Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Mannheim-Friedrichsfeld 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Mannheim-Friedrichsfeld entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Mannheim-Friedrichsfeld liegt durchschnittlich bei ca. 3.984 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Mannheim-Friedrichsfeld liegt durchschnittlich bei ca. 3.338 €/m².
Hauspreise in Mannheim-Friedrichsfeld
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Mannheim-Friedrichsfeld liegt aktuell bei 3.984 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 1,8% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.059 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 5,2% gestiegen – von 3.788 €/m² auf 3.984 €/m².
Wohnungspreise in Mannheim-Friedrichsfeld
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Mannheim-Friedrichsfeld liegt aktuell bei 3.338 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 1,2% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.380 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 0,8% gestiegen – von 3.311 €/m² auf 3.338 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Mannheim.
Wie haben sich die Hauspreise in Mannheim-Friedrichsfeld entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Mannheim-Friedrichsfeld stiegen von 3.788 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchstwert von 4.295 €/m² im dritten Quartal 2022, gaben danach bis Ende 2023 auf 3.883 €/m² nach und bewegen sich seitdem in einer Spanne zwischen etwa 3.900 und 4.060 €/m², zuletzt bei 3.984 €/m² im dritten Quartal 2026. Die Mietpreise stiegen im selben Zeitraum nahezu durchgehend von 10,37 €/m² auf 12,72 €/m², was einem Plus von 22,7 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor erreichte mit 33,0 im zweiten Quartal 2022 seinen Höchstwert und sank bis zum dritten Quartal 2026 auf 26,1. Der Rückgang resultiert bis Ende 2023 überwiegend aus fallenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mieten, danach vor allem aus den weiter steigenden Mietpreisen bei weitgehend seitwärts verlaufenden Kaufpreisen.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.211 €/m² | 10,92 €/m² | 32.1 | +2.4% |
| 2023 | 3.994 €/m² | 11,51 €/m² | 28.9 | -10.0% |
| 2024 | 3.972 €/m² | 12,26 €/m² | 27.0 | -6.6% |
| 2025 | 3.990 €/m² | 12,30 €/m² | 27.0 | +0.2% |
| 2026 | 3.985 €/m² | 12,66 €/m² | 26.2 | -3.0% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Die höchsten Kaufpreise weisen Schwetzingerstadt - Oststadt mit 4.978 €/m², Feudenheim mit 4.744 €/m² und Neuostheim - Neuhermsheim mit 4.742 €/m² auf, während Rheinau mit 3.691 €/m² den niedrigsten Wert verzeichnet. Die Kaufpreise sind in allen Stadtteilen zum Vorjahr leicht gesunken, mit Rückgängen zwischen 0,8 % und 0,8 % (-0,75 % bis -0,77 %).
Bei den Mietpreisen liegen Schwetzingerstadt - Oststadt mit 14,57 €/m², Lindenhof mit 14,27 €/m² und Neuostheim - Neuhermsheim mit 14,24 €/m² vorn, die niedrigsten Mieten finden sich in Rheinau mit 12,58 €/m² und Neckarstadt-Ost mit 12,69 €/m². Die Mietpreise sind gegenüber dem Vorjahr durchgehend gestiegen, und zwar um 2,1 % bis 2,3 %, wobei Rheinau mit +2,3 % den stärksten Anstieg verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Rheinau | 3.691 €/m² | -0.8% | 12,58 €/m² | +2.3% |
| Seckenheim | 4.079 €/m² | -0.8% | 13,18 €/m² | +2.2% |
| Neuostheim - Neuhermsheim | 4.742 €/m² | -0.8% | 14,24 €/m² | +2.2% |
| Feudenheim | 4.744 €/m² | -0.8% | 13,67 €/m² | +2.2% |
| Neckarau | 4.509 €/m² | -0.8% | 13,70 €/m² | +2.2% |
| Schwetzingerstadt - Oststadt | 4.979 €/m² | -0.8% | 14,57 €/m² | +2.3% |
| Wallstadt | 3.980 €/m² | -0.8% | 13,34 €/m² | +2.1% |
| Lindenhof | 4.521 €/m² | -0.8% | 14,27 €/m² | +2.2% |
| Vogelstang | 4.042 €/m² | -0.8% | 12,91 €/m² | +2.2% |
| Neckarstadt-Ost | 4.103 €/m² | -0.8% | 12,69 €/m² | +2.2% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Mannheim-Friedrichsfeld entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen stiegen von 3.311 €/m² im 3. Quartal 2021 auf den Höchststand von 3.575 €/m² im 3. Quartal 2022. Danach sanken sie bis zum 1. Quartal 2024 auf 3.256 €/m², den niedrigsten Wert des Betrachtungszeitraums, und liegen im 3. Quartal 2026 bei 3.338 €/m² und damit nur 0,8 % über dem Ausgangsniveau. Die Mietpreise stiegen im selben Zeitraum nahezu kontinuierlich von 8,77 €/m² auf 10,97 €/m², was einem Plus von 25,1 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 31,5 auf 25,4 (-19,4 %), nachdem er im 2. Quartal 2022 mit 32,8 seinen Höchstwert erreicht hatte. Der Rückgang bis Anfang 2024 resultiert aus fallenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mieten, seit 2024 ausschließlich aus den weiter steigenden Mieten bei weitgehend stabilen Kaufpreisen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.533 €/m² | 9,12 €/m² | 32.3 | +2.3% |
| 2023 | 3.340 €/m² | 9,54 €/m² | 29.2 | -9.6% |
| 2024 | 3.293 €/m² | 10,00 €/m² | 27.5 | -5.9% |
| 2025 | 3.348 €/m² | 10,38 €/m² | 26.9 | -2.1% |
| 2026 | 3.338 €/m² | 10,85 €/m² | 25.6 | -4.6% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen liegt Schwetzingerstadt - Oststadt mit 4.363 €/m² an der Spitze, gefolgt von Lindenhof mit 4.177 €/m². Am unteren Ende befinden sich Vogelstang mit 3.073 €/m² und Rheinau mit 3.192 €/m². Alle Stadtteile verzeichnen Rückgänge zum Vorjahr, am deutlichsten in Vogelstang mit -1,8 %, Neckarau mit -1,8 % und Neckarstadt-Ost mit -1,7 %, am geringsten in Schwetzingerstadt - Oststadt mit -0,9 %.
Bei den Mietpreisen führt ebenfalls Schwetzingerstadt - Oststadt mit 13,12 €/m² vor Lindenhof mit 13,08 €/m², während Vogelstang mit 11,27 €/m² und Rheinau mit 11,34 €/m² die niedrigsten Mieten aufweisen. Die Mieten steigen in allen Stadtteilen zwischen 3,5 % und 4,3 %, wobei Feudenheim mit 4,3 % und Rheinau mit 4,2 % die stärksten Zuwächse und Neckarau mit 3,5 % den geringsten Anstieg verzeichnen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Rheinau | 3.193 €/m² | -1.2% | 11,34 €/m² | +4.2% |
| Seckenheim | 3.595 €/m² | -1.2% | 11,63 €/m² | +4.1% |
| Neuostheim - Neuhermsheim | 3.735 €/m² | -1.0% | 12,28 €/m² | +4.1% |
| Feudenheim | 3.752 €/m² | -1.1% | 11,98 €/m² | +4.3% |
| Neckarau | 3.797 €/m² | -1.8% | 12,16 €/m² | +3.5% |
| Schwetzingerstadt - Oststadt | 4.364 €/m² | -0.9% | 13,12 €/m² | +4.2% |
| Wallstadt | 3.469 €/m² | -1.1% | 11,67 €/m² | +4.2% |
| Lindenhof | 4.177 €/m² | -1.0% | 13,08 €/m² | +4.1% |
| Vogelstang | 3.074 €/m² | -1.8% | 11,27 €/m² | +4.0% |
| Neckarstadt-Ost | 3.433 €/m² | -1.7% | 11,56 €/m² | +3.8% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Mannheim-Friedrichsfeld.
Aktuelle Grundstückspreise in Mannheim-Friedrichsfeld 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Mannheim-Friedrichsfeld kann man den Bodenrichtwert in Mannheim-Friedrichsfeld heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 530 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 340 €/m² bis 640 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Mannheim-Friedrichsfeld entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Mannheim-Friedrichsfeld
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Mannheim-Friedrichsfeld liegt aktuell bei 12,72 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 2,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,4 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 22,7% gestiegen – von 10,37 €/m² auf 12,72 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,92 €/m² | +4.8% | 10,26 €/m² | 15,45 €/m² |
| 2023 | 11,51 €/m² | +5.4% | 11,20 €/m² | 15,84 €/m² |
| 2024 | 12,26 €/m² | +6.5% | 11,64 €/m² | 17,13 €/m² |
| 2025 | 12,30 €/m² | +0.3% | 12,01 €/m² | 16,90 €/m² |
| 2026 | 12,66 €/m² | +3.0% | 0,00 €/m² | 17,17 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Mannheim-Friedrichsfeld
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Mannheim-Friedrichsfeld liegt aktuell bei 10,97 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,46 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 25,1% gestiegen – von 8,77 €/m² auf 10,97 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,12 €/m² | +3.1% | 8,86 €/m² | 13,14 €/m² |
| 2023 | 9,54 €/m² | +4.6% | 9,27 €/m² | 13,71 €/m² |
| 2024 | 10,00 €/m² | +4.7% | 9,58 €/m² | 14,39 €/m² |
| 2025 | 10,38 €/m² | +3.9% | 10,09 €/m² | 15,02 €/m² |
| 2026 | 10,85 €/m² | +4.5% | 0,00 €/m² | 15,33 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Mannheim-Friedrichsfeld 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
In Mannheim liegen die Kaufpreise für Häuser bei 3.987 €/m² (-2,2 % zum Vorjahr) und für Wohnungen bei 3.442 €/m² (-1,9 %), womit beide Segmente schwächer abschneiden als in sämtlichen Nachbarstädten, die bei Häusern nur zwischen -0,2 % und -1,1 % nachgaben und bei Wohnungen überwiegend 0,5 % bis 0,7 % zulegten. Am höchsten liegen die Preise in Dossenheim mit 4.577 €/m² bei Häusern und 4.152 €/m² bei Wohnungen, gefolgt von Hirschberg an der Bergstraße und Ladenburg.
Mit 3.919 €/m² bei Häusern (Brühl (Baden)) und 3.274 €/m² bei Wohnungen (Heddesheim) weisen diese beiden Nachbarstädte die niedrigsten Werte auf, liegen aber bei Häusern noch unter bzw. nahe dem Mannheimer Niveau. Die stärksten Preisrückgänge bei Häusern unter den Nachbarstädten verzeichnen Weinheim mit -1,1 % und Schwetzingen mit -0,8 %, während Wohnungen dort mit 0,7 % bzw. 0,6 % im Plus liegen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Ilvesheim | 4.261 €/m² | -0.3% | 3.631 €/m² | +0.7% |
| Heddesheim | 3.992 €/m² | -0.3% | 3.275 €/m² | +0.7% |
| Ladenburg | 4.341 €/m² | -0.2% | 3.811 €/m² | +0.7% |
| Edingen-Neckarhausen | 4.189 €/m² | -0.3% | 3.576 €/m² | +0.5% |
| Schwetzingen | 4.312 €/m² | -0.8% | 3.626 €/m² | +0.6% |
| Brühl (Baden) | 3.920 €/m² | -0.3% | 3.408 €/m² | +0.7% |
| Hirschberg an der Bergstraße | 4.353 €/m² | -0.3% | 3.550 €/m² | +0.7% |
| Plankstadt | 4.022 €/m² | -0.3% | 3.521 €/m² | +0.7% |
| Weinheim | 4.101 €/m² | -1.1% | 3.614 €/m² | +0.7% |
| Dossenheim | 4.578 €/m² | -0.2% | 4.153 €/m² | +0.7% |
Mietspiegel der Region
In Mannheim liegt die Hausmiete bei 13,00 €/m² (+2,2 % zum Vorjahr) und die Wohnungsmiete bei 11,55 €/m² (+4,5 %), womit der Anstieg bei Wohnungen deutlich über dem aller Nachbarstädte liegt, die zwischen +1,2 % und +4,2 % rangieren. Bei den Hausmieten bewegt sich Mannheim im Mittelfeld der Region, während Dossenheim mit 14,88 €/m² bei Häusern und 12,88 €/m² bei Wohnungen die höchsten Werte aufweist und Brühl (Baden) mit 12,32 €/m² die niedrigste Hausmiete verzeichnet.
Bei den Wohnungsmieten liegen neben Dossenheim auch Ladenburg mit 12,34 €/m² und Schwetzingen mit 12,14 €/m² über dem Mannheimer Niveau, am unteren Ende steht Heddesheim mit 11,01 €/m². Auffallend schwach fiel die Entwicklung bei den Hausmieten in Edingen-Neckarhausen mit +0,2 %, in Weinheim mit +0,6 % und in Schwetzingen mit +0,7 % aus, während die übrigen Nachbarstädte bei rund +2,5 % liegen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Ilvesheim | 13,34 €/m² | +2.5% | 11,68 €/m² | +4.2% |
| Heddesheim | 12,99 €/m² | +2.5% | 11,01 €/m² | +3.5% |
| Ladenburg | 13,36 €/m² | +2.5% | 12,34 €/m² | +2.8% |
| Edingen-Neckarhausen | 12,73 €/m² | +0.2% | 11,45 €/m² | +1.2% |
| Schwetzingen | 13,06 €/m² | +0.7% | 12,14 €/m² | +1.9% |
| Brühl (Baden) | 12,32 €/m² | +2.6% | 11,48 €/m² | +3.0% |
| Hirschberg an der Bergstraße | 12,84 €/m² | +2.6% | 11,42 €/m² | +3.4% |
| Plankstadt | 12,74 €/m² | +2.6% | 11,49 €/m² | +3.7% |
| Weinheim | 12,59 €/m² | +0.6% | 11,76 €/m² | +1.3% |
| Dossenheim | 14,88 €/m² | +2.5% | 12,88 €/m² | +2.6% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Mannheim-Friedrichsfeld?
Die Immobilienpreise in Mannheim-Friedrichsfeld werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Mannheim-Friedrichsfeld besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Mannheim-Friedrichsfeld
Die Hauspreise in Mannheim-Friedrichsfeld sind von 3.788 €/m² Q3 2021 auf 3.984 €/m² gestiegen (5,17%). Die Wohnungspreise sind von 3.311 €/m² auf 3.338 €/m² gestiegen (0,82%).
Aktuell kosten Häuser in Mannheim-Friedrichsfeld durchschnittlich 3.984 €/m² (Q3 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.338 €/m² (Q3 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 530 €/m² mit einer Preisspanne von 340 - 640 €/m².
Im Vergleich zu Q3 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -1,84% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung -1,25%. Die Mietpreise für Häuser in Mannheim-Friedrichsfeld haben sich um 2,58% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,88% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Mannheim-Friedrichsfeld liegt aktuell bei 26,1 (Q3 2026), während er für Wohnungen 25,4 (Q3 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Mannheim-Friedrichsfeld ihren Höchstwert von 4.295 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 3.788 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.575 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 3.256 €/m² im Q1 2024.