Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Mannheim-Friedrichsfeld 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Mannheim-Friedrichsfeld entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Mannheim-Friedrichsfeld liegt durchschnittlich bei ca. 3.988 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Mannheim-Friedrichsfeld liegt durchschnittlich bei ca. 3.352 €/m².
Hauspreise in Mannheim-Friedrichsfeld
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Mannheim-Friedrichsfeld liegt aktuell bei 3.988 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 1,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.940 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 6,4% gestiegen – von 3.749 €/m² auf 3.988 €/m².
Wohnungspreise in Mannheim-Friedrichsfeld
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Mannheim-Friedrichsfeld liegt aktuell bei 3.352 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 1,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.301 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 4,8% gestiegen – von 3.200 €/m² auf 3.352 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Mannheim-Friedrichsfeld entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Mannheim-Friedrichsfeld zeigen über den Fünfjahreszeitraum eine wechselhafte Entwicklung: Nach einem Anstieg von 3.749 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf einen Höchstwert von 4.303 €/m² im dritten Quartal 2022 folgte ein kontinuierlicher Rückgang auf 3.988 €/m² im ersten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich dagegen stetig aufwärts von 10,03 €/m² auf 12,59 €/m², was einem Anstieg von 25,5 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 31,1 im zweiten Quartal 2021 deutlich auf 26,4 im ersten Quartal 2026, wobei der Rückgang primär durch die fallenden Kaufpreise bei gleichzeitig steigenden Mieten verursacht wurde. Besonders ausgeprägt war der Rückgang zwischen dem zweiten Quartal 2022 und dem vierten Quartal 2023, als der Faktor von 33,1 auf 27,9 fiel.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.204 €/m² | 10,90 €/m² | 32.1 | +2.6% |
| 2023 | 3.998 €/m² | 11,53 €/m² | 28.9 | -10.0% |
| 2024 | 3.971 €/m² | 12,26 €/m² | 27.0 | -6.6% |
| 2025 | 3.989 €/m² | 12,30 €/m² | 27.0 | +0.1% |
| 2026 | 3.988 €/m² | 12,59 €/m² | 26.4 | -2.4% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt sich Schwetzingerstadt - Oststadt mit 4.997 €/m² als teuerster Stadtteil, dicht gefolgt von Feudenheim mit 4.762 €/m² und Neuostheim - Neuhermsheim mit 4.760 €/m². Am günstigsten präsentiert sich Rheinau mit 3.705 €/m², was einen deutlichen Abstand zum oberen Preissegment markiert.
Die Mietpreise werden von Schwetzingerstadt - Oststadt mit 14,46 €/m² angeführt, während Rheinau auch hier mit 12,48 €/m² das niedrigste Niveau aufweist. Alle Stadtteile verzeichnen beim Kaufpreis einen Rückgang zwischen -0,67 % und -0,68 % zum Vorjahr, während die Mietpreise durchweg moderat um 0,48 % bis 0,56 % gestiegen sind.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Rheinau | 3.706 €/m² | -0.7% | 12,48 €/m² | +0.5% |
| Seckenheim | 4.095 €/m² | -0.7% | 13,09 €/m² | +0.5% |
| Neuostheim - Neuhermsheim | 4.760 €/m² | -0.7% | 14,13 €/m² | +0.5% |
| Feudenheim | 4.762 €/m² | -0.7% | 13,57 €/m² | +0.5% |
| Neckarau | 4.526 €/m² | -0.7% | 13,60 €/m² | +0.5% |
| Schwetzingerstadt - Oststadt | 4.998 €/m² | -0.7% | 14,46 €/m² | +0.6% |
| Wallstadt | 3.995 €/m² | -0.7% | 13,25 €/m² | +0.5% |
| Lindenhof | 4.539 €/m² | -0.7% | 14,16 €/m² | +0.5% |
| Vogelstang | 4.057 €/m² | -0.7% | 12,82 €/m² | +0.6% |
| Neckarstadt-Ost | 4.119 €/m² | -0.7% | 12,60 €/m² | +0.5% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Mannheim-Friedrichsfeld entwickelt (2020-2026)?
In Mannheim-Friedrichsfeld entwickelten sich Kauf- und Mietpreise für Wohnungen im Betrachtungszeitraum gegenläufig. Während die Kaufpreise von 3.200 €/m² im zweiten Quartal 2021 zunächst auf einen Höchststand von 3.582 €/m² im dritten Quartal 2022 stiegen, folgte ein kontinuierlicher Rückgang auf 3.352 €/m² im ersten Quartal 2026. Die Mietpreise zeigten hingegen einen stetigen Aufwärtstrend von 8,74 €/m² auf 10,73 €/m², was einer Steigerung von 22,8 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank im gleichen Zeitraum deutlich von 30,5 auf 26,0, nachdem er im dritten Quartal 2022 mit 32,6 seinen Höhepunkt erreicht hatte. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von rückläufigen Kaufpreisen seit Mitte 2022 bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mieten, was die Rentabilität von Wohnungskäufen in Friedrichsfeld sukzessive verbesserte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.528 €/m² | 9,11 €/m² | 32.3 | +3.4% |
| 2023 | 3.344 €/m² | 9,55 €/m² | 29.2 | -9.6% |
| 2024 | 3.292 €/m² | 9,99 €/m² | 27.5 | -5.9% |
| 2025 | 3.348 €/m² | 10,38 €/m² | 26.9 | -2.1% |
| 2026 | 3.352 €/m² | 10,73 €/m² | 26.0 | -3.2% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt sich eine deutliche Spannbreite: Während Vogelstang mit 3.103 €/m² das niedrigste Preisniveau aufweist, liegt Schwetzingerstadt - Oststadt mit 4.382 €/m² an der Spitze. Ebenfalls hohe Kaufpreise verzeichnen Lindenhof mit 4.193 €/m² sowie Neckarau und Feudenheim mit jeweils über 3.700 €/m².
Die Mietpreise bewegen sich zwischen 11,03 €/m² in Vogelstang und 12,86 €/m² in Schwetzingerstadt - Oststadt. Bei den Veränderungsraten zum Vorjahr fällt auf, dass Rheinau mit 7,15 % den stärksten Mietpreisanstieg verzeichnet, während Lindenhof und Neuostheim - Neuhermsheim mit jeweils über 2,0 % die höchsten Kaufpreissteigerungen aufweisen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Rheinau | 3.216 €/m² | +1.7% | 11,09 €/m² | +7.2% |
| Seckenheim | 3.621 €/m² | +1.7% | 11,38 €/m² | +6.8% |
| Neuostheim - Neuhermsheim | 3.750 €/m² | +2.0% | 12,03 €/m² | +6.5% |
| Feudenheim | 3.776 €/m² | +0.8% | 11,73 €/m² | +6.8% |
| Neckarau | 3.824 €/m² | +1.3% | 11,93 €/m² | +5.8% |
| Schwetzingerstadt - Oststadt | 4.382 €/m² | +1.9% | 12,86 €/m² | +6.1% |
| Wallstadt | 3.491 €/m² | +0.8% | 11,43 €/m² | +6.8% |
| Lindenhof | 4.193 €/m² | +2.0% | 12,82 €/m² | +6.5% |
| Vogelstang | 3.104 €/m² | +1.0% | 11,03 €/m² | +5.8% |
| Neckarstadt-Ost | 3.466 €/m² | +1.6% | 11,34 €/m² | +6.5% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Mannheim-Friedrichsfeld.
Aktuelle Grundstückspreise in Mannheim-Friedrichsfeld 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Mannheim-Friedrichsfeld kann man den Bodenrichtwert in Mannheim-Friedrichsfeld heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 530 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 340 €/m² bis 640 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026.0 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.0.
Wie haben sich die Mietpreise in Mannheim-Friedrichsfeld entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Mannheim-Friedrichsfeld
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Mannheim-Friedrichsfeld liegt aktuell bei 12,59 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,2 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 25,5% gestiegen – von 10,03 €/m² auf 12,59 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,90 €/m² | +5.8% | 10,24 €/m² | 15,39 €/m² |
| 2023 | 11,53 €/m² | +5.7% | 11,18 €/m² | 15,81 €/m² |
| 2024 | 12,26 €/m² | +6.4% | 11,64 €/m² | 17,00 €/m² |
| 2025 | 12,30 €/m² | +0.3% | 12,02 €/m² | 16,93 €/m² |
| 2026 | 12,59 €/m² | +2.4% | 12,33 €/m² | 17,05 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Mannheim-Friedrichsfeld
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Mannheim-Friedrichsfeld liegt aktuell bei 10,73 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,24 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 22,8% gestiegen – von 8,74 €/m² auf 10,73 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,11 €/m² | +3.2% | 8,84 €/m² | 13,09 €/m² |
| 2023 | 9,55 €/m² | +4.9% | 9,25 €/m² | 13,66 €/m² |
| 2024 | 9,99 €/m² | +4.6% | 9,58 €/m² | 14,28 €/m² |
| 2025 | 10,38 €/m² | +3.9% | 10,08 €/m² | 15,05 €/m² |
| 2026 | 10,73 €/m² | +3.4% | 10,50 €/m² | 15,22 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Mannheim-Friedrichsfeld 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Mannheim verzeichnet mit 4.005 €/m² für Häuser und 3.469 €/m² für Wohnungen moderate Kaufpreise im Vergleich zu den meisten Nachbarstädten, wobei lediglich Brühl (Baden)) mit 3.951 €/m² niedrigere Häuserpreise aufweist. Die Preisentwicklung zeigt mit +0,5% bei Häusern und +0,8% bei Wohnungen eine positive Tendenz, während die Mehrzahl der Nachbarstädte bei Häusern einen Rückgang von -0,5% verzeichnet.
Besonders hohe Preise zeigen sich in Dossenheim mit 4.614 €/m² für Häuser und 4.142 €/m² für Wohnungen, gefolgt von Hirschberg an der Bergstraße und Ladenburg. Auffällig ist, dass die Wohnungspreise in nahezu allen Nachbarstädten mit Steigerungen zwischen +2,8% und +3,1% deutlich stärker zulegten als in Mannheim.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Ilvesheim | 4.295 €/m² | -0.5% | 3.622 €/m² | +2.8% |
| Heddesheim | 4.024 €/m² | -0.5% | 3.267 €/m² | +2.8% |
| Ladenburg | 4.376 €/m² | -0.5% | 3.802 €/m² | +2.8% |
| Edingen-Neckarhausen | 4.222 €/m² | +0.6% | 3.567 €/m² | +0.5% |
| Schwetzingen | 4.346 €/m² | -0.4% | 3.606 €/m² | +1.3% |
| Brühl (Baden) | 3.951 €/m² | -0.5% | 3.400 €/m² | +2.8% |
| Hirschberg an der Bergstraße | 4.388 €/m² | -0.5% | 3.541 €/m² | +2.8% |
| Plankstadt | 4.055 €/m² | -0.5% | 3.506 €/m² | +3.1% |
| Dossenheim | 4.614 €/m² | -0.5% | 4.142 €/m² | +2.8% |
| Ketsch | 4.012 €/m² | -0.5% | 3.322 €/m² | +2.8% |
Mietspiegel der Region
Mannheim verzeichnet bei den Mietpreisen für Häuser mit 12,91 €/m² einen moderaten Anstieg von 2,5% zum Vorjahr, während Wohnungen mit 11,32 €/m² und einem deutlicheren Plus von 4,1% stärker zulegten. Im regionalen Vergleich liegt Mannheim im mittleren Preissegment, wobei Dossenheim mit 14,78 €/m² bei Häusern und 12,71 €/m² bei Wohnungen die höchsten Mieten aufweist.
Auffällig ist, dass die Mietpreisentwicklung bei Wohnungen in den Nachbarstädten deutlich heterogener ausfällt: Während Brühl (Baden)) mit 7,8% und Ilvesheim mit 7,1% erhebliche Zuwächse verzeichnen, sank der Wohnungsmietpreis in Edingen-Neckarhausen um 0,5%. Bei den Häusern zeigen sich dagegen überwiegend moderate Steigerungen unter 1%, lediglich Mannheim und Schwetzingen weisen mit rund 2% überdurchschnittliche Anstiege auf.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Ilvesheim | 13,26 €/m² | +0.3% | 11,40 €/m² | +7.1% |
| Heddesheim | 12,90 €/m² | +0.2% | 10,82 €/m² | +6.1% |
| Ladenburg | 13,28 €/m² | +0.3% | 12,05 €/m² | +6.8% |
| Edingen-Neckarhausen | 12,65 €/m² | +1.9% | 11,20 €/m² | -0.5% |
| Schwetzingen | 12,97 €/m² | +2.0% | 11,91 €/m² | +3.5% |
| Brühl (Baden) | 12,24 €/m² | +0.3% | 11,30 €/m² | +7.8% |
| Hirschberg an der Bergstraße | 12,76 €/m² | +0.2% | 11,23 €/m² | +6.1% |
| Plankstadt | 12,66 €/m² | +0.2% | 11,29 €/m² | +6.3% |
| Dossenheim | 14,78 €/m² | +0.3% | 12,71 €/m² | +5.6% |
| Ketsch | 11,87 €/m² | +0.3% | 11,10 €/m² | +6.1% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Mannheim-Friedrichsfeld?
Die Immobilienpreise in Mannheim-Friedrichsfeld werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Mannheim-Friedrichsfeld besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Mannheim-Friedrichsfeld
Die Hauspreise in Mannheim-Friedrichsfeld sind von 3.749 €/m² Q2 2021 auf 3.988 €/m² gestiegen (6,38%). Die Wohnungspreise sind von 3.200 €/m² auf 3.352 €/m² gestiegen (4,75%).
Aktuell kosten Häuser in Mannheim-Friedrichsfeld durchschnittlich 3.988 €/m² (Q1.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.352 €/m² (Q1.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 530 €/m² mit einer Preisspanne von 340 - 640 €/m².
Im Vergleich zu Q1.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,21% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,56%. Die Mietpreise für Häuser in Mannheim-Friedrichsfeld haben sich um 3,2% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,79% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Mannheim-Friedrichsfeld liegt aktuell bei 26,4 (Q1.0 2026.0), während er für Wohnungen 26 (Q1.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Mannheim-Friedrichsfeld ihren Höchstwert von 4.303 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 3.749 €/m² im Q2 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.582 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 3.200 €/m² im Q2 2021.