Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Mannheim-Rheinau 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Mannheim-Rheinau entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Mannheim-Rheinau liegt durchschnittlich bei ca. 3.687 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Mannheim-Rheinau liegt durchschnittlich bei ca. 3.189 €/m².
Hauspreise in Mannheim-Rheinau
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Mannheim-Rheinau liegt aktuell bei 3.687 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,5%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 1,5% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.743 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 4,3% gestiegen – von 3.535 €/m² auf 3.687 €/m².
Wohnungspreise in Mannheim-Rheinau
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Mannheim-Rheinau liegt aktuell bei 3.189 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 0,9% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.218 €/m².
Langfristig betrachtet sind die Immobilienpreise für Wohnungen stabil geblieben: Vor 5 Jahren lag der Preis bei 3.188 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Mannheim.
Wie haben sich die Hauspreise in Mannheim-Rheinau entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Mannheim-Rheinau lagen im dritten Quartal 2026 bei 3.687 €/m² und damit 1,3 % unter dem Wert des dritten Quartals 2021 von 3.535 €/m² liegend betrachtet jedoch 4,3 % darüber; gegenüber dem Höchstwert von 3.998 €/m² im dritten Quartal 2022 entspricht dies einem Rückgang um 7,8 %. Die Mietpreise stiegen im selben Zeitraum von 10,32 €/m² auf 12,57 €/m², ein Plus von 21,8 %, und verzeichneten ihren höchsten Wert von 12,59 €/m² im zweiten Quartal 2026.
Der Kaufpreisfaktor sank von 30,0 im dritten Quartal 2022 auf 24,4 im dritten Quartal 2026, was einem Rückgang von 18,7 % entspricht. Ursächlich waren sinkende Kaufpreise bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen, wobei die Mieten seit dem Preishoch 2022 um 13,2 % zulegten, während die Kaufpreise um 7,8 % nachgaben.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.907 €/m² | 10,81 €/m² | 30.1 | +2.4% |
| 2023 | 3.701 €/m² | 11,38 €/m² | 27.1 | -10.0% |
| 2024 | 3.673 €/m² | 12,10 €/m² | 25.3 | -6.7% |
| 2025 | 3.707 €/m² | 12,20 €/m² | 25.3 | +0.1% |
| 2026 | 3.703 €/m² | 12,56 €/m² | 24.6 | -3.0% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser liegt Schwetzingerstadt - Oststadt mit 4.978 €/m² an der Spitze, gefolgt von Feudenheim mit 4.744 €/m² und Neuostheim - Neuhermsheim mit 4.742 €/m². Am niedrigsten sind die Preise in Innenstadt - Jungbusch mit 3.717 €/m², Wallstadt mit 3.980 €/m² und Friedrichsfeld mit 3.984 €/m². Zum Vorjahr sanken die Kaufpreise in allen Stadtteilen einheitlich um 0,8 %.
Bei den Mietpreisen führt Schwetzingerstadt - Oststadt mit 14,57 €/m² vor Lindenhof mit 14,27 €/m² und Neuostheim - Neuhermsheim mit 14,24 €/m², während Neckarstadt-Ost mit 12,69 €/m² und Friedrichsfeld mit 12,72 €/m² die niedrigsten Werte aufweisen. Die Mieten stiegen im Vergleich zum Vorjahr in allen Stadtteilen zwischen 2,1 % und 2,3 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Friedrichsfeld | 3.984 €/m² | -0.8% | 12,72 €/m² | +2.3% |
| Seckenheim | 4.079 €/m² | -0.8% | 13,18 €/m² | +2.2% |
| Neuostheim - Neuhermsheim | 4.742 €/m² | -0.8% | 14,24 €/m² | +2.2% |
| Neckarau | 4.509 €/m² | -0.8% | 13,70 €/m² | +2.2% |
| Lindenhof | 4.521 €/m² | -0.8% | 14,27 €/m² | +2.2% |
| Schwetzingerstadt - Oststadt | 4.979 €/m² | -0.8% | 14,57 €/m² | +2.3% |
| Feudenheim | 4.744 €/m² | -0.8% | 13,67 €/m² | +2.2% |
| Neckarstadt-Ost | 4.103 €/m² | -0.8% | 12,69 €/m² | +2.2% |
| Wallstadt | 3.980 €/m² | -0.8% | 13,34 €/m² | +2.1% |
| Innenstadt - Jungbusch | 3.718 €/m² | -0.8% | 12,83 €/m² | +2.1% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Mannheim-Rheinau entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Mannheim-Rheinau stiegen von 3.188 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 3.435 €/m² im dritten Quartal 2022 und gaben bis zum ersten Quartal 2024 auf 3.103 €/m² nach. Seitdem erholten sie sich leicht auf 3.189 €/m² im dritten Quartal 2026 (+3,0 % gegenüber dem ersten Quartal 2024), liegen damit aber 7,2 % unter dem Höchststand. Die Mietpreise stiegen im gesamten Zeitraum nahezu durchgehend von 9,06 €/m² auf 11,33 €/m² (+25,1 %).
Der Kaufpreisfaktor sank von 30,8 im zweiten Quartal 2022 auf 23,5 im dritten Quartal 2026 (-23,7 %). Der Rückgang bis Anfang 2024 resultierte aus sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mieten, seitdem aus Mietsteigerungen, die den moderaten Anstieg der Kaufpreise übertrafen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.384 €/m² | 9,32 €/m² | 30.3 | +2.6% |
| 2023 | 3.194 €/m² | 9,77 €/m² | 27.3 | -9.9% |
| 2024 | 3.143 €/m² | 10,21 €/m² | 25.6 | -5.9% |
| 2025 | 3.212 €/m² | 10,67 €/m² | 25.1 | -2.2% |
| 2026 | 3.202 €/m² | 11,23 €/m² | 23.8 | -5.3% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Die höchsten Kaufpreise für Wohnungen verzeichnen Schwetzingerstadt - Oststadt mit 4.363 €/m² und Lindenhof mit 4.177 €/m², während Friedrichsfeld mit 3.338 €/m² den niedrigsten Wert aufweist. Alle Stadtteile verzeichnen gegenüber dem Vorjahr sinkende Kaufpreise, wobei Neckarau mit -1,8 % und Neckarstadt-Ost mit -1,7 % die stärksten Rückgänge zeigen, Schwetzingerstadt - Oststadt mit -0,9 % den geringsten.
Bei den Mietpreisen liegen Schwetzingerstadt - Oststadt mit 13,12 €/m² und Lindenhof mit 13,08 €/m² vorn, Friedrichsfeld bildet mit 10,97 €/m² das untere Ende. Die Mieten steigen in allen Stadtteilen, am deutlichsten in Feudenheim mit +4,3 % und Schwetzingerstadt - Oststadt mit +4,2 %, am schwächsten in Neckarau mit +3,5 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Friedrichsfeld | 3.338 €/m² | -1.1% | 10,97 €/m² | +4.0% |
| Seckenheim | 3.595 €/m² | -1.2% | 11,63 €/m² | +4.1% |
| Neuostheim - Neuhermsheim | 3.735 €/m² | -1.0% | 12,28 €/m² | +4.1% |
| Neckarau | 3.797 €/m² | -1.8% | 12,16 €/m² | +3.5% |
| Lindenhof | 4.177 €/m² | -1.0% | 13,08 €/m² | +4.1% |
| Schwetzingerstadt - Oststadt | 4.364 €/m² | -0.9% | 13,12 €/m² | +4.2% |
| Feudenheim | 3.752 €/m² | -1.1% | 11,98 €/m² | +4.3% |
| Neckarstadt-Ost | 3.433 €/m² | -1.7% | 11,56 €/m² | +3.8% |
| Wallstadt | 3.469 €/m² | -1.1% | 11,67 €/m² | +4.2% |
| Innenstadt - Jungbusch | 3.885 €/m² | -1.1% | 12,64 €/m² | +3.9% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Mannheim-Rheinau.
Aktuelle Grundstückspreise in Mannheim-Rheinau 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Mannheim-Rheinau kann man den Bodenrichtwert in Mannheim-Rheinau heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 612 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 430 €/m² bis 730 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Mannheim-Rheinau entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Mannheim-Rheinau
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Mannheim-Rheinau liegt aktuell bei 12,57 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser jedoch um 3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,2 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 21,8% gestiegen – von 10,32 €/m² auf 12,57 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,81 €/m² | +4.5% | 9,52 €/m² | 15,36 €/m² |
| 2023 | 11,38 €/m² | +5.2% | 10,43 €/m² | 15,68 €/m² |
| 2024 | 12,10 €/m² | +6.4% | 10,94 €/m² | 16,93 €/m² |
| 2025 | 12,20 €/m² | +0.8% | 11,16 €/m² | 16,72 €/m² |
| 2026 | 12,56 €/m² | +3.0% | 0,00 €/m² | 17,10 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Mannheim-Rheinau
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Mannheim-Rheinau liegt aktuell bei 11,33 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,69 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 25,1% gestiegen – von 9,06 €/m² auf 11,33 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,32 €/m² | +2.5% | 8,44 €/m² | 13,21 €/m² |
| 2023 | 9,77 €/m² | +4.8% | 8,83 €/m² | 13,79 €/m² |
| 2024 | 10,21 €/m² | +4.6% | 9,27 €/m² | 14,39 €/m² |
| 2025 | 10,67 €/m² | +4.5% | 9,58 €/m² | 15,06 €/m² |
| 2026 | 11,23 €/m² | +5.2% | 0,00 €/m² | 15,48 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Mannheim-Rheinau 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
In Mannheim liegen die Kaufpreise für Häuser bei 3.987 €/m² (-2,2 % zum Vorjahr) und für Wohnungen bei 3.442 €/m² (-1,9 %), womit beide Segmente schwächer abschneiden als in sämtlichen Nachbarstädten, die bei Häusern nur zwischen -0,2 % und -1,1 % nachgaben und bei Wohnungen überwiegend 0,5 % bis 0,7 % zulegten. Am höchsten liegen die Preise in Dossenheim mit 4.577 €/m² bei Häusern und 4.152 €/m² bei Wohnungen, gefolgt von Hirschberg an der Bergstraße und Ladenburg.
Mit 3.919 €/m² bei Häusern (Brühl (Baden)) und 3.274 €/m² bei Wohnungen (Heddesheim) weisen diese beiden Nachbarstädte die niedrigsten Werte auf, liegen aber bei Häusern noch unter bzw. nahe dem Mannheimer Niveau. Die stärksten Preisrückgänge bei Häusern unter den Nachbarstädten verzeichnen Weinheim mit -1,1 % und Schwetzingen mit -0,8 %, während Wohnungen dort mit 0,7 % bzw. 0,6 % im Plus liegen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Ilvesheim | 4.261 €/m² | -0.3% | 3.631 €/m² | +0.7% |
| Heddesheim | 3.992 €/m² | -0.3% | 3.275 €/m² | +0.7% |
| Ladenburg | 4.341 €/m² | -0.2% | 3.811 €/m² | +0.7% |
| Edingen-Neckarhausen | 4.189 €/m² | -0.3% | 3.576 €/m² | +0.5% |
| Schwetzingen | 4.312 €/m² | -0.8% | 3.626 €/m² | +0.6% |
| Brühl (Baden) | 3.920 €/m² | -0.3% | 3.408 €/m² | +0.7% |
| Hirschberg an der Bergstraße | 4.353 €/m² | -0.3% | 3.550 €/m² | +0.7% |
| Plankstadt | 4.022 €/m² | -0.3% | 3.521 €/m² | +0.7% |
| Weinheim | 4.101 €/m² | -1.1% | 3.614 €/m² | +0.7% |
| Dossenheim | 4.578 €/m² | -0.2% | 4.153 €/m² | +0.7% |
Mietspiegel der Region
In Mannheim liegt die Hausmiete bei 13,00 €/m² (+2,2 % zum Vorjahr) und die Wohnungsmiete bei 11,55 €/m² (+4,5 %), womit der Anstieg bei Wohnungen deutlich über dem aller Nachbarstädte liegt, die zwischen +1,2 % und +4,2 % rangieren. Bei den Hausmieten bewegt sich Mannheim im Mittelfeld der Region, während Dossenheim mit 14,88 €/m² bei Häusern und 12,88 €/m² bei Wohnungen die höchsten Werte aufweist und Brühl (Baden) mit 12,32 €/m² die niedrigste Hausmiete verzeichnet.
Bei den Wohnungsmieten liegen neben Dossenheim auch Ladenburg mit 12,34 €/m² und Schwetzingen mit 12,14 €/m² über dem Mannheimer Niveau, am unteren Ende steht Heddesheim mit 11,01 €/m². Auffallend schwach fiel die Entwicklung bei den Hausmieten in Edingen-Neckarhausen mit +0,2 %, in Weinheim mit +0,6 % und in Schwetzingen mit +0,7 % aus, während die übrigen Nachbarstädte bei rund +2,5 % liegen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Ilvesheim | 13,34 €/m² | +2.5% | 11,68 €/m² | +4.2% |
| Heddesheim | 12,99 €/m² | +2.5% | 11,01 €/m² | +3.5% |
| Ladenburg | 13,36 €/m² | +2.5% | 12,34 €/m² | +2.8% |
| Edingen-Neckarhausen | 12,73 €/m² | +0.2% | 11,45 €/m² | +1.2% |
| Schwetzingen | 13,06 €/m² | +0.7% | 12,14 €/m² | +1.9% |
| Brühl (Baden) | 12,32 €/m² | +2.6% | 11,48 €/m² | +3.0% |
| Hirschberg an der Bergstraße | 12,84 €/m² | +2.6% | 11,42 €/m² | +3.4% |
| Plankstadt | 12,74 €/m² | +2.6% | 11,49 €/m² | +3.7% |
| Weinheim | 12,59 €/m² | +0.6% | 11,76 €/m² | +1.3% |
| Dossenheim | 14,88 €/m² | +2.5% | 12,88 €/m² | +2.6% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Mannheim-Rheinau?
Die Immobilienpreise in Mannheim-Rheinau werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Mannheim-Rheinau besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Mannheim-Rheinau
Die Hauspreise in Mannheim-Rheinau sind von 3.535 €/m² Q3 2021 auf 3.687 €/m² gestiegen (4,3%). Die Wohnungspreise sind von 3.188 €/m² auf 3.189 €/m² gestiegen (0,03%).
Aktuell kosten Häuser in Mannheim-Rheinau durchschnittlich 3.687 €/m² (Q3 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.189 €/m² (Q3 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 612 €/m² mit einer Preisspanne von 430 - 730 €/m².
Im Vergleich zu Q3 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -1,49% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung -0,92%. Die Mietpreise für Häuser in Mannheim-Rheinau haben sich um 3,03% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,99% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Mannheim-Rheinau liegt aktuell bei 24,4 (Q3 2026), während er für Wohnungen 23,5 (Q3 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Mannheim-Rheinau ihren Höchstwert von 3.998 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 3.535 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.435 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 3.103 €/m² im Q1 2024.