Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Oldenburg-Wechloy 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Oldenburg-Wechloy entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Oldenburg-Wechloy liegt durchschnittlich bei ca. 3.975 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Oldenburg-Wechloy liegt durchschnittlich bei ca. 3.346 €/m².
Hauspreise in Oldenburg-Wechloy
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Oldenburg-Wechloy liegt aktuell bei 3.975 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 1,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.933 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 0,4% gestiegen – von 3.959 €/m² auf 3.975 €/m².
Wohnungspreise in Oldenburg-Wechloy
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Oldenburg-Wechloy liegt aktuell bei 3.346 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.282 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 0,9% gestiegen – von 3.317 €/m² auf 3.346 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Oldenburg.
Wie haben sich die Hauspreise in Oldenburg-Wechloy entwickelt (2020-2026)?
In Oldenburg-Wechloy zeigen Häuser seit Ende 2021 eine deutliche Preisdynamik: Die Kaufpreise stiegen von 3.959 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 4.334 €/m² im dritten Quartal 2022, fielen dann bis zum ersten Quartal 2025 auf 3.777 €/m² und erholten sich anschließend auf aktuell 3.975 €/m² im zweiten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher aufwärts von 8,78 €/m² (Q3 2021) auf 11,22 €/m² (Q2 2026), was einem Anstieg von 27,8 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 37,6 (Q3 2021) auf zwischenzeitlich 38,5 (Q1 2022), stieg dann bis zum ersten Quartal 2023 auf 35,3 und liegt aktuell bei 29,5. Diese Entwicklung reflektiert die unterschiedlichen Veränderungsgeschwindigkeiten: Während die Kaufpreise zwischen dem Höchststand im dritten Quartal 2022 und heute um 8,3 % sanken, stiegen die Mietpreise im gleichen Zeitraum um 17,7 %, was den deutlichen Rückgang des Kaufpreisfaktors erklärt.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.250 €/m² | 9,33 €/m² | 38.0 | -0.2% |
| 2023 | 3.963 €/m² | 9,94 €/m² | 33.2 | -12.5% |
| 2024 | 3.821 €/m² | 10,54 €/m² | 30.2 | -9.1% |
| 2025 | 3.891 €/m² | 10,77 €/m² | 30.1 | -0.3% |
| 2026 | 3.964 €/m² | 11,11 €/m² | 29.7 | -1.2% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich im Umfeld von Wechloy eine deutliche Spreizung: Haarenesch liegt mit 4.795 €/m² an der Spitze, gefolgt von Dobbenviertel mit 4.419 €/m² und Ziegelhof mit 4.139 €/m². Die günstigsten Kaufpreise verzeichnen Bürgerfelde mit 3.313 €/m² und Dietrichsfeld mit 3.395 €/m², während alle Stadtteile eine einheitliche Preissteigerung von 5,2% zum Vorjahr aufweisen.
Die Mietpreise bewegen sich zwischen 11,07 €/m² in Bloherfelde und 12,07 €/m² in Haarenesch, wobei auch Dobbenviertel und Ziegelhof mit Werten über 11,80 €/m² zu den teureren Mietlagen zählen. Die Mietpreisentwicklung verläuft mit Steigerungen zwischen 5,1% und 5,2% nahezu parallel, wobei Dobbenviertel mit 5,2% die höchste Dynamik zeigt.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Haarentor | 3.703 €/m² | +5.2% | 11,75 €/m² | +5.1% |
| Dietrichsfeld | 3.395 €/m² | +5.2% | 11,21 €/m² | +5.1% |
| Bloherfelde | 3.513 €/m² | +5.2% | 11,07 €/m² | +5.1% |
| Ziegelhof | 4.140 €/m² | +5.2% | 11,80 €/m² | +5.1% |
| Haarenesch | 4.796 €/m² | +5.2% | 12,07 €/m² | +5.0% |
| Bürgerfelde | 3.313 €/m² | +5.2% | 11,19 €/m² | +5.1% |
| Dobbenviertel | 4.420 €/m² | +5.2% | 12,04 €/m² | +5.2% |
| Ehnernviertel | 3.806 €/m² | +5.2% | 11,56 €/m² | +5.1% |
| Eversten | 3.517 €/m² | +5.2% | 11,36 €/m² | +5.1% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Oldenburg-Wechloy entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Oldenburg-Wechloy zeigen seit dem dritten Quartal 2021 eine deutliche Entwicklung: Nach einem Anstieg von 3.317 €/m² auf den Höchststand von 3.575 €/m² im dritten Quartal 2022 folgte ein Rückgang auf 3.346 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtrückgang von 6,4 % seit dem Höchststand entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlich aufwärts von 8,52 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 10,24 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Steigerung von 20,2 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 32,4 im dritten Quartal 2021 deutlich auf 27,2 im zweiten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von sinkenden Kaufpreisen seit Ende 2022 bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen, wobei der stärkste Rückgang des Kaufpreisfaktors zwischen dem ersten Quartal 2023 und dem zweiten Quartal 2024 zu beobachten war.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.508 €/m² | 8,81 €/m² | 33.2 | +1.4% |
| 2023 | 3.245 €/m² | 9,15 €/m² | 29.5 | -10.9% |
| 2024 | 3.188 €/m² | 9,40 €/m² | 28.3 | -4.3% |
| 2025 | 3.294 €/m² | 9,76 €/m² | 28.1 | -0.5% |
| 2026 | 3.349 €/m² | 10,20 €/m² | 27.4 | -2.7% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich Haarenesch mit 3.929 €/m² als teuerster Stadtteil, dicht gefolgt vom Dobbenviertel mit 3.903 €/m². Am unteren Ende der Preisskala liegt Bürgerfelde mit 3.081 €/m², knapp vor Dietrichsfeld mit 3.149 €/m².
Die Mietpreise werden vom Dobbenviertel mit 11,10 €/m² angeführt, gefolgt von Haarenesch mit 10,90 €/m². Die deutlichste Mietpreissteigerung zum Vorjahr verzeichnet Dietrichsfeld mit 8,0 %, während Bürgerfelde mit 9,59 €/m² die günstigsten Mieten aufweist. Die Kaufpreise stiegen in allen Stadtteilen nahezu einheitlich um 1,7 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Haarentor | 3.523 €/m² | +1.7% | 10,66 €/m² | +6.8% |
| Dietrichsfeld | 3.149 €/m² | +1.7% | 9,99 €/m² | +8.0% |
| Bloherfelde | 3.218 €/m² | +1.7% | 9,85 €/m² | +6.7% |
| Ziegelhof | 3.481 €/m² | +1.7% | 10,30 €/m² | +7.5% |
| Haarenesch | 3.929 €/m² | +1.7% | 10,90 €/m² | +7.5% |
| Bürgerfelde | 3.081 €/m² | +1.7% | 9,59 €/m² | +7.9% |
| Dobbenviertel | 3.904 €/m² | +1.7% | 11,10 €/m² | +6.7% |
| Ehnernviertel | 3.262 €/m² | +1.7% | 10,14 €/m² | +7.5% |
| Eversten | 3.268 €/m² | +1.7% | 10,02 €/m² | +6.6% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Oldenburg-Wechloy.
Aktuelle Grundstückspreise in Oldenburg-Wechloy 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Oldenburg-Wechloy kann man den Bodenrichtwert in Oldenburg-Wechloy heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 199 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 70 €/m² bis 625 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Oldenburg-Wechloy entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Oldenburg-Wechloy
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Oldenburg-Wechloy liegt aktuell bei 11,22 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 5,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,66 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 27,8% gestiegen – von 8,78 €/m² auf 11,22 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,33 €/m² | +5.5% | 8,48 €/m² | 12,70 €/m² |
| 2023 | 9,94 €/m² | +6.5% | 9,07 €/m² | 13,91 €/m² |
| 2024 | 10,54 €/m² | +6.0% | 9,81 €/m² | 14,09 €/m² |
| 2025 | 10,77 €/m² | +2.2% | 9,97 €/m² | 14,43 €/m² |
| 2026 | 11,11 €/m² | +3.2% | 10,36 €/m² | 14,87 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Oldenburg-Wechloy
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Oldenburg-Wechloy liegt aktuell bei 10,24 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,68 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 20,2% gestiegen – von 8,52 €/m² auf 10,24 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,81 €/m² | +2.9% | 7,99 €/m² | 13,19 €/m² |
| 2023 | 9,15 €/m² | +3.9% | 8,36 €/m² | 13,67 €/m² |
| 2024 | 9,40 €/m² | +2.7% | 8,52 €/m² | 13,91 €/m² |
| 2025 | 9,76 €/m² | +3.8% | 8,77 €/m² | 14,61 €/m² |
| 2026 | 10,20 €/m² | +4.5% | 9,36 €/m² | 15,01 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Oldenburg-Wechloy 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Oldenburg verzeichnet mit 3.402 €/m² für Häuser und 3.128 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich, wobei die Preissteigerungen mit 1,3% bei Häusern und 2,1% bei Wohnungen moderat ausfallen. Unter den Nachbarstädten liegt Bad Zwischenahn mit 3.091 €/m² für Häuser und 3.015 €/m² für Wohnungen am nächsten an Oldenburgs Preisniveau, während Elsfleth mit 2.299 €/m² bzw. 1.556 €/m² die niedrigsten Werte aufweist.
Besonders auffällig sind die starken Preissteigerungen bei Häusern in Wardenburg, Hude und Hatten mit jeweils rund 5,1% Zuwachs zum Vorjahr. Die Wohnungspreise entwickelten sich in den Nachbarstädten mit durchschnittlich 2,6% bis 3,0% Steigerung dynamischer als in Oldenburg selbst, wobei Elsfleth mit nur 0,3% eine Ausnahme bildet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Wardenburg | 3.015 €/m² | +5.1% | 2.430 €/m² | +3.0% |
| Hude | 2.972 €/m² | +5.1% | 2.505 €/m² | +3.0% |
| Rastede | 3.001 €/m² | +3.4% | 2.932 €/m² | +2.6% |
| Hatten | 3.013 €/m² | +5.1% | 2.583 €/m² | +3.0% |
| Bad Zwischenahn | 3.092 €/m² | +1.8% | 3.015 €/m² | +2.6% |
| Elsfleth | 2.299 €/m² | +3.0% | 1.556 €/m² | +0.3% |
| Wiefelstede | 2.909 €/m² | +2.3% | 2.698 €/m² | +2.6% |
| Edewecht | 2.699 €/m² | +0.7% | 2.469 €/m² | +2.6% |
| Berne | 2.450 €/m² | +3.1% | 1.944 €/m² | +0.3% |
| Bösel | 2.371 €/m² | +4.7% | 2.304 €/m² | +3.0% |
Mietspiegel der Region
Oldenburg weist mit 11,06 €/m² für Häuser und 9,99 €/m² für Wohnungen deutlich höhere Mietpreise auf als alle Nachbarstädte, wobei Wiefelstede bei Häusern mit 9,71 €/m² und Bad Zwischenahn bei Wohnungen mit 9,86 €/m² noch am nächsten an das Oldenburger Niveau heranreichen. Am günstigsten sind Mieten in Bösel mit 8,08 €/m² für Häuser und in Elsfleth mit 7,14 €/m² für Wohnungen.
Die Mietpreisentwicklung in Oldenburg liegt mit 5,4% bei Häusern und 6,4% bei Wohnungen im mittleren Bereich der Region. Auffällig hohe Zuwächse bei Wohnungsmieten verzeichnen Bad Zwischenahn mit 7,9%, Rastede mit 7,7% und Edewecht mit 7,7%, während Elsfleth und Berne nur moderate Steigerungen von 1,6% aufweisen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Wardenburg | 9,46 €/m² | +5.1% | 9,23 €/m² | +5.1% |
| Hude | 9,28 €/m² | +5.1% | 9,05 €/m² | +5.2% |
| Rastede | 9,61 €/m² | +5.1% | 9,38 €/m² | +7.7% |
| Hatten | 9,33 €/m² | +5.2% | 8,88 €/m² | +5.1% |
| Bad Zwischenahn | 9,61 €/m² | +5.0% | 9,86 €/m² | +7.9% |
| Elsfleth | 8,26 €/m² | +5.1% | 7,14 €/m² | +1.6% |
| Wiefelstede | 9,71 €/m² | +5.1% | 9,16 €/m² | +7.6% |
| Edewecht | 9,02 €/m² | +5.1% | 9,06 €/m² | +7.7% |
| Berne | 8,75 €/m² | +5.0% | 8,23 €/m² | +1.6% |
| Bösel | 8,08 €/m² | +5.2% | 8,36 €/m² | +6.4% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Oldenburg-Wechloy?
Die Immobilienpreise in Oldenburg-Wechloy werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Oldenburg-Wechloy besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Oldenburg-Wechloy
Die Hauspreise in Oldenburg-Wechloy sind von 3.959 €/m² Q1 2025 auf 3.975 €/m² gestiegen (0,4%). Die Wohnungspreise sind von 3.317 €/m² auf 3.346 €/m² gestiegen (0,87%).
Aktuell kosten Häuser in Oldenburg-Wechloy durchschnittlich 3.975 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.346 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 199 €/m² mit einer Preisspanne von 70 - 625 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,07% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,95%. Die Mietpreise für Häuser in Oldenburg-Wechloy haben sich um 5,25% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,79% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Oldenburg-Wechloy liegt aktuell bei 29,5 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 27,2 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Oldenburg-Wechloy ihren Höchstwert von 4.334 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 3.777 €/m² im Q1 2025. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.575 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 3.137 €/m² im Q2 2024.