Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Oldenburg-Eversten 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Oldenburg-Eversten entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Oldenburg-Eversten liegt durchschnittlich bei ca. 3.502 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Oldenburg-Eversten liegt durchschnittlich bei ca. 3.254 €/m².
Hauspreise in Oldenburg-Eversten
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Oldenburg-Eversten liegt aktuell bei 3.502 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 0,2% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.508 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 0,8% gefallen – von 3.531 €/m² auf 3.502 €/m².
Wohnungspreise in Oldenburg-Eversten
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Oldenburg-Eversten liegt aktuell bei 3.254 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 0,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.231 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 0,3% gefallen – von 3.265 €/m² auf 3.254 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Oldenburg.
Wie haben sich die Hauspreise in Oldenburg-Eversten entwickelt (2020-2026)?
In Oldenburg-Eversten sind die Kaufpreise für Häuser von 3.531 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 3.502 €/m² im zweiten Quartal 2026 gesunken, was einem Rückgang von 0,8 % über den Gesamtzeitraum entspricht. Nach einem Höchststand von 3.844 €/m² im dritten Quartal 2022 folgte eine deutliche Korrektur mit zwischenzeitlichen Schwankungen, während die Mietpreise kontinuierlich von 8,96 €/m² auf 11,31 €/m² stiegen, was einer Steigerung von 26,2 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 32,8 im dritten Quartal 2021 auf 25,8 im zweiten Quartal 2026, was einen Rückgang von 21,3 % bedeutet. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von sinkenden Kaufpreisen seit dem Höchststand 2022 und kontinuierlich steigenden Mietpreisen, wobei der Faktor seinen Tiefpunkt von 25,8 im ersten Quartal 2025 erreichte und seitdem weitgehend stabil blieb.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.773 €/m² | 9,47 €/m² | 33.2 | -0.1% |
| 2023 | 3.530 €/m² | 10,14 €/m² | 29.0 | -12.6% |
| 2024 | 3.396 €/m² | 10,72 €/m² | 26.4 | -9.0% |
| 2025 | 3.453 €/m² | 10,93 €/m² | 26.3 | -0.2% |
| 2026 | 3.501 €/m² | 11,22 €/m² | 26.0 | -1.3% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Bereich der Kaufpreise zeigt sich Haarenesch mit 4.795 €/m² als teuerster Stadtteil, während Kreyenbrück mit 3.139 €/m² das niedrigste Preisniveau aufweist. Alle betrachteten Stadtteile verzeichneten eine nahezu identische Wertsteigerung von 5,2% zum Vorjahr.
Bei den Mietpreisen liegt Haarenesch mit 12,07 €/m² an der Spitze, gefolgt von Dobbenviertel und Innenstadt mit jeweils 12,04 €/m². Das günstigste Mietniveau findet sich in Kreyenbrück mit 10,54 €/m², während die Mietpreissteigerungen zwischen 5,1% und 5,2% relativ einheitlich ausfielen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Bloherfelde | 3.513 €/m² | +5.2% | 11,07 €/m² | +5.1% |
| Dobbenviertel | 4.420 €/m² | +5.2% | 12,04 €/m² | +5.2% |
| Haarentor | 3.703 €/m² | +5.2% | 11,75 €/m² | +5.1% |
| Haarenesch | 4.796 €/m² | +5.2% | 12,07 €/m² | +5.0% |
| Gerichtsviertel | 3.610 €/m² | +5.2% | 11,80 €/m² | +5.1% |
| Innenstadt | 3.830 €/m² | +5.2% | 12,04 €/m² | +5.1% |
| Kreyenbrück | 3.139 €/m² | +5.2% | 10,54 €/m² | +5.1% |
| Wechloy | 3.956 €/m² | +5.2% | 11,17 €/m² | +5.1% |
| Osternburg | 3.267 €/m² | +5.2% | 11,18 €/m² | +5.1% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Oldenburg-Eversten entwickelt (2020-2026)?
In Oldenburg-Eversten entwickelten sich die Kaufpreise für Wohnungen von 3.265 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 3.254 €/m² im zweiten Quartal 2026, wobei nach einem Höchststand von 3.499 €/m² im dritten Quartal 2022 ein deutlicher Rückgang einsetzte. Die Mietpreise stiegen im gleichen Zeitraum kontinuierlich von 8,40 €/m² auf 9,98 €/m², was einem Anstieg von 18,8 % entspricht. Die Kaufpreise zeigten hingegen nur eine Gesamtveränderung von -0,3 % über den betrachteten Zeitraum.
Der Kaufpreisfaktor sank von 32,4 im dritten Quartal 2021 auf 27,2 im zweiten Quartal 2026, was einem Rückgang von 16,0 % entspricht. Diese Entwicklung resultierte aus der Kombination kontinuierlich steigender Mietpreise und rückläufiger Kaufpreise seit dem Höhepunkt 2022, als der Faktor noch bei 33,5 lag. Die stärkste Veränderung zeigte sich zwischen Anfang 2023 und Mitte 2026, in der der Kaufpreisfaktor von 30,2 auf 27,2 fiel.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.437 €/m² | 8,62 €/m² | 33.2 | +1.6% |
| 2023 | 3.191 €/m² | 9,04 €/m² | 29.4 | -11.5% |
| 2024 | 3.128 €/m² | 9,25 €/m² | 28.2 | -4.1% |
| 2025 | 3.226 €/m² | 9,58 €/m² | 28.1 | -0.4% |
| 2026 | 3.264 €/m² | 9,96 €/m² | 27.3 | -2.7% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
In den Stadtteilen rund um Eversten zeigen sich deutliche Preisunterschiede bei den Kaufpreisen für Wohnungen: Die Innenstadt weist mit 4.051 €/m² die höchsten Kaufpreise auf, gefolgt von Haarenesch mit 3.929 €/m² und dem Gerichtsviertel mit 3.792 €/m². Am günstigsten sind Wohnungen in Kreyenbrück mit 2.824 €/m², was einen Unterschied von über 1.200 €/m² zur Innenstadt bedeutet.
Bei den Mietpreisen führen die Innenstadt und das Dobbenviertel mit jeweils 11,10 €/m², während Kreyenbrück mit 9,48 €/m² die niedrigsten Mieten verzeichnet. Die Veränderungen zum Vorjahr fallen bei den Mietpreisen mit Werten zwischen 6,0 % und 7,5 % deutlich stärker aus als bei den Kaufpreisen, die nahezu einheitlich um 1,7 % gestiegen sind – eine Ausnahme bildet Kreyenbrück mit 1,74 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Bloherfelde | 3.218 €/m² | +1.7% | 9,85 €/m² | +6.7% |
| Dobbenviertel | 3.904 €/m² | +1.7% | 11,10 €/m² | +6.7% |
| Haarentor | 3.523 €/m² | +1.7% | 10,66 €/m² | +6.8% |
| Haarenesch | 3.929 €/m² | +1.7% | 10,90 €/m² | +7.5% |
| Gerichtsviertel | 3.792 €/m² | +1.7% | 10,94 €/m² | +6.0% |
| Innenstadt | 4.052 €/m² | +1.7% | 11,10 €/m² | +6.8% |
| Kreyenbrück | 2.825 €/m² | +1.7% | 9,48 €/m² | +6.6% |
| Wechloy | 3.330 €/m² | +1.7% | 10,19 €/m² | +6.8% |
| Osternburg | 3.144 €/m² | +1.7% | 9,97 €/m² | +6.1% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Oldenburg-Eversten 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Oldenburg-Eversten kann man den Bodenrichtwert in Oldenburg-Eversten heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 294 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 50 €/m² bis 700 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Oldenburg-Eversten entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Oldenburg-Eversten
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Oldenburg-Eversten liegt aktuell bei 11,31 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,87 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 26,2% gestiegen – von 8,96 €/m² auf 11,31 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,47 €/m² | +5.4% | 8,16 €/m² | 13,21 €/m² |
| 2023 | 10,14 €/m² | +7.0% | 8,68 €/m² | 14,40 €/m² |
| 2024 | 10,72 €/m² | +5.7% | 9,48 €/m² | 14,66 €/m² |
| 2025 | 10,93 €/m² | +1.9% | 9,64 €/m² | 15,05 €/m² |
| 2026 | 11,22 €/m² | +2.7% | 9,96 €/m² | 15,45 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Oldenburg-Eversten
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Oldenburg-Eversten liegt aktuell bei 9,98 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,53 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 18,8% gestiegen – von 8,4 €/m² auf 9,98 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,62 €/m² | +2.7% | 7,77 €/m² | 13,27 €/m² |
| 2023 | 9,04 €/m² | +4.9% | 8,22 €/m² | 13,75 €/m² |
| 2024 | 9,25 €/m² | +2.2% | 8,43 €/m² | 14,14 €/m² |
| 2025 | 9,58 €/m² | +3.6% | 8,66 €/m² | 14,91 €/m² |
| 2026 | 9,96 €/m² | +4.0% | 9,18 €/m² | 15,27 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Oldenburg-Eversten 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Oldenburg verzeichnet mit 3.402 €/m² für Häuser und 3.128 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich, wobei die Preissteigerungen mit 1,3% bei Häusern und 2,1% bei Wohnungen moderat ausfallen. Unter den Nachbarstädten liegt Bad Zwischenahn mit 3.091 €/m² für Häuser und 3.015 €/m² für Wohnungen am nächsten an Oldenburgs Preisniveau, während Elsfleth mit 2.299 €/m² bzw. 1.556 €/m² die niedrigsten Werte aufweist.
Besonders auffällig sind die starken Preissteigerungen bei Häusern in Wardenburg, Hude und Hatten mit jeweils rund 5,1% Zuwachs zum Vorjahr. Die Wohnungspreise entwickelten sich in den Nachbarstädten mit durchschnittlich 2,6% bis 3,0% Steigerung dynamischer als in Oldenburg selbst, wobei Elsfleth mit nur 0,3% eine Ausnahme bildet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Wardenburg | 3.015 €/m² | +5.1% | 2.430 €/m² | +3.0% |
| Hude | 2.972 €/m² | +5.1% | 2.505 €/m² | +3.0% |
| Rastede | 3.001 €/m² | +3.4% | 2.932 €/m² | +2.6% |
| Hatten | 3.013 €/m² | +5.1% | 2.583 €/m² | +3.0% |
| Bad Zwischenahn | 3.092 €/m² | +1.8% | 3.015 €/m² | +2.6% |
| Elsfleth | 2.299 €/m² | +3.0% | 1.556 €/m² | +0.3% |
| Wiefelstede | 2.909 €/m² | +2.3% | 2.698 €/m² | +2.6% |
| Edewecht | 2.699 €/m² | +0.7% | 2.469 €/m² | +2.6% |
| Berne | 2.450 €/m² | +3.1% | 1.944 €/m² | +0.3% |
| Bösel | 2.371 €/m² | +4.7% | 2.304 €/m² | +3.0% |
Mietspiegel der Region
Oldenburg weist mit 11,06 €/m² für Häuser und 9,99 €/m² für Wohnungen deutlich höhere Mietpreise auf als alle Nachbarstädte, wobei Wiefelstede bei Häusern mit 9,71 €/m² und Bad Zwischenahn bei Wohnungen mit 9,86 €/m² noch am nächsten an das Oldenburger Niveau heranreichen. Am günstigsten sind Mieten in Bösel mit 8,08 €/m² für Häuser und in Elsfleth mit 7,14 €/m² für Wohnungen.
Die Mietpreisentwicklung in Oldenburg liegt mit 5,4% bei Häusern und 6,4% bei Wohnungen im mittleren Bereich der Region. Auffällig hohe Zuwächse bei Wohnungsmieten verzeichnen Bad Zwischenahn mit 7,9%, Rastede mit 7,7% und Edewecht mit 7,7%, während Elsfleth und Berne nur moderate Steigerungen von 1,6% aufweisen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Wardenburg | 9,46 €/m² | +5.1% | 9,23 €/m² | +5.1% |
| Hude | 9,28 €/m² | +5.1% | 9,05 €/m² | +5.2% |
| Rastede | 9,61 €/m² | +5.1% | 9,38 €/m² | +7.7% |
| Hatten | 9,33 €/m² | +5.2% | 8,88 €/m² | +5.1% |
| Bad Zwischenahn | 9,61 €/m² | +5.0% | 9,86 €/m² | +7.9% |
| Elsfleth | 8,26 €/m² | +5.1% | 7,14 €/m² | +1.6% |
| Wiefelstede | 9,71 €/m² | +5.1% | 9,16 €/m² | +7.6% |
| Edewecht | 9,02 €/m² | +5.1% | 9,06 €/m² | +7.7% |
| Berne | 8,75 €/m² | +5.0% | 8,23 €/m² | +1.6% |
| Bösel | 8,08 €/m² | +5.2% | 8,36 €/m² | +6.4% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Oldenburg-Eversten?
Die Immobilienpreise in Oldenburg-Eversten werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Oldenburg-Eversten besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Oldenburg-Eversten
Die Hauspreise in Oldenburg-Eversten sind von 3.531 €/m² Q1 2025 auf 3.502 €/m² gefallen (-0,82%). Die Wohnungspreise sind von 3.265 €/m² auf 3.254 €/m² gefallen (-0,34%).
Aktuell kosten Häuser in Oldenburg-Eversten durchschnittlich 3.502 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.254 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 294 €/m² mit einer Preisspanne von 50 - 700 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -0,17% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 0,71%. Die Mietpreise für Häuser in Oldenburg-Eversten haben sich um 4,05% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,72% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Oldenburg-Eversten liegt aktuell bei 25,8 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 27,2 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Oldenburg-Eversten ihren Höchstwert von 3.844 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 3.340 €/m² im Q1 2025. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.499 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 3.056 €/m² im Q2 2024.