Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Oldenburg-Bürgerfelde 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Oldenburg-Bürgerfelde entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Oldenburg-Bürgerfelde liegt durchschnittlich bei ca. 3.316 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Oldenburg-Bürgerfelde liegt durchschnittlich bei ca. 3.084 €/m².
Hauspreise in Oldenburg-Bürgerfelde
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Oldenburg-Bürgerfelde liegt aktuell bei 3.316 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,9%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 0,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.289 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 0,1% gestiegen – von 3.314 €/m² auf 3.316 €/m².
Wohnungspreise in Oldenburg-Bürgerfelde
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Oldenburg-Bürgerfelde liegt aktuell bei 3.084 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.032 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 0,6% gestiegen – von 3.067 €/m² auf 3.084 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Oldenburg-Bürgerfelde entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Oldenburg-Bürgerfelde zeigten über den Beobachtungszeitraum eine wechselhafte Entwicklung: Ausgehend von 3.314 €/m² im dritten Quartal 2021 stiegen sie zunächst auf einen Höchstwert von 3.605 €/m² im dritten Quartal 2022, bevor sie bis zum ersten Quartal 2025 auf 3.152 €/m² zurückgingen. Seit dem zweiten Quartal 2025 zeigt sich eine Erholung auf zuletzt 3.316 €/m² im zweiten Quartal 2026, womit das Niveau weiterhin unter den Höchstständen von 2022 liegt. Die Mietpreise entwickelten sich im Gegensatz dazu kontinuierlich aufwärts von 8,79 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 11,20 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Anstieg von 27,4 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank ausgehend von 31,4 im dritten Quartal 2021 über einen Höchstwert von 32,2 Anfang 2022 deutlich auf zuletzt 24,7 im zweiten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von rückläufigen Kaufpreisen seit Mitte 2022 bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen, wodurch sich die Relation zwischen beiden Größen zugunsten niedrigerer Faktoren verschob.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.555 €/m² | 9,33 €/m² | 31.7 | -0.1% |
| 2023 | 3.317 €/m² | 9,95 €/m² | 27.8 | -12.5% |
| 2024 | 3.202 €/m² | 10,56 €/m² | 25.3 | -9.1% |
| 2025 | 3.253 €/m² | 10,76 €/m² | 25.2 | -0.3% |
| 2026 | 3.301 €/m² | 11,07 €/m² | 24.9 | -1.3% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Umfeld von Bürgerfelde zeigt sich bei den Kaufpreisen für Häuser eine deutliche Spreizung: Während Haarenesch mit 4.795 €/m² das mit Abstand teuerste Preisniveau aufweist, bildet Alexandersfeld mit 3.170 €/m² das untere Ende der Skala. Auch Ziegelhof liegt mit 4.139 €/m² im oberen Preissegment, während Ofenerdiek mit 3.180 €/m² zu den günstigeren Stadtteilen zählt.
Bei den Mietpreisen führt ebenfalls Haarenesch mit 12,07 €/m², gefolgt von Ziegelhof mit 11,80 €/m² und Haarentor mit 11,75 €/m². Die niedrigsten Mieten finden sich in Ofenerdiek mit 10,62 €/m² und Alexandersfeld mit 10,75 €/m². Alle Stadtteile verzeichneten zum Vorjahr eine einheitliche Kaufpreissteigerung von 5,2%, während die Mietpreise um 5,1% bis 5,2% zulegten.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Dietrichsfeld | 3.395 €/m² | +5.2% | 11,21 €/m² | +5.1% |
| Nadorst | 3.259 €/m² | +5.2% | 11,03 €/m² | +5.2% |
| Ehnernviertel | 3.806 €/m² | +5.2% | 11,56 €/m² | +5.1% |
| Ziegelhof | 4.140 €/m² | +5.2% | 11,80 €/m² | +5.1% |
| Bürgeresch | 3.764 €/m² | +5.2% | 11,57 €/m² | +5.1% |
| Alexandersfeld | 3.171 €/m² | +5.2% | 10,75 €/m² | +5.1% |
| Ofenerdiek | 3.180 €/m² | +5.2% | 10,62 €/m² | +5.2% |
| Haarentor | 3.703 €/m² | +5.2% | 11,75 €/m² | +5.1% |
| Haarenesch | 4.796 €/m² | +5.2% | 12,07 €/m² | +5.0% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Oldenburg-Bürgerfelde entwickelt (2020-2026)?
In Oldenburg-Bürgerfelde zeigten die Kaufpreise für Wohnungen einen volatilen Verlauf mit einem Höhepunkt von 3.285 €/m² im dritten Quartal 2022, gefolgt von einem deutlichen Rückgang auf 2.905 €/m² im zweiten Quartal 2024. Seit diesem Tiefpunkt stiegen die Kaufpreise wieder kontinuierlich an und erreichten im zweiten Quartal 2026 3.084 €/m², womit sie jedoch noch 6,1 % unter dem Höchststand von 2022 liegen. Die Mietpreise entwickelten sich dagegen stabiler und stiegen von 7,97 €/m² im dritten Quartal 2021 nahezu durchgängig auf 9,60 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 20,5 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor erreichte seinen Höchstwert von 33,4 im zweiten Quartal 2022 und fiel bis zum zweiten Quartal 2026 auf 26,8, was einen Rückgang von 19,8 % bedeutet. Diese Entwicklung resultierte aus dem Zusammenspiel rückläufiger Kaufpreise bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen, wobei die kontinuierliche Mietpreissteigerung von durchschnittlich etwa 1,0 % pro Quartal seit Anfang 2023 den Faktor zusätzlich nach unten drückte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.241 €/m² | 8,19 €/m² | 33.0 | +1.9% |
| 2023 | 3.001 €/m² | 8,53 €/m² | 29.3 | -11.0% |
| 2024 | 2.951 €/m² | 8,80 €/m² | 27.9 | -4.7% |
| 2025 | 3.042 €/m² | 9,07 €/m² | 27.9 | +0.0% |
| 2026 | 3.081 €/m² | 9,52 €/m² | 27.0 | -3.5% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt sich Haarenesch mit 3.929 €/m² als teuerster Stadtteil, während Ofenerdiek mit 2.918 €/m² das niedrigste Preisniveau aufweist. Die Veränderungen zum Vorjahr bewegen sich einheitlich im Bereich zwischen 1,71 % und 1,73 %, wobei Alexandersfeld und Ofenerdiek mit jeweils 1,73 % die höchsten Steigerungsraten verzeichnen.
Die Mietpreise werden ebenfalls von Haarenesch mit 10,90 €/m² angeführt, gefolgt von Haarentor mit 10,66 €/m², während Nadorst mit 9,62 €/m² die günstigsten Mieten bietet. Bei der Mietpreisentwicklung fällt Dietrichsfeld mit einem Anstieg von 8,0 % besonders auf, während Ofenerdiek und Bürgeresch mit 6,51 % bzw. 6,76 % die moderatesten Steigerungen verzeichnen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Dietrichsfeld | 3.149 €/m² | +1.7% | 9,99 €/m² | +8.0% |
| Nadorst | 3.018 €/m² | +1.7% | 9,62 €/m² | +7.5% |
| Ehnernviertel | 3.262 €/m² | +1.7% | 10,14 €/m² | +7.5% |
| Ziegelhof | 3.481 €/m² | +1.7% | 10,30 €/m² | +7.5% |
| Bürgeresch | 3.339 €/m² | +1.7% | 10,26 €/m² | +6.8% |
| Alexandersfeld | 2.945 €/m² | +1.7% | 9,90 €/m² | +8.0% |
| Ofenerdiek | 2.918 €/m² | +1.7% | 9,81 €/m² | +6.5% |
| Haarentor | 3.523 €/m² | +1.7% | 10,66 €/m² | +6.8% |
| Haarenesch | 3.929 €/m² | +1.7% | 10,90 €/m² | +7.5% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Oldenburg-Bürgerfelde 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Oldenburg-Bürgerfelde kann man den Bodenrichtwert in Oldenburg-Bürgerfelde heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 359 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 125 €/m² bis 500 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Oldenburg-Bürgerfelde entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Oldenburg-Bürgerfelde
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Oldenburg-Bürgerfelde liegt aktuell bei 11,2 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 5,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,66 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 27,4% gestiegen – von 8,79 €/m² auf 11,2 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,33 €/m² | +5.5% | 8,84 €/m² | 12,61 €/m² |
| 2023 | 9,95 €/m² | +6.7% | 9,43 €/m² | 13,72 €/m² |
| 2024 | 10,56 €/m² | +6.1% | 10,32 €/m² | 14,04 €/m² |
| 2025 | 10,76 €/m² | +1.9% | 10,46 €/m² | 14,25 €/m² |
| 2026 | 11,07 €/m² | +2.9% | 10,82 €/m² | 14,65 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Oldenburg-Bürgerfelde
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Oldenburg-Bürgerfelde liegt aktuell bei 9,6 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 6,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,98 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 20,4% gestiegen – von 7,97 €/m² auf 9,6 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,19 €/m² | +2.5% | 7,89 €/m² | 11,85 €/m² |
| 2023 | 8,53 €/m² | +4.1% | 8,25 €/m² | 12,22 €/m² |
| 2024 | 8,80 €/m² | +3.2% | 8,51 €/m² | 12,57 €/m² |
| 2025 | 9,07 €/m² | +3.1% | 8,70 €/m² | 13,09 €/m² |
| 2026 | 9,52 €/m² | +5.0% | 9,28 €/m² | 13,54 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Oldenburg-Bürgerfelde 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Oldenburg verzeichnet mit 3.402 €/m² für Häuser und 3.128 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich, wobei die Preissteigerungen mit 1,3% bei Häusern und 2,1% bei Wohnungen moderat ausfallen. Unter den Nachbarstädten liegt Bad Zwischenahn mit 3.091 €/m² für Häuser und 3.015 €/m² für Wohnungen am nächsten an Oldenburgs Preisniveau, während Elsfleth mit 2.299 €/m² bzw. 1.556 €/m² die niedrigsten Werte aufweist.
Besonders auffällig sind die starken Preissteigerungen bei Häusern in Wardenburg, Hude und Hatten mit jeweils rund 5,1% Zuwachs zum Vorjahr. Die Wohnungspreise entwickelten sich in den Nachbarstädten mit durchschnittlich 2,6% bis 3,0% Steigerung dynamischer als in Oldenburg selbst, wobei Elsfleth mit nur 0,3% eine Ausnahme bildet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Wardenburg | 3.015 €/m² | +5.1% | 2.430 €/m² | +3.0% |
| Hude | 2.972 €/m² | +5.1% | 2.505 €/m² | +3.0% |
| Rastede | 3.001 €/m² | +3.4% | 2.932 €/m² | +2.6% |
| Hatten | 3.013 €/m² | +5.1% | 2.583 €/m² | +3.0% |
| Bad Zwischenahn | 3.092 €/m² | +1.8% | 3.015 €/m² | +2.6% |
| Elsfleth | 2.299 €/m² | +3.0% | 1.556 €/m² | +0.3% |
| Wiefelstede | 2.909 €/m² | +2.3% | 2.698 €/m² | +2.6% |
| Edewecht | 2.699 €/m² | +0.7% | 2.469 €/m² | +2.6% |
| Berne | 2.450 €/m² | +3.1% | 1.944 €/m² | +0.3% |
| Bösel | 2.371 €/m² | +4.7% | 2.304 €/m² | +3.0% |
Mietspiegel der Region
Oldenburg weist mit 11,06 €/m² für Häuser und 9,99 €/m² für Wohnungen deutlich höhere Mietpreise auf als alle Nachbarstädte, wobei Wiefelstede bei Häusern mit 9,71 €/m² und Bad Zwischenahn bei Wohnungen mit 9,86 €/m² noch am nächsten an das Oldenburger Niveau heranreichen. Am günstigsten sind Mieten in Bösel mit 8,08 €/m² für Häuser und in Elsfleth mit 7,14 €/m² für Wohnungen.
Die Mietpreisentwicklung in Oldenburg liegt mit 5,4% bei Häusern und 6,4% bei Wohnungen im mittleren Bereich der Region. Auffällig hohe Zuwächse bei Wohnungsmieten verzeichnen Bad Zwischenahn mit 7,9%, Rastede mit 7,7% und Edewecht mit 7,7%, während Elsfleth und Berne nur moderate Steigerungen von 1,6% aufweisen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Wardenburg | 9,46 €/m² | +5.1% | 9,23 €/m² | +5.1% |
| Hude | 9,28 €/m² | +5.1% | 9,05 €/m² | +5.2% |
| Rastede | 9,61 €/m² | +5.1% | 9,38 €/m² | +7.7% |
| Hatten | 9,33 €/m² | +5.2% | 8,88 €/m² | +5.1% |
| Bad Zwischenahn | 9,61 €/m² | +5.0% | 9,86 €/m² | +7.9% |
| Elsfleth | 8,26 €/m² | +5.1% | 7,14 €/m² | +1.6% |
| Wiefelstede | 9,71 €/m² | +5.1% | 9,16 €/m² | +7.6% |
| Edewecht | 9,02 €/m² | +5.1% | 9,06 €/m² | +7.7% |
| Berne | 8,75 €/m² | +5.0% | 8,23 €/m² | +1.6% |
| Bösel | 8,08 €/m² | +5.2% | 8,36 €/m² | +6.4% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Oldenburg-Bürgerfelde?
Die Immobilienpreise in Oldenburg-Bürgerfelde werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Oldenburg-Bürgerfelde besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Oldenburg-Bürgerfelde
Die Hauspreise in Oldenburg-Bürgerfelde sind von 3.314 €/m² Q1 2025 auf 3.316 €/m² gestiegen (0,06%). Die Wohnungspreise sind von 3.067 €/m² auf 3.084 €/m² gestiegen (0,55%).
Aktuell kosten Häuser in Oldenburg-Bürgerfelde durchschnittlich 3.316 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.084 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 359 €/m² mit einer Preisspanne von 125 - 500 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 0,81% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,7%. Die Mietpreise für Häuser in Oldenburg-Bürgerfelde haben sich um 5,07% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 6,9% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Oldenburg-Bürgerfelde liegt aktuell bei 24,7 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 26,8 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Oldenburg-Bürgerfelde ihren Höchstwert von 3.605 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 3.152 €/m² im Q1 2025. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.285 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.905 €/m² im Q2 2024.