Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Oldenburg-Tweelbäke 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Oldenburg-Tweelbäke entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Oldenburg-Tweelbäke liegt durchschnittlich bei ca. 3.050 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Oldenburg-Tweelbäke liegt durchschnittlich bei ca. 2.799 €/m².
Hauspreise in Oldenburg-Tweelbäke
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Oldenburg-Tweelbäke liegt aktuell bei 3.050 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 0,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.026 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 0,4% gestiegen – von 3.037 €/m² auf 3.050 €/m².
Wohnungspreise in Oldenburg-Tweelbäke
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Oldenburg-Tweelbäke liegt aktuell bei 2.799 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 1,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.754 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 0,9% gestiegen – von 2.774 €/m² auf 2.799 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Oldenburg-Tweelbäke entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Oldenburg-Tweelbäke zeigen über den Fünfjahreszeitraum eine volatile Entwicklung: Ausgehend von 3.037 €/m² im dritten Quartal 2021 stiegen sie zunächst auf einen Höchststand von 3.324 €/m² im dritten Quartal 2022, bevor sie bis zum ersten Quartal 2025 auf 2.889 €/m² zurückfielen. Seit dem zweiten Quartal 2025 ist wieder ein Aufwärtstrend erkennbar mit aktuell 3.050 €/m² im zweiten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und stiegen von 8,03 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 10,26 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Steigerung von 27,8 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 31,5 im dritten Quartal 2021 deutlich auf aktuell 24,8 im zweiten Quartal 2026, wobei der Tiefststand bei 24,7 im ersten Quartal 2025 lag. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination sinkender Kaufpreise bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen beiden Größen erheblich verschob.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.263 €/m² | 8,53 €/m² | 31.9 | -0.0% |
| 2023 | 3.047 €/m² | 9,11 €/m² | 27.9 | -12.5% |
| 2024 | 2.919 €/m² | 9,59 €/m² | 25.4 | -9.0% |
| 2025 | 2.987 €/m² | 9,85 €/m² | 25.3 | -0.3% |
| 2026 | 3.045 €/m² | 10,17 €/m² | 25.0 | -1.2% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Bereich der Kaufpreise für Häuser zeigt Donnerschwee mit 3.618 €/m² das höchste Preisniveau, dicht gefolgt vom Gerichtsviertel mit 3.609 €/m². Am günstigsten präsentiert sich Neuenwege mit 2.965 €/m², während Bümmerstede und Krusenbusch mit rund 3.065 €/m² ebenfalls zu den preiswerteren Stadtteilen zählen.
Bei den Mietpreisen führt das Bahnhofsviertel mit 11,88 €/m², gefolgt vom Gerichtsviertel mit 11,80 €/m². Die niedrigsten Mieten werden in Krusenbusch mit 10,16 €/m² verzeichnet. Sämtliche Stadtteile verzeichnen eine nahezu identische Kaufpreisentwicklung von 5,2% zum Vorjahr, während die Mietpreissteigerungen moderat zwischen 5,0% und 5,1% liegen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Krusenbusch | 3.067 €/m² | +5.2% | 10,16 €/m² | +5.1% |
| Drielaker-Moor | 3.164 €/m² | +5.2% | 10,69 €/m² | +5.1% |
| Osternburg | 3.267 €/m² | +5.2% | 11,18 €/m² | +5.1% |
| Drielake | 3.107 €/m² | +5.2% | 11,10 €/m² | +5.1% |
| Bümmerstede | 3.064 €/m² | +5.2% | 10,26 €/m² | +5.0% |
| Neuenwege | 2.965 €/m² | +5.2% | 10,43 €/m² | +5.1% |
| Kreyenbrück | 3.139 €/m² | +5.2% | 10,54 €/m² | +5.1% |
| Gerichtsviertel | 3.610 €/m² | +5.2% | 11,80 €/m² | +5.1% |
| Bahnhofsviertel | 3.265 €/m² | +5.2% | 11,88 €/m² | +5.1% |
| Donnerschwee | 3.618 €/m² | +5.2% | 11,24 €/m² | +5.0% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Oldenburg-Tweelbäke entwickelt (2020-2026)?
In Oldenburg-Tweelbäke zeigen die Kaufpreise für Wohnungen seit Anfang 2022 einen deutlichen Rückgang von 2.990 €/m² im dritten Quartal 2022 auf aktuell 2.799 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Rückgang von 6,4 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich im selben Zeitraum gegenteilig und stiegen kontinuierlich von 8,71 €/m² auf 10,13 €/m², was einer Steigerung von 16,3 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank parallel zu dieser Entwicklung von einem Höchstwert von 28,6 Mitte 2022 auf aktuell 23,0, was ausschließlich auf die divergierende Preisentwicklung zurückzuführen ist: Während die Kaufpreise sanken, stiegen die Mietpreise stetig an. Die stärkste Veränderung zeigt sich zwischen dem zweiten Quartal 2022 und dem zweiten Quartal 2026, in dem der Kaufpreisfaktor um 19,6 % fiel.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.936 €/m² | 8,65 €/m² | 28.3 | +1.7% |
| 2023 | 2.722 €/m² | 9,07 €/m² | 25.0 | -11.6% |
| 2024 | 2.656 €/m² | 9,25 €/m² | 23.9 | -4.4% |
| 2025 | 2.757 €/m² | 9,67 €/m² | 23.7 | -0.7% |
| 2026 | 2.804 €/m² | 10,08 €/m² | 23.2 | -2.3% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Die Kaufpreise für Wohnungen in den benachbarten Stadtteilen von Tweelbäke zeigen eine deutliche Spreizung: Während Krusenbusch mit 2.781 €/m² das niedrigste Preisniveau aufweist, erreicht das Gerichtsviertel mit 3.792 €/m² die höchsten Kaufpreise. Ebenfalls im oberen Preissegment bewegen sich das Bahnhofsviertel mit 3.766 €/m² und Donnerschwee mit 3.167 €/m², während Drielaker-Moor und Bümmerstede mit knapp 2.800 €/m² zu den günstigeren Lagen zählen.
Bei den Mietpreisen führt das Gerichtsviertel mit 10,94 €/m², gefolgt vom Bahnhofsviertel mit 10,82 €/m², während Bümmerstede mit 9,44 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Die Mietpreisentwicklung zum Vorjahr fällt in Donnerschwee mit 6,77 % und in Kreyenbrück mit 6,64 % besonders deutlich aus, während die Kaufpreise in allen Stadtteilen moderat zwischen 1,71 % und 1,74 % gestiegen sind.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Krusenbusch | 2.781 €/m² | +1.7% | 9,68 €/m² | +5.9% |
| Drielaker-Moor | 2.848 €/m² | +1.7% | 10,09 €/m² | +5.9% |
| Osternburg | 3.144 €/m² | +1.7% | 9,97 €/m² | +6.1% |
| Drielake | 3.122 €/m² | +1.7% | 9,84 €/m² | +5.9% |
| Bümmerstede | 2.794 €/m² | +1.7% | 9,44 €/m² | +6.5% |
| Neuenwege | 3.143 €/m² | +1.7% | 10,10 €/m² | +6.0% |
| Kreyenbrück | 2.825 €/m² | +1.7% | 9,48 €/m² | +6.6% |
| Gerichtsviertel | 3.792 €/m² | +1.7% | 10,94 €/m² | +6.0% |
| Bahnhofsviertel | 3.767 €/m² | +1.7% | 10,82 €/m² | +6.7% |
| Donnerschwee | 3.167 €/m² | +1.7% | 10,25 €/m² | +6.8% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Oldenburg-Tweelbäke 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Oldenburg-Tweelbäke kann man den Bodenrichtwert in Oldenburg-Tweelbäke heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 126 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 45 €/m² bis 320 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Oldenburg-Tweelbäke entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Oldenburg-Tweelbäke
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Oldenburg-Tweelbäke liegt aktuell bei 10,26 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,9%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,78 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 27,8% gestiegen – von 8,03 €/m² auf 10,26 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,53 €/m² | +5.7% | 7,95 €/m² | 11,48 €/m² |
| 2023 | 9,11 €/m² | +6.8% | 8,44 €/m² | 12,57 €/m² |
| 2024 | 9,59 €/m² | +5.3% | 9,20 €/m² | 12,81 €/m² |
| 2025 | 9,85 €/m² | +2.7% | 9,37 €/m² | 13,03 €/m² |
| 2026 | 10,16 €/m² | +3.2% | 9,69 €/m² | 13,41 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Oldenburg-Tweelbäke
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Oldenburg-Tweelbäke liegt aktuell bei 10,13 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,61 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 20,9% gestiegen – von 8,38 €/m² auf 10,13 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,65 €/m² | +2.9% | 8,09 €/m² | 12,35 €/m² |
| 2023 | 9,07 €/m² | +4.9% | 8,47 €/m² | 12,86 €/m² |
| 2024 | 9,25 €/m² | +2.0% | 8,68 €/m² | 13,16 €/m² |
| 2025 | 9,67 €/m² | +4.6% | 9,04 €/m² | 13,76 €/m² |
| 2026 | 10,07 €/m² | +4.2% | 9,51 €/m² | 14,13 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Oldenburg-Tweelbäke 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Oldenburg verzeichnet mit 3.402 €/m² für Häuser und 3.128 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich, wobei die Preissteigerungen mit 1,3% bei Häusern und 2,1% bei Wohnungen moderat ausfallen. Unter den Nachbarstädten liegt Bad Zwischenahn mit 3.091 €/m² für Häuser und 3.015 €/m² für Wohnungen am nächsten an Oldenburgs Preisniveau, während Elsfleth mit 2.299 €/m² bzw. 1.556 €/m² die niedrigsten Werte aufweist.
Besonders auffällig sind die starken Preissteigerungen bei Häusern in Wardenburg, Hude und Hatten mit jeweils rund 5,1% Zuwachs zum Vorjahr. Die Wohnungspreise entwickelten sich in den Nachbarstädten mit durchschnittlich 2,6% bis 3,0% Steigerung dynamischer als in Oldenburg selbst, wobei Elsfleth mit nur 0,3% eine Ausnahme bildet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Wardenburg | 3.015 €/m² | +5.1% | 2.430 €/m² | +3.0% |
| Hude | 2.972 €/m² | +5.1% | 2.505 €/m² | +3.0% |
| Rastede | 3.001 €/m² | +3.4% | 2.932 €/m² | +2.6% |
| Hatten | 3.013 €/m² | +5.1% | 2.583 €/m² | +3.0% |
| Bad Zwischenahn | 3.092 €/m² | +1.8% | 3.015 €/m² | +2.6% |
| Elsfleth | 2.299 €/m² | +3.0% | 1.556 €/m² | +0.3% |
| Wiefelstede | 2.909 €/m² | +2.3% | 2.698 €/m² | +2.6% |
| Edewecht | 2.699 €/m² | +0.7% | 2.469 €/m² | +2.6% |
| Berne | 2.450 €/m² | +3.1% | 1.944 €/m² | +0.3% |
| Bösel | 2.371 €/m² | +4.7% | 2.304 €/m² | +3.0% |
Mietspiegel der Region
Oldenburg weist mit 11,06 €/m² für Häuser und 9,99 €/m² für Wohnungen deutlich höhere Mietpreise auf als alle Nachbarstädte, wobei Wiefelstede bei Häusern mit 9,71 €/m² und Bad Zwischenahn bei Wohnungen mit 9,86 €/m² noch am nächsten an das Oldenburger Niveau heranreichen. Am günstigsten sind Mieten in Bösel mit 8,08 €/m² für Häuser und in Elsfleth mit 7,14 €/m² für Wohnungen.
Die Mietpreisentwicklung in Oldenburg liegt mit 5,4% bei Häusern und 6,4% bei Wohnungen im mittleren Bereich der Region. Auffällig hohe Zuwächse bei Wohnungsmieten verzeichnen Bad Zwischenahn mit 7,9%, Rastede mit 7,7% und Edewecht mit 7,7%, während Elsfleth und Berne nur moderate Steigerungen von 1,6% aufweisen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Wardenburg | 9,46 €/m² | +5.1% | 9,23 €/m² | +5.1% |
| Hude | 9,28 €/m² | +5.1% | 9,05 €/m² | +5.2% |
| Rastede | 9,61 €/m² | +5.1% | 9,38 €/m² | +7.7% |
| Hatten | 9,33 €/m² | +5.2% | 8,88 €/m² | +5.1% |
| Bad Zwischenahn | 9,61 €/m² | +5.0% | 9,86 €/m² | +7.9% |
| Elsfleth | 8,26 €/m² | +5.1% | 7,14 €/m² | +1.6% |
| Wiefelstede | 9,71 €/m² | +5.1% | 9,16 €/m² | +7.6% |
| Edewecht | 9,02 €/m² | +5.1% | 9,06 €/m² | +7.7% |
| Berne | 8,75 €/m² | +5.0% | 8,23 €/m² | +1.6% |
| Bösel | 8,08 €/m² | +5.2% | 8,36 €/m² | +6.4% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Oldenburg-Tweelbäke?
Die Immobilienpreise in Oldenburg-Tweelbäke werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Oldenburg-Tweelbäke besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Oldenburg-Tweelbäke
Die Hauspreise in Oldenburg-Tweelbäke sind von 3.037 €/m² Q2 2024 auf 3.050 €/m² gestiegen (0,43%). Die Wohnungspreise sind von 2.774 €/m² auf 2.799 €/m² gestiegen (0,9%).
Aktuell kosten Häuser in Oldenburg-Tweelbäke durchschnittlich 3.050 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.799 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 126 €/m² mit einer Preisspanne von 45 - 320 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 0,8% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,65%. Die Mietpreise für Häuser in Oldenburg-Tweelbäke haben sich um 4,91% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,41% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Oldenburg-Tweelbäke liegt aktuell bei 24,8 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 23 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Oldenburg-Tweelbäke ihren Höchstwert von 3.324 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.885 €/m² im Q2 2024. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.990 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.608 €/m² im Q2 2024.