Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Oldenburg-Kreyenbrück 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Oldenburg-Kreyenbrück entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Oldenburg-Kreyenbrück liegt durchschnittlich bei ca. 3.154 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Oldenburg-Kreyenbrück liegt durchschnittlich bei ca. 2.838 €/m².
Hauspreise in Oldenburg-Kreyenbrück
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Oldenburg-Kreyenbrück liegt aktuell bei 3.154 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 1,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.099 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 0,2% gestiegen – von 3.147 €/m² auf 3.154 €/m².
Wohnungspreise in Oldenburg-Kreyenbrück
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Oldenburg-Kreyenbrück liegt aktuell bei 2.838 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.765 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 0,7% gestiegen – von 2.818 €/m² auf 2.838 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Oldenburg.
Wie haben sich die Hauspreise in Oldenburg-Kreyenbrück entwickelt (2020-2026)?
In Oldenburg-Kreyenbrück zeigen die Kaufpreise für Häuser seit dem dritten Quartal 2021 eine volatile Entwicklung mit einem deutlichen Höhepunkt von 3.410 €/m² im dritten Quartal 2022, gefolgt von einem Rückgang auf 3.154 €/m² im zweiten Quartal 2026. Die Mietpreise stiegen im gleichen Zeitraum kontinuierlicher von 8,30 €/m² auf 10,59 €/m², was einem Zuwachs von 27,6 % entspricht, während die Kaufpreise lediglich um 0,2 % zulegten.
Der Kaufpreisfaktor sank von 31,6 im dritten Quartal 2021 auf 24,8 im zweiten Quartal 2026, was primär auf die deutlich stärker steigenden Mietpreise bei gleichzeitig stagnierenden bis rückläufigen Kaufpreisen zurückzuführen ist. Besonders auffällig ist der Rückgang des Faktors von 32,4 Anfang 2022 auf 25,4 Ende 2025, der die zunehmende Angleichung von Kauf- und Mietpreisentwicklung dokumentiert.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.372 €/m² | 8,80 €/m² | 31.9 | -0.1% |
| 2023 | 3.153 €/m² | 9,41 €/m² | 27.9 | -12.5% |
| 2024 | 3.027 €/m² | 9,93 €/m² | 25.4 | -9.0% |
| 2025 | 3.069 €/m² | 10,10 €/m² | 25.3 | -0.3% |
| 2026 | 3.138 €/m² | 10,46 €/m² | 25.0 | -1.3% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt sich in den an Kreyenbrück angrenzenden Stadtteilen eine deutliche Spreizung: Während Dobbenviertel mit 4.419 €/m² die höchsten Preise aufweist, liegen Tweelbäke mit 3.039 €/m² und Bümmerstede mit 3.064 €/m² am unteren Ende. Alle Stadtteile verzeichneten zum Vorjahr eine identische Steigerung von 5,2 %.
Die Mietpreise reichen von 10,16 €/m² in Krusenbusch bis zu 12,04 €/m² im Dobbenviertel und der Innenstadt. Die Mietpreisentwicklung verlief mit Steigerungen zwischen 5,0 % und 5,2 % in allen benachbarten Stadtteilen nahezu parallel.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Bümmerstede | 3.064 €/m² | +5.2% | 10,26 €/m² | +5.0% |
| Osternburg | 3.267 €/m² | +5.2% | 11,18 €/m² | +5.1% |
| Krusenbusch | 3.067 €/m² | +5.2% | 10,16 €/m² | +5.1% |
| Drielaker-Moor | 3.164 €/m² | +5.2% | 10,69 €/m² | +5.1% |
| Gerichtsviertel | 3.610 €/m² | +5.2% | 11,80 €/m² | +5.1% |
| Eversten | 3.517 €/m² | +5.2% | 11,36 €/m² | +5.1% |
| Tweelbäke | 3.039 €/m² | +5.2% | 10,22 €/m² | +5.0% |
| Dobbenviertel | 4.420 €/m² | +5.2% | 12,04 €/m² | +5.2% |
| Drielake | 3.107 €/m² | +5.2% | 11,10 €/m² | +5.1% |
| Innenstadt | 3.830 €/m² | +5.2% | 12,04 €/m² | +5.1% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Oldenburg-Kreyenbrück entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Oldenburg-Kreyenbrück zeigen seit dem Höchststand im dritten Quartal 2022 mit 3.006 €/m² einen deutlichen Rückgang auf aktuell 2.838 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtrückgang von 5,6% entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich gegensätzlich und stiegen im selben Zeitraum kontinuierlich von 8,17 €/m² auf 9,52 €/m², was einer Steigerung von 16,5% gleichkommt.
Der Kaufpreisfaktor sank entsprechend deutlich von seinem Höchstwert 30,7 in der ersten Jahreshälfte 2022 auf aktuell 24,8 im zweiten Quartal 2026. Dieser Rückgang von 19,2% resultiert aus der Kombination von rückläufigen Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mieten, wodurch sich die Relation zwischen beiden Größen erheblich verändert hat.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.975 €/m² | 8,15 €/m² | 30.4 | +1.9% |
| 2023 | 2.761 €/m² | 8,57 €/m² | 26.8 | -11.8% |
| 2024 | 2.699 €/m² | 8,76 €/m² | 25.7 | -4.3% |
| 2025 | 2.777 €/m² | 9,02 €/m² | 25.7 | -0.0% |
| 2026 | 2.833 €/m² | 9,47 €/m² | 24.9 | -2.8% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich in den benachbarten Stadtteilen von Kreyenbrück eine deutliche Spreizung: Während die Innenstadt mit 4.051 €/m² und das Dobbenviertel mit 3.903 €/m² die höchsten Preise aufweisen, liegen Krusenbusch mit 2.781 €/m² und Tweelbäke mit 2.789 €/m² am unteren Ende der Preisskala. Die Veränderungen zum Vorjahr bewegen sich einheitlich in einem moderaten Rahmen zwischen 1,71 % und 1,74 %.
Die Mietpreise folgen weitgehend der Struktur der Kaufpreise, wobei die Innenstadt und das Dobbenviertel mit jeweils 11,10 €/m² die Spitzenwerte erreichen, während Bümmerstede mit 9,44 €/m² die niedrigsten Mieten verzeichnet. Bei den Mietpreissteigerungen hebt sich das Dobbenviertel mit 6,73 % besonders hervor, gefolgt von der Innenstadt mit 6,83 % und Eversten mit 6,60 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Bümmerstede | 2.794 €/m² | +1.7% | 9,44 €/m² | +6.5% |
| Osternburg | 3.144 €/m² | +1.7% | 9,97 €/m² | +6.1% |
| Krusenbusch | 2.781 €/m² | +1.7% | 9,68 €/m² | +5.9% |
| Drielaker-Moor | 2.848 €/m² | +1.7% | 10,09 €/m² | +5.9% |
| Gerichtsviertel | 3.792 €/m² | +1.7% | 10,94 €/m² | +6.0% |
| Eversten | 3.268 €/m² | +1.7% | 10,02 €/m² | +6.6% |
| Tweelbäke | 2.789 €/m² | +1.7% | 10,09 €/m² | +6.0% |
| Dobbenviertel | 3.904 €/m² | +1.7% | 11,10 €/m² | +6.7% |
| Drielake | 3.122 €/m² | +1.7% | 9,84 €/m² | +5.9% |
| Innenstadt | 4.052 €/m² | +1.7% | 11,10 €/m² | +6.8% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Oldenburg-Kreyenbrück 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Oldenburg-Kreyenbrück kann man den Bodenrichtwert in Oldenburg-Kreyenbrück heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 264 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 50 €/m² bis 410 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Oldenburg-Kreyenbrück entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Oldenburg-Kreyenbrück
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Oldenburg-Kreyenbrück liegt aktuell bei 10,59 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,5%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,99 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 27,6% gestiegen – von 8,3 €/m² auf 10,59 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,80 €/m² | +5.7% | 8,17 €/m² | 12,32 €/m² |
| 2023 | 9,41 €/m² | +6.9% | 8,74 €/m² | 13,42 €/m² |
| 2024 | 9,93 €/m² | +5.5% | 9,49 €/m² | 13,58 €/m² |
| 2025 | 10,10 €/m² | +1.7% | 9,67 €/m² | 13,89 €/m² |
| 2026 | 10,46 €/m² | +3.6% | 9,96 €/m² | 14,32 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Oldenburg-Kreyenbrück
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Oldenburg-Kreyenbrück liegt aktuell bei 9,52 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 6,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,91 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 20% gestiegen – von 7,93 €/m² auf 9,52 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,14 €/m² | +2.7% | 7,74 €/m² | 12,08 €/m² |
| 2023 | 8,57 €/m² | +5.2% | 8,25 €/m² | 12,57 €/m² |
| 2024 | 8,76 €/m² | +2.2% | 8,43 €/m² | 12,75 €/m² |
| 2025 | 9,02 €/m² | +2.9% | 8,68 €/m² | 13,38 €/m² |
| 2026 | 9,46 €/m² | +5.0% | 9,19 €/m² | 13,72 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Oldenburg-Kreyenbrück 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Oldenburg verzeichnet mit 3.402 €/m² für Häuser und 3.128 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich, wobei die Preissteigerungen mit 1,3% bei Häusern und 2,1% bei Wohnungen moderat ausfallen. Unter den Nachbarstädten liegt Bad Zwischenahn mit 3.091 €/m² für Häuser und 3.015 €/m² für Wohnungen am nächsten an Oldenburgs Preisniveau, während Elsfleth mit 2.299 €/m² bzw. 1.556 €/m² die niedrigsten Werte aufweist.
Besonders auffällig sind die starken Preissteigerungen bei Häusern in Wardenburg, Hude und Hatten mit jeweils rund 5,1% Zuwachs zum Vorjahr. Die Wohnungspreise entwickelten sich in den Nachbarstädten mit durchschnittlich 2,6% bis 3,0% Steigerung dynamischer als in Oldenburg selbst, wobei Elsfleth mit nur 0,3% eine Ausnahme bildet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Wardenburg | 3.015 €/m² | +5.1% | 2.430 €/m² | +3.0% |
| Hude | 2.972 €/m² | +5.1% | 2.505 €/m² | +3.0% |
| Rastede | 3.001 €/m² | +3.4% | 2.932 €/m² | +2.6% |
| Hatten | 3.013 €/m² | +5.1% | 2.583 €/m² | +3.0% |
| Bad Zwischenahn | 3.092 €/m² | +1.8% | 3.015 €/m² | +2.6% |
| Elsfleth | 2.299 €/m² | +3.0% | 1.556 €/m² | +0.3% |
| Wiefelstede | 2.909 €/m² | +2.3% | 2.698 €/m² | +2.6% |
| Edewecht | 2.699 €/m² | +0.7% | 2.469 €/m² | +2.6% |
| Berne | 2.450 €/m² | +3.1% | 1.944 €/m² | +0.3% |
| Bösel | 2.371 €/m² | +4.7% | 2.304 €/m² | +3.0% |
Mietspiegel der Region
Oldenburg weist mit 11,06 €/m² für Häuser und 9,99 €/m² für Wohnungen deutlich höhere Mietpreise auf als alle Nachbarstädte, wobei Wiefelstede bei Häusern mit 9,71 €/m² und Bad Zwischenahn bei Wohnungen mit 9,86 €/m² noch am nächsten an das Oldenburger Niveau heranreichen. Am günstigsten sind Mieten in Bösel mit 8,08 €/m² für Häuser und in Elsfleth mit 7,14 €/m² für Wohnungen.
Die Mietpreisentwicklung in Oldenburg liegt mit 5,4% bei Häusern und 6,4% bei Wohnungen im mittleren Bereich der Region. Auffällig hohe Zuwächse bei Wohnungsmieten verzeichnen Bad Zwischenahn mit 7,9%, Rastede mit 7,7% und Edewecht mit 7,7%, während Elsfleth und Berne nur moderate Steigerungen von 1,6% aufweisen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Wardenburg | 9,46 €/m² | +5.1% | 9,23 €/m² | +5.1% |
| Hude | 9,28 €/m² | +5.1% | 9,05 €/m² | +5.2% |
| Rastede | 9,61 €/m² | +5.1% | 9,38 €/m² | +7.7% |
| Hatten | 9,33 €/m² | +5.2% | 8,88 €/m² | +5.1% |
| Bad Zwischenahn | 9,61 €/m² | +5.0% | 9,86 €/m² | +7.9% |
| Elsfleth | 8,26 €/m² | +5.1% | 7,14 €/m² | +1.6% |
| Wiefelstede | 9,71 €/m² | +5.1% | 9,16 €/m² | +7.6% |
| Edewecht | 9,02 €/m² | +5.1% | 9,06 €/m² | +7.7% |
| Berne | 8,75 €/m² | +5.0% | 8,23 €/m² | +1.6% |
| Bösel | 8,08 €/m² | +5.2% | 8,36 €/m² | +6.4% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Oldenburg-Kreyenbrück?
Die Immobilienpreise in Oldenburg-Kreyenbrück werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Oldenburg-Kreyenbrück besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Oldenburg-Kreyenbrück
Die Hauspreise in Oldenburg-Kreyenbrück sind von 3.147 €/m² Q1 2025 auf 3.154 €/m² gestiegen (0,22%). Die Wohnungspreise sind von 2.818 €/m² auf 2.838 €/m² gestiegen (0,71%).
Aktuell kosten Häuser in Oldenburg-Kreyenbrück durchschnittlich 3.154 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.838 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 264 €/m² mit einer Preisspanne von 50 - 410 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,75% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,63%. Die Mietpreise für Häuser in Oldenburg-Kreyenbrück haben sich um 6,01% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 6,85% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Oldenburg-Kreyenbrück liegt aktuell bei 24,8 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 24,8 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Oldenburg-Kreyenbrück ihren Höchstwert von 3.410 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.979 €/m² im Q1 2025. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.006 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.661 €/m² im Q2 2024.