Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Oldenburg-Bümmerstede 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Oldenburg-Bümmerstede entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Oldenburg-Bümmerstede liegt durchschnittlich bei ca. 3.069 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Oldenburg-Bümmerstede liegt durchschnittlich bei ca. 2.798 €/m².
Hauspreise in Oldenburg-Bümmerstede
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Oldenburg-Bümmerstede liegt aktuell bei 3.069 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 0,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.042 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 0,2% gestiegen – von 3.064 €/m² auf 3.069 €/m².
Wohnungspreise in Oldenburg-Bümmerstede
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Oldenburg-Bümmerstede liegt aktuell bei 2.798 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 1,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.750 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 0,6% gestiegen – von 2.781 €/m² auf 2.798 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Oldenburg-Bümmerstede entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Oldenburg-Bümmerstede zeigten zwischen dem dritten Quartal 2021 und dem zweiten Quartal 2022 einen deutlichen Anstieg von 3.064 €/m² auf 3.348 €/m², fielen anschließend bis zum ersten Quartal 2025 auf 2.913 €/m² und erholten sich bis zum zweiten Quartal 2026 wieder auf 3.069 €/m². Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlich aufwärts von 8,07 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 10,27 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Anstieg von 27,3 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von seinem Höchststand bei 32,4 im ersten Quartal 2022 auf aktuell 24,9 im zweiten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von zwischenzeitlich deutlich gesunkenen Kaufpreisen bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen, wobei die prozentual stärkere Zunahme der Mieten die Relation zwischen Kauf- und Mietpreisen verschob.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.289 €/m² | 8,57 €/m² | 32.0 | -0.1% |
| 2023 | 3.077 €/m² | 9,16 €/m² | 28.0 | -12.5% |
| 2024 | 2.948 €/m² | 9,65 €/m² | 25.5 | -9.0% |
| 2025 | 3.002 €/m² | 9,86 €/m² | 25.4 | -0.3% |
| 2026 | 3.059 €/m² | 10,17 €/m² | 25.1 | -1.2% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Umfeld von Bümmerstede zeigen die Kaufpreise für Häuser eine deutliche Spannweite, wobei das Dobbenviertel mit 4.419 €/m² das höchste Preisniveau aufweist, gefolgt von der Innenstadt mit 3.829 €/m² und Eversten mit 3.517 €/m². Die günstigsten Kaufpreise finden sich in Tweelbäke mit 3.039 €/m² und Krusenbusch mit 3.067 €/m².
Bei den Mietpreisen führen ebenfalls das Dobbenviertel und die Innenstadt mit jeweils 12,04 €/m², während Krusenbusch mit 10,16 €/m² das niedrigste Niveau erreicht. Sämtliche Stadtteile verzeichneten zum Vorjahr eine nahezu identische Kaufpreissteigerung von 5,2%, während die Mietpreise um etwa 5,0% bis 5,1% zulegten.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Krusenbusch | 3.067 €/m² | +5.2% | 10,16 €/m² | +5.1% |
| Kreyenbrück | 3.139 €/m² | +5.2% | 10,54 €/m² | +5.1% |
| Tweelbäke | 3.039 €/m² | +5.2% | 10,22 €/m² | +5.0% |
| Osternburg | 3.267 €/m² | +5.2% | 11,18 €/m² | +5.1% |
| Drielaker-Moor | 3.164 €/m² | +5.2% | 10,69 €/m² | +5.1% |
| Gerichtsviertel | 3.610 €/m² | +5.2% | 11,80 €/m² | +5.1% |
| Drielake | 3.107 €/m² | +5.2% | 11,10 €/m² | +5.1% |
| Eversten | 3.517 €/m² | +5.2% | 11,36 €/m² | +5.1% |
| Dobbenviertel | 4.420 €/m² | +5.2% | 12,04 €/m² | +5.2% |
| Innenstadt | 3.830 €/m² | +5.2% | 12,04 €/m² | +5.1% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Oldenburg-Bümmerstede entwickelt (2020-2026)?
In Oldenburg-Bümmerstede zeigen sich bei Wohnungen über den Fünfjahreszeitraum unterschiedliche Entwicklungen: Die Kaufpreise stiegen von 2.781 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 2.992 €/m² im dritten Quartal 2022, fielen dann bis zum ersten Quartal 2024 auf 2.654 €/m² und erholten sich anschließend auf 2.798 €/m² im zweiten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und erhöhten sich von 7,89 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 9,45 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Steigerung von 19,8 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 29,4 im dritten Quartal 2021 auf 30,5 im ersten Quartal 2022, erreichte mit 30,4 im zweiten und dritten Quartal 2022 seinen Höhepunkt und sank danach kontinuierlich auf 24,7 im zweiten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus dem Zusammenspiel von zunächst stark gestiegenen und dann wieder gefallenen Kaufpreisen bei gleichzeitig stetig steigenden Mietpreisen, wobei die Mietpreisentwicklung insbesondere ab 2023 stabiler verlief als die Kaufpreisentwicklung.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.941 €/m² | 8,11 €/m² | 30.2 | +1.9% |
| 2023 | 2.730 €/m² | 8,54 €/m² | 26.7 | -11.8% |
| 2024 | 2.664 €/m² | 8,71 €/m² | 25.5 | -4.4% |
| 2025 | 2.752 €/m² | 9,00 €/m² | 25.5 | -0.0% |
| 2026 | 2.799 €/m² | 9,42 €/m² | 24.8 | -2.8% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt die Innenstadt mit 4.051 €/m² den höchsten Wert, gefolgt vom Dobbenviertel mit 3.903 €/m². Die niedrigsten Kaufpreise weisen Krusenbusch mit 2.781 €/m² und Tweelbäke mit 2.789 €/m² auf. Die Veränderungen zum Vorjahr bewegen sich mit Werten zwischen 1,71 % und 1,74 % auf einem nahezu einheitlichen Niveau.
Die höchsten Mietpreise verzeichnen die Innenstadt und das Dobbenviertel mit jeweils 11,10 €/m², während Kreyenbrück mit 9,48 €/m² das günstigste Mietniveau aufweist. Bei den Mietpreisveränderungen sticht Kreyenbrück mit einem Anstieg von 6,64 % hervor, während die übrigen Stadtteile Steigerungen zwischen 5,88 % und 6,83 % verzeichnen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Krusenbusch | 2.781 €/m² | +1.7% | 9,68 €/m² | +5.9% |
| Kreyenbrück | 2.825 €/m² | +1.7% | 9,48 €/m² | +6.6% |
| Tweelbäke | 2.789 €/m² | +1.7% | 10,09 €/m² | +6.0% |
| Osternburg | 3.144 €/m² | +1.7% | 9,97 €/m² | +6.1% |
| Drielaker-Moor | 2.848 €/m² | +1.7% | 10,09 €/m² | +5.9% |
| Gerichtsviertel | 3.792 €/m² | +1.7% | 10,94 €/m² | +6.0% |
| Drielake | 3.122 €/m² | +1.7% | 9,84 €/m² | +5.9% |
| Eversten | 3.268 €/m² | +1.7% | 10,02 €/m² | +6.6% |
| Dobbenviertel | 3.904 €/m² | +1.7% | 11,10 €/m² | +6.7% |
| Innenstadt | 4.052 €/m² | +1.7% | 11,10 €/m² | +6.8% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Oldenburg-Bümmerstede 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Oldenburg-Bümmerstede kann man den Bodenrichtwert in Oldenburg-Bümmerstede heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 249 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 50 €/m² bis 340 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Oldenburg-Bümmerstede entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Oldenburg-Bümmerstede
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Oldenburg-Bümmerstede liegt aktuell bei 10,27 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,79 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 27,3% gestiegen – von 8,07 €/m² auf 10,27 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,57 €/m² | +5.6% | 8,14 €/m² | 11,38 €/m² |
| 2023 | 9,16 €/m² | +6.9% | 8,69 €/m² | 12,43 €/m² |
| 2024 | 9,65 €/m² | +5.3% | 9,39 €/m² | 12,69 €/m² |
| 2025 | 9,86 €/m² | +2.2% | 9,59 €/m² | 12,94 €/m² |
| 2026 | 10,16 €/m² | +3.1% | 9,88 €/m² | 13,27 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Oldenburg-Bümmerstede
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Oldenburg-Bümmerstede liegt aktuell bei 9,45 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,93 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 19,8% gestiegen – von 7,89 €/m² auf 9,45 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,11 €/m² | +2.6% | 7,59 €/m² | 11,95 €/m² |
| 2023 | 8,54 €/m² | +5.2% | 8,00 €/m² | 12,45 €/m² |
| 2024 | 8,71 €/m² | +2.1% | 8,21 €/m² | 12,76 €/m² |
| 2025 | 9,00 €/m² | +3.3% | 8,49 €/m² | 13,33 €/m² |
| 2026 | 9,42 €/m² | +4.7% | 8,98 €/m² | 13,59 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Oldenburg-Bümmerstede 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Oldenburg verzeichnet mit 3.402 €/m² für Häuser und 3.128 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich, wobei die Preissteigerungen mit 1,3% bei Häusern und 2,1% bei Wohnungen moderat ausfallen. Unter den Nachbarstädten liegt Bad Zwischenahn mit 3.091 €/m² für Häuser und 3.015 €/m² für Wohnungen am nächsten an Oldenburgs Preisniveau, während Elsfleth mit 2.299 €/m² bzw. 1.556 €/m² die niedrigsten Werte aufweist.
Besonders auffällig sind die starken Preissteigerungen bei Häusern in Wardenburg, Hude und Hatten mit jeweils rund 5,1% Zuwachs zum Vorjahr. Die Wohnungspreise entwickelten sich in den Nachbarstädten mit durchschnittlich 2,6% bis 3,0% Steigerung dynamischer als in Oldenburg selbst, wobei Elsfleth mit nur 0,3% eine Ausnahme bildet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Wardenburg | 3.015 €/m² | +5.1% | 2.430 €/m² | +3.0% |
| Hude | 2.972 €/m² | +5.1% | 2.505 €/m² | +3.0% |
| Rastede | 3.001 €/m² | +3.4% | 2.932 €/m² | +2.6% |
| Hatten | 3.013 €/m² | +5.1% | 2.583 €/m² | +3.0% |
| Bad Zwischenahn | 3.092 €/m² | +1.8% | 3.015 €/m² | +2.6% |
| Elsfleth | 2.299 €/m² | +3.0% | 1.556 €/m² | +0.3% |
| Wiefelstede | 2.909 €/m² | +2.3% | 2.698 €/m² | +2.6% |
| Edewecht | 2.699 €/m² | +0.7% | 2.469 €/m² | +2.6% |
| Berne | 2.450 €/m² | +3.1% | 1.944 €/m² | +0.3% |
| Bösel | 2.371 €/m² | +4.7% | 2.304 €/m² | +3.0% |
Mietspiegel der Region
Oldenburg weist mit 11,06 €/m² für Häuser und 9,99 €/m² für Wohnungen deutlich höhere Mietpreise auf als alle Nachbarstädte, wobei Wiefelstede bei Häusern mit 9,71 €/m² und Bad Zwischenahn bei Wohnungen mit 9,86 €/m² noch am nächsten an das Oldenburger Niveau heranreichen. Am günstigsten sind Mieten in Bösel mit 8,08 €/m² für Häuser und in Elsfleth mit 7,14 €/m² für Wohnungen.
Die Mietpreisentwicklung in Oldenburg liegt mit 5,4% bei Häusern und 6,4% bei Wohnungen im mittleren Bereich der Region. Auffällig hohe Zuwächse bei Wohnungsmieten verzeichnen Bad Zwischenahn mit 7,9%, Rastede mit 7,7% und Edewecht mit 7,7%, während Elsfleth und Berne nur moderate Steigerungen von 1,6% aufweisen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Wardenburg | 9,46 €/m² | +5.1% | 9,23 €/m² | +5.1% |
| Hude | 9,28 €/m² | +5.1% | 9,05 €/m² | +5.2% |
| Rastede | 9,61 €/m² | +5.1% | 9,38 €/m² | +7.7% |
| Hatten | 9,33 €/m² | +5.2% | 8,88 €/m² | +5.1% |
| Bad Zwischenahn | 9,61 €/m² | +5.0% | 9,86 €/m² | +7.9% |
| Elsfleth | 8,26 €/m² | +5.1% | 7,14 €/m² | +1.6% |
| Wiefelstede | 9,71 €/m² | +5.1% | 9,16 €/m² | +7.6% |
| Edewecht | 9,02 €/m² | +5.1% | 9,06 €/m² | +7.7% |
| Berne | 8,75 €/m² | +5.0% | 8,23 €/m² | +1.6% |
| Bösel | 8,08 €/m² | +5.2% | 8,36 €/m² | +6.4% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Oldenburg-Bümmerstede?
Die Immobilienpreise in Oldenburg-Bümmerstede werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Oldenburg-Bümmerstede besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Oldenburg-Bümmerstede
Die Hauspreise in Oldenburg-Bümmerstede sind von 3.064 €/m² Q2 2024 auf 3.069 €/m² gestiegen (0,16%). Die Wohnungspreise sind von 2.781 €/m² auf 2.798 €/m² gestiegen (0,61%).
Aktuell kosten Häuser in Oldenburg-Bümmerstede durchschnittlich 3.069 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.798 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 249 €/m² mit einer Preisspanne von 50 - 340 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 0,88% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,73%. Die Mietpreise für Häuser in Oldenburg-Bümmerstede haben sich um 4,9% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,82% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Oldenburg-Bümmerstede liegt aktuell bei 24,9 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 24,7 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Oldenburg-Bümmerstede ihren Höchstwert von 3.348 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.907 €/m² im Q2 2024. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.992 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.611 €/m² im Q2 2024.