Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Oldenburg-Osternburg 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Oldenburg-Osternburg entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Oldenburg-Osternburg liegt durchschnittlich bei ca. 3.266 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Oldenburg-Osternburg liegt durchschnittlich bei ca. 3.143 €/m².
Hauspreise in Oldenburg-Osternburg
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Oldenburg-Osternburg liegt aktuell bei 3.266 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 0,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.251 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 0,4% gefallen – von 3.279 €/m² auf 3.266 €/m².
Wohnungspreise in Oldenburg-Osternburg
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Oldenburg-Osternburg liegt aktuell bei 3.143 €/m².
Im letzten Quartal blieben die Wohnungspreise unverändert.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 1,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.102 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 0,1% gestiegen – von 3.141 €/m² auf 3.143 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Oldenburg.
Wie haben sich die Hauspreise in Oldenburg-Osternburg entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Oldenburg-Osternburg zeigen über den Beobachtungszeitraum eine deutliche Entwicklung: Nach einem Anstieg von 3.279 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchstwert von 3.546 €/m² im vierten Quartal 2022 fielen die Preise bis zum ersten Quartal 2025 auf 3.095 €/m², bevor sie sich aktuell bei 3.266 €/m² stabilisierten. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und stiegen von 8,81 €/m² im dritten Quartal 2021 auf aktuell 11,18 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 26,9 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 31,0 im dritten Quartal 2021 auf 30,7 im vierten Quartal 2022 und fiel anschließend bis zum zweiten Quartal 2026 auf 24,3. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von rückläufigen Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen, wobei die steigende Mietpreisentwicklung von durchschnittlich etwa 2,0 % pro Quartal seit Anfang 2023 bei gleichzeitig sinkenden oder stagnierenden Kaufpreisen den Faktor besonders deutlich reduzierte.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.510 €/m² | 9,34 €/m² | 31.3 | -0.1% |
| 2023 | 3.276 €/m² | 9,96 €/m² | 27.4 | -12.5% |
| 2024 | 3.143 €/m² | 10,50 €/m² | 24.9 | -9.0% |
| 2025 | 3.208 €/m² | 10,75 €/m² | 24.9 | -0.3% |
| 2026 | 3.255 €/m² | 11,06 €/m² | 24.5 | -1.3% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Vergleich der benachbarten Stadtteile zeigt Haarenesch mit 4.795 €/m² die höchsten Kaufpreise für Häuser, gefolgt vom Dobbenviertel mit 4.419 €/m². Am günstigsten sind Häuser in Tweelbäke mit 3.039 €/m² zu erwerben, während Drielake mit 3.107 €/m² ebenfalls im unteren Preissegment liegt.
Bei den Mietpreisen führt ebenfalls Haarenesch mit 12,07 €/m², dicht gefolgt von der Innenstadt und dem Dobbenviertel mit jeweils 12,04 €/m². Die niedrigsten Mieten werden in Tweelbäke mit 10,22 €/m² und Kreyenbrück mit 10,54 €/m² verzeichnet. Alle Stadtteile weisen eine einheitliche Kaufpreissteigerung von 5,2% sowie nahezu identische Mietpreissteigerungen um 5,1% auf.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Gerichtsviertel | 3.610 €/m² | +5.2% | 11,80 €/m² | +5.1% |
| Drielake | 3.107 €/m² | +5.2% | 11,10 €/m² | +5.1% |
| Drielaker-Moor | 3.164 €/m² | +5.2% | 10,69 €/m² | +5.1% |
| Bahnhofsviertel | 3.265 €/m² | +5.2% | 11,88 €/m² | +5.1% |
| Innenstadt | 3.830 €/m² | +5.2% | 12,04 €/m² | +5.1% |
| Kreyenbrück | 3.139 €/m² | +5.2% | 10,54 €/m² | +5.1% |
| Dobbenviertel | 4.420 €/m² | +5.2% | 12,04 €/m² | +5.2% |
| Haarenesch | 4.796 €/m² | +5.2% | 12,07 €/m² | +5.0% |
| Donnerschwee | 3.618 €/m² | +5.2% | 11,24 €/m² | +5.0% |
| Tweelbäke | 3.039 €/m² | +5.2% | 10,22 €/m² | +5.0% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Oldenburg-Osternburg entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Oldenburg-Osternburg zeigen seit dem 3. Quartal 2021 (3.141 €/m²) bis zum 2. Quartal 2026 (3.143 €/m²) eine nahezu stagnierende Entwicklung mit lediglich 0,1 % Gesamtwachstum. Nach einem zwischenzeitlichen Höchststand von 3.350 €/m² im 3. Quartal 2022 fielen die Kaufpreise bis zum 1. Quartal 2023 auf 3.132 €/m², bevor sie sich auf dem aktuellen Niveau stabilisierten. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und stiegen im gleichen Zeitraum von 8,33 €/m² auf 9,97 €/m², was einem Anstieg von 19,7 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 31,4 im 3. Quartal 2021 auf aktuell 26,3 im 2. Quartal 2026, was einem Rückgang von 16,2 % entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von stagnierenden bis leicht rückläufigen Kaufpreisen bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietpreisen deutlich zugunsten der Mieten verschoben hat.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.312 €/m² | 8,56 €/m² | 32.3 | +1.8% |
| 2023 | 3.067 €/m² | 8,98 €/m² | 28.5 | -11.7% |
| 2024 | 2.998 €/m² | 9,17 €/m² | 27.3 | -4.3% |
| 2025 | 3.104 €/m² | 9,54 €/m² | 27.1 | -0.5% |
| 2026 | 3.144 €/m² | 9,91 €/m² | 26.4 | -2.5% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Die Kaufpreise für Wohnungen in den Stadtteilen um Osternburg zeigen eine deutliche Spannweite von 2.789 €/m² in Tweelbäke bis 4.051 €/m² in der Innenstadt. Neben der Innenstadt weisen auch das Dobbenviertel mit 3.903 €/m² und Haarenesch mit 3.929 €/m² überdurchschnittlich hohe Kaufpreise auf, während Kreyenbrück mit 2.824 €/m² im unteren Preissegment liegt.
Bei den Mietpreisen liegt die Innenstadt gemeinsam mit dem Dobbenviertel mit jeweils 11,10 €/m² an der Spitze, während Kreyenbrück mit 9,48 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Die Veränderungen zum Vorjahr fallen bei den Mietpreisen mit Werten zwischen 5,9 % und 7,5 % deutlich höher aus als bei den Kaufpreisen, die einheitlich zwischen 1,7 % und 1,7 % stiegen, wobei Haarenesch mit 7,5 % den stärksten Mietpreisanstieg verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Gerichtsviertel | 3.792 €/m² | +1.7% | 10,94 €/m² | +6.0% |
| Drielake | 3.122 €/m² | +1.7% | 9,84 €/m² | +5.9% |
| Drielaker-Moor | 2.848 €/m² | +1.7% | 10,09 €/m² | +5.9% |
| Bahnhofsviertel | 3.767 €/m² | +1.7% | 10,82 €/m² | +6.7% |
| Innenstadt | 4.052 €/m² | +1.7% | 11,10 €/m² | +6.8% |
| Kreyenbrück | 2.825 €/m² | +1.7% | 9,48 €/m² | +6.6% |
| Dobbenviertel | 3.904 €/m² | +1.7% | 11,10 €/m² | +6.7% |
| Haarenesch | 3.929 €/m² | +1.7% | 10,90 €/m² | +7.5% |
| Donnerschwee | 3.167 €/m² | +1.7% | 10,25 €/m² | +6.8% |
| Tweelbäke | 2.789 €/m² | +1.7% | 10,09 €/m² | +6.0% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Oldenburg-Osternburg.
Aktuelle Grundstückspreise in Oldenburg-Osternburg 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Oldenburg-Osternburg kann man den Bodenrichtwert in Oldenburg-Osternburg heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 327 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 125 €/m² bis 700 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Oldenburg-Osternburg entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Oldenburg-Osternburg
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Oldenburg-Osternburg liegt aktuell bei 11,18 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,68 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 26,9% gestiegen – von 8,81 €/m² auf 11,18 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,34 €/m² | +5.5% | 8,47 €/m² | 12,86 €/m² |
| 2023 | 9,96 €/m² | +6.7% | 9,00 €/m² | 14,07 €/m² |
| 2024 | 10,50 €/m² | +5.4% | 9,84 €/m² | 14,32 €/m² |
| 2025 | 10,75 €/m² | +2.4% | 10,00 €/m² | 14,64 €/m² |
| 2026 | 11,05 €/m² | +2.8% | 10,31 €/m² | 15,00 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Oldenburg-Osternburg
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Oldenburg-Osternburg liegt aktuell bei 9,97 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,47 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 19,7% gestiegen – von 8,33 €/m² auf 9,97 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,56 €/m² | +2.5% | 7,84 €/m² | 12,90 €/m² |
| 2023 | 8,98 €/m² | +4.9% | 8,32 €/m² | 13,42 €/m² |
| 2024 | 9,17 €/m² | +2.1% | 8,55 €/m² | 13,75 €/m² |
| 2025 | 9,54 €/m² | +4.1% | 8,77 €/m² | 14,40 €/m² |
| 2026 | 9,91 €/m² | +3.8% | 9,31 €/m² | 14,73 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Oldenburg-Osternburg 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Oldenburg verzeichnet mit 3.402 €/m² für Häuser und 3.128 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich, wobei die Preissteigerungen mit 1,3% bei Häusern und 2,1% bei Wohnungen moderat ausfallen. Unter den Nachbarstädten liegt Bad Zwischenahn mit 3.091 €/m² für Häuser und 3.015 €/m² für Wohnungen am nächsten an Oldenburgs Preisniveau, während Elsfleth mit 2.299 €/m² bzw. 1.556 €/m² die niedrigsten Werte aufweist.
Besonders auffällig sind die starken Preissteigerungen bei Häusern in Wardenburg, Hude und Hatten mit jeweils rund 5,1% Zuwachs zum Vorjahr. Die Wohnungspreise entwickelten sich in den Nachbarstädten mit durchschnittlich 2,6% bis 3,0% Steigerung dynamischer als in Oldenburg selbst, wobei Elsfleth mit nur 0,3% eine Ausnahme bildet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Wardenburg | 3.015 €/m² | +5.1% | 2.430 €/m² | +3.0% |
| Hude | 2.972 €/m² | +5.1% | 2.505 €/m² | +3.0% |
| Rastede | 3.001 €/m² | +3.4% | 2.932 €/m² | +2.6% |
| Hatten | 3.013 €/m² | +5.1% | 2.583 €/m² | +3.0% |
| Bad Zwischenahn | 3.092 €/m² | +1.8% | 3.015 €/m² | +2.6% |
| Elsfleth | 2.299 €/m² | +3.0% | 1.556 €/m² | +0.3% |
| Wiefelstede | 2.909 €/m² | +2.3% | 2.698 €/m² | +2.6% |
| Edewecht | 2.699 €/m² | +0.7% | 2.469 €/m² | +2.6% |
| Berne | 2.450 €/m² | +3.1% | 1.944 €/m² | +0.3% |
| Bösel | 2.371 €/m² | +4.7% | 2.304 €/m² | +3.0% |
Mietspiegel der Region
Oldenburg weist mit 11,06 €/m² für Häuser und 9,99 €/m² für Wohnungen deutlich höhere Mietpreise auf als alle Nachbarstädte, wobei Wiefelstede bei Häusern mit 9,71 €/m² und Bad Zwischenahn bei Wohnungen mit 9,86 €/m² noch am nächsten an das Oldenburger Niveau heranreichen. Am günstigsten sind Mieten in Bösel mit 8,08 €/m² für Häuser und in Elsfleth mit 7,14 €/m² für Wohnungen.
Die Mietpreisentwicklung in Oldenburg liegt mit 5,4% bei Häusern und 6,4% bei Wohnungen im mittleren Bereich der Region. Auffällig hohe Zuwächse bei Wohnungsmieten verzeichnen Bad Zwischenahn mit 7,9%, Rastede mit 7,7% und Edewecht mit 7,7%, während Elsfleth und Berne nur moderate Steigerungen von 1,6% aufweisen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Wardenburg | 9,46 €/m² | +5.1% | 9,23 €/m² | +5.1% |
| Hude | 9,28 €/m² | +5.1% | 9,05 €/m² | +5.2% |
| Rastede | 9,61 €/m² | +5.1% | 9,38 €/m² | +7.7% |
| Hatten | 9,33 €/m² | +5.2% | 8,88 €/m² | +5.1% |
| Bad Zwischenahn | 9,61 €/m² | +5.0% | 9,86 €/m² | +7.9% |
| Elsfleth | 8,26 €/m² | +5.1% | 7,14 €/m² | +1.6% |
| Wiefelstede | 9,71 €/m² | +5.1% | 9,16 €/m² | +7.6% |
| Edewecht | 9,02 €/m² | +5.1% | 9,06 €/m² | +7.7% |
| Berne | 8,75 €/m² | +5.0% | 8,23 €/m² | +1.6% |
| Bösel | 8,08 €/m² | +5.2% | 8,36 €/m² | +6.4% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Oldenburg-Osternburg?
Die Immobilienpreise in Oldenburg-Osternburg werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Oldenburg-Osternburg besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Oldenburg-Osternburg
Die Hauspreise in Oldenburg-Osternburg sind von 3.279 €/m² Q1 2025 auf 3.266 €/m² gefallen (-0,4%). Die Wohnungspreise sind von 3.141 €/m² auf 3.143 €/m² gestiegen (0,06%).
Aktuell kosten Häuser in Oldenburg-Osternburg durchschnittlich 3.266 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.143 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 327 €/m² mit einer Preisspanne von 125 - 700 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 0,46% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,34%. Die Mietpreise für Häuser in Oldenburg-Osternburg haben sich um 4,68% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,28% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Oldenburg-Osternburg liegt aktuell bei 24,3 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 26,3 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Oldenburg-Osternburg ihren Höchstwert von 3.553 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 3.095 €/m² im Q1 2025. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.350 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.941 €/m² im Q2 2024.