Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Oldenburg-Krusenbusch 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Oldenburg-Krusenbusch entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Oldenburg-Krusenbusch liegt durchschnittlich bei ca. 3.057 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Oldenburg-Krusenbusch liegt durchschnittlich bei ca. 2.772 €/m².
Hauspreise in Oldenburg-Krusenbusch
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Oldenburg-Krusenbusch liegt aktuell bei 3.057 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,3%.
Im Jahresvergleich blieben die Hauspreise unverändert. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.057 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 0,2% gestiegen – von 3.052 €/m² auf 3.057 €/m².
Wohnungspreise in Oldenburg-Krusenbusch
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Oldenburg-Krusenbusch liegt aktuell bei 2.772 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 0,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.749 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 0,6% gestiegen – von 2.755 €/m² auf 2.772 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Oldenburg-Krusenbusch entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Oldenburg-Krusenbusch zeigen seit 2021 einen volatilen Verlauf mit einem Höchststand von 3.352 €/m² im dritten Quartal 2022, gefolgt von einem deutlichen Rückgang auf 2.902 €/m² im ersten Quartal 2025 und einer anschließenden Erholung auf 3.057 €/m² im zweiten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich hingegen kontinuierlich aufwärts von 7,95 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 10,13 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Anstieg von 27,4 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 32,0 im dritten Quartal 2021 über ein Zwischenhoch von 32,9 Anfang 2022 auf aktuell 25,1 im zweiten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus dem Zusammenspiel von rückläufigen Kaufpreisen seit Ende 2022 bei gleichzeitig stetig steigenden Mietpreisen, wodurch sich die Relation zwischen beiden Werten deutlich verringerte.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.285 €/m² | 8,46 €/m² | 32.4 | -0.1% |
| 2023 | 3.073 €/m² | 9,05 €/m² | 28.3 | -12.6% |
| 2024 | 2.956 €/m² | 9,57 €/m² | 25.7 | -9.0% |
| 2025 | 3.011 €/m² | 9,78 €/m² | 25.7 | -0.3% |
| 2026 | 3.053 €/m² | 10,04 €/m² | 25.3 | -1.3% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich eine deutliche Spannbreite zwischen den Stadtteilen rund um Krusenbusch. Während Neuenwege mit 2.965 €/m² das günstigste Preisniveau aufweist, erreicht die Innenstadt mit 3.829 €/m² den Spitzenwert. Auch das Gerichtsviertel liegt mit 3.609 €/m² im oberen Preissegment, während Bümmerstede und Tweelbäke mit jeweils rund 3.040 €/m² zu den preiswerteren Lagen zählen.
Die Mietpreise folgen einem ähnlichen Muster, wobei die Innenstadt mit 12,04 €/m² und das Bahnhofsviertel mit 11,88 €/m² die höchsten Mieten verzeichnen. Am niedrigsten fallen die Mieten in Bümmerstede mit 10,26 €/m² und Tweelbäke mit 10,22 €/m² aus. Alle Stadtteile weisen eine einheitliche Kaufpreissteigerung von 5,2% sowie Mietpreissteigerungen zwischen 5,0% und 5,1% zum Vorjahr auf.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Bümmerstede | 3.064 €/m² | +5.2% | 10,26 €/m² | +5.0% |
| Tweelbäke | 3.039 €/m² | +5.2% | 10,22 €/m² | +5.0% |
| Kreyenbrück | 3.139 €/m² | +5.2% | 10,54 €/m² | +5.1% |
| Drielaker-Moor | 3.164 €/m² | +5.2% | 10,69 €/m² | +5.1% |
| Osternburg | 3.267 €/m² | +5.2% | 11,18 €/m² | +5.1% |
| Drielake | 3.107 €/m² | +5.2% | 11,10 €/m² | +5.1% |
| Gerichtsviertel | 3.610 €/m² | +5.2% | 11,80 €/m² | +5.1% |
| Neuenwege | 2.965 €/m² | +5.2% | 10,43 €/m² | +5.1% |
| Bahnhofsviertel | 3.265 €/m² | +5.2% | 11,88 €/m² | +5.1% |
| Innenstadt | 3.830 €/m² | +5.2% | 12,04 €/m² | +5.1% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Oldenburg-Krusenbusch entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Oldenburg-Krusenbusch stiegen von 2.755 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 2.979 €/m² im dritten Quartal 2022, was einem Anstieg von 8,1 % entspricht. Seit diesem Höhepunkt zeigt sich ein deutlicher Abwärtstrend: Bis zum zweiten Quartal 2026 sanken die Kaufpreise auf 2.772 €/m², was einen Rückgang von 6,9 % gegenüber dem Spitzenwert bedeutet. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum kontinuierlich aufwärts von 8,01 €/m² auf 9,65 €/m², was einer Steigerung von 20,5 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 29,7 im zweiten Quartal 2022 auf aktuell 23,9 im zweiten Quartal 2026, was einem Rückgang von 19,5 % entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von fallenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mieten, wodurch sich die Relation zwischen beiden Werten deutlich verschoben hat.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.921 €/m² | 8,28 €/m² | 29.4 | +1.7% |
| 2023 | 2.712 €/m² | 8,70 €/m² | 26.0 | -11.6% |
| 2024 | 2.657 €/m² | 8,91 €/m² | 24.9 | -4.4% |
| 2025 | 2.745 €/m² | 9,27 €/m² | 24.7 | -0.7% |
| 2026 | 2.778 €/m² | 9,61 €/m² | 24.1 | -2.4% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Die Kaufpreise für Wohnungen in den benachbarten Stadtteilen von Krusenbusch zeigen eine deutliche Spreizung von 2.789 €/m² in Tweelbäke bis zu 4.051 €/m² in der Innenstadt. Besonders niedrige Werte verzeichnen neben Tweelbäke auch Bümmerstede mit 2.794 €/m² und Kreyenbrück mit 2.824 €/m², während das Gerichtsviertel mit 3.792 €/m² und das Bahnhofsviertel mit 3.766 €/m² ebenfalls zu den hochpreisigen Lagen zählen.
Bei den Mietpreisen liegt die Innenstadt mit 11,10 €/m² an der Spitze, gefolgt vom Gerichtsviertel mit 10,94 €/m² und dem Bahnhofsviertel mit 10,82 €/m². Die günstigsten Mieten finden sich in Bümmerstede mit 9,44 €/m² und Kreyenbrück mit 9,48 €/m². Die Veränderungen zum Vorjahr bewegen sich bei den Kaufpreisen einheitlich zwischen 1,71 % und 1,74 %, während die Mietpreise mit Steigerungen zwischen 5,88 % in Drielaker-Moor und 6,83 % in der Innenstadt deutlich stärker zulegten.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Bümmerstede | 2.794 €/m² | +1.7% | 9,44 €/m² | +6.5% |
| Tweelbäke | 2.789 €/m² | +1.7% | 10,09 €/m² | +6.0% |
| Kreyenbrück | 2.825 €/m² | +1.7% | 9,48 €/m² | +6.6% |
| Drielaker-Moor | 2.848 €/m² | +1.7% | 10,09 €/m² | +5.9% |
| Osternburg | 3.144 €/m² | +1.7% | 9,97 €/m² | +6.1% |
| Drielake | 3.122 €/m² | +1.7% | 9,84 €/m² | +5.9% |
| Gerichtsviertel | 3.792 €/m² | +1.7% | 10,94 €/m² | +6.0% |
| Neuenwege | 3.143 €/m² | +1.7% | 10,10 €/m² | +6.0% |
| Bahnhofsviertel | 3.767 €/m² | +1.7% | 10,82 €/m² | +6.7% |
| Innenstadt | 4.052 €/m² | +1.7% | 11,10 €/m² | +6.8% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Oldenburg-Krusenbusch.
Aktuelle Grundstückspreise in Oldenburg-Krusenbusch 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Oldenburg-Krusenbusch kann man den Bodenrichtwert in Oldenburg-Krusenbusch heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 228 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 45 €/m² bis 280 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Oldenburg-Krusenbusch entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Oldenburg-Krusenbusch
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Oldenburg-Krusenbusch liegt aktuell bei 10,13 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,73 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 27,4% gestiegen – von 7,95 €/m² auf 10,13 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,46 €/m² | +5.5% | 8,01 €/m² | 11,32 €/m² |
| 2023 | 9,05 €/m² | +7.0% | 8,59 €/m² | 12,43 €/m² |
| 2024 | 9,57 €/m² | +5.7% | 9,27 €/m² | 12,69 €/m² |
| 2025 | 9,78 €/m² | +2.2% | 9,46 €/m² | 12,95 €/m² |
| 2026 | 10,04 €/m² | +2.7% | 9,78 €/m² | 13,29 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Oldenburg-Krusenbusch
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Oldenburg-Krusenbusch liegt aktuell bei 9,65 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,9%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,22 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 20,5% gestiegen – von 8,01 €/m² auf 9,65 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,28 €/m² | +2.7% | 7,79 €/m² | 12,02 €/m² |
| 2023 | 8,70 €/m² | +5.0% | 8,23 €/m² | 12,57 €/m² |
| 2024 | 8,91 €/m² | +2.4% | 8,38 €/m² | 12,90 €/m² |
| 2025 | 9,27 €/m² | +4.1% | 8,76 €/m² | 13,52 €/m² |
| 2026 | 9,61 €/m² | +3.6% | 9,17 €/m² | 13,84 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Oldenburg-Krusenbusch 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Oldenburg verzeichnet mit 3.402 €/m² für Häuser und 3.128 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich, wobei die Preissteigerungen mit 1,3% bei Häusern und 2,1% bei Wohnungen moderat ausfallen. Unter den Nachbarstädten liegt Bad Zwischenahn mit 3.091 €/m² für Häuser und 3.015 €/m² für Wohnungen am nächsten an Oldenburgs Preisniveau, während Elsfleth mit 2.299 €/m² bzw. 1.556 €/m² die niedrigsten Werte aufweist.
Besonders auffällig sind die starken Preissteigerungen bei Häusern in Wardenburg, Hude und Hatten mit jeweils rund 5,1% Zuwachs zum Vorjahr. Die Wohnungspreise entwickelten sich in den Nachbarstädten mit durchschnittlich 2,6% bis 3,0% Steigerung dynamischer als in Oldenburg selbst, wobei Elsfleth mit nur 0,3% eine Ausnahme bildet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Wardenburg | 3.015 €/m² | +5.1% | 2.430 €/m² | +3.0% |
| Hude | 2.972 €/m² | +5.1% | 2.505 €/m² | +3.0% |
| Rastede | 3.001 €/m² | +3.4% | 2.932 €/m² | +2.6% |
| Hatten | 3.013 €/m² | +5.1% | 2.583 €/m² | +3.0% |
| Bad Zwischenahn | 3.092 €/m² | +1.8% | 3.015 €/m² | +2.6% |
| Elsfleth | 2.299 €/m² | +3.0% | 1.556 €/m² | +0.3% |
| Wiefelstede | 2.909 €/m² | +2.3% | 2.698 €/m² | +2.6% |
| Edewecht | 2.699 €/m² | +0.7% | 2.469 €/m² | +2.6% |
| Berne | 2.450 €/m² | +3.1% | 1.944 €/m² | +0.3% |
| Bösel | 2.371 €/m² | +4.7% | 2.304 €/m² | +3.0% |
Mietspiegel der Region
Oldenburg weist mit 11,06 €/m² für Häuser und 9,99 €/m² für Wohnungen deutlich höhere Mietpreise auf als alle Nachbarstädte, wobei Wiefelstede bei Häusern mit 9,71 €/m² und Bad Zwischenahn bei Wohnungen mit 9,86 €/m² noch am nächsten an das Oldenburger Niveau heranreichen. Am günstigsten sind Mieten in Bösel mit 8,08 €/m² für Häuser und in Elsfleth mit 7,14 €/m² für Wohnungen.
Die Mietpreisentwicklung in Oldenburg liegt mit 5,4% bei Häusern und 6,4% bei Wohnungen im mittleren Bereich der Region. Auffällig hohe Zuwächse bei Wohnungsmieten verzeichnen Bad Zwischenahn mit 7,9%, Rastede mit 7,7% und Edewecht mit 7,7%, während Elsfleth und Berne nur moderate Steigerungen von 1,6% aufweisen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Wardenburg | 9,46 €/m² | +5.1% | 9,23 €/m² | +5.1% |
| Hude | 9,28 €/m² | +5.1% | 9,05 €/m² | +5.2% |
| Rastede | 9,61 €/m² | +5.1% | 9,38 €/m² | +7.7% |
| Hatten | 9,33 €/m² | +5.2% | 8,88 €/m² | +5.1% |
| Bad Zwischenahn | 9,61 €/m² | +5.0% | 9,86 €/m² | +7.9% |
| Elsfleth | 8,26 €/m² | +5.1% | 7,14 €/m² | +1.6% |
| Wiefelstede | 9,71 €/m² | +5.1% | 9,16 €/m² | +7.6% |
| Edewecht | 9,02 €/m² | +5.1% | 9,06 €/m² | +7.7% |
| Berne | 8,75 €/m² | +5.0% | 8,23 €/m² | +1.6% |
| Bösel | 8,08 €/m² | +5.2% | 8,36 €/m² | +6.4% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Oldenburg-Krusenbusch?
Die Immobilienpreise in Oldenburg-Krusenbusch werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Oldenburg-Krusenbusch besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Oldenburg-Krusenbusch
Die Hauspreise in Oldenburg-Krusenbusch sind von 3.052 €/m² Q1 2025 auf 3.057 €/m² gestiegen (0,16%). Die Wohnungspreise sind von 2.755 €/m² auf 2.772 €/m² gestiegen (0,62%).
Aktuell kosten Häuser in Oldenburg-Krusenbusch durchschnittlich 3.057 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.772 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 228 €/m² mit einer Preisspanne von 45 - 280 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -0,02% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 0,83%. Die Mietpreise für Häuser in Oldenburg-Krusenbusch haben sich um 4,11% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,66% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Oldenburg-Krusenbusch liegt aktuell bei 25,1 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 23,9 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Oldenburg-Krusenbusch ihren Höchstwert von 3.352 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.902 €/m² im Q1 2025. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.979 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.615 €/m² im Q2 2024.