Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Oldenburg-Ofenerdiek 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Oldenburg-Ofenerdiek entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Oldenburg-Ofenerdiek liegt durchschnittlich bei ca. 3.165 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Oldenburg-Ofenerdiek liegt durchschnittlich bei ca. 2.905 €/m².
Hauspreise in Oldenburg-Ofenerdiek
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Oldenburg-Ofenerdiek liegt aktuell bei 3.165 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 0,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.140 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 0,3% gefallen – von 3.174 €/m² auf 3.165 €/m².
Wohnungspreise in Oldenburg-Ofenerdiek
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Oldenburg-Ofenerdiek liegt aktuell bei 2.905 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 1,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.856 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 0,2% gestiegen – von 2.899 €/m² auf 2.905 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Oldenburg-Ofenerdiek entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Oldenburg-Ofenerdiek stiegen von 3.174 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 3.457 €/m² im dritten Quartal 2022, fielen danach bis zum ersten Quartal 2025 auf 3.030 €/m² und erholten sich anschließend auf 3.165 €/m² im zweiten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich von 8,33 €/m² im dritten Quartal 2021 kontinuierlich aufwärts auf 10,57 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Anstieg von 26,9 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor erreichte mit 32,6 im ersten Quartal 2022 seinen Höchstwert und sank bis zum zweiten Quartal 2026 auf 25,0, was einem Rückgang von 23,3 % entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus dem deutlichen Rückgang der Kaufpreise um 8,4 % seit dem Höchststand bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen um 17,6 % im selben Zeitraum.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.409 €/m² | 8,85 €/m² | 32.1 | -0.1% |
| 2023 | 3.189 €/m² | 9,46 €/m² | 28.1 | -12.5% |
| 2024 | 3.071 €/m² | 10,02 €/m² | 25.5 | -9.0% |
| 2025 | 3.120 €/m² | 10,21 €/m² | 25.5 | -0.3% |
| 2026 | 3.161 €/m² | 10,48 €/m² | 25.1 | -1.3% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich eine deutliche Spreizung zwischen den benachbarten Stadtteilen: Während Ziegelhof mit 3.139 €/m² die höchsten Preise aufweist, liegt Alexandersfeld mit 3.170 €/m² am unteren Ende der Preisskala. Auch Ehnernviertel und Bürgeresch bewegen sich mit 3.806 €/m² bzw. 3.764 €/m² im oberen Preissegment.
Die Mietpreise werden ebenfalls von Ziegelhof mit 11,80 €/m² angeführt, gefolgt von Bürgeresch mit 11,57 €/m². Etzhorn weist mit 10,48 €/m² die niedrigsten Mietpreise auf. Alle Stadtteile verzeichneten einen gleichmäßigen Anstieg der Kaufpreise von 5,2% zum Vorjahr, während die Mietpreise moderat um 5,1% bis 5,2% zulegten.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Alexandersfeld | 3.171 €/m² | +5.2% | 10,75 €/m² | +5.1% |
| Etzhorn | 3.306 €/m² | +5.2% | 10,48 €/m² | +5.1% |
| Nadorst | 3.259 €/m² | +5.2% | 11,03 €/m² | +5.2% |
| Bürgerfelde | 3.313 €/m² | +5.2% | 11,19 €/m² | +5.1% |
| Dietrichsfeld | 3.395 €/m² | +5.2% | 11,21 €/m² | +5.1% |
| Ohmstede | 3.206 €/m² | +5.2% | 10,81 €/m² | +5.2% |
| Ehnernviertel | 3.806 €/m² | +5.2% | 11,56 €/m² | +5.1% |
| Bürgeresch | 3.764 €/m² | +5.2% | 11,57 €/m² | +5.1% |
| Ziegelhof | 4.140 €/m² | +5.2% | 11,80 €/m² | +5.1% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Oldenburg-Ofenerdiek entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen zeigen von Q3 2021 bis Q2 2026 eine volatile Entwicklung: Nach einem Anstieg von 2.899 €/m² auf den Höchststand von 3.109 €/m² in Q3 2022 folgte ein deutlicher Rückgang auf 2.905 €/m² in Q2 2026, was einem Gesamtrückgang von 6,6 % vom Höchstwert entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum kontinuierlich aufwärts von 8,16 €/m² auf 9,76 €/m², was einer Steigerung von 19,6 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 29,6 in Q3 2021 auf aktuell 24,8 in Q2 2026, was einem Rückgang von 16,2 % entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von rückläufigen Kaufpreisen seit dem Höchststand 2022 bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen, wobei der Kaufpreisfaktor seinen Höchstwert von 30,8 in Q2/Q3 2022 erreichte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.068 €/m² | 8,39 €/m² | 30.5 | +1.8% |
| 2023 | 2.847 €/m² | 8,75 €/m² | 27.1 | -11.1% |
| 2024 | 2.793 €/m² | 9,03 €/m² | 25.8 | -4.9% |
| 2025 | 2.879 €/m² | 9,35 €/m² | 25.7 | -0.5% |
| 2026 | 2.910 €/m² | 9,70 €/m² | 25.0 | -2.5% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich eine Preisspanne von 2.945 €/m² in Alexandersfeld bis 3.481 €/m² in Ziegelhof. Neben Alexandersfeld weisen auch Etzhorn mit 2.962 €/m² und Nadorst mit 3.017 €/m² vergleichsweise günstige Kaufpreise auf, während Bürgeresch mit 3.338 €/m² im oberen Preissegment liegt. Die Veränderungen zum Vorjahr bewegen sich einheitlich zwischen 1,71 % und 1,73 %.
Die Mietpreise variieren von 9,54 €/m² in Etzhorn bis 10,30 €/m² in Ziegelhof. Auffällig sind die deutlich unterschiedlichen Mietpreisentwicklungen: Während Etzhorn und Ohmstede mit 6,35 % bzw. 6,47 % moderate Anstiege verzeichnen, liegen Dietrichsfeld mit 8,0 % und Alexandersfeld mit 7,96 % deutlich darüber.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Alexandersfeld | 2.945 €/m² | +1.7% | 9,90 €/m² | +8.0% |
| Etzhorn | 2.962 €/m² | +1.7% | 9,54 €/m² | +6.3% |
| Nadorst | 3.018 €/m² | +1.7% | 9,62 €/m² | +7.5% |
| Bürgerfelde | 3.081 €/m² | +1.7% | 9,59 €/m² | +7.9% |
| Dietrichsfeld | 3.149 €/m² | +1.7% | 9,99 €/m² | +8.0% |
| Ohmstede | 3.030 €/m² | +1.7% | 9,88 €/m² | +6.5% |
| Ehnernviertel | 3.262 €/m² | +1.7% | 10,14 €/m² | +7.5% |
| Bürgeresch | 3.339 €/m² | +1.7% | 10,26 €/m² | +6.8% |
| Ziegelhof | 3.481 €/m² | +1.7% | 10,30 €/m² | +7.5% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Oldenburg-Ofenerdiek 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Oldenburg-Ofenerdiek kann man den Bodenrichtwert in Oldenburg-Ofenerdiek heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 273 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 65 €/m² bis 430 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Oldenburg-Ofenerdiek entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Oldenburg-Ofenerdiek
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Oldenburg-Ofenerdiek liegt aktuell bei 10,57 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,07 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 26,9% gestiegen – von 8,33 €/m² auf 10,57 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,85 €/m² | +5.3% | 8,35 €/m² | 12,13 €/m² |
| 2023 | 9,46 €/m² | +6.9% | 8,89 €/m² | 13,22 €/m² |
| 2024 | 10,02 €/m² | +5.9% | 9,61 €/m² | 13,45 €/m² |
| 2025 | 10,21 €/m² | +1.9% | 9,83 €/m² | 13,69 €/m² |
| 2026 | 10,48 €/m² | +2.6% | 10,19 €/m² | 14,15 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Oldenburg-Ofenerdiek
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Oldenburg-Ofenerdiek liegt aktuell bei 9,76 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,23 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 19,6% gestiegen – von 8,16 €/m² auf 9,76 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,39 €/m² | +2.4% | 7,82 €/m² | 11,85 €/m² |
| 2023 | 8,75 €/m² | +4.4% | 8,19 €/m² | 12,22 €/m² |
| 2024 | 9,03 €/m² | +3.1% | 8,40 €/m² | 12,57 €/m² |
| 2025 | 9,35 €/m² | +3.6% | 8,72 €/m² | 13,12 €/m² |
| 2026 | 9,70 €/m² | +3.7% | 9,19 €/m² | 13,57 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Oldenburg-Ofenerdiek 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Oldenburg verzeichnet mit 3.402 €/m² für Häuser und 3.128 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich, wobei die Preissteigerungen mit 1,3% bei Häusern und 2,1% bei Wohnungen moderat ausfallen. Unter den Nachbarstädten liegt Bad Zwischenahn mit 3.091 €/m² für Häuser und 3.015 €/m² für Wohnungen am nächsten an Oldenburgs Preisniveau, während Elsfleth mit 2.299 €/m² bzw. 1.556 €/m² die niedrigsten Werte aufweist.
Besonders auffällig sind die starken Preissteigerungen bei Häusern in Wardenburg, Hude und Hatten mit jeweils rund 5,1% Zuwachs zum Vorjahr. Die Wohnungspreise entwickelten sich in den Nachbarstädten mit durchschnittlich 2,6% bis 3,0% Steigerung dynamischer als in Oldenburg selbst, wobei Elsfleth mit nur 0,3% eine Ausnahme bildet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Wardenburg | 3.015 €/m² | +5.1% | 2.430 €/m² | +3.0% |
| Hude | 2.972 €/m² | +5.1% | 2.505 €/m² | +3.0% |
| Rastede | 3.001 €/m² | +3.4% | 2.932 €/m² | +2.6% |
| Hatten | 3.013 €/m² | +5.1% | 2.583 €/m² | +3.0% |
| Bad Zwischenahn | 3.092 €/m² | +1.8% | 3.015 €/m² | +2.6% |
| Elsfleth | 2.299 €/m² | +3.0% | 1.556 €/m² | +0.3% |
| Wiefelstede | 2.909 €/m² | +2.3% | 2.698 €/m² | +2.6% |
| Edewecht | 2.699 €/m² | +0.7% | 2.469 €/m² | +2.6% |
| Berne | 2.450 €/m² | +3.1% | 1.944 €/m² | +0.3% |
| Bösel | 2.371 €/m² | +4.7% | 2.304 €/m² | +3.0% |
Mietspiegel der Region
Oldenburg weist mit 11,06 €/m² für Häuser und 9,99 €/m² für Wohnungen deutlich höhere Mietpreise auf als alle Nachbarstädte, wobei Wiefelstede bei Häusern mit 9,71 €/m² und Bad Zwischenahn bei Wohnungen mit 9,86 €/m² noch am nächsten an das Oldenburger Niveau heranreichen. Am günstigsten sind Mieten in Bösel mit 8,08 €/m² für Häuser und in Elsfleth mit 7,14 €/m² für Wohnungen.
Die Mietpreisentwicklung in Oldenburg liegt mit 5,4% bei Häusern und 6,4% bei Wohnungen im mittleren Bereich der Region. Auffällig hohe Zuwächse bei Wohnungsmieten verzeichnen Bad Zwischenahn mit 7,9%, Rastede mit 7,7% und Edewecht mit 7,7%, während Elsfleth und Berne nur moderate Steigerungen von 1,6% aufweisen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Wardenburg | 9,46 €/m² | +5.1% | 9,23 €/m² | +5.1% |
| Hude | 9,28 €/m² | +5.1% | 9,05 €/m² | +5.2% |
| Rastede | 9,61 €/m² | +5.1% | 9,38 €/m² | +7.7% |
| Hatten | 9,33 €/m² | +5.2% | 8,88 €/m² | +5.1% |
| Bad Zwischenahn | 9,61 €/m² | +5.0% | 9,86 €/m² | +7.9% |
| Elsfleth | 8,26 €/m² | +5.1% | 7,14 €/m² | +1.6% |
| Wiefelstede | 9,71 €/m² | +5.1% | 9,16 €/m² | +7.6% |
| Edewecht | 9,02 €/m² | +5.1% | 9,06 €/m² | +7.7% |
| Berne | 8,75 €/m² | +5.0% | 8,23 €/m² | +1.6% |
| Bösel | 8,08 €/m² | +5.2% | 8,36 €/m² | +6.4% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Oldenburg-Ofenerdiek?
Die Immobilienpreise in Oldenburg-Ofenerdiek werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Oldenburg-Ofenerdiek besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Oldenburg-Ofenerdiek
Die Hauspreise in Oldenburg-Ofenerdiek sind von 3.174 €/m² Q1 2025 auf 3.165 €/m² gefallen (-0,28%). Die Wohnungspreise sind von 2.899 €/m² auf 2.905 €/m² gestiegen (0,21%).
Aktuell kosten Häuser in Oldenburg-Ofenerdiek durchschnittlich 3.165 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.905 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 273 €/m² mit einer Preisspanne von 65 - 430 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 0,82% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,69%. Die Mietpreise für Häuser in Oldenburg-Ofenerdiek haben sich um 4,97% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,74% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Oldenburg-Ofenerdiek liegt aktuell bei 25 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 24,8 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Oldenburg-Ofenerdiek ihren Höchstwert von 3.457 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 3.030 €/m² im Q1 2025. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.109 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.751 €/m² im Q2 2024.