Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Oldenburg-Bornhorst 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Oldenburg-Bornhorst entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Oldenburg-Bornhorst liegt durchschnittlich bei ca. 3.092 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Oldenburg-Bornhorst liegt durchschnittlich bei ca. 2.964 €/m².
Hauspreise in Oldenburg-Bornhorst
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Oldenburg-Bornhorst liegt aktuell bei 3.092 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 0,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.079 €/m².
Langfristig betrachtet sind die Immobilienpreise für Häuser stabil geblieben: Vor 5 Jahren lag der Preis bei 3.092 €/m².
Wohnungspreise in Oldenburg-Bornhorst
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Oldenburg-Bornhorst liegt aktuell bei 2.964 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,9%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 1,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.927 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 0,4% gestiegen – von 2.951 €/m² auf 2.964 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Oldenburg.
Wie haben sich die Hauspreise in Oldenburg-Bornhorst entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Oldenburg-Bornhorst erreichten ihren Höhepunkt im 3. Quartal 2022 mit 3.391 €/m² und sind seitdem auf 3.092 €/m² im 2. Quartal 2026 gesunken, was einem Rückgang von 8,8 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich entgegengesetzt und stiegen im gleichen Zeitraum von 8,72 €/m² auf 10,21 €/m², was einem Anstieg von 17,1 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich deutlich von 32,4 im 3. Quartal 2022 auf aktuell 25,2 im 2. Quartal 2026, was einem Rückgang von 22,2 % entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von sinkenden Kaufpreisen und gleichzeitig steigenden Mietpreisen, wobei der Rückgang des Faktors hauptsächlich durch die gegenläufige Preisentwicklung beider Komponenten getrieben wird.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.323 €/m² | 8,54 €/m² | 32.4 | -0.1% |
| 2023 | 3.104 €/m² | 9,12 €/m² | 28.4 | -12.5% |
| 2024 | 2.987 €/m² | 9,64 €/m² | 25.8 | -9.0% |
| 2025 | 3.037 €/m² | 9,82 €/m² | 25.8 | -0.3% |
| 2026 | 3.096 €/m² | 10,15 €/m² | 25.4 | -1.3% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich in den Stadtteilen rund um Bornhorst eine deutliche Spannbreite: Während Ehnernviertel mit 3.806 €/m² und Bürgeresch mit 3.764 €/m² die höchsten Preise aufweisen, liegt Neuenwege mit 2.965 €/m² am unteren Ende. Alle benachbarten Stadtteile verzeichnen eine identische Wertsteigerung von 5,2% gegenüber dem Vorjahr.
Bei den Mietpreisen führt das Bahnhofsviertel mit 11,88 €/m², gefolgt von Bürgeresch mit 11,57 €/m² und Ehnernviertel mit 11,56 €/m². Die niedrigsten Mieten finden sich in Neuenwege mit 10,43 €/m² und Etzhorn mit 10,48 €/m², während die Mietpreissteigerungen zwischen 5,1% und 5,2% liegen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Ohmstede | 3.206 €/m² | +5.2% | 10,81 €/m² | +5.2% |
| Etzhorn | 3.306 €/m² | +5.2% | 10,48 €/m² | +5.1% |
| Donnerschwee | 3.618 €/m² | +5.2% | 11,24 €/m² | +5.0% |
| Neuenwege | 2.965 €/m² | +5.2% | 10,43 €/m² | +5.1% |
| Nadorst | 3.259 €/m² | +5.2% | 11,03 €/m² | +5.2% |
| Bürgeresch | 3.764 €/m² | +5.2% | 11,57 €/m² | +5.1% |
| Ehnernviertel | 3.806 €/m² | +5.2% | 11,56 €/m² | +5.1% |
| Drielake | 3.107 €/m² | +5.2% | 11,10 €/m² | +5.1% |
| Bahnhofsviertel | 3.265 €/m² | +5.2% | 11,88 €/m² | +5.1% |
| Bürgerfelde | 3.313 €/m² | +5.2% | 11,19 €/m² | +5.1% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Oldenburg-Bornhorst entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Oldenburg-Bornhorst zeigen von Q3 2021 bis Q2 2026 einen Rückgang von 2.951 €/m² auf 2.964 €/m², wobei nach einem Höchststand von 3.186 €/m² im Q3 2022 ein deutlicher Abwärtstrend einsetzte, der bis Q1 2023 anhielt und die Preise um über 7 % drückte. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlich aufwärts von 7,96 €/m² auf 9,55 €/m², was einem Anstieg von rund 20 % über den gesamten Zeitraum entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 30,9 in Q3 2021 auf aktuell 25,9 im Q2 2026, was primär auf die gegenläufige Entwicklung von stagnierenden bis fallenden Kaufpreisen bei gleichzeitig stetig steigenden Mietpreisen zurückzuführen ist. Besonders ausgeprägt war der Rückgang zwischen Q1 2023 und Q2 2024, als der Faktor von 29,1 auf 26,5 fiel, während sich dieser Trend in den jüngsten Quartalen mit Werten um 26 stabilisierte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.124 €/m² | 8,18 €/m² | 31.8 | +1.9% |
| 2023 | 2.895 €/m² | 8,54 €/m² | 28.3 | -11.2% |
| 2024 | 2.838 €/m² | 8,79 €/m² | 26.9 | -4.9% |
| 2025 | 2.927 €/m² | 9,12 €/m² | 26.8 | -0.5% |
| 2026 | 2.978 €/m² | 9,52 €/m² | 26.1 | -2.5% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt das Bahnhofsviertel mit 3.766 €/m² das höchste Preisniveau der benachbarten Stadtteile, während Etzhorn mit 2.962 €/m² am günstigsten ist. Alle Stadtteile verzeichnen eine nahezu identische Preissteigerung von 1,71% bis 1,73% im Vergleich zum Vorjahr.
Die Mietpreise folgen einem ähnlichen Muster, wobei das Bahnhofsviertel erneut mit 10,82 €/m² die Spitzenposition einnimmt und Bürgerfelde mit 9,59 €/m² das untere Ende markiert. Bei den Mietpreisentwicklungen zeigen sich deutlichere Unterschiede: Während Bürgerfelde mit 7,87% und Ehnernviertel mit 7,53% überdurchschnittlich stark zulegten, verzeichneten Drielake und Neuenwege mit 5,92% bzw. 5,98% die moderatesten Anstiege.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Ohmstede | 3.030 €/m² | +1.7% | 9,88 €/m² | +6.5% |
| Etzhorn | 2.962 €/m² | +1.7% | 9,54 €/m² | +6.3% |
| Donnerschwee | 3.167 €/m² | +1.7% | 10,25 €/m² | +6.8% |
| Neuenwege | 3.143 €/m² | +1.7% | 10,10 €/m² | +6.0% |
| Nadorst | 3.018 €/m² | +1.7% | 9,62 €/m² | +7.5% |
| Bürgeresch | 3.339 €/m² | +1.7% | 10,26 €/m² | +6.8% |
| Ehnernviertel | 3.262 €/m² | +1.7% | 10,14 €/m² | +7.5% |
| Drielake | 3.122 €/m² | +1.7% | 9,84 €/m² | +5.9% |
| Bahnhofsviertel | 3.767 €/m² | +1.7% | 10,82 €/m² | +6.7% |
| Bürgerfelde | 3.081 €/m² | +1.7% | 9,59 €/m² | +7.9% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Oldenburg-Bornhorst.
Aktuelle Grundstückspreise in Oldenburg-Bornhorst 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Oldenburg-Bornhorst kann man den Bodenrichtwert in Oldenburg-Bornhorst heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 126 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 40 €/m² bis 180 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Oldenburg-Bornhorst entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Oldenburg-Bornhorst
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Oldenburg-Bornhorst liegt aktuell bei 10,21 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,76 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 27,3% gestiegen – von 8,02 €/m² auf 10,21 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,54 €/m² | +5.7% | 8,19 €/m² | 11,60 €/m² |
| 2023 | 9,12 €/m² | +6.8% | 8,72 €/m² | 12,63 €/m² |
| 2024 | 9,64 €/m² | +5.7% | 9,46 €/m² | 12,87 €/m² |
| 2025 | 9,82 €/m² | +1.9% | 9,57 €/m² | 13,14 €/m² |
| 2026 | 10,15 €/m² | +3.3% | 9,88 €/m² | 13,51 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Oldenburg-Bornhorst
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Oldenburg-Bornhorst liegt aktuell bei 9,55 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,07 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 20% gestiegen – von 7,96 €/m² auf 9,55 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,18 €/m² | +2.7% | 7,92 €/m² | 11,86 €/m² |
| 2023 | 8,54 €/m² | +4.3% | 8,24 €/m² | 12,22 €/m² |
| 2024 | 8,79 €/m² | +3.0% | 8,46 €/m² | 12,54 €/m² |
| 2025 | 9,12 €/m² | +3.7% | 8,77 €/m² | 13,17 €/m² |
| 2026 | 9,52 €/m² | +4.4% | 9,23 €/m² | 13,55 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Oldenburg-Bornhorst 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Oldenburg verzeichnet mit 3.402 €/m² für Häuser und 3.128 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich, wobei die Preissteigerungen mit 1,3% bei Häusern und 2,1% bei Wohnungen moderat ausfallen. Unter den Nachbarstädten liegt Bad Zwischenahn mit 3.091 €/m² für Häuser und 3.015 €/m² für Wohnungen am nächsten an Oldenburgs Preisniveau, während Elsfleth mit 2.299 €/m² bzw. 1.556 €/m² die niedrigsten Werte aufweist.
Besonders auffällig sind die starken Preissteigerungen bei Häusern in Wardenburg, Hude und Hatten mit jeweils rund 5,1% Zuwachs zum Vorjahr. Die Wohnungspreise entwickelten sich in den Nachbarstädten mit durchschnittlich 2,6% bis 3,0% Steigerung dynamischer als in Oldenburg selbst, wobei Elsfleth mit nur 0,3% eine Ausnahme bildet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Wardenburg | 3.015 €/m² | +5.1% | 2.430 €/m² | +3.0% |
| Hude | 2.972 €/m² | +5.1% | 2.505 €/m² | +3.0% |
| Rastede | 3.001 €/m² | +3.4% | 2.932 €/m² | +2.6% |
| Hatten | 3.013 €/m² | +5.1% | 2.583 €/m² | +3.0% |
| Bad Zwischenahn | 3.092 €/m² | +1.8% | 3.015 €/m² | +2.6% |
| Elsfleth | 2.299 €/m² | +3.0% | 1.556 €/m² | +0.3% |
| Wiefelstede | 2.909 €/m² | +2.3% | 2.698 €/m² | +2.6% |
| Edewecht | 2.699 €/m² | +0.7% | 2.469 €/m² | +2.6% |
| Berne | 2.450 €/m² | +3.1% | 1.944 €/m² | +0.3% |
| Bösel | 2.371 €/m² | +4.7% | 2.304 €/m² | +3.0% |
Mietspiegel der Region
Oldenburg weist mit 11,06 €/m² für Häuser und 9,99 €/m² für Wohnungen deutlich höhere Mietpreise auf als alle Nachbarstädte, wobei Wiefelstede bei Häusern mit 9,71 €/m² und Bad Zwischenahn bei Wohnungen mit 9,86 €/m² noch am nächsten an das Oldenburger Niveau heranreichen. Am günstigsten sind Mieten in Bösel mit 8,08 €/m² für Häuser und in Elsfleth mit 7,14 €/m² für Wohnungen.
Die Mietpreisentwicklung in Oldenburg liegt mit 5,4% bei Häusern und 6,4% bei Wohnungen im mittleren Bereich der Region. Auffällig hohe Zuwächse bei Wohnungsmieten verzeichnen Bad Zwischenahn mit 7,9%, Rastede mit 7,7% und Edewecht mit 7,7%, während Elsfleth und Berne nur moderate Steigerungen von 1,6% aufweisen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Wardenburg | 9,46 €/m² | +5.1% | 9,23 €/m² | +5.1% |
| Hude | 9,28 €/m² | +5.1% | 9,05 €/m² | +5.2% |
| Rastede | 9,61 €/m² | +5.1% | 9,38 €/m² | +7.7% |
| Hatten | 9,33 €/m² | +5.2% | 8,88 €/m² | +5.1% |
| Bad Zwischenahn | 9,61 €/m² | +5.0% | 9,86 €/m² | +7.9% |
| Elsfleth | 8,26 €/m² | +5.1% | 7,14 €/m² | +1.6% |
| Wiefelstede | 9,71 €/m² | +5.1% | 9,16 €/m² | +7.6% |
| Edewecht | 9,02 €/m² | +5.1% | 9,06 €/m² | +7.7% |
| Berne | 8,75 €/m² | +5.0% | 8,23 €/m² | +1.6% |
| Bösel | 8,08 €/m² | +5.2% | 8,36 €/m² | +6.4% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Oldenburg-Bornhorst?
Die Immobilienpreise in Oldenburg-Bornhorst werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Oldenburg-Bornhorst besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Oldenburg-Bornhorst
Die Hauspreise in Oldenburg-Bornhorst sind von 3.092 €/m² Q2 2024 auf 3.092 €/m² gefallen (0%). Die Wohnungspreise sind von 2.951 €/m² auf 2.964 €/m² gestiegen (0,44%).
Aktuell kosten Häuser in Oldenburg-Bornhorst durchschnittlich 3.092 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.964 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 126 €/m² mit einer Preisspanne von 40 - 180 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 0,41% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,25%. Die Mietpreise für Häuser in Oldenburg-Bornhorst haben sich um 4,61% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,29% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Oldenburg-Bornhorst liegt aktuell bei 25,2 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 25,9 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Oldenburg-Bornhorst ihren Höchstwert von 3.391 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.940 €/m² im Q2 2024. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.186 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.775 €/m² im Q2 2024.