Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Wiesbaden-Sonnenberg 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Wiesbaden-Sonnenberg entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Wiesbaden-Sonnenberg liegt durchschnittlich bei ca. 6.560 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Wiesbaden-Sonnenberg liegt durchschnittlich bei ca. 4.920 €/m².
Hauspreise in Wiesbaden-Sonnenberg
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Wiesbaden-Sonnenberg liegt aktuell bei 6.560 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,5%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 3,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 6.341 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 2,4% gefallen – von 6.722 €/m² auf 6.560 €/m².
Wohnungspreise in Wiesbaden-Sonnenberg
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Wiesbaden-Sonnenberg liegt aktuell bei 4.920 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,8%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.859 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 1,2% gestiegen – von 4.862 €/m² auf 4.920 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Wiesbaden-Sonnenberg entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Wiesbaden-Sonnenberg zeigen seit 2021 einen deutlichen Rückgang von 7.262 €/m² im dritten Quartal 2022 auf 6.560 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Rückgang von rund 9,7 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum gegenläufig und stiegen von 16,24 €/m² auf 18,43 €/m², was einer Steigerung von 13,5 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank entsprechend von seinem Höchststand bei 39,7 Anfang 2022 kontinuierlich auf 29,7 im zweiten Quartal 2026, ein Rückgang von 25,2 %. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von fallenden Kaufpreisen und gleichzeitig steigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen beiden Kennzahlen deutlich verändert hat.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7.252 €/m² | 15,92 €/m² | 38.0 | +0.3% |
| 2023 | 6.684 €/m² | 16,38 €/m² | 34.0 | -10.4% |
| 2024 | 6.302 €/m² | 17,27 €/m² | 30.4 | -10.5% |
| 2025 | 6.479 €/m² | 18,18 €/m² | 29.7 | -2.4% |
| 2026 | 6.513 €/m² | 18,31 €/m² | 29.6 | -0.2% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich Nordost mit 6.817 €/m² als deutlich teuerstes Viertel, während Naurod mit 4.201 €/m² die niedrigsten Preise aufweist. Die Preissteigerungen zum Vorjahr bewegen sich einheitlich im Bereich zwischen 2,56 % und 2,73 %, wobei Westend und Rheingauviertel mit jeweils 2,73 % die höchste Dynamik verzeichnen.
Die Mietpreise werden ebenfalls von Nordost mit 17,58 €/m² angeführt, während Heßloch mit 15,27 €/m² am günstigsten ist. Die Mietpreisentwicklung zeigt mit Werten zwischen 3,16 % und 3,26 % eine leicht stärkere Dynamik als bei den Kaufpreisen, wobei Westend mit 3,26 % den höchsten Anstieg verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Rambach | 4.671 €/m² | +2.6% | 16,48 €/m² | +3.2% |
| Nordost | 6.818 €/m² | +2.7% | 17,58 €/m² | +3.2% |
| Heßloch | 4.306 €/m² | +2.6% | 15,27 €/m² | +3.2% |
| Naurod | 4.201 €/m² | +2.6% | 15,57 €/m² | +3.3% |
| Mitte | 5.611 €/m² | +2.7% | 16,57 €/m² | +3.2% |
| Westend | 4.421 €/m² | +2.7% | 16,14 €/m² | +3.3% |
| Bierstadt | 4.956 €/m² | +2.7% | 16,31 €/m² | +3.2% |
| Kloppenheim | 4.518 €/m² | +2.6% | 15,57 €/m² | +3.3% |
| Rheingauviertel | 4.346 €/m² | +2.7% | 15,69 €/m² | +3.2% |
| Klarenthal | 4.830 €/m² | +2.7% | 15,36 €/m² | +3.2% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Wiesbaden-Sonnenberg entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Wiesbaden-Sonnenberg zeigten zwischen dem dritten Quartal 2021 und dem zweiten Quartal 2022 einen Anstieg von 4.862 €/m² auf 5.265 €/m², fielen dann aber bis zum vierten Quartal 2024 deutlich auf 4.722 €/m² zurück. Seit Anfang 2025 ist eine Stabilisierung mit leichtem Aufwärtstrend zu beobachten, der aktuelle Wert liegt bei 4.920 €/m² im zweiten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlich aufwärts von 11,38 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 13,78 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Zuwachs von über 21 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von einem Höchststand von 37,7 im zweiten Quartal 2022 auf aktuell 29,8 im zweiten Quartal 2026, was einem Rückgang von rund 21 % entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von rückläufigen Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mieten, wobei die sinkenden Kaufpreise zwischen 2022 und 2024 den dominierenden Effekt hatten. Seit Anfang 2025 verläuft der Kaufpreisfaktor weitgehend stabil zwischen 29,8 und 30,8.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5.203 €/m² | 11,69 €/m² | 37.1 | +3.7% |
| 2023 | 4.853 €/m² | 12,15 €/m² | 33.3 | -10.2% |
| 2024 | 4.700 €/m² | 12,64 €/m² | 31.0 | -6.9% |
| 2025 | 4.842 €/m² | 13,29 €/m² | 30.4 | -2.0% |
| 2026 | 4.876 €/m² | 13,66 €/m² | 29.8 | -2.0% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Im Vergleich der Kaufpreise für Wohnungen zeigt sich Nordost mit 4.915 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Mitte mit 4.618 €/m². Die niedrigsten Kaufpreise weisen Kloppenheim mit 3.790 €/m², Heßloch mit 3.825 €/m² und Naurod mit 3.837 €/m² auf.
Bei den Mietpreisen führt ebenfalls Nordost mit 13,57 €/m², während Naurod mit 11,93 €/m² und Klarenthal mit 11,88 €/m² die günstigsten Mieten verzeichnen. Die Veränderungen zum Vorjahr bewegen sich bei den Kaufpreisen einheitlich zwischen 2,4 % und 3,0 %, während die Mietpreise mit Zuwächsen zwischen 4,8 % und 5,3 % stärker gestiegen sind, wobei Westend mit 5,3 % die höchste Mietpreissteigerung aufweist.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Rambach | 4.076 €/m² | +3.0% | 12,18 €/m² | +4.8% |
| Nordost | 4.916 €/m² | +2.7% | 13,57 €/m² | +5.0% |
| Heßloch | 3.825 €/m² | +3.0% | 12,02 €/m² | +4.9% |
| Naurod | 3.838 €/m² | +3.0% | 11,93 €/m² | +4.9% |
| Mitte | 4.618 €/m² | +3.0% | 12,58 €/m² | +5.0% |
| Westend | 4.099 €/m² | +2.4% | 12,13 €/m² | +5.3% |
| Bierstadt | 4.365 €/m² | +3.0% | 12,65 €/m² | +4.9% |
| Kloppenheim | 3.791 €/m² | +3.0% | 12,21 €/m² | +4.9% |
| Rheingauviertel | 4.083 €/m² | +2.5% | 12,38 €/m² | +5.2% |
| Klarenthal | 3.989 €/m² | +2.6% | 11,88 €/m² | +5.0% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Wiesbaden-Sonnenberg.
Aktuelle Grundstückspreise in Wiesbaden-Sonnenberg 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Wiesbaden-Sonnenberg kann man den Bodenrichtwert in Wiesbaden-Sonnenberg heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 1.612 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 900 €/m² bis 1.850 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Wiesbaden-Sonnenberg entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Wiesbaden-Sonnenberg
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Wiesbaden-Sonnenberg liegt aktuell bei 18,43 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,3%.
Im Jahresvergleich blieben die Mietpreise für Häuser unverändert. Der Preis vor einem Jahr lag bei 18,42 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 23,5% gestiegen – von 14,92 €/m² auf 18,43 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 15,92 €/m² | +5.3% | 13,93 €/m² | 22,66 €/m² |
| 2023 | 16,38 €/m² | +2.9% | 14,67 €/m² | 22,56 €/m² |
| 2024 | 17,27 €/m² | +5.4% | 15,51 €/m² | 23,75 €/m² |
| 2025 | 18,18 €/m² | +5.3% | 16,12 €/m² | 25,12 €/m² |
| 2026 | 18,31 €/m² | +0.7% | 16,66 €/m² | 24,96 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Wiesbaden-Sonnenberg
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Wiesbaden-Sonnenberg liegt aktuell bei 13,78 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 13,16 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 21,1% gestiegen – von 11,38 €/m² auf 13,78 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 11,69 €/m² | +2.0% | 10,22 €/m² | 16,62 €/m² |
| 2023 | 12,15 €/m² | +3.9% | 10,52 €/m² | 17,24 €/m² |
| 2024 | 12,64 €/m² | +4.0% | 10,99 €/m² | 18,23 €/m² |
| 2025 | 13,29 €/m² | +5.1% | 11,55 €/m² | 19,07 €/m² |
| 2026 | 13,65 €/m² | +2.8% | 12,03 €/m² | 19,32 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Wiesbaden-Sonnenberg 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Wiesbaden verzeichnet mit 4.734 €/m² für Häuser und 4.126 €/m² für Wohnungen weiterhin ein hohes Preisniveau, wobei die Häuserpreise um 2,8% deutlicher stiegen als die Wohnungspreise mit 0,7%. Lediglich Hofheim am Taunus übertrifft mit 4.763 €/m² die Wiesbadener Häuserpreise, während die günstigste Nachbarstadt Taunusstein mit 3.551 €/m² rund 25% unter dem Wiesbadener Niveau liegt.
Bei den Wohnungspreisen bewegen sich Walluf, Eltville am Rhein und Hofheim am Taunus mit Werten zwischen 4.020 €/m² und 4.115 €/m² nahezu auf Wiesbadener Niveau. Besonders auffällig ist die Preissteigerung bei Wohnungen in Hofheim am Taunus mit 5,6%, während alle anderen Nachbarstädte deutlich moderatere Zuwächse zwischen 2,3% und 3,7% aufweisen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Walluf | 4.409 €/m² | +2.4% | 4.020 €/m² | +3.6% |
| Hochheim am Main | 4.090 €/m² | +2.2% | 3.778 €/m² | +3.5% |
| Niedernhausen | 3.978 €/m² | +2.4% | 3.326 €/m² | +3.7% |
| Taunusstein | 3.552 €/m² | +1.8% | 3.049 €/m² | +3.7% |
| Hofheim am Taunus | 4.763 €/m² | +2.4% | 4.111 €/m² | +5.6% |
| Eppstein | 3.802 €/m² | +1.7% | 3.226 €/m² | +3.5% |
| Ginsheim-Gustavsburg | 4.132 €/m² | +2.9% | 3.648 €/m² | +2.4% |
| Bischofsheim | 4.095 €/m² | +2.9% | 3.554 €/m² | +2.3% |
| Flörsheim am Main | 3.622 €/m² | +2.3% | 3.520 €/m² | +3.5% |
| Eltville am Rhein | 4.243 €/m² | +2.4% | 4.115 €/m² | +3.6% |
Mietspiegel der Region
Wiesbaden verzeichnet bei den Häusermieten mit 15,76 €/m² das höchste Preisniveau der Region, liegt jedoch mit einem Rückgang von -0,63 % als einzige Stadt im negativen Bereich, während alle Nachbarstädte Zuwächse zwischen 2,47 % in Hochheim am Main und 4,18 % in Walluf aufweisen. Bei den Wohnungsmieten liegt Wiesbaden mit 12,45 €/m² im oberen Mittelfeld hinter Hofheim am Taunus (13,06 €/m²) und Hochheim am Main (12,30 €/m²).
Die Wohnungsmieten in Wiesbaden stiegen um 4,1 %, während die Nachbarstädte teilweise deutlich stärkere Anstiege verzeichneten, insbesondere Bischofsheim und Taunusstein mit jeweils über 5,4 %. Die günstigsten Mieten finden sich in Taunusstein mit 10,53 €/m² für Wohnungen und 12,77 €/m² für Häuser.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Walluf | 14,97 €/m² | +4.2% | 12,18 €/m² | +5.1% |
| Hochheim am Main | 14,51 €/m² | +2.5% | 12,30 €/m² | +3.2% |
| Niedernhausen | 13,07 €/m² | +4.1% | 10,83 €/m² | +5.0% |
| Taunusstein | 12,77 €/m² | +4.2% | 10,53 €/m² | +5.4% |
| Hofheim am Taunus | 15,71 €/m² | +3.1% | 13,06 €/m² | +4.4% |
| Eppstein | 13,67 €/m² | +2.5% | 11,51 €/m² | +5.2% |
| Ginsheim-Gustavsburg | 13,52 €/m² | +4.0% | 12,03 €/m² | +4.7% |
| Bischofsheim | 13,33 €/m² | +4.0% | 11,87 €/m² | +5.4% |
| Flörsheim am Main | 12,84 €/m² | +2.6% | 12,00 €/m² | +4.4% |
| Eltville am Rhein | 14,84 €/m² | +4.1% | 11,91 €/m² | +5.4% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Wiesbaden-Sonnenberg?
Die Immobilienpreise in Wiesbaden-Sonnenberg werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Wiesbaden-Sonnenberg besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Wiesbaden-Sonnenberg
Die Hauspreise in Wiesbaden-Sonnenberg sind von 6.722 €/m² Q3 2024 auf 6.560 €/m² gefallen (-2,41%). Die Wohnungspreise sind von 4.862 €/m² auf 4.920 €/m² gestiegen (1,19%).
Aktuell kosten Häuser in Wiesbaden-Sonnenberg durchschnittlich 6.560 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 4.920 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 1612 €/m² mit einer Preisspanne von 900 - 1850 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 3,45% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,27%. Die Mietpreise für Häuser in Wiesbaden-Sonnenberg haben sich um 0,05% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,71% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Wiesbaden-Sonnenberg liegt aktuell bei 29,7 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 29,8 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Wiesbaden-Sonnenberg ihren Höchstwert von 7.328 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 6.149 €/m² im Q3 2024. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 5.265 €/m² im Q2 2022 und der niedrigste Preis bei 4.664 €/m² im Q1 2024.