Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Wiesbaden-Naurod 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Wiesbaden-Naurod entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Wiesbaden-Naurod liegt durchschnittlich bei ca. 4.198 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Wiesbaden-Naurod liegt durchschnittlich bei ca. 3.834 €/m².
Hauspreise in Wiesbaden-Naurod
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Wiesbaden-Naurod liegt aktuell bei 4.198 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 4,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.022 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 4,8% gefallen – von 4.412 €/m² auf 4.198 €/m².
Wohnungspreise in Wiesbaden-Naurod
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Wiesbaden-Naurod liegt aktuell bei 3.834 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,8%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.775 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 0,3% gestiegen – von 3.823 €/m² auf 3.834 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Wiesbaden.
Wie haben sich die Hauspreise in Wiesbaden-Naurod entwickelt (2020-2026)?
In Wiesbaden-Naurod zeigen die Kaufpreise für Häuser seit 2021 eine Abwärtsbewegung von 4.654 €/m² im dritten Quartal 2022 auf aktuell 4.198 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Rückgang von 9,8% entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich im selben Zeitraum deutlich anders und stiegen von 12,72 €/m² im dritten Quartal 2021 kontinuierlich auf 15,56 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Steigerung von 22,3% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank entsprechend markant von 30,4 im zweiten Quartal 2022 auf aktuell 22,5, was auf die gegenläufige Entwicklung von fallenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen zurückzuführen ist. Die stärkste Veränderung vollzog sich zwischen dem zweiten Quartal 2022 und dem ersten Quartal 2024, in dem der Faktor um 21,7% nachgab.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.671 €/m² | 13,45 €/m² | 28.9 | -0.7% |
| 2023 | 4.307 €/m² | 13,90 €/m² | 25.8 | -10.8% |
| 2024 | 4.036 €/m² | 14,60 €/m² | 23.0 | -10.8% |
| 2025 | 4.149 €/m² | 15,38 €/m² | 22.5 | -2.4% |
| 2026 | 4.174 €/m² | 15,49 €/m² | 22.5 | -0.1% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt Sonnenberg mit 6.543 €/m² das höchste Preisniveau, gefolgt von Nordost mit 6.817 €/m². Am günstigsten fallen die Kaufpreise in Medenbach mit 3.972 €/m² und Auringen mit 4.097 €/m² aus.
Die Mietpreise erreichen in Sonnenberg mit 18,38 €/m² den Spitzenwert, während Medenbach mit 14,31 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Die Veränderungen zum Vorjahr bewegen sich bei den Kaufpreisen zwischen 2,6% und 2,7%, bei den Mietpreisen zwischen 3,2% und 3,3%, wobei alle Stadtteile ein moderates Wachstum verzeichnen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Auringen | 4.097 €/m² | +2.6% | 14,71 €/m² | +3.2% |
| Rambach | 4.671 €/m² | +2.6% | 16,48 €/m² | +3.2% |
| Heßloch | 4.306 €/m² | +2.6% | 15,27 €/m² | +3.2% |
| Kloppenheim | 4.518 €/m² | +2.6% | 15,57 €/m² | +3.3% |
| Sonnenberg | 6.544 €/m² | +2.7% | 18,38 €/m² | +3.2% |
| Medenbach | 3.972 €/m² | +2.6% | 14,31 €/m² | +3.2% |
| Bierstadt | 4.956 €/m² | +2.7% | 16,31 €/m² | +3.2% |
| Igstadt | 4.238 €/m² | +2.6% | 15,37 €/m² | +3.2% |
| Nordost | 6.818 €/m² | +2.7% | 17,58 €/m² | +3.2% |
| Breckenheim | 4.201 €/m² | +2.6% | 14,97 €/m² | +3.2% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Wiesbaden-Naurod entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Wiesbaden-Naurod erreichten im 4. Quartal 2022 mit 4.070 €/m² ihren Höchststand und fielen bis zum 1. Quartal 2024 auf 3.650 €/m², was einem Rückgang von 10,3% entspricht. Seit dem 2. Quartal 2024 zeigen die Kaufpreise eine Erholungstendenz und stiegen bis zum 2. Quartal 2026 auf 3.834 €/m², liegen damit aber weiterhin deutlich unter dem Niveau von 2022. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlich aufwärts von 9,92 €/m² im 3. Quartal 2021 auf 11,92 €/m² im 2. Quartal 2026, was einer Steigerung von 20,2% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 33,5 im 3. Quartal 2022 auf aktuell 26,8 im 2. Quartal 2026, was eine Verringerung um 20,0% bedeutet. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von rückläufigen Kaufpreisen bei gleichzeitig stetig steigenden Mietpreisen, wodurch sich die Relation zwischen beiden Kennzahlen deutlich verschoben hat.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.054 €/m² | 10,14 €/m² | 33.3 | +3.3% |
| 2023 | 3.803 €/m² | 10,55 €/m² | 30.0 | -9.8% |
| 2024 | 3.666 €/m² | 10,97 €/m² | 27.9 | -7.3% |
| 2025 | 3.772 €/m² | 11,52 €/m² | 27.3 | -2.0% |
| 2026 | 3.800 €/m² | 11,81 €/m² | 26.8 | -1.8% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Im Wiesbadener Umland von Naurod zeigen sich deutliche Preisunterschiede bei den Kaufpreisen für Wohnungen: Während Sonnenberg mit 4.908 €/m² und Nordost mit 4.915 €/m² die höchsten Werte aufweisen, liegt Medenbach mit 3.220 €/m² am günstigsten. Auch Auringen bleibt mit 3.523 €/m² im unteren Preissegment der Region.
Bei den Mietpreisen führt ebenfalls Sonnenberg mit 13,75 €/m², gefolgt von Nordost mit 13,57 €/m², während Medenbach mit 11,05 €/m² das niedrigste Mietniveau aufweist. Die Preisentwicklung zum Vorjahr verläuft bei den Kaufpreisen weitgehend einheitlich mit rund 3,0% Steigerung, bei den Mietpreisen zeigt Nordost mit 5,0% einen leicht überdurchschnittlichen Anstieg.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Auringen | 3.524 €/m² | +3.0% | 11,55 €/m² | +4.8% |
| Rambach | 4.076 €/m² | +3.0% | 12,18 €/m² | +4.8% |
| Heßloch | 3.825 €/m² | +3.0% | 12,02 €/m² | +4.9% |
| Kloppenheim | 3.791 €/m² | +3.0% | 12,21 €/m² | +4.9% |
| Sonnenberg | 4.908 €/m² | +3.1% | 13,75 €/m² | +4.9% |
| Medenbach | 3.221 €/m² | +3.0% | 11,05 €/m² | +4.8% |
| Bierstadt | 4.365 €/m² | +3.0% | 12,65 €/m² | +4.9% |
| Igstadt | 3.858 €/m² | +3.0% | 12,15 €/m² | +4.8% |
| Nordost | 4.916 €/m² | +2.7% | 13,57 €/m² | +5.0% |
| Breckenheim | 3.669 €/m² | +3.0% | 11,91 €/m² | +4.8% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Wiesbaden-Naurod.
Aktuelle Grundstückspreise in Wiesbaden-Naurod 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Wiesbaden-Naurod kann man den Bodenrichtwert in Wiesbaden-Naurod heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 937 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 800 €/m² bis 950 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Wiesbaden-Naurod entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Wiesbaden-Naurod
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Wiesbaden-Naurod liegt aktuell bei 15,56 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1%.
Im Jahresvergleich blieben die Mietpreise für Häuser unverändert. Der Preis vor einem Jahr lag bei 15,56 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 22,3% gestiegen – von 12,72 €/m² auf 15,56 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 13,45 €/m² | +5.0% | 12,55 €/m² | 18,95 €/m² |
| 2023 | 13,90 €/m² | +3.3% | 13,17 €/m² | 18,83 €/m² |
| 2024 | 14,60 €/m² | +5.0% | 14,03 €/m² | 19,76 €/m² |
| 2025 | 15,38 €/m² | +5.3% | 14,64 €/m² | 21,00 €/m² |
| 2026 | 15,48 €/m² | +0.7% | 14,93 €/m² | 20,81 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Wiesbaden-Naurod
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Wiesbaden-Naurod liegt aktuell bei 11,92 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,9%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,39 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 20,2% gestiegen – von 9,92 €/m² auf 11,92 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,14 €/m² | +2.0% | 9,87 €/m² | 14,13 €/m² |
| 2023 | 10,55 €/m² | +4.0% | 10,18 €/m² | 14,70 €/m² |
| 2024 | 10,96 €/m² | +4.0% | 10,60 €/m² | 15,41 €/m² |
| 2025 | 11,52 €/m² | +5.0% | 11,18 €/m² | 16,12 €/m² |
| 2026 | 11,81 €/m² | +2.5% | 11,49 €/m² | 16,39 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Wiesbaden-Naurod 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Wiesbaden verzeichnet mit 4.734 €/m² für Häuser und 4.126 €/m² für Wohnungen weiterhin ein hohes Preisniveau, wobei die Häuserpreise um 2,8% deutlicher stiegen als die Wohnungspreise mit 0,7%. Lediglich Hofheim am Taunus übertrifft mit 4.763 €/m² die Wiesbadener Häuserpreise, während die günstigste Nachbarstadt Taunusstein mit 3.551 €/m² rund 25% unter dem Wiesbadener Niveau liegt.
Bei den Wohnungspreisen bewegen sich Walluf, Eltville am Rhein und Hofheim am Taunus mit Werten zwischen 4.020 €/m² und 4.115 €/m² nahezu auf Wiesbadener Niveau. Besonders auffällig ist die Preissteigerung bei Wohnungen in Hofheim am Taunus mit 5,6%, während alle anderen Nachbarstädte deutlich moderatere Zuwächse zwischen 2,3% und 3,7% aufweisen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Walluf | 4.409 €/m² | +2.4% | 4.020 €/m² | +3.6% |
| Hochheim am Main | 4.090 €/m² | +2.2% | 3.778 €/m² | +3.5% |
| Niedernhausen | 3.978 €/m² | +2.4% | 3.326 €/m² | +3.7% |
| Taunusstein | 3.552 €/m² | +1.8% | 3.049 €/m² | +3.7% |
| Hofheim am Taunus | 4.763 €/m² | +2.4% | 4.111 €/m² | +5.6% |
| Eppstein | 3.802 €/m² | +1.7% | 3.226 €/m² | +3.5% |
| Ginsheim-Gustavsburg | 4.132 €/m² | +2.9% | 3.648 €/m² | +2.4% |
| Bischofsheim | 4.095 €/m² | +2.9% | 3.554 €/m² | +2.3% |
| Flörsheim am Main | 3.622 €/m² | +2.3% | 3.520 €/m² | +3.5% |
| Eltville am Rhein | 4.243 €/m² | +2.4% | 4.115 €/m² | +3.6% |
Mietspiegel der Region
Wiesbaden verzeichnet bei den Häusermieten mit 15,76 €/m² das höchste Preisniveau der Region, liegt jedoch mit einem Rückgang von -0,63 % als einzige Stadt im negativen Bereich, während alle Nachbarstädte Zuwächse zwischen 2,47 % in Hochheim am Main und 4,18 % in Walluf aufweisen. Bei den Wohnungsmieten liegt Wiesbaden mit 12,45 €/m² im oberen Mittelfeld hinter Hofheim am Taunus (13,06 €/m²) und Hochheim am Main (12,30 €/m²).
Die Wohnungsmieten in Wiesbaden stiegen um 4,1 %, während die Nachbarstädte teilweise deutlich stärkere Anstiege verzeichneten, insbesondere Bischofsheim und Taunusstein mit jeweils über 5,4 %. Die günstigsten Mieten finden sich in Taunusstein mit 10,53 €/m² für Wohnungen und 12,77 €/m² für Häuser.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Walluf | 14,97 €/m² | +4.2% | 12,18 €/m² | +5.1% |
| Hochheim am Main | 14,51 €/m² | +2.5% | 12,30 €/m² | +3.2% |
| Niedernhausen | 13,07 €/m² | +4.1% | 10,83 €/m² | +5.0% |
| Taunusstein | 12,77 €/m² | +4.2% | 10,53 €/m² | +5.4% |
| Hofheim am Taunus | 15,71 €/m² | +3.1% | 13,06 €/m² | +4.4% |
| Eppstein | 13,67 €/m² | +2.5% | 11,51 €/m² | +5.2% |
| Ginsheim-Gustavsburg | 13,52 €/m² | +4.0% | 12,03 €/m² | +4.7% |
| Bischofsheim | 13,33 €/m² | +4.0% | 11,87 €/m² | +5.4% |
| Flörsheim am Main | 12,84 €/m² | +2.6% | 12,00 €/m² | +4.4% |
| Eltville am Rhein | 14,84 €/m² | +4.1% | 11,91 €/m² | +5.4% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Wiesbaden-Naurod?
Die Immobilienpreise in Wiesbaden-Naurod werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Wiesbaden-Naurod besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Wiesbaden-Naurod
Die Hauspreise in Wiesbaden-Naurod sind von 4.412 €/m² Q3 2024 auf 4.198 €/m² gefallen (-4,85%). Die Wohnungspreise sind von 3.823 €/m² auf 3.834 €/m² gestiegen (0,29%).
Aktuell kosten Häuser in Wiesbaden-Naurod durchschnittlich 4.198 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.834 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 937 €/m² mit einer Preisspanne von 800 - 950 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 4,38% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,56%. Die Mietpreise für Häuser in Wiesbaden-Naurod haben sich um 0% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,65% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Wiesbaden-Naurod liegt aktuell bei 22,5 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 26,8 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Wiesbaden-Naurod ihren Höchstwert von 4.741 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 3.964 €/m² im Q3 2024. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 4.086 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 3.650 €/m² im Q1 2024.