Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Wiesbaden-Auringen 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Wiesbaden-Auringen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Wiesbaden-Auringen liegt durchschnittlich bei ca. 4.099 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Wiesbaden-Auringen liegt durchschnittlich bei ca. 3.525 €/m².
Hauspreise in Wiesbaden-Auringen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Wiesbaden-Auringen liegt aktuell bei 4.099 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 4,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.935 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 4% gefallen – von 4.271 €/m² auf 4.099 €/m².
Wohnungspreise in Wiesbaden-Auringen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Wiesbaden-Auringen liegt aktuell bei 3.525 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,4%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.477 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 1,2% gestiegen – von 3.484 €/m² auf 3.525 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Wiesbaden.
Wie haben sich die Hauspreise in Wiesbaden-Auringen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Wiesbaden-Auringen zeigten zwischen dem dritten Quartal 2021 und dem zweiten Quartal 2022 einen Anstieg von 4.271 €/m² auf 4.625 €/m², fielen dann jedoch kontinuierlich bis zum ersten Quartal 2024 auf 4.012 €/m² ab. Nach einer kurzen Erholung im zweiten Quartal 2024 auf 4.153 €/m² pendelten sich die Preise bis zum zweiten Quartal 2026 bei rund 4.099 €/m² ein. Die Mietpreise entwickelten sich gegenteilig und stiegen im gesamten Zeitraum relativ stetig von 11,93 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 14,72 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Anstieg von 23,4 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 29,8 im dritten Quartal 2021 deutlich auf aktuell 23,2 im zweiten Quartal 2026, was einem Rückgang von 22,1 % entspricht. Diese Entwicklung resultierte aus der Kombination von fallenden Kaufpreisen bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietpreis erheblich veränderte.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.559 €/m² | 12,72 €/m² | 29.9 | -0.7% |
| 2023 | 4.193 €/m² | 13,12 €/m² | 26.6 | -10.8% |
| 2024 | 3.936 €/m² | 13,79 €/m² | 23.8 | -10.7% |
| 2025 | 4.044 €/m² | 14,52 €/m² | 23.2 | -2.4% |
| 2026 | 4.085 €/m² | 14,68 €/m² | 23.2 | -0.1% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt Sonnenberg mit 6.543 €/m² das höchste Preisniveau in der Region, während Medenbach mit 3.972 €/m² die günstigsten Werte aufweist. Auffällig ist die stabile Aufwärtsentwicklung von 2,56 % bis 2,73 % bei allen Stadtteilen, wobei Bierstadt, Sonnenberg und Nordenstadt mit jeweils 2,72 % bis 2,73 % die stärksten Zuwächse verzeichnen.
Die Mietpreise werden ebenfalls von Sonnenberg mit 18,38 €/m² angeführt, gefolgt von Rambach mit 16,48 €/m². Am unteren Ende liegt Medenbach mit 14,31 €/m². Die Mietpreisentwicklung zeigt eine sehr gleichmäßige Dynamik zwischen 3,16 % und 3,25 %, wobei Naurod und Kloppenheim mit 3,25 % die höchsten Steigerungsraten aufweisen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Naurod | 4.201 €/m² | +2.6% | 15,57 €/m² | +3.3% |
| Medenbach | 3.972 €/m² | +2.6% | 14,31 €/m² | +3.2% |
| Heßloch | 4.306 €/m² | +2.6% | 15,27 €/m² | +3.2% |
| Kloppenheim | 4.518 €/m² | +2.6% | 15,57 €/m² | +3.3% |
| Rambach | 4.671 €/m² | +2.6% | 16,48 €/m² | +3.2% |
| Igstadt | 4.238 €/m² | +2.6% | 15,37 €/m² | +3.2% |
| Bierstadt | 4.956 €/m² | +2.7% | 16,31 €/m² | +3.2% |
| Breckenheim | 4.201 €/m² | +2.6% | 14,97 €/m² | +3.2% |
| Sonnenberg | 6.544 €/m² | +2.7% | 18,38 €/m² | +3.2% |
| Nordenstadt | 4.324 €/m² | +2.7% | 15,22 €/m² | +3.2% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Wiesbaden-Auringen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Wiesbaden-Auringen zeigten von 2021 bis 2026 eine zweiphasige Entwicklung: Nach einem deutlichen Anstieg von 3.484 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchstwert von 3.774 €/m² im dritten Quartal 2022 folgte ein Rückgang auf 3.363 €/m² Ende 2024, bevor die Preise bis zum zweiten Quartal 2026 wieder auf 3.525 €/m² anzogen. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum kontinuierlich aufwärts von 9,54 €/m² auf 11,55 €/m², was einem Gesamtanstieg von 21,1 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 30,4 im dritten Quartal 2021 deutlich auf 25,4 im zweiten Quartal 2026, was primär auf die rückläufigen Kaufpreise bei gleichzeitig steigenden Mieten zurückzuführen ist. Besonders ausgeprägt war der Rückgang des Kaufpreisfaktors zwischen Anfang 2022 und Ende 2023, als er von 31,3 auf 27,3 fiel, während die Kaufpreise um 9,3 % nachgaben und die Mietpreise um 6,6 % zulegten.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.726 €/m² | 9,84 €/m² | 31.6 | +3.3% |
| 2023 | 3.485 €/m² | 10,20 €/m² | 28.5 | -9.8% |
| 2024 | 3.366 €/m² | 10,62 €/m² | 26.4 | -7.2% |
| 2025 | 3.461 €/m² | 11,15 €/m² | 25.9 | -2.1% |
| 2026 | 3.501 €/m² | 11,48 €/m² | 25.4 | -1.8% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich in den Nachbarstadteilen von Auringen eine deutliche Spannbreite: Während Sonnenberg mit 4.908 €/m² das höchste Preisniveau aufweist, liegt Medenbach mit 3.220 €/m² am unteren Ende der Preisskala. Die Veränderungen zum Vorjahr bewegen sich einheitlich im Bereich von 3,0 bis 3,1 %, wobei Sonnenberg mit 3,1 % den stärksten Anstieg verzeichnet.
Die Mietpreise zeigen ein ähnliches Muster: Sonnenberg führt auch hier mit 13,75 €/m², gefolgt von Bierstadt mit 12,65 €/m², während Medenbach mit 11,05 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Die Mietpreissteigerungen liegen überwiegend bei 4,8 bis 4,9 %, wobei Nordenstadt mit nur 4,2 % eine auffällig geringere Dynamik zeigt.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Naurod | 3.838 €/m² | +3.0% | 11,93 €/m² | +4.9% |
| Medenbach | 3.221 €/m² | +3.0% | 11,05 €/m² | +4.8% |
| Heßloch | 3.825 €/m² | +3.0% | 12,02 €/m² | +4.9% |
| Kloppenheim | 3.791 €/m² | +3.0% | 12,21 €/m² | +4.9% |
| Rambach | 4.076 €/m² | +3.0% | 12,18 €/m² | +4.8% |
| Igstadt | 3.858 €/m² | +3.0% | 12,15 €/m² | +4.8% |
| Bierstadt | 4.365 €/m² | +3.0% | 12,65 €/m² | +4.9% |
| Breckenheim | 3.669 €/m² | +3.0% | 11,91 €/m² | +4.8% |
| Sonnenberg | 4.908 €/m² | +3.1% | 13,75 €/m² | +4.9% |
| Nordenstadt | 3.961 €/m² | +3.0% | 12,31 €/m² | +4.2% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Wiesbaden-Auringen.
Aktuelle Grundstückspreise in Wiesbaden-Auringen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Wiesbaden-Auringen kann man den Bodenrichtwert in Wiesbaden-Auringen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 870 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 800 €/m² bis 950 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Wiesbaden-Auringen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Wiesbaden-Auringen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Wiesbaden-Auringen liegt aktuell bei 14,72 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser jedoch um 0,2% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 14,75 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 23,4% gestiegen – von 11,93 €/m² auf 14,72 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 12,72 €/m² | +5.1% | 11,96 €/m² | 18,09 €/m² |
| 2023 | 13,12 €/m² | +3.1% | 12,63 €/m² | 17,97 €/m² |
| 2024 | 13,79 €/m² | +5.1% | 13,32 €/m² | 18,85 €/m² |
| 2025 | 14,52 €/m² | +5.3% | 13,92 €/m² | 19,99 €/m² |
| 2026 | 14,68 €/m² | +1.1% | 14,20 €/m² | 19,89 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Wiesbaden-Auringen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Wiesbaden-Auringen liegt aktuell bei 11,55 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,06 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 21,1% gestiegen – von 9,54 €/m² auf 11,55 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,84 €/m² | +2.2% | 9,52 €/m² | 14,07 €/m² |
| 2023 | 10,20 €/m² | +3.7% | 9,85 €/m² | 14,62 €/m² |
| 2024 | 10,62 €/m² | +4.1% | 10,24 €/m² | 15,37 €/m² |
| 2025 | 11,15 €/m² | +5.0% | 10,82 €/m² | 16,14 €/m² |
| 2026 | 11,48 €/m² | +3.0% | 11,12 €/m² | 16,34 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Wiesbaden-Auringen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Wiesbaden verzeichnet mit 4.734 €/m² für Häuser und 4.126 €/m² für Wohnungen weiterhin ein hohes Preisniveau, wobei die Häuserpreise um 2,8% deutlicher stiegen als die Wohnungspreise mit 0,7%. Lediglich Hofheim am Taunus übertrifft mit 4.763 €/m² die Wiesbadener Häuserpreise, während die günstigste Nachbarstadt Taunusstein mit 3.551 €/m² rund 25% unter dem Wiesbadener Niveau liegt.
Bei den Wohnungspreisen bewegen sich Walluf, Eltville am Rhein und Hofheim am Taunus mit Werten zwischen 4.020 €/m² und 4.115 €/m² nahezu auf Wiesbadener Niveau. Besonders auffällig ist die Preissteigerung bei Wohnungen in Hofheim am Taunus mit 5,6%, während alle anderen Nachbarstädte deutlich moderatere Zuwächse zwischen 2,3% und 3,7% aufweisen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Walluf | 4.409 €/m² | +2.4% | 4.020 €/m² | +3.6% |
| Hochheim am Main | 4.090 €/m² | +2.2% | 3.778 €/m² | +3.5% |
| Niedernhausen | 3.978 €/m² | +2.4% | 3.326 €/m² | +3.7% |
| Taunusstein | 3.552 €/m² | +1.8% | 3.049 €/m² | +3.7% |
| Hofheim am Taunus | 4.763 €/m² | +2.4% | 4.111 €/m² | +5.6% |
| Eppstein | 3.802 €/m² | +1.7% | 3.226 €/m² | +3.5% |
| Ginsheim-Gustavsburg | 4.132 €/m² | +2.9% | 3.648 €/m² | +2.4% |
| Bischofsheim | 4.095 €/m² | +2.9% | 3.554 €/m² | +2.3% |
| Flörsheim am Main | 3.622 €/m² | +2.3% | 3.520 €/m² | +3.5% |
| Eltville am Rhein | 4.243 €/m² | +2.4% | 4.115 €/m² | +3.6% |
Mietspiegel der Region
Wiesbaden verzeichnet bei den Häusermieten mit 15,76 €/m² das höchste Preisniveau der Region, liegt jedoch mit einem Rückgang von -0,63 % als einzige Stadt im negativen Bereich, während alle Nachbarstädte Zuwächse zwischen 2,47 % in Hochheim am Main und 4,18 % in Walluf aufweisen. Bei den Wohnungsmieten liegt Wiesbaden mit 12,45 €/m² im oberen Mittelfeld hinter Hofheim am Taunus (13,06 €/m²) und Hochheim am Main (12,30 €/m²).
Die Wohnungsmieten in Wiesbaden stiegen um 4,1 %, während die Nachbarstädte teilweise deutlich stärkere Anstiege verzeichneten, insbesondere Bischofsheim und Taunusstein mit jeweils über 5,4 %. Die günstigsten Mieten finden sich in Taunusstein mit 10,53 €/m² für Wohnungen und 12,77 €/m² für Häuser.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Walluf | 14,97 €/m² | +4.2% | 12,18 €/m² | +5.1% |
| Hochheim am Main | 14,51 €/m² | +2.5% | 12,30 €/m² | +3.2% |
| Niedernhausen | 13,07 €/m² | +4.1% | 10,83 €/m² | +5.0% |
| Taunusstein | 12,77 €/m² | +4.2% | 10,53 €/m² | +5.4% |
| Hofheim am Taunus | 15,71 €/m² | +3.1% | 13,06 €/m² | +4.4% |
| Eppstein | 13,67 €/m² | +2.5% | 11,51 €/m² | +5.2% |
| Ginsheim-Gustavsburg | 13,52 €/m² | +4.0% | 12,03 €/m² | +4.7% |
| Bischofsheim | 13,33 €/m² | +4.0% | 11,87 €/m² | +5.4% |
| Flörsheim am Main | 12,84 €/m² | +2.6% | 12,00 €/m² | +4.4% |
| Eltville am Rhein | 14,84 €/m² | +4.1% | 11,91 €/m² | +5.4% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Wiesbaden-Auringen?
Die Immobilienpreise in Wiesbaden-Auringen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Wiesbaden-Auringen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Wiesbaden-Auringen
Die Hauspreise in Wiesbaden-Auringen sind von 4.271 €/m² Q3 2024 auf 4.099 €/m² gefallen (-4,03%). Die Wohnungspreise sind von 3.484 €/m² auf 3.525 €/m² gestiegen (1,18%).
Aktuell kosten Häuser in Wiesbaden-Auringen durchschnittlich 4.099 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.525 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 870 €/m² mit einer Preisspanne von 800 - 950 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 4,17% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,39%. Die Mietpreise für Häuser in Wiesbaden-Auringen haben sich um -0,2% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,43% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Wiesbaden-Auringen liegt aktuell bei 23,2 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 25,4 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Wiesbaden-Auringen ihren Höchstwert von 4.625 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 3.874 €/m² im Q3 2024. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.774 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 3.361 €/m² im Q1 2024.