Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Wiesbaden-Frauenstein 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Wiesbaden-Frauenstein entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Wiesbaden-Frauenstein liegt durchschnittlich bei ca. 4.562 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Wiesbaden-Frauenstein liegt durchschnittlich bei ca. 3.915 €/m².
Hauspreise in Wiesbaden-Frauenstein
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Wiesbaden-Frauenstein liegt aktuell bei 4.562 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,5%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.443 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 3% gefallen – von 4.703 €/m² auf 4.562 €/m².
Wohnungspreise in Wiesbaden-Frauenstein
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Wiesbaden-Frauenstein liegt aktuell bei 3.915 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,1%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 0,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.883 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 0,6% gestiegen – von 3.892 €/m² auf 3.915 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Wiesbaden-Frauenstein entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Wiesbaden-Frauenstein zeigen seit dem Höchststand im zweiten Quartal 2022 mit 5.095 €/m² einen deutlichen Abwärtstrend und liegen im zweiten Quartal 2026 bei 4.562 €/m², was einem Rückgang von 10,5 % über diesen Zeitraum entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich gegenläufig und stiegen von 12,76 €/m² im zweiten Quartal 2022 kontinuierlich auf 15,24 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Steigerung von 19,4 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor reduzierte sich entsprechend von seinem Höchstwert 33,3 im ersten und zweiten Quartal 2022 auf aktuell 24,9 im zweiten Quartal 2026, was einem Rückgang von 25,2 % gleichkommt. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von fallenden Kaufpreisen und gleichzeitig steigenden Mietpreisen, wobei die stärksten Veränderungen in der zweiten Jahreshälfte 2022 und im ersten Halbjahr 2023 zu beobachten waren.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5.069 €/m² | 13,24 €/m² | 31.9 | +0.2% |
| 2023 | 4.661 €/m² | 13,59 €/m² | 28.6 | -10.4% |
| 2024 | 4.398 €/m² | 14,33 €/m² | 25.6 | -10.5% |
| 2025 | 4.532 €/m² | 15,13 €/m² | 25.0 | -2.4% |
| 2026 | 4.550 €/m² | 15,22 €/m² | 24.9 | -0.2% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich in den angrenzenden Stadtteilen eine deutliche Spreizung: Während Nordost mit 6.817 €/m² die Spitzenposition einnimmt, gefolgt von Sonnenberg mit 6.543 €/m², liegt Rheingauviertel mit 4.345 €/m² am unteren Ende. Die Veränderungen zum Vorjahr bewegen sich in allen Stadtteilen sehr einheitlich zwischen 2,7% und 2,7%.
Die Mietpreise werden ebenfalls von Sonnenberg mit 18,38 €/m² angeführt, während Dotzheim mit 14,98 €/m² die niedrigsten Werte aufweist. Bei den Mietpreisveränderungen zeigt sich mit Werten zwischen 3,2% und 3,3% ebenfalls eine sehr homogene Entwicklung über alle benachbarten Stadtteile hinweg.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Dotzheim | 4.540 €/m² | +2.7% | 14,98 €/m² | +3.2% |
| Klarenthal | 4.830 €/m² | +2.7% | 15,36 €/m² | +3.2% |
| Schierstein | 4.582 €/m² | +2.7% | 15,54 €/m² | +3.2% |
| Rheingauviertel | 4.346 €/m² | +2.7% | 15,69 €/m² | +3.2% |
| Westend | 4.421 €/m² | +2.7% | 16,14 €/m² | +3.3% |
| Nordost | 6.818 €/m² | +2.7% | 17,58 €/m² | +3.2% |
| Mitte | 5.611 €/m² | +2.7% | 16,57 €/m² | +3.2% |
| Biebrich | 4.892 €/m² | +2.7% | 15,89 €/m² | +3.2% |
| Südost | 5.301 €/m² | +2.7% | 16,30 €/m² | +3.2% |
| Sonnenberg | 6.544 €/m² | +2.7% | 18,38 €/m² | +3.2% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Wiesbaden-Frauenstein entwickelt (2020-2026)?
In Wiesbaden-Frauenstein zeigen die Kaufpreise für Wohnungen eine deutliche Abwärtsbewegung von 4.207 €/m² im dritten Quartal 2022 auf 3.915 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Rückgang von 6,9% entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich dagegen kontinuierlich aufwärts von 10,06 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 12,11 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Steigerung von 20,4% gleichkommt.
Der Kaufpreisfaktor sank entsprechend von seinem Höchststand bei 34,1 im zweiten Quartal 2022 auf aktuell 26,9 im zweiten Quartal 2026, was einen Rückgang von 21,1% bedeutet. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von fallenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen, wodurch sich die Relation zwischen beiden Werten deutlich verändert hat.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.160 €/m² | 10,32 €/m² | 33.6 | +3.8% |
| 2023 | 3.875 €/m² | 10,74 €/m² | 30.1 | -10.5% |
| 2024 | 3.753 €/m² | 11,15 €/m² | 28.1 | -6.7% |
| 2025 | 3.869 €/m² | 11,74 €/m² | 27.5 | -2.1% |
| 2026 | 3.894 €/m² | 12,08 €/m² | 26.9 | -2.2% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Die Kaufpreise für Wohnungen in den benachbarten Stadtteilen variieren erheblich: Während Dotzheim mit 3.946 €/m² das günstigste Preisniveau aufweist, erreicht Nordost mit 4.915 €/m² den Spitzenwert. Auch Sonnenberg liegt mit 4.908 €/m² im oberen Preissegment, während Klarenthal, Schierstein und Rheingauviertel mit Werten um die 4.000 €/m² im unteren Bereich rangieren.
Bei den Mietpreisen zeigt sich ein ähnliches Bild: Sonnenberg führt mit 13,75 €/m², gefolgt von Nordost mit 13,57 €/m², während Klarenthal mit 11,88 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Die Veränderungen zum Vorjahr fallen bei den Kaufpreisen mit 2,3 % bis 3,2 % moderat aus, wobei Biebrich mit 3,2 % den stärksten Anstieg verzeichnet, während die Mietpreise durchweg um 4,9 % bis 5,6 % gestiegen sind.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Dotzheim | 3.946 €/m² | +2.3% | 12,08 €/m² | +5.4% |
| Klarenthal | 3.989 €/m² | +2.6% | 11,88 €/m² | +5.0% |
| Schierstein | 4.046 €/m² | +3.0% | 12,53 €/m² | +5.6% |
| Rheingauviertel | 4.083 €/m² | +2.5% | 12,38 €/m² | +5.2% |
| Westend | 4.099 €/m² | +2.4% | 12,13 €/m² | +5.3% |
| Nordost | 4.916 €/m² | +2.7% | 13,57 €/m² | +5.0% |
| Mitte | 4.618 €/m² | +3.0% | 12,58 €/m² | +5.0% |
| Biebrich | 4.114 €/m² | +3.2% | 12,53 €/m² | +5.3% |
| Südost | 4.473 €/m² | +3.1% | 13,23 €/m² | +4.9% |
| Sonnenberg | 4.908 €/m² | +3.1% | 13,75 €/m² | +4.9% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Wiesbaden-Frauenstein.
Aktuelle Grundstückspreise in Wiesbaden-Frauenstein 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Wiesbaden-Frauenstein kann man den Bodenrichtwert in Wiesbaden-Frauenstein heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 880 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 180 €/m² bis 1.000 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Wiesbaden-Frauenstein entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Wiesbaden-Frauenstein
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Wiesbaden-Frauenstein liegt aktuell bei 15,24 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser jedoch um 0,8% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 15,36 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 22,7% gestiegen – von 12,42 €/m² auf 15,24 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 13,24 €/m² | +5.1% | 11,67 €/m² | 18,23 €/m² |
| 2023 | 13,59 €/m² | +2.6% | 12,31 €/m² | 18,10 €/m² |
| 2024 | 14,33 €/m² | +5.4% | 13,01 €/m² | 18,96 €/m² |
| 2025 | 15,13 €/m² | +5.6% | 13,52 €/m² | 20,02 €/m² |
| 2026 | 15,21 €/m² | +0.6% | 13,92 €/m² | 19,96 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Wiesbaden-Frauenstein
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Wiesbaden-Frauenstein liegt aktuell bei 12,11 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,5%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,6 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 20,4% gestiegen – von 10,06 €/m² auf 12,11 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,31 €/m² | +1.6% | 9,32 €/m² | 14,54 €/m² |
| 2023 | 10,74 €/m² | +4.1% | 9,58 €/m² | 15,24 €/m² |
| 2024 | 11,14 €/m² | +3.8% | 9,94 €/m² | 15,76 €/m² |
| 2025 | 11,73 €/m² | +5.3% | 10,43 €/m² | 16,78 €/m² |
| 2026 | 12,08 €/m² | +2.9% | 10,91 €/m² | 16,91 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Wiesbaden-Frauenstein 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Wiesbaden verzeichnet mit 4.734 €/m² für Häuser und 4.126 €/m² für Wohnungen weiterhin ein hohes Preisniveau, wobei die Häuserpreise um 2,8% deutlicher stiegen als die Wohnungspreise mit 0,7%. Lediglich Hofheim am Taunus übertrifft mit 4.763 €/m² die Wiesbadener Häuserpreise, während die günstigste Nachbarstadt Taunusstein mit 3.551 €/m² rund 25% unter dem Wiesbadener Niveau liegt.
Bei den Wohnungspreisen bewegen sich Walluf, Eltville am Rhein und Hofheim am Taunus mit Werten zwischen 4.020 €/m² und 4.115 €/m² nahezu auf Wiesbadener Niveau. Besonders auffällig ist die Preissteigerung bei Wohnungen in Hofheim am Taunus mit 5,6%, während alle anderen Nachbarstädte deutlich moderatere Zuwächse zwischen 2,3% und 3,7% aufweisen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Walluf | 4.409 €/m² | +2.4% | 4.020 €/m² | +3.6% |
| Hochheim am Main | 4.090 €/m² | +2.2% | 3.778 €/m² | +3.5% |
| Niedernhausen | 3.978 €/m² | +2.4% | 3.326 €/m² | +3.7% |
| Taunusstein | 3.552 €/m² | +1.8% | 3.049 €/m² | +3.7% |
| Hofheim am Taunus | 4.763 €/m² | +2.4% | 4.111 €/m² | +5.6% |
| Eppstein | 3.802 €/m² | +1.7% | 3.226 €/m² | +3.5% |
| Ginsheim-Gustavsburg | 4.132 €/m² | +2.9% | 3.648 €/m² | +2.4% |
| Bischofsheim | 4.095 €/m² | +2.9% | 3.554 €/m² | +2.3% |
| Flörsheim am Main | 3.622 €/m² | +2.3% | 3.520 €/m² | +3.5% |
| Eltville am Rhein | 4.243 €/m² | +2.4% | 4.115 €/m² | +3.6% |
Mietspiegel der Region
Wiesbaden verzeichnet bei den Häusermieten mit 15,76 €/m² das höchste Preisniveau der Region, liegt jedoch mit einem Rückgang von -0,63 % als einzige Stadt im negativen Bereich, während alle Nachbarstädte Zuwächse zwischen 2,47 % in Hochheim am Main und 4,18 % in Walluf aufweisen. Bei den Wohnungsmieten liegt Wiesbaden mit 12,45 €/m² im oberen Mittelfeld hinter Hofheim am Taunus (13,06 €/m²) und Hochheim am Main (12,30 €/m²).
Die Wohnungsmieten in Wiesbaden stiegen um 4,1 %, während die Nachbarstädte teilweise deutlich stärkere Anstiege verzeichneten, insbesondere Bischofsheim und Taunusstein mit jeweils über 5,4 %. Die günstigsten Mieten finden sich in Taunusstein mit 10,53 €/m² für Wohnungen und 12,77 €/m² für Häuser.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Walluf | 14,97 €/m² | +4.2% | 12,18 €/m² | +5.1% |
| Hochheim am Main | 14,51 €/m² | +2.5% | 12,30 €/m² | +3.2% |
| Niedernhausen | 13,07 €/m² | +4.1% | 10,83 €/m² | +5.0% |
| Taunusstein | 12,77 €/m² | +4.2% | 10,53 €/m² | +5.4% |
| Hofheim am Taunus | 15,71 €/m² | +3.1% | 13,06 €/m² | +4.4% |
| Eppstein | 13,67 €/m² | +2.5% | 11,51 €/m² | +5.2% |
| Ginsheim-Gustavsburg | 13,52 €/m² | +4.0% | 12,03 €/m² | +4.7% |
| Bischofsheim | 13,33 €/m² | +4.0% | 11,87 €/m² | +5.4% |
| Flörsheim am Main | 12,84 €/m² | +2.6% | 12,00 €/m² | +4.4% |
| Eltville am Rhein | 14,84 €/m² | +4.1% | 11,91 €/m² | +5.4% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Wiesbaden-Frauenstein?
Die Immobilienpreise in Wiesbaden-Frauenstein werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Wiesbaden-Frauenstein besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Wiesbaden-Frauenstein
Die Hauspreise in Wiesbaden-Frauenstein sind von 4.703 €/m² Q3 2024 auf 4.562 €/m² gefallen (-3%). Die Wohnungspreise sind von 3.892 €/m² auf 3.915 €/m² gestiegen (0,59%).
Aktuell kosten Häuser in Wiesbaden-Frauenstein durchschnittlich 4.562 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.915 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 880 €/m² mit einer Preisspanne von 180 - 1000 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 2,67% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 0,83%. Die Mietpreise für Häuser in Wiesbaden-Frauenstein haben sich um -0,78% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,4% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Wiesbaden-Frauenstein liegt aktuell bei 24,9 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 26,9 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Wiesbaden-Frauenstein ihren Höchstwert von 5.115 €/m² im Q1 2022 und ihren Tiefststand von 4.302 €/m² im Q3 2024. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 4.207 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 3.747 €/m² im Q1 2024.