Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Wiesbaden-Delkenheim 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Wiesbaden-Delkenheim entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Wiesbaden-Delkenheim liegt durchschnittlich bei ca. 4.110 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Wiesbaden-Delkenheim liegt durchschnittlich bei ca. 3.799 €/m².
Hauspreise in Wiesbaden-Delkenheim
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Wiesbaden-Delkenheim liegt aktuell bei 4.110 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.001 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 3,4% gefallen – von 4.253 €/m² auf 4.110 €/m².
Wohnungspreise in Wiesbaden-Delkenheim
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Wiesbaden-Delkenheim liegt aktuell bei 3.799 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,3%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 0,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.765 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 0,1% gestiegen – von 3.796 €/m² auf 3.799 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Wiesbaden-Delkenheim entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Wiesbaden-Delkenheim zeigten von 2021 bis 2026 einen volatilen Verlauf: Nach einem Anstieg von 4.253 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 4.597 €/m² im zweiten Quartal 2022 folgte ein kontinuierlicher Rückgang bis auf 3.901 €/m² im dritten Quartal 2024, bevor sich die Preise wieder auf 4.110 €/m² im zweiten Quartal 2026 erholten. Die Mietpreise entwickelten sich deutlich stabiler und stiegen von 12,22 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 14,91 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Zuwachs von 22,0 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 29,0 im dritten Quartal 2021 auf 23,0 im zweiten Quartal 2026, wobei der höchste Wert von 30,6 Anfang 2022 erreicht wurde. Diese Entwicklung resultierte aus dem Zusammenspiel von rückläufigen Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mieten, wodurch sich das Verhältnis zwischen beiden Größen deutlich verschob.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.548 €/m² | 12,92 €/m² | 29.3 | +0.3% |
| 2023 | 4.225 €/m² | 13,39 €/m² | 26.3 | -10.3% |
| 2024 | 3.972 €/m² | 14,06 €/m² | 23.5 | -10.5% |
| 2025 | 4.074 €/m² | 14,77 €/m² | 23.0 | -2.3% |
| 2026 | 4.095 €/m² | 14,87 €/m² | 22.9 | -0.2% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt sich Südost mit 5.300 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Bierstadt mit 4.956 €/m². Die günstigsten Kaufpreise weisen Mainz-Kostheim mit 3.761 €/m² und Mainz-Amöneburg mit 3.779 €/m² auf.
Die Mietpreise bewegen sich zwischen 14,48 €/m² in Mainz-Kostheim und 16,31 €/m² in Bierstadt, wobei auch Südost mit 16,30 €/m² zu den teuersten Stadtteilen zählt. Die Veränderungen zum Vorjahr zeigen bei den Kaufpreisen mit 2,7 bis 2,8 % in Mainz-Kostheim, Mainz-Amöneburg und Erbenheim die stärksten Anstiege, während die Mietpreissteigerungen mit 3,2 bis 3,3 % weitgehend einheitlich verlaufen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Nordenstadt | 4.324 €/m² | +2.7% | 15,22 €/m² | +3.2% |
| Erbenheim | 4.179 €/m² | +2.7% | 15,00 €/m² | +3.2% |
| Mainz-Kostheim | 3.761 €/m² | +2.8% | 14,48 €/m² | +3.2% |
| Mainz-Kastel | 3.996 €/m² | +2.7% | 15,29 €/m² | +3.2% |
| Igstadt | 4.238 €/m² | +2.6% | 15,37 €/m² | +3.2% |
| Breckenheim | 4.201 €/m² | +2.6% | 14,97 €/m² | +3.2% |
| Mainz-Amöneburg | 3.780 €/m² | +2.8% | 14,71 €/m² | +3.2% |
| Bierstadt | 4.956 €/m² | +2.7% | 16,31 €/m² | +3.2% |
| Kloppenheim | 4.518 €/m² | +2.6% | 15,57 €/m² | +3.3% |
| Südost | 5.301 €/m² | +2.7% | 16,30 €/m² | +3.2% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Wiesbaden-Delkenheim entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Wiesbaden-Delkenheim sind seit dem Höchststand im zweiten Quartal 2022 mit 4.068 €/m² deutlich gesunken und liegen im zweiten Quartal 2026 bei 3.799 €/m², was einem Rückgang von 6,6 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlich aufwärts von 10,08 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 12,02 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Steigerung von 19,2 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor ist von 33,0 im zweiten Quartal 2022 auf 26,3 im zweiten Quartal 2026 gefallen, was einer Reduktion von 20,3 % entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen, wobei sich dieser Trend seit Anfang 2023 deutlich beschleunigt hat.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.025 €/m² | 10,29 €/m² | 32.6 | +3.5% |
| 2023 | 3.784 €/m² | 10,75 €/m² | 29.3 | -10.1% |
| 2024 | 3.651 €/m² | 11,19 €/m² | 27.2 | -7.3% |
| 2025 | 3.746 €/m² | 11,66 €/m² | 26.8 | -1.5% |
| 2026 | 3.775 €/m² | 11,98 €/m² | 26.3 | -1.9% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt sich Südost mit 4.472 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Bierstadt mit 4.365 €/m² und Mainz-Kastel mit 4.139 €/m². Die günstigsten Kaufpreise verzeichnet Breckenheim mit 3.669 €/m², während die Veränderungen zum Vorjahr mit Werten zwischen 3,0% und 3,1% nahezu einheitlich ausfallen.
Bei den Mietpreisen führt ebenfalls Südost mit 13,23 €/m², während Erbenheim mit 11,77 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Auffällig ist die Mietpreisentwicklung in Mainz-Kastel mit einem Anstieg von 5,8% sowie in Mainz-Kostheim mit 5,6%, während die übrigen Stadtteile moderatere Steigerungen zwischen 4,2% und 5,3% verzeichnen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Nordenstadt | 3.961 €/m² | +3.0% | 12,31 €/m² | +4.2% |
| Erbenheim | 3.715 €/m² | +3.0% | 11,77 €/m² | +4.3% |
| Mainz-Kostheim | 3.763 €/m² | +3.0% | 12,17 €/m² | +5.5% |
| Mainz-Kastel | 4.140 €/m² | +3.0% | 12,44 €/m² | +5.8% |
| Igstadt | 3.858 €/m² | +3.0% | 12,15 €/m² | +4.8% |
| Breckenheim | 3.669 €/m² | +3.0% | 11,91 €/m² | +4.8% |
| Mainz-Amöneburg | 4.128 €/m² | +3.0% | 12,12 €/m² | +5.3% |
| Bierstadt | 4.365 €/m² | +3.0% | 12,65 €/m² | +4.9% |
| Kloppenheim | 3.791 €/m² | +3.0% | 12,21 €/m² | +4.9% |
| Südost | 4.473 €/m² | +3.1% | 13,23 €/m² | +4.9% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Wiesbaden-Delkenheim.
Aktuelle Grundstückspreise in Wiesbaden-Delkenheim 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Wiesbaden-Delkenheim kann man den Bodenrichtwert in Wiesbaden-Delkenheim heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 920 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 750 €/m² bis 1.200 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Wiesbaden-Delkenheim entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Wiesbaden-Delkenheim
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Wiesbaden-Delkenheim liegt aktuell bei 14,91 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,5%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser jedoch um 0,6% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 15 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 22% gestiegen – von 12,22 €/m² auf 14,91 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 12,92 €/m² | +4.5% | 12,03 €/m² | 17,99 €/m² |
| 2023 | 13,38 €/m² | +3.6% | 12,70 €/m² | 17,96 €/m² |
| 2024 | 14,06 €/m² | +5.1% | 13,39 €/m² | 18,77 €/m² |
| 2025 | 14,77 €/m² | +5.0% | 14,00 €/m² | 20,03 €/m² |
| 2026 | 14,87 €/m² | +0.7% | 14,41 €/m² | 19,83 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Wiesbaden-Delkenheim
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Wiesbaden-Delkenheim liegt aktuell bei 12,02 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,59 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 19,2% gestiegen – von 10,08 €/m² auf 12,02 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,29 €/m² | +1.4% | 9,70 €/m² | 15,18 €/m² |
| 2023 | 10,75 €/m² | +4.5% | 9,96 €/m² | 15,90 €/m² |
| 2024 | 11,19 €/m² | +4.1% | 10,43 €/m² | 16,64 €/m² |
| 2025 | 11,65 €/m² | +4.1% | 11,01 €/m² | 17,30 €/m² |
| 2026 | 11,97 €/m² | +2.7% | 11,45 €/m² | 17,58 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Wiesbaden-Delkenheim 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Wiesbaden verzeichnet mit 4.734 €/m² für Häuser und 4.126 €/m² für Wohnungen weiterhin ein hohes Preisniveau, wobei die Häuserpreise um 2,8% deutlicher stiegen als die Wohnungspreise mit 0,7%. Lediglich Hofheim am Taunus übertrifft mit 4.763 €/m² die Wiesbadener Häuserpreise, während die günstigste Nachbarstadt Taunusstein mit 3.551 €/m² rund 25% unter dem Wiesbadener Niveau liegt.
Bei den Wohnungspreisen bewegen sich Walluf, Eltville am Rhein und Hofheim am Taunus mit Werten zwischen 4.020 €/m² und 4.115 €/m² nahezu auf Wiesbadener Niveau. Besonders auffällig ist die Preissteigerung bei Wohnungen in Hofheim am Taunus mit 5,6%, während alle anderen Nachbarstädte deutlich moderatere Zuwächse zwischen 2,3% und 3,7% aufweisen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Walluf | 4.409 €/m² | +2.4% | 4.020 €/m² | +3.6% |
| Hochheim am Main | 4.090 €/m² | +2.2% | 3.778 €/m² | +3.5% |
| Niedernhausen | 3.978 €/m² | +2.4% | 3.326 €/m² | +3.7% |
| Taunusstein | 3.552 €/m² | +1.8% | 3.049 €/m² | +3.7% |
| Hofheim am Taunus | 4.763 €/m² | +2.4% | 4.111 €/m² | +5.6% |
| Eppstein | 3.802 €/m² | +1.7% | 3.226 €/m² | +3.5% |
| Ginsheim-Gustavsburg | 4.132 €/m² | +2.9% | 3.648 €/m² | +2.4% |
| Bischofsheim | 4.095 €/m² | +2.9% | 3.554 €/m² | +2.3% |
| Flörsheim am Main | 3.622 €/m² | +2.3% | 3.520 €/m² | +3.5% |
| Eltville am Rhein | 4.243 €/m² | +2.4% | 4.115 €/m² | +3.6% |
Mietspiegel der Region
Wiesbaden verzeichnet bei den Häusermieten mit 15,76 €/m² das höchste Preisniveau der Region, liegt jedoch mit einem Rückgang von -0,63 % als einzige Stadt im negativen Bereich, während alle Nachbarstädte Zuwächse zwischen 2,47 % in Hochheim am Main und 4,18 % in Walluf aufweisen. Bei den Wohnungsmieten liegt Wiesbaden mit 12,45 €/m² im oberen Mittelfeld hinter Hofheim am Taunus (13,06 €/m²) und Hochheim am Main (12,30 €/m²).
Die Wohnungsmieten in Wiesbaden stiegen um 4,1 %, während die Nachbarstädte teilweise deutlich stärkere Anstiege verzeichneten, insbesondere Bischofsheim und Taunusstein mit jeweils über 5,4 %. Die günstigsten Mieten finden sich in Taunusstein mit 10,53 €/m² für Wohnungen und 12,77 €/m² für Häuser.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Walluf | 14,97 €/m² | +4.2% | 12,18 €/m² | +5.1% |
| Hochheim am Main | 14,51 €/m² | +2.5% | 12,30 €/m² | +3.2% |
| Niedernhausen | 13,07 €/m² | +4.1% | 10,83 €/m² | +5.0% |
| Taunusstein | 12,77 €/m² | +4.2% | 10,53 €/m² | +5.4% |
| Hofheim am Taunus | 15,71 €/m² | +3.1% | 13,06 €/m² | +4.4% |
| Eppstein | 13,67 €/m² | +2.5% | 11,51 €/m² | +5.2% |
| Ginsheim-Gustavsburg | 13,52 €/m² | +4.0% | 12,03 €/m² | +4.7% |
| Bischofsheim | 13,33 €/m² | +4.0% | 11,87 €/m² | +5.4% |
| Flörsheim am Main | 12,84 €/m² | +2.6% | 12,00 €/m² | +4.4% |
| Eltville am Rhein | 14,84 €/m² | +4.1% | 11,91 €/m² | +5.4% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Wiesbaden-Delkenheim?
Die Immobilienpreise in Wiesbaden-Delkenheim werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Wiesbaden-Delkenheim besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Wiesbaden-Delkenheim
Die Hauspreise in Wiesbaden-Delkenheim sind von 4.253 €/m² Q3 2024 auf 4.110 €/m² gefallen (-3,36%). Die Wohnungspreise sind von 3.796 €/m² auf 3.799 €/m² gestiegen (0,08%).
Aktuell kosten Häuser in Wiesbaden-Delkenheim durchschnittlich 4.110 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.799 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 920 €/m² mit einer Preisspanne von 750 - 1200 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 2,73% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 0,92%. Die Mietpreise für Häuser in Wiesbaden-Delkenheim haben sich um -0,6% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,71% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Wiesbaden-Delkenheim liegt aktuell bei 23 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 26,3 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Wiesbaden-Delkenheim ihren Höchstwert von 4.597 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 3.901 €/m² im Q3 2024. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 4.068 €/m² im Q2 2022 und der niedrigste Preis bei 3.616 €/m² im Q1 2024.