Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Kassel-Süsterfeld-Helleböhn 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Kassel-Süsterfeld-Helleböhn entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Kassel-Süsterfeld-Helleböhn liegt durchschnittlich bei ca. 3.296 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Kassel-Süsterfeld-Helleböhn liegt durchschnittlich bei ca. 2.699 €/m².
Hauspreise in Kassel-Süsterfeld-Helleböhn
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Kassel-Süsterfeld-Helleböhn liegt aktuell bei 3.296 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 4,5%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 5,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.117 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 1,5% gefallen – von 3.345 €/m² auf 3.296 €/m².
Wohnungspreise in Kassel-Süsterfeld-Helleböhn
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Kassel-Süsterfeld-Helleböhn liegt aktuell bei 2.699 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 2,4%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 0,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.682 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 3,7% gestiegen – von 2.603 €/m² auf 2.699 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Kassel-Süsterfeld-Helleböhn entwickelt (2020-2026)?
In Kassel-Süsterfeld-Helleböhn stiegen die Kaufpreise für Häuser von 3.345 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 3.296 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Gesamtveränderung von -1,5 % entspricht. Die Entwicklung verlief dabei uneinheitlich: Nach einem zwischenzeitlichen Höchststand von 3.618 €/m² im dritten Quartal 2022 folgte ein deutlicher Rückgang bis auf 3.022 €/m² Anfang 2024, bevor sich die Preise wieder auf das aktuelle Niveau erholten. Die Mietpreise zeigten einen kontinuierlicheren Anstieg von 9,18 €/m² auf 12,09 €/m², was einer Steigerung von 31,7 % über den Gesamtzeitraum entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 30,4 im dritten Quartal 2021 auf 22,7 im zweiten Quartal 2026, was auf die deutlich stärker gestiegenen Mietpreise im Vergleich zu den nahezu stagnierenden Kaufpreisen zurückzuführen ist. Besonders ausgeprägt war der Rückgang zwischen dem zweiten Quartal 2022 (30,2) und dem vierten Quartal 2023 (24,2), als die Kaufpreise sanken, während die Mieten weiter anstiegen.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.519 €/m² | 10,23 €/m² | 28.7 | -4.7% |
| 2023 | 3.282 €/m² | 10,83 €/m² | 25.2 | -12.0% |
| 2024 | 3.085 €/m² | 11,44 €/m² | 22.5 | -11.0% |
| 2025 | 3.141 €/m² | 11,66 €/m² | 22.4 | -0.1% |
| 2026 | 3.225 €/m² | 12,02 €/m² | 22.4 | -0.4% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
In den benachbarten Stadtteilen zeigen sich deutliche Unterschiede bei den Kaufpreisen für Häuser: Während Bad Wilhelmshöhe mit 4.431 €/m² das höchste Preisniveau aufweist, gefolgt von Brasselsberg mit 4.095 €/m², liegen die Preise in Oberzwehren mit 2.937 €/m² am niedrigsten. Alle Stadtteile verzeichneten eine positive Entwicklung mit Steigerungen zwischen 3,4 % und 3,4 % gegenüber dem Vorjahr.
Bei den Mietpreisen führt Bad Wilhelmshöhe mit 12,14 €/m² knapp vor Kirchditmold mit 12,13 €/m², während Mitte mit 11,36 €/m² das günstigste Mietniveau bietet. Die Mietpreisentwicklung fiel mit Zuwächsen zwischen 1,8 % und 1,9 % moderater aus als die Kaufpreisentwicklung.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Wehlheiden | 3.684 €/m² | +3.4% | 11,96 €/m² | +1.9% |
| Oberzwehren | 2.938 €/m² | +3.4% | 11,41 €/m² | +1.8% |
| Nordshausen | 3.263 €/m² | +3.4% | 11,64 €/m² | +1.9% |
| Vorderer Westen | 3.821 €/m² | +3.4% | 11,96 €/m² | +1.9% |
| Niederzwehren | 3.049 €/m² | +3.4% | 11,59 €/m² | +1.9% |
| Südstadt | 3.395 €/m² | +3.4% | 11,60 €/m² | +1.9% |
| Kirchditmold | 3.840 €/m² | +3.4% | 12,13 €/m² | +1.9% |
| Brasselsberg | 4.096 €/m² | +3.4% | 11,72 €/m² | +1.9% |
| Mitte | 3.227 €/m² | +3.4% | 11,36 €/m² | +1.8% |
| Bad Wilhelmshöhe | 4.432 €/m² | +3.4% | 12,14 €/m² | +1.9% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Kassel-Süsterfeld-Helleböhn entwickelt (2020-2026)?
In Kassel-Süsterfeld-Helleböhn stiegen die Kaufpreise für Wohnungen von 2.603 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 2.699 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Anstieg von 3,7 % über den Gesamtzeitraum entspricht. Die Entwicklung verlief dabei nicht linear: Nach einem Höchststand von 2.774 €/m² im zweiten Quartal 2022 sanken die Preise bis zum vierten Quartal 2023 auf 2.522 €/m², bevor sie sich wieder auf das aktuelle Niveau erholten. Die Mietpreise zeigten eine kontinuierlichere Aufwärtsentwicklung von 7,31 €/m² auf 8,77 €/m², was einer Steigerung von 20,0 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor reduzierte sich im Beobachtungszeitraum deutlich von 29,7 auf 25,6, was einem Rückgang von 13,8 % gleichkommt. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von stagnierenden bis leicht sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig stetig steigenden Mietpreisen, wobei die Mietpreisentwicklung den Kaufpreisfaktor kontinuierlich nach unten drückte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.732 €/m² | 7,52 €/m² | 30.3 | +1.4% |
| 2023 | 2.621 €/m² | 7,79 €/m² | 28.0 | -7.4% |
| 2024 | 2.582 €/m² | 8,10 €/m² | 26.6 | -5.2% |
| 2025 | 2.657 €/m² | 8,42 €/m² | 26.3 | -1.0% |
| 2026 | 2.733 €/m² | 8,74 €/m² | 26.1 | -0.9% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Im Bereich der Kaufpreise liegt Bad Wilhelmshöhe mit 3.125 €/m² an der Spitze der angrenzenden Stadtteile, gefolgt von Vorderer Westen mit 3.061 €/m² und Kirchditmold mit 2.978 €/m². Das günstigste Preisniveau weist Oberzwehren mit 2.146 €/m² auf, während die Veränderungen zum Vorjahr mit Werten zwischen 1,75 % und 1,80 % durchweg moderat ausfallen.
Bei den Mietpreisen führt ebenfalls Bad Wilhelmshöhe mit 10,26 €/m², dicht gefolgt von Vorderer Westen mit 10,00 €/m². Die niedrigste Miete findet sich in Oberzwehren mit 8,39 €/m², wobei dieser Stadtteil mit 5,8 % die höchste Mietsteigerung verzeichnet, gefolgt von Nordshausen mit 6,05 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Wehlheiden | 2.957 €/m² | +1.8% | 9,46 €/m² | +3.6% |
| Oberzwehren | 2.146 €/m² | +1.8% | 8,39 €/m² | +5.8% |
| Nordshausen | 2.326 €/m² | +1.8% | 8,59 €/m² | +6.0% |
| Vorderer Westen | 3.061 €/m² | +1.8% | 10,00 €/m² | +4.4% |
| Niederzwehren | 2.641 €/m² | +1.8% | 9,12 €/m² | +4.7% |
| Südstadt | 2.924 €/m² | +1.8% | 9,28 €/m² | +3.7% |
| Kirchditmold | 2.979 €/m² | +1.8% | 9,65 €/m² | +4.4% |
| Brasselsberg | 2.910 €/m² | +1.8% | 9,92 €/m² | +5.5% |
| Mitte | 2.712 €/m² | +1.8% | 9,61 €/m² | +4.3% |
| Bad Wilhelmshöhe | 3.125 €/m² | +1.8% | 10,26 €/m² | +4.2% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Kassel-Süsterfeld-Helleböhn 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Kassel-Süsterfeld-Helleböhn kann man den Bodenrichtwert in Kassel-Süsterfeld-Helleböhn heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 184 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 135 €/m² bis 330 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Kassel-Süsterfeld-Helleböhn entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Kassel-Süsterfeld-Helleböhn
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Kassel-Süsterfeld-Helleböhn liegt aktuell bei 12,09 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,64 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 31,7% gestiegen – von 9,18 €/m² auf 12,09 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,23 €/m² | +10.2% | 9,03 €/m² | 15,11 €/m² |
| 2023 | 10,83 €/m² | +5.9% | 10,40 €/m² | 15,09 €/m² |
| 2024 | 11,44 €/m² | +5.6% | 11,13 €/m² | 15,51 €/m² |
| 2025 | 11,66 €/m² | +1.9% | 11,38 €/m² | 15,87 €/m² |
| 2026 | 12,02 €/m² | +3.1% | 11,67 €/m² | 16,18 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Kassel-Süsterfeld-Helleböhn
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Kassel-Süsterfeld-Helleböhn liegt aktuell bei 8,77 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,38 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 20% gestiegen – von 7,31 €/m² auf 8,77 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,52 €/m² | +2.9% | 6,99 €/m² | 11,88 €/m² |
| 2023 | 7,79 €/m² | +3.6% | 7,37 €/m² | 12,26 €/m² |
| 2024 | 8,10 €/m² | +3.9% | 7,55 €/m² | 12,91 €/m² |
| 2025 | 8,42 €/m² | +4.0% | 7,98 €/m² | 13,20 €/m² |
| 2026 | 8,74 €/m² | +3.8% | 8,24 €/m² | 13,55 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Kassel-Süsterfeld-Helleböhn 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Kassel verzeichnet mit 3.296 €/m² für Häuser und 2.625 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im Vergleich zu allen Nachbarstädten. Die Preissteigerung bei Häusern fällt mit 5,8 % deutlich moderater aus als in den umliegenden Gemeinden, während Wohnungen mit 0,7 % nahezu stagnierten.
Die Nachbarstädte zeigen ein anderes Bild: Edermünde verzeichnet mit 11,0 % die stärkste Preissteigerung bei Häusern, gefolgt von Habichtswald mit 9,9 % und Espenau mit 9,8 %. Die günstigsten Hauspreise finden sich in Habichtswald mit 2.686 €/m² und Fuldatal mit 2.707 €/m², während Niestetal mit 3.278 €/m² am nächsten an das Kasseler Preisniveau heranreicht.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Vellmar | 3.204 €/m² | +8.3% | 2.480 €/m² | +4.9% |
| Ahnatal | 2.946 €/m² | +8.4% | 2.230 €/m² | +4.9% |
| Baunatal | 3.113 €/m² | +8.3% | 2.416 €/m² | +4.9% |
| Fuldabrück | 2.914 €/m² | +8.4% | 2.209 €/m² | +4.9% |
| Niestetal | 3.279 €/m² | +8.3% | 2.533 €/m² | +4.9% |
| Habichtswald | 2.686 €/m² | +9.9% | 2.231 €/m² | +4.0% |
| Fuldatal | 2.707 €/m² | +8.5% | 2.274 €/m² | +5.0% |
| Espenau | 2.819 €/m² | +9.8% | 2.218 €/m² | +4.0% |
| Schauenburg | 2.845 €/m² | +8.4% | 2.054 €/m² | +4.9% |
| Edermünde | 2.730 €/m² | +11.0% | 2.254 €/m² | +3.4% |
Mietspiegel der Region
Kassel verzeichnet mit 11,41 €/m² für Häuser und 9,12 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im regionalen Vergleich und liegt damit deutlich über allen Nachbarstädten. Die Preissteigerungen zum Vorjahr fallen mit 3,9% bei Häusern und 4,4% bei Wohnungen ebenfalls überdurchschnittlich stark aus.
Vellmar weist mit 10,89 €/m² für Häuser und 9,28 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise unter den Nachbarstädten auf, während Edermünde mit 9,81 €/m² für Häuser und 7,71 €/m² für Wohnungen am günstigsten bleibt. Bei den Wohnungsmieten zeigen sich mit Steigerungsraten zwischen 3,1% und 4,9% in den Nachbarstädten deutlich moderatere Zuwächse als bei den Häusermieten, wo die Anstiege zwischen 1,7% und 1,8% liegen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Vellmar | 10,89 €/m² | +1.8% | 9,28 €/m² | +4.9% |
| Ahnatal | 10,50 €/m² | +1.8% | 8,85 €/m² | +4.9% |
| Baunatal | 10,82 €/m² | +1.8% | 8,56 €/m² | +4.7% |
| Fuldabrück | 10,08 €/m² | +1.7% | 8,23 €/m² | +4.8% |
| Niestetal | 10,46 €/m² | +1.8% | 8,97 €/m² | +3.9% |
| Habichtswald | 9,73 €/m² | +1.7% | 8,16 €/m² | +4.1% |
| Fuldatal | 9,86 €/m² | +1.8% | 8,35 €/m² | +4.9% |
| Espenau | 9,82 €/m² | +1.8% | 8,08 €/m² | +4.1% |
| Schauenburg | 10,11 €/m² | +1.8% | 8,41 €/m² | +4.9% |
| Edermünde | 9,81 €/m² | +1.8% | 7,71 €/m² | +3.1% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Kassel-Süsterfeld-Helleböhn?
Die Immobilienpreise in Kassel-Süsterfeld-Helleböhn werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Kassel-Süsterfeld-Helleböhn besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Kassel-Süsterfeld-Helleböhn
Die Hauspreise in Kassel-Süsterfeld-Helleböhn sind von 3.345 €/m² Q1 2024 auf 3.296 €/m² gefallen (-1,46%). Die Wohnungspreise sind von 2.603 €/m² auf 2.699 €/m² gestiegen (3,69%).
Aktuell kosten Häuser in Kassel-Süsterfeld-Helleböhn durchschnittlich 3.296 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.699 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 184 €/m² mit einer Preisspanne von 135 - 330 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 5,75% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 0,65%. Die Mietpreise für Häuser in Kassel-Süsterfeld-Helleböhn haben sich um 3,87% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,65% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Kassel-Süsterfeld-Helleböhn liegt aktuell bei 22,7 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 25,6 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Kassel-Süsterfeld-Helleböhn ihren Höchstwert von 3.618 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 3.022 €/m² im Q1 2024. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.774 €/m² im Q2 2022 und der niedrigste Preis bei 2.504 €/m² im Q1 2024.