Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Kassel-Niederzwehren 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Kassel-Niederzwehren entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Kassel-Niederzwehren liegt durchschnittlich bei ca. 3.042 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Kassel-Niederzwehren liegt durchschnittlich bei ca. 2.636 €/m².
Hauspreise in Kassel-Niederzwehren
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Kassel-Niederzwehren liegt aktuell bei 3.042 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 4,3%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.869 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 2,5% gefallen – von 3.119 €/m² auf 3.042 €/m².
Wohnungspreise in Kassel-Niederzwehren
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Kassel-Niederzwehren liegt aktuell bei 2.636 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 2,8%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 0,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.613 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 2,6% gestiegen – von 2.569 €/m² auf 2.636 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Kassel-Niederzwehren entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Kassel-Niederzwehren zeigen über den Betrachtungszeitraum eine volatile Entwicklung: Von 3.119 €/m² im dritten Quartal 2021 stiegen sie zunächst auf einen Höchstwert von 3.368 €/m² im dritten Quartal 2022, sanken danach bis zum ersten Quartal 2024 auf 2.805 €/m² und erholten sich anschließend bis zum zweiten Quartal 2026 auf 3.042 €/m². Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum von 8,87 €/m² auf 11,57 €/m², was einem Anstieg von 30,4 % entspricht, während die Kaufpreise lediglich um 2,5 % unter dem Höchststand von 2022 liegen.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich deutlich von 29,3 im dritten Quartal 2021 auf 21,9 im zweiten Quartal 2026, was primär auf die überproportional gestiegenen Mietpreise bei gleichzeitig rückläufigen oder stagnierender Kaufpreisentwicklung zurückzuführen ist. Besonders markant war der Rückgang zwischen dem zweiten Quartal 2022 und dem ersten Quartal 2024, als der Faktor von 29,2 auf 21,4 fiel, während in diesem Zeitraum die Kaufpreise um 13,7 % sanken und die Mietpreise um 17,5 % stiegen.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.258 €/m² | 9,81 €/m² | 27.7 | -4.7% |
| 2023 | 3.045 €/m² | 10,42 €/m² | 24.4 | -12.0% |
| 2024 | 2.862 €/m² | 11,00 €/m² | 21.7 | -11.0% |
| 2025 | 2.906 €/m² | 11,19 €/m² | 21.7 | -0.1% |
| 2026 | 2.980 €/m² | 11,52 €/m² | 21.6 | -0.4% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Vergleich der benachbarten Stadtteile zeigt sich Vorderer Westen mit 3.820 €/m² als deutlich teuerstes Pflaster für Hauskäufe, gefolgt von Wehlheiden mit 3.683 €/m². Die günstigsten Kaufpreise weisen Forstfeld mit 2.738 €/m² und Unterneustadt mit 2.814 €/m² auf, was eine Preisspanne von über 1.000 €/m² zwischen den Stadtteilen bedeutet.
Bei den Mietpreisen liegt Süsterfeld-Helleböhn mit 12,04 €/m² an der Spitze, während Forstfeld mit 10,87 €/m² und Unterneustadt mit 10,98 €/m² die niedrigsten Mieten verzeichnen. Die Veränderungen zum Vorjahr fallen in allen Stadtteilen moderat aus und bewegen sich bei den Kaufpreisen einheitlich zwischen 3,4 % und 3,5 %, während die Mietpreise um 1,8 % bis 1,9 % gestiegen sind.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Oberzwehren | 2.938 €/m² | +3.4% | 11,41 €/m² | +1.8% |
| Süsterfeld-Helleböhn | 3.284 €/m² | +3.4% | 12,04 €/m² | +1.9% |
| Südstadt | 3.395 €/m² | +3.4% | 11,60 €/m² | +1.9% |
| Waldau | 2.883 €/m² | +3.5% | 11,04 €/m² | +1.9% |
| Wehlheiden | 3.684 €/m² | +3.4% | 11,96 €/m² | +1.9% |
| Nordshausen | 3.263 €/m² | +3.4% | 11,64 €/m² | +1.9% |
| Vorderer Westen | 3.821 €/m² | +3.4% | 11,96 €/m² | +1.9% |
| Mitte | 3.227 €/m² | +3.4% | 11,36 €/m² | +1.8% |
| Unterneustadt | 2.815 €/m² | +3.5% | 10,98 €/m² | +1.8% |
| Forstfeld | 2.738 €/m² | +3.5% | 10,87 €/m² | +1.9% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Kassel-Niederzwehren entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Kassel-Niederzwehren entwickelten sich von 2.569 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 2.636 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Anstieg von 2,6% über den Gesamtzeitraum entspricht. Nach einem Höchststand von 2.716 €/m² im zweiten Quartal 2022 folgte ein Rückgang bis Ende 2023 auf 2.483 €/m², bevor die Preise ab 2024 wieder anzogen und seit dem ersten Quartal 2026 erneut leicht nachgeben. Die Mietpreise stiegen im selben Zeitraum kontinuierlicher von 7,66 €/m² auf 9,10 €/m², was einem Zuwachs von 18,8% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 27,9 im dritten Quartal 2021 auf 24,1 im zweiten Quartal 2026, was einem Rückgang von 13,6% gleichkommt. Diese Entwicklung resultiert aus dem stärkeren Anstieg der Mietpreise gegenüber den Kaufpreisen, wobei die Mietpreise stetig zulegten, während die Kaufpreise zwischen 2022 und 2024 zeitweise rückläufig waren.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.677 €/m² | 7,83 €/m² | 28.5 | +1.4% |
| 2023 | 2.574 €/m² | 8,12 €/m² | 26.4 | -7.3% |
| 2024 | 2.535 €/m² | 8,45 €/m² | 25.0 | -5.2% |
| 2025 | 2.603 €/m² | 8,76 €/m² | 24.8 | -1.1% |
| 2026 | 2.673 €/m² | 9,08 €/m² | 24.5 | -0.9% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt sich eine deutliche Spannweite von 2.136 €/m² in Waldau bis zu 3.061 €/m² im Vorderen Westen, wobei auch Wehlheiden mit 2.957 €/m² und die Südstadt mit 2.924 €/m² zu den hochpreisigen Lagen zählen. Neben Waldau weisen auch Oberzwehren mit 2.146 €/m² und Nordshausen mit 2.326 €/m² vergleichsweise niedrige Kaufpreise auf.
Die Mietpreise reichen von 8,12 €/m² in Waldau bis zu 10,00 €/m² im Vorderen Westen, wobei auch Mitte mit 9,61 €/m² und Wehlheiden mit 9,46 €/m² hohe Werte verzeichnen. Die Veränderungen zum Vorjahr fallen bei den Mietpreisen mit 6,1% in Nordshausen und 5,8% in Oberzwehren besonders deutlich aus, während die Kaufpreise in allen Stadtteilen nahezu einheitlich um 1,7% bis 1,8% gestiegen sind.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Oberzwehren | 2.146 €/m² | +1.8% | 8,39 €/m² | +5.8% |
| Süsterfeld-Helleböhn | 2.689 €/m² | +1.8% | 8,74 €/m² | +4.7% |
| Südstadt | 2.924 €/m² | +1.8% | 9,28 €/m² | +3.7% |
| Waldau | 2.136 €/m² | +1.8% | 8,12 €/m² | +3.8% |
| Wehlheiden | 2.957 €/m² | +1.8% | 9,46 €/m² | +3.6% |
| Nordshausen | 2.326 €/m² | +1.8% | 8,59 €/m² | +6.0% |
| Vorderer Westen | 3.061 €/m² | +1.8% | 10,00 €/m² | +4.4% |
| Mitte | 2.712 €/m² | +1.8% | 9,61 €/m² | +4.3% |
| Unterneustadt | 2.570 €/m² | +1.7% | 9,11 €/m² | +4.0% |
| Forstfeld | 2.398 €/m² | +1.8% | 8,17 €/m² | +3.8% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Kassel-Niederzwehren.
Aktuelle Grundstückspreise in Kassel-Niederzwehren 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Kassel-Niederzwehren kann man den Bodenrichtwert in Kassel-Niederzwehren heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 202 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 125 €/m² bis 240 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Kassel-Niederzwehren entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Kassel-Niederzwehren
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Kassel-Niederzwehren liegt aktuell bei 11,57 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,9%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,1 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 30,4% gestiegen – von 8,87 €/m² auf 11,57 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,81 €/m² | +9.8% | 8,33 €/m² | 14,70 €/m² |
| 2023 | 10,42 €/m² | +6.2% | 9,62 €/m² | 14,67 €/m² |
| 2024 | 11,00 €/m² | +5.6% | 10,30 €/m² | 15,17 €/m² |
| 2025 | 11,19 €/m² | +1.7% | 10,48 €/m² | 15,45 €/m² |
| 2026 | 11,52 €/m² | +3.0% | 10,83 €/m² | 15,86 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Kassel-Niederzwehren
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Kassel-Niederzwehren liegt aktuell bei 9,1 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,67 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 18,8% gestiegen – von 7,66 €/m² auf 9,1 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,83 €/m² | +2.5% | 6,95 €/m² | 11,87 €/m² |
| 2023 | 8,12 €/m² | +3.8% | 7,33 €/m² | 12,25 €/m² |
| 2024 | 8,45 €/m² | +4.0% | 7,50 €/m² | 12,97 €/m² |
| 2025 | 8,76 €/m² | +3.8% | 7,86 €/m² | 13,34 €/m² |
| 2026 | 9,08 €/m² | +3.6% | 8,22 €/m² | 13,65 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Kassel-Niederzwehren 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Kassel verzeichnet mit 3.296 €/m² für Häuser und 2.625 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im Vergleich zu allen Nachbarstädten. Die Preissteigerung bei Häusern fällt mit 5,8 % deutlich moderater aus als in den umliegenden Gemeinden, während Wohnungen mit 0,7 % nahezu stagnierten.
Die Nachbarstädte zeigen ein anderes Bild: Edermünde verzeichnet mit 11,0 % die stärkste Preissteigerung bei Häusern, gefolgt von Habichtswald mit 9,9 % und Espenau mit 9,8 %. Die günstigsten Hauspreise finden sich in Habichtswald mit 2.686 €/m² und Fuldatal mit 2.707 €/m², während Niestetal mit 3.278 €/m² am nächsten an das Kasseler Preisniveau heranreicht.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Vellmar | 3.204 €/m² | +8.3% | 2.480 €/m² | +4.9% |
| Ahnatal | 2.946 €/m² | +8.4% | 2.230 €/m² | +4.9% |
| Baunatal | 3.113 €/m² | +8.3% | 2.416 €/m² | +4.9% |
| Fuldabrück | 2.914 €/m² | +8.4% | 2.209 €/m² | +4.9% |
| Niestetal | 3.279 €/m² | +8.3% | 2.533 €/m² | +4.9% |
| Habichtswald | 2.686 €/m² | +9.9% | 2.231 €/m² | +4.0% |
| Fuldatal | 2.707 €/m² | +8.5% | 2.274 €/m² | +5.0% |
| Espenau | 2.819 €/m² | +9.8% | 2.218 €/m² | +4.0% |
| Schauenburg | 2.845 €/m² | +8.4% | 2.054 €/m² | +4.9% |
| Edermünde | 2.730 €/m² | +11.0% | 2.254 €/m² | +3.4% |
Mietspiegel der Region
Kassel verzeichnet mit 11,41 €/m² für Häuser und 9,12 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im regionalen Vergleich und liegt damit deutlich über allen Nachbarstädten. Die Preissteigerungen zum Vorjahr fallen mit 3,9% bei Häusern und 4,4% bei Wohnungen ebenfalls überdurchschnittlich stark aus.
Vellmar weist mit 10,89 €/m² für Häuser und 9,28 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise unter den Nachbarstädten auf, während Edermünde mit 9,81 €/m² für Häuser und 7,71 €/m² für Wohnungen am günstigsten bleibt. Bei den Wohnungsmieten zeigen sich mit Steigerungsraten zwischen 3,1% und 4,9% in den Nachbarstädten deutlich moderatere Zuwächse als bei den Häusermieten, wo die Anstiege zwischen 1,7% und 1,8% liegen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Vellmar | 10,89 €/m² | +1.8% | 9,28 €/m² | +4.9% |
| Ahnatal | 10,50 €/m² | +1.8% | 8,85 €/m² | +4.9% |
| Baunatal | 10,82 €/m² | +1.8% | 8,56 €/m² | +4.7% |
| Fuldabrück | 10,08 €/m² | +1.7% | 8,23 €/m² | +4.8% |
| Niestetal | 10,46 €/m² | +1.8% | 8,97 €/m² | +3.9% |
| Habichtswald | 9,73 €/m² | +1.7% | 8,16 €/m² | +4.1% |
| Fuldatal | 9,86 €/m² | +1.8% | 8,35 €/m² | +4.9% |
| Espenau | 9,82 €/m² | +1.8% | 8,08 €/m² | +4.1% |
| Schauenburg | 10,11 €/m² | +1.8% | 8,41 €/m² | +4.9% |
| Edermünde | 9,81 €/m² | +1.8% | 7,71 €/m² | +3.1% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Kassel-Niederzwehren?
Die Immobilienpreise in Kassel-Niederzwehren werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Kassel-Niederzwehren besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Kassel-Niederzwehren
Die Hauspreise in Kassel-Niederzwehren sind von 3.119 €/m² Q1 2024 auf 3.042 €/m² gefallen (-2,47%). Die Wohnungspreise sind von 2.569 €/m² auf 2.636 €/m² gestiegen (2,61%).
Aktuell kosten Häuser in Kassel-Niederzwehren durchschnittlich 3.042 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.636 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 202 €/m² mit einer Preisspanne von 125 - 240 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 6,03% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 0,85%. Die Mietpreise für Häuser in Kassel-Niederzwehren haben sich um 4,23% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,96% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Kassel-Niederzwehren liegt aktuell bei 21,9 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 24,1 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Kassel-Niederzwehren ihren Höchstwert von 3.368 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.805 €/m² im Q1 2024. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.716 €/m² im Q2 2022 und der niedrigste Preis bei 2.459 €/m² im Q1 2024.