Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Kassel-Nord-Holland 2026

Jetzt kostenlos Ihre Immobilie in Kassel bewerten!
Welche Immobilie möchten Sie bewerten?
Immobilienpreise Deutschland2026
ContractAmtliche Datenbasis
FolderDSGVO-konform
ShieldSSL-verschlüsselt

Wie haben sich die Immobilienpreise in Kassel-Nord-Holland entwickelt (2020-2026)?

Der Quadratmeterpreis für Häuser in Kassel-Nord-Holland liegt durchschnittlich bei ca. 2.853 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Kassel-Nord-Holland liegt durchschnittlich bei ca. 2.140 €/m².

Kaufpreis Häuser (€/m²)
Kaufpreis Wohnungen (€/m²)
Häuser
2.853 €/m²
Q2 2026
Q
4.6%
Y
6.41%
Wohnungen
2.140 €/m²
Q2 2026
Q
-2.4%
Y
1.2%

Hauspreise in Kassel-Nord-Holland

Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Kassel-Nord-Holland liegt aktuell bei 2.853 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 4,6%.

Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 6,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.681 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 1,1% gefallen – von 2.884 €/m² auf 2.853 €/m².

Wohnungspreise in Kassel-Nord-Holland

Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Kassel-Nord-Holland liegt aktuell bei 2.140 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 2,4%.

Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 1,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.114 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 4,1% gestiegen – von 2.056 €/m² auf 2.140 €/m².

Kostenlose Immobilienbewertung für Kassel-Nord-Holland
CTA

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Kassel.

Wie haben sich die Hauspreise in Kassel-Nord-Holland entwickelt (2020-2026)?

Kaufpreis Häuser (€/m²)
Mietpreis Häuser (€/m²)
Kaufen
2.853 €/m²
Q2 2026
Q
4.6%
Y
6.41%
Mieten
11,05 €/m²
Q2 2026
Q
1.1%
Y
4.44%

In Kassel-Nord-Holland zeigen die Kaufpreise für Häuser über den betrachteten Zeitraum einen Rückgang von 2.884 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 2.853 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Minus von 1,1 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich hingegen positiv und stiegen im gleichen Zeitraum von 8,37 €/m² auf 11,05 €/m², was einer Steigerung von 32,0 % entspricht. Zwischenzeitlich erreichten die Kaufpreise im dritten Quartal 2022 mit 3.124 €/m² ihren Höchststand, bevor sie ab 2023 tendenziell sanken.

Der Kaufpreisfaktor verringerte sich deutlich von 28,7 im dritten Quartal 2021 auf 21,5 im zweiten Quartal 2026, was einem Rückgang von 25,1 % entspricht. Diese Entwicklung resultiert primär aus den kontinuierlich steigenden Mietpreisen bei gleichzeitig rückläufigen oder stagierenden Kaufpreisen seit Ende 2022. Besonders ausgeprägt war der Rückgang des Kaufpreisfaktors im zweiten und dritten Quartal 2022 mit Veränderungsraten von -6,99 % und -6,77 %, als die Mietpreise überproportional um 10,26 % und 6,13 % anstiegen.

Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr

Jahr⌀ Kaufpreis⌀ Mietpreis⌀ Faktor△ Vorjahr
20223.049 €/m²9,37 €/m²27.1-4.8%
20232.845 €/m²9,93 €/m²23.9-11.9%
20242.672 €/m²10,48 €/m²21.3-11.0%
20252.722 €/m²10,69 €/m²21.2-0.1%
20262.790 €/m²10,99 €/m²21.2-0.3%

Hauspreise benachbarter Stadtteile

Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich Vorderer Westen mit 3.820 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Wehlheiden mit 3.683 €/m². Die günstigsten Kaufpreise weisen Unterneustadt mit 2.814 €/m² und Philippinenhof-Warteberg mit 2.838 €/m² auf. Die Preissteigerungen zum Vorjahr bewegen sich einheitlich im Bereich von 3,4% bis 3,5%.

Die Mietpreise liegen am höchsten in Vorderer Westen und Wehlheiden mit jeweils 11,96 €/m², während Fasanenhof mit 10,67 €/m² das niedrigste Mietniveau aufweist. Die Mietpreisentwicklung zeigt mit Steigerungen zwischen 1,8% und 1,9% ein moderateres Wachstum als die Kaufpreise.

Stadtteil⌀ Kaufpreis△ Vorjahr⌀ Mietpreis△ Vorjahr
Rothenditmold2.885 €/m²+3.5%11,48 €/m²+1.9%
Fasanenhof2.906 €/m²+3.5%10,67 €/m²+1.8%
Philippinenhof-Warteberg2.839 €/m²+3.5%10,98 €/m²+1.8%
Wesertor3.127 €/m²+3.4%10,80 €/m²+1.9%
Mitte3.227 €/m²+3.4%11,36 €/m²+1.8%
Jungfernkopf3.274 €/m²+3.4%11,42 €/m²+1.9%
Vorderer Westen3.821 €/m²+3.4%11,96 €/m²+1.9%
Unterneustadt2.815 €/m²+3.5%10,98 €/m²+1.8%
Südstadt3.395 €/m²+3.4%11,60 €/m²+1.9%
Wehlheiden3.684 €/m²+3.4%11,96 €/m²+1.9%

Wie haben sich die Wohnungspreise in Kassel-Nord-Holland entwickelt (2020-2026)?

Kaufpreis Wohnungen (€/m²)
Mietpreis Wohnungen (€/m²)
Kaufen
2.140 €/m²
Q2 2026
Q
-2.4%
Y
1.2%
Mieten
8,71 €/m²
Q2 2026
Q
0.58%
Y
4.94%

Die Kaufpreise für Wohnungen in Kassel-Nord-Holland zeigen über den Betrachtungszeitraum eine wechselhafte Entwicklung: Ausgehend von 2.056 €/m² im dritten Quartal 2021 stiegen sie zunächst auf einen Höchstwert von 2.205 €/m² im zweiten Quartal 2022, bevor sie bis zum zweiten Quartal 2026 auf 2.140 €/m² zurückgingen. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und stiegen von 7,28 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 8,71 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 19,6 % entspricht.

Der Kaufpreisfaktor hat sich von 23,5 im dritten Quartal 2021 auf 20,5 im zweiten Quartal 2026 deutlich verringert. Diese Entwicklung resultiert aus den stärker gestiegenen Mietpreisen bei gleichzeitig stagnierender bis rückläufiger Kaufpreisentwicklung, insbesondere seit dem zweiten Quartal 2022, als der Kaufpreisfaktor mit 24,6 seinen Höchststand erreichte.

Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr

Jahr⌀ Kaufpreis⌀ Mietpreis⌀ Faktor△ Vorjahr
20222.168 €/m²7,54 €/m²24.0+1.2%
20232.080 €/m²7,84 €/m²22.1-7.7%
20242.047 €/m²8,09 €/m²21.1-4.7%
20252.110 €/m²8,41 €/m²20.9-0.9%
20262.166 €/m²8,69 €/m²20.8-0.6%

Wohnungspreise benachbarter Stadtteile

Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich Vorderer Westen mit 3.061 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Wehlheiden mit 2.957 €/m² und Südstadt mit 2.924 €/m². Am günstigsten präsentiert sich Philippinenhof-Warteberg mit 2.140 €/m², dicht gefolgt von Rothenditmold mit 2.265 €/m². Die Veränderungen zum Vorjahr bewegen sich einheitlich im Bereich zwischen 1,74 % und 1,8 %.

Die Mietpreise werden ebenfalls von Vorderer Westen mit 10,00 €/m² angeführt, während Mitte mit 9,61 €/m² und Wehlheiden mit 9,46 €/m² folgen. Die niedrigsten Mietpreise verzeichnen Philippinenhof-Warteberg mit 8,57 €/m² und Fasanenhof mit 8,74 €/m². Bei den Mietpreisentwicklungen sticht Rothenditmold mit einem Anstieg von 4,78 % hervor, während Wehlheiden und Südstadt mit 3,61 % bzw. 3,69 % die geringsten Zuwächse aufweisen.

Stadtteil⌀ Kaufpreis△ Vorjahr⌀ Mietpreis△ Vorjahr
Rothenditmold2.265 €/m²+1.8%8,77 €/m²+4.8%
Fasanenhof2.342 €/m²+1.8%8,74 €/m²+4.3%
Philippinenhof-Warteberg2.141 €/m²+1.8%8,57 €/m²+4.6%
Wesertor2.425 €/m²+1.8%9,34 €/m²+4.4%
Mitte2.712 €/m²+1.8%9,61 €/m²+4.3%
Jungfernkopf2.634 €/m²+1.8%9,42 €/m²+4.5%
Vorderer Westen3.061 €/m²+1.8%10,00 €/m²+4.4%
Unterneustadt2.570 €/m²+1.7%9,11 €/m²+4.0%
Südstadt2.924 €/m²+1.8%9,28 €/m²+3.7%
Wehlheiden2.957 €/m²+1.8%9,46 €/m²+3.6%
Immobilienwert in 3 Minuten ermitteln
CTA

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Kassel-Nord-Holland.

Aktuelle Grundstückspreise in Kassel-Nord-Holland 2026

Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Kassel-Nord-Holland kann man den Bodenrichtwert in Kassel-Nord-Holland heranziehen.

Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 159 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 130 €/m² bis 420 €/m² auf.

Info

Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.

Wie haben sich die Mietpreise in Kassel-Nord-Holland entwickelt (2020-2026)?

Mietpreis Häuser (€/m²)
Mietpreis Wohnungen (€/m²)
Häuser
11,05 €/m²
Q2 2026
Q
1.1%
Y
4.44%
Wohnungen
8,71 €/m²
Q2 2026
Q
0.58%
Y
4.94%

Mietspiegel für Häuser in Kassel-Nord-Holland

Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Kassel-Nord-Holland liegt aktuell bei 11,05 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,1%.

Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,58 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 32% gestiegen – von 8,37 €/m² auf 11,05 €/m².

Jahr⌀ Mietpreis△ VorjahrMinMax
20229,37 €/m²+10.4%8,30 €/m²14,08 €/m²
20239,93 €/m²+5.9%9,50 €/m²13,99 €/m²
202410,48 €/m²+5.5%10,22 €/m²14,40 €/m²
202510,69 €/m²+2.0%10,40 €/m²14,83 €/m²
202610,99 €/m²+2.9%10,69 €/m²15,14 €/m²

Mietspiegel für Wohnungen in Kassel-Nord-Holland

Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Kassel-Nord-Holland liegt aktuell bei 8,71 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,6%.

Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,3 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 19,6% gestiegen – von 7,28 €/m² auf 8,71 €/m².

Jahr⌀ Mietpreis△ VorjahrMinMax
20227,54 €/m²+3.2%7,06 €/m²11,53 €/m²
20237,83 €/m²+3.9%7,37 €/m²11,84 €/m²
20248,09 €/m²+3.3%7,58 €/m²12,51 €/m²
20258,41 €/m²+4.0%7,91 €/m²12,82 €/m²
20268,69 €/m²+3.2%8,22 €/m²13,18 €/m²

Immobilienpreise in benachbarten Städten in Kassel-Nord-Holland 2026 entwickelt?

Kaufpreise der Region

Kassel verzeichnet mit 3.296 €/m² für Häuser und 2.625 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im Vergleich zu allen Nachbarstädten. Die Preissteigerung bei Häusern fällt mit 5,8 % deutlich moderater aus als in den umliegenden Gemeinden, während Wohnungen mit 0,7 % nahezu stagnierten.

Die Nachbarstädte zeigen ein anderes Bild: Edermünde verzeichnet mit 11,0 % die stärkste Preissteigerung bei Häusern, gefolgt von Habichtswald mit 9,9 % und Espenau mit 9,8 %. Die günstigsten Hauspreise finden sich in Habichtswald mit 2.686 €/m² und Fuldatal mit 2.707 €/m², während Niestetal mit 3.278 €/m² am nächsten an das Kasseler Preisniveau heranreicht.

StadtHaus△ VorjahrWohnung△ Vorjahr
Vellmar3.204 €/m²+8.3%2.480 €/m²+4.9%
Ahnatal2.946 €/m²+8.4%2.230 €/m²+4.9%
Baunatal3.113 €/m²+8.3%2.416 €/m²+4.9%
Fuldabrück2.914 €/m²+8.4%2.209 €/m²+4.9%
Niestetal3.279 €/m²+8.3%2.533 €/m²+4.9%
Habichtswald2.686 €/m²+9.9%2.231 €/m²+4.0%
Fuldatal2.707 €/m²+8.5%2.274 €/m²+5.0%
Espenau2.819 €/m²+9.8%2.218 €/m²+4.0%
Schauenburg2.845 €/m²+8.4%2.054 €/m²+4.9%
Edermünde2.730 €/m²+11.0%2.254 €/m²+3.4%

Mietspiegel der Region

Kassel verzeichnet mit 11,41 €/m² für Häuser und 9,12 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im regionalen Vergleich und liegt damit deutlich über allen Nachbarstädten. Die Preissteigerungen zum Vorjahr fallen mit 3,9% bei Häusern und 4,4% bei Wohnungen ebenfalls überdurchschnittlich stark aus.

Vellmar weist mit 10,89 €/m² für Häuser und 9,28 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise unter den Nachbarstädten auf, während Edermünde mit 9,81 €/m² für Häuser und 7,71 €/m² für Wohnungen am günstigsten bleibt. Bei den Wohnungsmieten zeigen sich mit Steigerungsraten zwischen 3,1% und 4,9% in den Nachbarstädten deutlich moderatere Zuwächse als bei den Häusermieten, wo die Anstiege zwischen 1,7% und 1,8% liegen.

StadtHaus△ VorjahrWohnung△ Vorjahr
Vellmar10,89 €/m²+1.8%9,28 €/m²+4.9%
Ahnatal10,50 €/m²+1.8%8,85 €/m²+4.9%
Baunatal10,82 €/m²+1.8%8,56 €/m²+4.7%
Fuldabrück10,08 €/m²+1.7%8,23 €/m²+4.8%
Niestetal10,46 €/m²+1.8%8,97 €/m²+3.9%
Habichtswald9,73 €/m²+1.7%8,16 €/m²+4.1%
Fuldatal9,86 €/m²+1.8%8,35 €/m²+4.9%
Espenau9,82 €/m²+1.8%8,08 €/m²+4.1%
Schauenburg10,11 €/m²+1.8%8,41 €/m²+4.9%
Edermünde9,81 €/m²+1.8%7,71 €/m²+3.1%
Kostenlose Immobilienbewertung für Kassel
CTA

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.

Was beeinflusst die Immobilienpreise in Kassel-Nord-Holland?

Die Immobilienpreise in Kassel-Nord-Holland werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.

  • Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete

  • Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie

  • Größe und Ausstattung

  • Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage

  • Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel

  • Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten

Wirtschaftliche Rahmenbedingungen

Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.

Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.

Preissteigende Faktoren

  • Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
  • Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
  • Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
  • Zuzug und Bevölkerungswachstum

Preisdämpfende Faktoren

  • Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
  • Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
  • Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
  • Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Kaufanalyse

Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten

Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.

Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Kassel-Nord-Holland besser einschätzen zu können.

Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Kassel-Nord-Holland

Die Hauspreise in Kassel-Nord-Holland sind von 2.884 €/m² Q1 2024 auf 2.853 €/m² gefallen (-1,07%). Die Wohnungspreise sind von 2.056 €/m² auf 2.140 €/m² gestiegen (4,09%).

Aktuell kosten Häuser in Kassel-Nord-Holland durchschnittlich 2.853 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.140 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 159 €/m² mit einer Preisspanne von 130 - 420 €/m².

Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 6,41% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,2%. Die Mietpreise für Häuser in Kassel-Nord-Holland haben sich um 4,44% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,94% aufweisen.

Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Kassel-Nord-Holland liegt aktuell bei 21,5 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 20,5 (Q2.0 2026.0) beträgt.

In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Kassel-Nord-Holland ihren Höchstwert von 3.124 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.622 €/m² im Q1 2024. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.205 €/m² im Q2 2022 und der niedrigste Preis bei 1.986 €/m² im Q1 2024.