Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Kassel-Harleshausen 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Kassel-Harleshausen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Kassel-Harleshausen liegt durchschnittlich bei ca. 3.683 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Kassel-Harleshausen liegt durchschnittlich bei ca. 2.886 €/m².
Hauspreise in Kassel-Harleshausen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Kassel-Harleshausen liegt aktuell bei 3.683 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 4,2%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 5,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.481 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 2% gefallen – von 3.757 €/m² auf 3.683 €/m².
Wohnungspreise in Kassel-Harleshausen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Kassel-Harleshausen liegt aktuell bei 2.886 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 2,7%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 0,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.865 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 3,1% gestiegen – von 2.799 €/m² auf 2.886 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Kassel-Harleshausen entwickelt (2020-2026)?
In Kassel-Harleshausen zeigen Häuser über den Fünfjahreszeitraum eine deutliche Kaufpreisentwicklung: Von 3.757 €/m² im dritten Quartal 2021 stieg der Wert zunächst auf einen Höchststand von 4.068 €/m² im dritten Quartal 2022, fiel dann bis Anfang 2024 auf 3.398 €/m² und erholte sich anschließend auf 3.683 €/m² im zweiten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich von 8,93 €/m² im dritten Quartal 2021 kontinuierlich aufwärts auf aktuell 11,71 €/m², was einem Gesamtanstieg von 31,1 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank im Beobachtungszeitraum von 35,1 auf 26,2, was primär durch die stärker rückläufigen Kaufpreise bei gleichzeitig steigenden Mieten verursacht wurde. Während die Kaufpreise zwischen dem Höchststand 2022 und dem Tiefpunkt 2024 um etwa 16,5 % zurückgingen, legten die Mietpreise im selben Zeitraum um rund 5,8 % zu, wodurch sich die Relation zwischen beiden Werten deutlich verringerte.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.945 €/m² | 9,94 €/m² | 33.1 | -4.8% |
| 2023 | 3.691 €/m² | 10,57 €/m² | 29.1 | -12.0% |
| 2024 | 3.451 €/m² | 11,09 €/m² | 25.9 | -10.9% |
| 2025 | 3.523 €/m² | 11,34 €/m² | 25.9 | -0.1% |
| 2026 | 3.609 €/m² | 11,67 €/m² | 25.8 | -0.4% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich Bad Wilhelmshöhe mit 4.431 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Brasselsberg mit 4.095 €/m². Am günstigsten sind Häuser in Philippinenhof-Warteberg mit 2.838 €/m² und Nord-Holland mit 2.848 €/m² zu erwerben, während die Kaufpreise in allen Stadtteilen nahezu einheitlich um 3,4 bis 3,5 % zum Vorjahr gestiegen sind.
Die höchsten Mietpreise weisen Bad Wilhelmshöhe mit 12,14 €/m² und Kirchditmold mit 12,13 €/m² auf, während Philippinenhof-Warteberg mit 10,98 €/m² und Nord-Holland mit 11,03 €/m² die niedrigsten Mietpreise verzeichnen. Die Mietpreissteigerungen fallen mit 1,8 bis 1,9 % moderater aus als die Kaufpreisentwicklung.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Kirchditmold | 3.840 €/m² | +3.4% | 12,13 €/m² | +1.9% |
| Jungfernkopf | 3.274 €/m² | +3.4% | 11,42 €/m² | +1.9% |
| Bad Wilhelmshöhe | 4.432 €/m² | +3.4% | 12,14 €/m² | +1.9% |
| Vorderer Westen | 3.821 €/m² | +3.4% | 11,96 €/m² | +1.9% |
| Rothenditmold | 2.885 €/m² | +3.5% | 11,48 €/m² | +1.9% |
| Wehlheiden | 3.684 €/m² | +3.4% | 11,96 €/m² | +1.9% |
| Süsterfeld-Helleböhn | 3.284 €/m² | +3.4% | 12,04 €/m² | +1.9% |
| Brasselsberg | 4.096 €/m² | +3.4% | 11,72 €/m² | +1.9% |
| Nord-Holland | 2.848 €/m² | +3.5% | 11,03 €/m² | +1.8% |
| Philippinenhof-Warteberg | 2.839 €/m² | +3.5% | 10,98 €/m² | +1.8% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Kassel-Harleshausen entwickelt (2020-2026)?
In Kassel-Harleshausen zeigen Wohnungen von Q3 2021 bis Q2 2026 eine moderate Entwicklung: Die Kaufpreise stiegen von 2.799 €/m² auf 2.886 €/m², was einem Gesamtanstieg von 3,1% entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich deutlich dynamischer und kletterten im selben Zeitraum von 7,95 €/m² auf 9,47 €/m², was einer Steigerung um 19,1% gleichkommt. Nach einem Höchststand von 2.972 €/m² im zweiten Quartal 2022 gaben die Kaufpreise zwischenzeitlich nach und pendeln seit Ende 2023 zwischen 2.700 €/m² und 2.900 €/m².
Der Kaufpreisfaktor sank von 29,3 im dritten Quartal 2021 auf aktuell 25,4 im zweiten Quartal 2026, was einem Rückgang um 13,3% entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus dem Zusammenspiel stagnierender bis leicht rückläufiger Kaufpreise bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietpreis deutlich verschoben hat.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.932 €/m² | 8,20 €/m² | 29.8 | +0.9% |
| 2023 | 2.821 €/m² | 8,54 €/m² | 27.5 | -7.7% |
| 2024 | 2.764 €/m² | 8,80 €/m² | 26.2 | -4.8% |
| 2025 | 2.851 €/m² | 9,19 €/m² | 25.9 | -1.3% |
| 2026 | 2.926 €/m² | 9,46 €/m² | 25.8 | -0.2% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt Bad Wilhelmshöhe mit 3.125 €/m² den höchsten Wert der benachbarten Stadtteile, gefolgt von Vorderer Westen mit 3.061 €/m². Die niedrigsten Kaufpreise weisen Nord-Holland mit 2.135 €/m² und Philippinenhof-Warteberg mit 2.140 €/m² auf. Die Preissteigerungen zum Vorjahr bewegen sich einheitlich im Bereich von 1,75 % bis 1,80 %.
Die höchsten Mietpreise verzeichnet ebenfalls Bad Wilhelmshöhe mit 10,26 €/m², während Philippinenhof-Warteberg mit 8,57 €/m² die günstigsten Mieten aufweist. Bei den Mietpreissteigerungen ragt Brasselsberg mit 5,53 % deutlich heraus, während Wehlheiden mit 3,61 % die geringste Steigerung verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Kirchditmold | 2.979 €/m² | +1.8% | 9,65 €/m² | +4.4% |
| Jungfernkopf | 2.634 €/m² | +1.8% | 9,42 €/m² | +4.5% |
| Bad Wilhelmshöhe | 3.125 €/m² | +1.8% | 10,26 €/m² | +4.2% |
| Vorderer Westen | 3.061 €/m² | +1.8% | 10,00 €/m² | +4.4% |
| Rothenditmold | 2.265 €/m² | +1.8% | 8,77 €/m² | +4.8% |
| Wehlheiden | 2.957 €/m² | +1.8% | 9,46 €/m² | +3.6% |
| Süsterfeld-Helleböhn | 2.689 €/m² | +1.8% | 8,74 €/m² | +4.7% |
| Brasselsberg | 2.910 €/m² | +1.8% | 9,92 €/m² | +5.5% |
| Nord-Holland | 2.136 €/m² | +1.8% | 8,70 €/m² | +4.7% |
| Philippinenhof-Warteberg | 2.141 €/m² | +1.8% | 8,57 €/m² | +4.6% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Kassel-Harleshausen.
Aktuelle Grundstückspreise in Kassel-Harleshausen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Kassel-Harleshausen kann man den Bodenrichtwert in Kassel-Harleshausen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 285 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 100 €/m² bis 360 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Kassel-Harleshausen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Kassel-Harleshausen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Kassel-Harleshausen liegt aktuell bei 11,71 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,26 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 31,1% gestiegen – von 8,93 €/m² auf 11,71 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,94 €/m² | +10.3% | 8,14 €/m² | 14,93 €/m² |
| 2023 | 10,57 €/m² | +6.3% | 9,33 €/m² | 14,81 €/m² |
| 2024 | 11,09 €/m² | +5.0% | 10,01 €/m² | 15,29 €/m² |
| 2025 | 11,34 €/m² | +2.2% | 10,24 €/m² | 15,69 €/m² |
| 2026 | 11,66 €/m² | +2.9% | 10,57 €/m² | 16,05 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Kassel-Harleshausen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Kassel-Harleshausen liegt aktuell bei 9,47 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,08 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 19,1% gestiegen – von 7,95 €/m² auf 9,47 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,20 €/m² | +3.4% | 7,56 €/m² | 12,37 €/m² |
| 2023 | 8,54 €/m² | +4.2% | 7,93 €/m² | 12,77 €/m² |
| 2024 | 8,79 €/m² | +3.0% | 8,15 €/m² | 13,46 €/m² |
| 2025 | 9,19 €/m² | +4.5% | 8,56 €/m² | 13,86 €/m² |
| 2026 | 9,46 €/m² | +2.9% | 8,91 €/m² | 14,11 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Kassel-Harleshausen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Kassel verzeichnet mit 3.296 €/m² für Häuser und 2.625 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im Vergleich zu allen Nachbarstädten. Die Preissteigerung bei Häusern fällt mit 5,8 % deutlich moderater aus als in den umliegenden Gemeinden, während Wohnungen mit 0,7 % nahezu stagnierten.
Die Nachbarstädte zeigen ein anderes Bild: Edermünde verzeichnet mit 11,0 % die stärkste Preissteigerung bei Häusern, gefolgt von Habichtswald mit 9,9 % und Espenau mit 9,8 %. Die günstigsten Hauspreise finden sich in Habichtswald mit 2.686 €/m² und Fuldatal mit 2.707 €/m², während Niestetal mit 3.278 €/m² am nächsten an das Kasseler Preisniveau heranreicht.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Vellmar | 3.204 €/m² | +8.3% | 2.480 €/m² | +4.9% |
| Ahnatal | 2.946 €/m² | +8.4% | 2.230 €/m² | +4.9% |
| Baunatal | 3.113 €/m² | +8.3% | 2.416 €/m² | +4.9% |
| Fuldabrück | 2.914 €/m² | +8.4% | 2.209 €/m² | +4.9% |
| Niestetal | 3.279 €/m² | +8.3% | 2.533 €/m² | +4.9% |
| Habichtswald | 2.686 €/m² | +9.9% | 2.231 €/m² | +4.0% |
| Fuldatal | 2.707 €/m² | +8.5% | 2.274 €/m² | +5.0% |
| Espenau | 2.819 €/m² | +9.8% | 2.218 €/m² | +4.0% |
| Schauenburg | 2.845 €/m² | +8.4% | 2.054 €/m² | +4.9% |
| Edermünde | 2.730 €/m² | +11.0% | 2.254 €/m² | +3.4% |
Mietspiegel der Region
Kassel verzeichnet mit 11,41 €/m² für Häuser und 9,12 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im regionalen Vergleich und liegt damit deutlich über allen Nachbarstädten. Die Preissteigerungen zum Vorjahr fallen mit 3,9% bei Häusern und 4,4% bei Wohnungen ebenfalls überdurchschnittlich stark aus.
Vellmar weist mit 10,89 €/m² für Häuser und 9,28 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise unter den Nachbarstädten auf, während Edermünde mit 9,81 €/m² für Häuser und 7,71 €/m² für Wohnungen am günstigsten bleibt. Bei den Wohnungsmieten zeigen sich mit Steigerungsraten zwischen 3,1% und 4,9% in den Nachbarstädten deutlich moderatere Zuwächse als bei den Häusermieten, wo die Anstiege zwischen 1,7% und 1,8% liegen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Vellmar | 10,89 €/m² | +1.8% | 9,28 €/m² | +4.9% |
| Ahnatal | 10,50 €/m² | +1.8% | 8,85 €/m² | +4.9% |
| Baunatal | 10,82 €/m² | +1.8% | 8,56 €/m² | +4.7% |
| Fuldabrück | 10,08 €/m² | +1.7% | 8,23 €/m² | +4.8% |
| Niestetal | 10,46 €/m² | +1.8% | 8,97 €/m² | +3.9% |
| Habichtswald | 9,73 €/m² | +1.7% | 8,16 €/m² | +4.1% |
| Fuldatal | 9,86 €/m² | +1.8% | 8,35 €/m² | +4.9% |
| Espenau | 9,82 €/m² | +1.8% | 8,08 €/m² | +4.1% |
| Schauenburg | 10,11 €/m² | +1.8% | 8,41 €/m² | +4.9% |
| Edermünde | 9,81 €/m² | +1.8% | 7,71 €/m² | +3.1% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Kassel-Harleshausen?
Die Immobilienpreise in Kassel-Harleshausen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Kassel-Harleshausen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Kassel-Harleshausen
Die Hauspreise in Kassel-Harleshausen sind von 3.757 €/m² Q2 2024 auf 3.683 €/m² gefallen (-1,97%). Die Wohnungspreise sind von 2.799 €/m² auf 2.886 €/m² gestiegen (3,11%).
Aktuell kosten Häuser in Kassel-Harleshausen durchschnittlich 3.683 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.886 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 285 €/m² mit einer Preisspanne von 100 - 360 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 5,79% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 0,71%. Die Mietpreise für Häuser in Kassel-Harleshausen haben sich um 4% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,3% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Kassel-Harleshausen liegt aktuell bei 26,2 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 25,4 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Kassel-Harleshausen ihren Höchstwert von 4.068 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 3.388 €/m² im Q2 2024. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.972 €/m² im Q2 2022 und der niedrigste Preis bei 2.694 €/m² im Q1 2024.