Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Erfurt-Bischleben-Stedten 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Erfurt-Bischleben-Stedten entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Erfurt-Bischleben-Stedten liegt durchschnittlich bei ca. 3.470 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Erfurt-Bischleben-Stedten liegt durchschnittlich bei ca. 3.138 €/m².
Hauspreise in Erfurt-Bischleben-Stedten
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Erfurt-Bischleben-Stedten liegt aktuell bei 3.470 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,8%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 7,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.235 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 0,6% gestiegen – von 3.449 €/m² auf 3.470 €/m².
Wohnungspreise in Erfurt-Bischleben-Stedten
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Erfurt-Bischleben-Stedten liegt aktuell bei 3.138 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,4%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.081 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 7,5% gestiegen – von 2.919 €/m² auf 3.138 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Erfurt.
Wie haben sich die Hauspreise in Erfurt-Bischleben-Stedten entwickelt (2020-2026)?
In Erfurt-Bischleben-Stedten zeigen die Kaufpreise für Häuser über den betrachteten Fünfjahreszeitraum eine volatile Entwicklung mit einem Peak von 3.870 €/m² im 4. Quartal 2022 und einem aktuellen Niveau von 3.470 €/m² im 2. Quartal 2026. Die Mietpreise stiegen von 9,48 €/m² im 3. Quartal 2021 kontinuierlich auf zwischenzeitlich 12,46 €/m² im 4. Quartal 2024, bevor sie sich bei 11,84 €/m² im 2. Quartal 2026 stabilisierten.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich deutlich von 30,3 im 3. Quartal 2021 auf aktuell 24,4 im 2. Quartal 2026, wobei der Höchststand bei 32,4 im 2. Quartal 2022 lag. Diese Entwicklung resultiert aus rückläufigen Kaufpreisen seit 2022 bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen, was zu einer Annäherung der beiden Werte führte.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.733 €/m² | 9,71 €/m² | 32.0 | +4.1% |
| 2023 | 3.619 €/m² | 10,30 €/m² | 29.3 | -8.6% |
| 2024 | 3.423 €/m² | 11,48 €/m² | 24.9 | -15.1% |
| 2025 | 3.345 €/m² | 11,62 €/m² | 24.0 | -3.5% |
| 2026 | 3.423 €/m² | 11,66 €/m² | 24.5 | +2.0% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Vergleich der Kaufpreise zeigt sich Löbervorstadt mit 4.674 €/m² als teuerster Stadtteil, dicht gefolgt von Hochheim mit 4.643 €/m². Am unteren Ende der Preisskala liegen Frienstedt mit 2.576 €/m² und Molsdorf mit 2.669 €/m², was auf eine deutliche Preisdifferenz von über 2.000 €/m² zwischen den Stadtteilen hinweist.
Bei den Mietpreisen führt die Altstadt mit 12,65 €/m², während Frienstedt und Molsdorf mit 11,00 €/m² bzw. 11,09 €/m² die niedrigsten Mieten aufweisen. Die Kaufpreise stiegen in Löbervorstadt und Altstadt mit jeweils 5,7% am stärksten, während die Mietpreisentwicklung mit Werten zwischen 0,2% und 0,4% in allen Stadtteilen moderat ausfiel.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Möbisburg-Rhoda | 3.291 €/m² | +4.9% | 11,74 €/m² | +0.3% |
| Schmira | 3.587 €/m² | +4.9% | 12,06 €/m² | +0.3% |
| Hochheim | 4.643 €/m² | +4.9% | 12,38 €/m² | +0.3% |
| Waltersleben | 2.834 €/m² | +4.9% | 11,64 €/m² | +0.3% |
| Löbervorstadt | 4.675 €/m² | +5.7% | 12,55 €/m² | +0.3% |
| Molsdorf | 2.669 €/m² | +4.8% | 11,09 €/m² | +0.4% |
| Brühlervorstadt | 4.196 €/m² | +5.1% | 12,51 €/m² | +0.2% |
| Bindersleben | 3.114 €/m² | +4.9% | 11,91 €/m² | +0.3% |
| Frienstedt | 2.576 €/m² | +4.9% | 11,00 €/m² | +0.3% |
| Altstadt | 3.945 €/m² | +5.7% | 12,65 €/m² | +0.3% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Erfurt-Bischleben-Stedten entwickelt (2020-2026)?
In Erfurt-Bischleben-Stedten zeigen die Kaufpreise für Wohnungen über den Fünfjahreszeitraum eine volatile Entwicklung mit einem Anstieg von 2.919 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 3.138 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 7,5 % entspricht. Dabei erreichten die Kaufpreise ihren Höchststand mit 3.260 €/m² im dritten Quartal 2022, bevor sie zwischenzeitlich auf 2.978 €/m² im ersten Quartal 2025 sanken. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum kontinuierlicher von 8,48 €/m² auf 9,93 €/m², was einem Anstieg von 17,1 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 28,7 im dritten Quartal 2021 auf aktuell 26,3 im zweiten Quartal 2026, nachdem er zwischenzeitlich im dritten Quartal 2022 einen Spitzenwert von 31,4 erreicht hatte. Diese Entwicklung resultiert aus der stärkeren prozentualen Steigerung der Mietpreise gegenüber den Kaufpreisen, die sich insbesondere seit dem Höchststand der Kaufpreise Mitte 2022 durch sinkende oder stagnierende Kaufpreise bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mieten manifestierte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.199 €/m² | 8,69 €/m² | 30.7 | +5.0% |
| 2023 | 3.061 €/m² | 8,98 €/m² | 28.4 | -7.4% |
| 2024 | 3.071 €/m² | 9,09 €/m² | 28.2 | -0.9% |
| 2025 | 3.093 €/m² | 9,55 €/m² | 27.0 | -4.1% |
| 2026 | 3.117 €/m² | 9,93 €/m² | 26.2 | -3.1% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Löbervorstadt weist mit 3.219 €/m² die höchsten Kaufpreise im Vergleichsgebiet auf, gefolgt von der Altstadt mit 3.123 €/m² und der Brühlervorstadt mit 3.011 €/m². Am günstigsten fallen die Kaufpreise in Frienstedt mit 2.030 €/m² und Waltersleben mit 2.201 €/m² aus.
Bei den Mietpreisen liegt ebenfalls Löbervorstadt mit 10,29 €/m² an der Spitze, während Molsdorf mit 8,71 €/m² und Frienstedt mit 8,74 €/m² die niedrigsten Mieten aufweisen. Die Veränderungen zum Vorjahr bewegen sich bei den Kaufpreisen einheitlich zwischen 5,2 % und 5,9 %, während die Mietpreise in Löbervorstadt mit 8,4 % und der Altstadt mit 8,3 % überdurchschnittlich stark anstiegen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Möbisburg-Rhoda | 2.980 €/m² | +5.4% | 9,80 €/m² | +7.2% |
| Schmira | 2.703 €/m² | +5.3% | 9,90 €/m² | +7.1% |
| Hochheim | 2.976 €/m² | +5.3% | 10,02 €/m² | +7.2% |
| Waltersleben | 2.202 €/m² | +5.2% | 8,76 €/m² | +7.6% |
| Löbervorstadt | 3.219 €/m² | +5.9% | 10,29 €/m² | +8.4% |
| Molsdorf | 2.370 €/m² | +5.3% | 8,71 €/m² | +7.1% |
| Brühlervorstadt | 3.011 €/m² | +5.4% | 10,07 €/m² | +7.6% |
| Bindersleben | 2.462 €/m² | +5.3% | 9,42 €/m² | +7.5% |
| Frienstedt | 2.030 €/m² | +5.2% | 8,74 €/m² | +7.5% |
| Altstadt | 3.123 €/m² | +5.7% | 10,18 €/m² | +8.3% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Erfurt-Bischleben-Stedten 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Erfurt-Bischleben-Stedten kann man den Bodenrichtwert in Erfurt-Bischleben-Stedten heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 243 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 36 €/m² bis 290 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Erfurt-Bischleben-Stedten entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Erfurt-Bischleben-Stedten
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Erfurt-Bischleben-Stedten liegt aktuell bei 11,84 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 3,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser jedoch um 2,2% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,1 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 24,9% gestiegen – von 9,48 €/m² auf 11,84 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,71 €/m² | +3.9% | 8,98 €/m² | 14,13 €/m² |
| 2023 | 10,30 €/m² | +6.1% | 9,61 €/m² | 14,41 €/m² |
| 2024 | 11,48 €/m² | +11.4% | 10,32 €/m² | 17,06 €/m² |
| 2025 | 11,62 €/m² | +1.2% | 10,95 €/m² | 16,65 €/m² |
| 2026 | 11,66 €/m² | +0.3% | 11,25 €/m² | 16,35 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Erfurt-Bischleben-Stedten
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Erfurt-Bischleben-Stedten liegt aktuell bei 9,93 €/m².
Im letzten Quartal blieben die Mietpreise für Wohnungen unverändert.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 4,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,49 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 17,1% gestiegen – von 8,48 €/m² auf 9,93 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,69 €/m² | +2.0% | 8,46 €/m² | 13,21 €/m² |
| 2023 | 8,98 €/m² | +3.3% | 8,77 €/m² | 13,46 €/m² |
| 2024 | 9,09 €/m² | +1.2% | 8,80 €/m² | 13,73 €/m² |
| 2025 | 9,55 €/m² | +5.0% | 9,09 €/m² | 14,67 €/m² |
| 2026 | 9,93 €/m² | +4.0% | 9,74 €/m² | 14,94 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Erfurt-Bischleben-Stedten 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Erfurt verzeichnet mit 3.366 €/m² für Häuser und 2.627 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise unter allen betrachteten Standorten, wobei sich die Hauspreise mit +8,5% deutlich dynamischer entwickelten als die Wohnungspreise mit +2,8%. Die Nachbarstädte liegen bei Häusern zwischen 2.151 €/m² in Grammetal und 2.925 €/m² in Elxleben (Sömmerda), während die Wohnungspreise zwischen 1.415 €/m² in Dachwig und 2.065 €/m² in Klettbach rangieren.
Bei den Häusern zeigen mehrere Umlandgemeinden wie Witterda, Elxleben (Sömmerda) und Walschleben mit rund +9,5% sogar noch stärkere Zuwächse als Erfurt, während Grammetal und Klettbach leichte Rückgänge verzeichneten. Die Wohnungspreise entwickelten sich im Umland einheitlich mit +2,2% und damit etwas moderater als in der Landeshauptstadt.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Elxleben (Sömmerda) | 2.926 €/m² | +9.5% | 2.011 €/m² | +2.2% |
| Witterda | 2.655 €/m² | +9.5% | 1.828 €/m² | +2.2% |
| Nesse-Apfelstädt | 2.743 €/m² | +2.3% | 1.723 €/m² | +2.2% |
| Walschleben | 2.670 €/m² | +9.5% | 1.766 €/m² | +2.2% |
| Riethnordhausen | 2.805 €/m² | +9.5% | 1.958 €/m² | +2.2% |
| Klettbach | 2.586 €/m² | -1.7% | 2.066 €/m² | +2.2% |
| Amt Wachsenburg | 2.483 €/m² | +4.8% | 1.436 €/m² | +2.2% |
| Grammetal | 2.151 €/m² | -1.5% | 1.666 €/m² | +2.2% |
| Großrudestedt | 2.634 €/m² | +9.5% | 1.878 €/m² | +2.2% |
| Dachwig | 2.263 €/m² | +2.3% | 1.416 €/m² | +2.2% |
Mietspiegel der Region
Erfurt weist mit 12,08 €/m² die höchsten Mietpreise für Häuser im regionalen Vergleich auf, verzeichnete jedoch als einzige Stadt einen Rückgang von -1,3 % zum Vorjahr, während alle Nachbarstädte moderate Zuwächse zwischen 0,3 % und 0,4 % verzeichneten. Bei Wohnungen liegt Erfurt mit 9,23 €/m² ebenfalls an der Spitze und zeigt mit 6,1 % eine deutliche Steigerung, die nur von Elxleben (Sömmerda), Walschleben, Riethnordhausen und Großrudestedt mit jeweils über 7,0 % übertroffen wird.
Die Nachbarstädte präsentieren sich mit erheblich niedrigeren Mietniveaus, wobei Dachwig bei Häusern mit 9,16 €/m² und bei Wohnungen mit 6,82 €/m² die günstigsten Werte aufweist. Während die Hausmietpreise in den umliegenden Gemeinden weitgehend stabil blieben, zeigten die Wohnungsmärkte ein zweigeteiltes Bild mit starken Steigerungen in den direkten Umlandgemeinden und moderateren Zuwächsen zwischen 2,6 % und 3,5 % in Nesse-Apfelstädt, Klettbach und Amt Wachsenburg.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Elxleben (Sömmerda) | 10,67 €/m² | +0.3% | 9,39 €/m² | +7.2% |
| Witterda | 10,22 €/m² | +0.3% | 8,23 €/m² | +7.2% |
| Nesse-Apfelstädt | 10,68 €/m² | +0.3% | 7,92 €/m² | +2.6% |
| Walschleben | 10,11 €/m² | +0.3% | 9,06 €/m² | +7.2% |
| Riethnordhausen | 10,07 €/m² | +0.4% | 8,88 €/m² | +7.1% |
| Klettbach | 11,14 €/m² | +0.3% | 7,45 €/m² | +3.3% |
| Amt Wachsenburg | 9,76 €/m² | +0.3% | 7,17 €/m² | +3.5% |
| Grammetal | 11,08 €/m² | +0.3% | 7,39 €/m² | +3.4% |
| Großrudestedt | 9,95 €/m² | +0.3% | 7,41 €/m² | +7.2% |
| Dachwig | 9,16 €/m² | +0.3% | 6,82 €/m² | +2.6% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Erfurt-Bischleben-Stedten?
Die Immobilienpreise in Erfurt-Bischleben-Stedten werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Erfurt-Bischleben-Stedten besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Erfurt-Bischleben-Stedten
Die Hauspreise in Erfurt-Bischleben-Stedten sind von 3.449 €/m² Q2 2025 auf 3.470 €/m² gestiegen (0,61%). Die Wohnungspreise sind von 2.919 €/m² auf 3.138 €/m² gestiegen (7,5%).
Aktuell kosten Häuser in Erfurt-Bischleben-Stedten durchschnittlich 3.470 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.138 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 243 €/m² mit einer Preisspanne von 36 - 290 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 7,26% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,87%. Die Mietpreise für Häuser in Erfurt-Bischleben-Stedten haben sich um -2,15% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,64% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Erfurt-Bischleben-Stedten liegt aktuell bei 24,4 (Q2 2026), während er für Wohnungen 26,3 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Erfurt-Bischleben-Stedten ihren Höchstwert von 3.870 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 3.235 €/m² im Q2 2025. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.260 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.919 €/m² im Q3 2021.