Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Erfurt-Möbisburg-Rhoda 2026

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Wie haben sich die Immobilienpreise in Erfurt-Möbisburg-Rhoda entwickelt (2020-2026)?

Der Quadratmeterpreis für Häuser in Erfurt-Möbisburg-Rhoda liegt durchschnittlich bei ca. 3.302 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Erfurt-Möbisburg-Rhoda liegt durchschnittlich bei ca. 2.990 €/m².

Kaufpreis Häuser (€/m²)
Kaufpreis Wohnungen (€/m²)
Häuser
3.302 €/m²
Q2 2026
Q
3.06%
Y
8.25%
Wohnungen
2.990 €/m²
Q2 2026
Q
1.68%
Y
2.82%

Hauspreise in Erfurt-Möbisburg-Rhoda

Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Erfurt-Möbisburg-Rhoda liegt aktuell bei 3.302 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 3,1%.

Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 8,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.050 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 1,5% gestiegen – von 3.254 €/m² auf 3.302 €/m².

Wohnungspreise in Erfurt-Möbisburg-Rhoda

Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Erfurt-Möbisburg-Rhoda liegt aktuell bei 2.990 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,7%.

Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.908 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 8,3% gestiegen – von 2.760 €/m² auf 2.990 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Erfurt-Möbisburg-Rhoda entwickelt (2020-2026)?

Kaufpreis Häuser (€/m²)
Mietpreis Häuser (€/m²)
Kaufen
3.302 €/m²
Q2 2026
Q
3.06%
Y
8.25%
Mieten
11,78 €/m²
Q2 2026
Q
3.61%
Y
-1.26%

Die Kaufpreise für Häuser in Erfurt-Möbisburg-Rhoda zeigen seit dem 3. Quartal 2021 eine volatile Entwicklung mit einem deutlichen Rückgang von 3.254 €/m² auf aktuell 3.302 €/m² im 2. Quartal 2026. Nach einem zwischenzeitlichen Höchststand von 3.639 €/m² im 4. Quartal 2022 sanken die Preise bis Anfang 2025 kontinuierlich, bevor sie sich zuletzt wieder stabilisierten. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum von 9,35 €/m² auf 11,78 €/m², wobei besonders zwischen Ende 2023 und Mitte 2024 ein starker Anstieg um über 20 % zu verzeichnen war.

Der Kaufpreisfaktor reduzierte sich von 31,0 im 2. Quartal 2022 auf aktuell 23,4, was einem Rückgang von 24,5 % entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von rückläufigen Kaufpreisen seit Ende 2022 und gleichzeitig deutlich steigenden Mietpreisen, insbesondere in den Jahren 2024 und 2025. Der zwischenzeitliche Tiefststand von 21,3 im 2. Quartal 2025 wurde durch stärkere Kaufpreissteigerungen bei moderateren Mietpreisanstiegen wieder leicht korrigiert.

Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr

Jahr⌀ Kaufpreis⌀ Mietpreis⌀ Faktor△ Vorjahr
20223.519 €/m²9,57 €/m²30.6+4.1%
20233.417 €/m²10,17 €/m²28.0-8.6%
20243.221 €/m²11,29 €/m²23.8-15.1%
20253.159 €/m²11,47 €/m²22.9-3.5%
20263.253 €/m²11,58 €/m²23.4+2.1%

Hauspreise benachbarter Stadtteile

Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt die Löbervorstadt mit 4.674 €/m² das höchste Preisniveau, dicht gefolgt von Hochheim mit 4.643 €/m². Am günstigsten präsentiert sich Molsdorf mit 2.669 €/m², während auch Egstedt mit 2.789 €/m² zu den preiswertesten Stadtteilen zählt.

Die Mietpreise werden ebenfalls von der Löbervorstadt mit 12,55 €/m² angeführt, während Molsdorf mit 11,09 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Besonders auffällig ist die Preisentwicklung in der Löbervorstadt, wo die Kaufpreise mit 5,7% deutlich stärker stiegen als in den übrigen Stadtteilen, die weitgehend einheitlich Zuwächse zwischen 4,9% und 5,1% verzeichneten.

Stadtteil⌀ Kaufpreis△ Vorjahr⌀ Mietpreis△ Vorjahr
Bischleben-Stedten3.487 €/m²+5.0%11,90 €/m²+0.3%
Waltersleben2.834 €/m²+4.9%11,64 €/m²+0.3%
Molsdorf2.669 €/m²+4.8%11,09 €/m²+0.4%
Hochheim4.643 €/m²+4.9%12,38 €/m²+0.3%
Löbervorstadt4.675 €/m²+5.7%12,55 €/m²+0.3%
Schmira3.587 €/m²+4.9%12,06 €/m²+0.3%
Egstedt2.789 €/m²+4.9%11,71 €/m²+0.3%
Melchendorf3.786 €/m²+5.0%12,20 €/m²+0.3%
Wiesenhügel4.038 €/m²+4.9%12,26 €/m²+0.3%
Brühlervorstadt4.196 €/m²+5.1%12,51 €/m²+0.2%

Wie haben sich die Wohnungspreise in Erfurt-Möbisburg-Rhoda entwickelt (2020-2026)?

Kaufpreis Wohnungen (€/m²)
Mietpreis Wohnungen (€/m²)
Kaufen
2.990 €/m²
Q2 2026
Q
1.68%
Y
2.82%
Mieten
9,83 €/m²
Q2 2026
Q
0.31%
Y
5.59%

Die Kaufpreise für Wohnungen in Erfurt-Möbisburg-Rhoda zeigen über den Betrachtungszeitraum von fünf Jahren einen volatilen Verlauf ohne klaren Trend. Ausgehend von 2.760 €/m² im dritten Quartal 2021 stiegen die Preise zunächst auf einen Höchstwert von 3.088 €/m² im dritten Quartal 2022, fielen danach auf ein Zwischentief von 2.810 €/m² im dritten Quartal 2023 und pendelten sich zuletzt bei 2.990 €/m² im zweiten Quartal 2026 ein. Die Mietpreise entwickelten sich deutlich stetiger und stiegen kontinuierlich von 8,33 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 9,83 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Anstieg von rund 18,0 % entspricht.

Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 27,6 im dritten Quartal 2021 auf einen Höchstwert von 30,2 im dritten Quartal 2022 und sank anschließend auf 25,3 im zweiten Quartal 2026. Die deutliche Reduzierung des Kaufpreisfaktors um rund 8,3 % seit dem Höchststand resultiert aus der Kombination von stagnierenden bis leicht rückläufigen Kaufpreisen bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen.

Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr

Jahr⌀ Kaufpreis⌀ Mietpreis⌀ Faktor△ Vorjahr
20223.022 €/m²8,53 €/m²29.5+5.0%
20232.895 €/m²8,83 €/m²27.3-7.4%
20242.894 €/m²8,91 €/m²27.1-0.9%
20252.925 €/m²9,38 €/m²26.0-4.1%
20262.965 €/m²9,82 €/m²25.2-3.1%

Wohnungspreise benachbarter Stadtteile

Die Kaufpreise für Wohnungen in den benachbarten Stadtteilen von Möbisburg-Rhoda zeigen erhebliche Unterschiede: Während die Löbervorstadt mit 3.219 €/m² und Bischleben-Stedten mit 3.153 €/m² die höchsten Kaufpreise aufweisen, liegen Egstedt mit 1.880 €/m² und Waltersleben mit 2.201 €/m² am unteren Ende der Preisskala. Die Veränderungen zum Vorjahr bewegen sich mit Werten zwischen 5,2 % und 5,9 % auf einem durchweg positiven, aber relativ einheitlichen Niveau, wobei die Löbervorstadt mit 5,9 % den stärksten Anstieg verzeichnet.

Bei den Mietpreisen führt ebenfalls die Löbervorstadt mit 10,29 €/m², gefolgt von Hochheim mit 10,02 €/m² und der Brühlervorstadt mit 10,07 €/m². Die niedrigsten Mieten finden sich in Melchendorf mit 7,86 €/m² und Egstedt mit 8,36 €/m². Die Mietpreisentwicklung zeigt deutlichere Unterschiede als bei den Kaufpreisen: Während die Löbervorstadt mit 8,4 % den stärksten Anstieg verzeichnet, liegen alle anderen Stadtteile zwischen 7,1 % und 7,6 %.

Stadtteil⌀ Kaufpreis△ Vorjahr⌀ Mietpreis△ Vorjahr
Bischleben-Stedten3.153 €/m²+5.4%9,98 €/m²+7.2%
Waltersleben2.202 €/m²+5.2%8,76 €/m²+7.6%
Molsdorf2.370 €/m²+5.3%8,71 €/m²+7.1%
Hochheim2.976 €/m²+5.3%10,02 €/m²+7.2%
Löbervorstadt3.219 €/m²+5.9%10,29 €/m²+8.4%
Schmira2.703 €/m²+5.3%9,90 €/m²+7.1%
Egstedt1.881 €/m²+5.2%8,36 €/m²+7.6%
Melchendorf2.428 €/m²+5.3%7,86 €/m²+7.5%
Wiesenhügel2.510 €/m²+5.3%8,12 €/m²+7.5%
Brühlervorstadt3.011 €/m²+5.4%10,07 €/m²+7.6%
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Aktuelle Grundstückspreise in Erfurt-Möbisburg-Rhoda 2026

Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Erfurt-Möbisburg-Rhoda kann man den Bodenrichtwert in Erfurt-Möbisburg-Rhoda heranziehen.

Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 237 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 185 €/m² bis 250 €/m² auf.

Info

Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.

Wie haben sich die Mietpreise in Erfurt-Möbisburg-Rhoda entwickelt (2020-2026)?

Mietpreis Häuser (€/m²)
Mietpreis Wohnungen (€/m²)
Häuser
11,78 €/m²
Q2 2026
Q
3.61%
Y
-1.26%
Wohnungen
9,83 €/m²
Q2 2026
Q
0.31%
Y
5.59%

Mietspiegel für Häuser in Erfurt-Möbisburg-Rhoda

Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Erfurt-Möbisburg-Rhoda liegt aktuell bei 11,78 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 3,6%.

Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser jedoch um 1,3% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,93 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 26% gestiegen – von 9,35 €/m² auf 11,78 €/m².

Jahr⌀ Mietpreis△ VorjahrMinMax
20229,57 €/m²+3.7%8,81 €/m²14,01 €/m²
202310,17 €/m²+6.2%9,49 €/m²14,41 €/m²
202411,29 €/m²+11.1%10,21 €/m²16,96 €/m²
202511,47 €/m²+1.6%10,90 €/m²16,50 €/m²
202611,57 €/m²+0.9%11,12 €/m²16,35 €/m²

Mietspiegel für Wohnungen in Erfurt-Möbisburg-Rhoda

Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Erfurt-Möbisburg-Rhoda liegt aktuell bei 9,83 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,3%.

Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,31 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 18% gestiegen – von 8,33 €/m² auf 9,83 €/m².

Jahr⌀ Mietpreis△ VorjahrMinMax
20228,53 €/m²+1.9%8,16 €/m²13,13 €/m²
20238,83 €/m²+3.5%8,52 €/m²13,48 €/m²
20248,91 €/m²+0.9%8,56 €/m²13,66 €/m²
20259,38 €/m²+5.3%8,88 €/m²14,67 €/m²
20269,82 €/m²+4.6%9,48 €/m²14,96 €/m²

Immobilienpreise in benachbarten Städten in Erfurt-Möbisburg-Rhoda 2026 entwickelt?

Kaufpreise der Region

Erfurt verzeichnet mit 3.366 €/m² für Häuser und 2.627 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise unter allen betrachteten Standorten, wobei sich die Hauspreise mit +8,5% deutlich dynamischer entwickelten als die Wohnungspreise mit +2,8%. Die Nachbarstädte liegen bei Häusern zwischen 2.151 €/m² in Grammetal und 2.925 €/m² in Elxleben (Sömmerda), während die Wohnungspreise zwischen 1.415 €/m² in Dachwig und 2.065 €/m² in Klettbach rangieren.

Bei den Häusern zeigen mehrere Umlandgemeinden wie Witterda, Elxleben (Sömmerda) und Walschleben mit rund +9,5% sogar noch stärkere Zuwächse als Erfurt, während Grammetal und Klettbach leichte Rückgänge verzeichneten. Die Wohnungspreise entwickelten sich im Umland einheitlich mit +2,2% und damit etwas moderater als in der Landeshauptstadt.

StadtHaus△ VorjahrWohnung△ Vorjahr
Elxleben (Sömmerda)2.926 €/m²+9.5%2.011 €/m²+2.2%
Witterda2.655 €/m²+9.5%1.828 €/m²+2.2%
Nesse-Apfelstädt2.743 €/m²+2.3%1.723 €/m²+2.2%
Walschleben2.670 €/m²+9.5%1.766 €/m²+2.2%
Riethnordhausen2.805 €/m²+9.5%1.958 €/m²+2.2%
Klettbach2.586 €/m²-1.7%2.066 €/m²+2.2%
Amt Wachsenburg2.483 €/m²+4.8%1.436 €/m²+2.2%
Grammetal2.151 €/m²-1.5%1.666 €/m²+2.2%
Großrudestedt2.634 €/m²+9.5%1.878 €/m²+2.2%
Dachwig2.263 €/m²+2.3%1.416 €/m²+2.2%

Mietspiegel der Region

Erfurt weist mit 12,08 €/m² die höchsten Mietpreise für Häuser im regionalen Vergleich auf, verzeichnete jedoch als einzige Stadt einen Rückgang von -1,3 % zum Vorjahr, während alle Nachbarstädte moderate Zuwächse zwischen 0,3 % und 0,4 % verzeichneten. Bei Wohnungen liegt Erfurt mit 9,23 €/m² ebenfalls an der Spitze und zeigt mit 6,1 % eine deutliche Steigerung, die nur von Elxleben (Sömmerda), Walschleben, Riethnordhausen und Großrudestedt mit jeweils über 7,0 % übertroffen wird.

Die Nachbarstädte präsentieren sich mit erheblich niedrigeren Mietniveaus, wobei Dachwig bei Häusern mit 9,16 €/m² und bei Wohnungen mit 6,82 €/m² die günstigsten Werte aufweist. Während die Hausmietpreise in den umliegenden Gemeinden weitgehend stabil blieben, zeigten die Wohnungsmärkte ein zweigeteiltes Bild mit starken Steigerungen in den direkten Umlandgemeinden und moderateren Zuwächsen zwischen 2,6 % und 3,5 % in Nesse-Apfelstädt, Klettbach und Amt Wachsenburg.

StadtHaus△ VorjahrWohnung△ Vorjahr
Elxleben (Sömmerda)10,67 €/m²+0.3%9,39 €/m²+7.2%
Witterda10,22 €/m²+0.3%8,23 €/m²+7.2%
Nesse-Apfelstädt10,68 €/m²+0.3%7,92 €/m²+2.6%
Walschleben10,11 €/m²+0.3%9,06 €/m²+7.2%
Riethnordhausen10,07 €/m²+0.4%8,88 €/m²+7.1%
Klettbach11,14 €/m²+0.3%7,45 €/m²+3.3%
Amt Wachsenburg9,76 €/m²+0.3%7,17 €/m²+3.5%
Grammetal11,08 €/m²+0.3%7,39 €/m²+3.4%
Großrudestedt9,95 €/m²+0.3%7,41 €/m²+7.2%
Dachwig9,16 €/m²+0.3%6,82 €/m²+2.6%
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Was beeinflusst die Immobilienpreise in Erfurt-Möbisburg-Rhoda?

Die Immobilienpreise in Erfurt-Möbisburg-Rhoda werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.

  • Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete

  • Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie

  • Größe und Ausstattung

  • Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage

  • Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel

  • Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten

Wirtschaftliche Rahmenbedingungen

Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.

Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.

Preissteigende Faktoren

  • Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
  • Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
  • Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
  • Zuzug und Bevölkerungswachstum

Preisdämpfende Faktoren

  • Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
  • Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
  • Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
  • Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Kaufanalyse

Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten

Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.

Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Erfurt-Möbisburg-Rhoda besser einschätzen zu können.

Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Erfurt-Möbisburg-Rhoda

Die Hauspreise in Erfurt-Möbisburg-Rhoda sind von 3.254 €/m² Q2 2025 auf 3.302 €/m² gestiegen (1,48%). Die Wohnungspreise sind von 2.760 €/m² auf 2.990 €/m² gestiegen (8,33%).

Aktuell kosten Häuser in Erfurt-Möbisburg-Rhoda durchschnittlich 3.302 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.990 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 237 €/m² mit einer Preisspanne von 185 - 250 €/m².

Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 8,25% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,82%. Die Mietpreise für Häuser in Erfurt-Möbisburg-Rhoda haben sich um -1,26% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,59% aufweisen.

Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Erfurt-Möbisburg-Rhoda liegt aktuell bei 23,4 (Q2 2026), während er für Wohnungen 25,3 (Q2 2026) beträgt.

In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Erfurt-Möbisburg-Rhoda ihren Höchstwert von 3.639 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 3.050 €/m² im Q2 2025. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.088 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.760 €/m² im Q3 2021.