Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Erfurt-Brühlervorstadt 2026

Jetzt kostenlos Ihre Immobilie in Erfurt bewerten!
Welche Immobilie möchten Sie bewerten?
Logo Immobilienpreise Deutschland 2026Immobilienpreise Deutschland2026
ContractAmtliche Datenbasis
FolderDSGVO-konform
ShieldSSL-verschlüsselt

Wie haben sich die Immobilienpreise in Erfurt-Brühlervorstadt entwickelt (2020-2026)?

Der Quadratmeterpreis für Häuser in Erfurt-Brühlervorstadt liegt durchschnittlich bei ca. 4.204 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Erfurt-Brühlervorstadt liegt durchschnittlich bei ca. 3.017 €/m².

Kaufpreis Häuser (€/m²)
Kaufpreis Wohnungen (€/m²)
Häuser
4.204 €/m²
Q2 2026
Q
3.21%
Y
7.85%
Wohnungen
3.017 €/m²
Q2 2026
Q
1.49%
Y
2.35%

Hauspreise in Erfurt-Brühlervorstadt

Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Erfurt-Brühlervorstadt liegt aktuell bei 4.204 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 3,2%.

Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 7,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.898 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 1,8% gestiegen – von 4.129 €/m² auf 4.204 €/m².

Wohnungspreise in Erfurt-Brühlervorstadt

Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Erfurt-Brühlervorstadt liegt aktuell bei 3.017 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,5%.

Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.948 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 8,9% gestiegen – von 2.770 €/m² auf 3.017 €/m².

Kostenlose Immobilienbewertung für Erfurt-Brühlervorstadt
CTA

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Erfurt.

Wie haben sich die Hauspreise in Erfurt-Brühlervorstadt entwickelt (2020-2026)?

Kaufpreis Häuser (€/m²)
Mietpreis Häuser (€/m²)
Kaufen
4.204 €/m²
Q2 2026
Q
3.21%
Y
7.85%
Mieten
12,54 €/m²
Q2 2026
Q
3.47%
Y
-1.72%

In Erfurt-Brühlervorstadt zeigen die Kaufpreise für Häuser seit dem dritten Quartal 2021 eine volatile Entwicklung mit einem Höchststand von 4.667 €/m² im vierten Quartal 2022 und einem anschließenden Rückgang auf 4.204 €/m² im zweiten Quartal 2026. Die Mietpreise stiegen im selben Zeitraum von 9,91 €/m² auf 12,54 €/m², was einer Steigerung von 26,5 % entspricht, wobei sich das Wachstum in den letzten Quartalen deutlich verlangsamte.

Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 34,7 im dritten Quartal 2021 kontinuierlich auf 27,9 im zweiten Quartal 2026, was primär auf die stärker gestiegenen Mietpreise bei gleichzeitig stagnierender bis rückläufiger Kaufpreisentwicklung zurückzuführen ist. Besonders ausgeprägt war der Rückgang des Kaufpreisfaktors zwischen Anfang 2023 und Mitte 2024, als die Kaufpreise um 6,9 % sanken, während die Mietpreise um 7,4 % zulegten.

Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr

Jahr⌀ Kaufpreis⌀ Mietpreis⌀ Faktor△ Vorjahr
20224.491 €/m²10,21 €/m²36.7+3.9%
20234.357 €/m²10,84 €/m²33.5-8.6%
20244.103 €/m²12,03 €/m²28.4-15.1%
20254.020 €/m²12,24 €/m²27.4-3.7%
20264.139 €/m²12,33 €/m²28.0+2.2%

Hauspreise benachbarter Stadtteile

Bei den Kaufpreisen zeigt sich eine deutliche Spreizung zwischen den benachbarten Stadtteilen: Löbervorstadt führt mit 4.674 €/m² knapp vor Hochheim mit 4.643 €/m², während Rieth mit 2.675 €/m² das untere Ende markiert. Die Preisentwicklung zum Vorjahr verläuft durchweg positiv, wobei Berliner Platz mit 5,9% und Rieth mit 5,8% die stärksten Zuwächse verzeichnen.

Die Mietpreise bewegen sich in einer engeren Spanne zwischen 11,36 €/m² in Rieth und 12,65 €/m² in der Altstadt. Besonders auffällig sind die Mietpreissteigerungen in Rieth mit 8,5% und am Berliner Platz mit 7,8%, während die übrigen Stadtteile nur moderate Anstiege um 0,3% aufweisen.

Stadtteil⌀ Kaufpreis△ Vorjahr⌀ Mietpreis△ Vorjahr
Hochheim4.643 €/m²+4.9%12,38 €/m²+0.3%
Andreasvorstadt3.772 €/m²+5.5%12,55 €/m²+0.3%
Altstadt3.945 €/m²+5.7%12,65 €/m²+0.3%
Marbach3.142 €/m²+4.9%12,20 €/m²+0.3%
Bindersleben3.114 €/m²+4.9%11,91 €/m²+0.3%
Löbervorstadt4.675 €/m²+5.7%12,55 €/m²+0.3%
Schmira3.587 €/m²+4.9%12,06 €/m²+0.3%
Johannesplatz2.955 €/m²+5.7%12,50 €/m²+0.3%
Berliner Platz3.240 €/m²+5.9%11,79 €/m²+7.8%
Rieth2.675 €/m²+5.8%11,36 €/m²+8.5%

Wie haben sich die Wohnungspreise in Erfurt-Brühlervorstadt entwickelt (2020-2026)?

Kaufpreis Wohnungen (€/m²)
Mietpreis Wohnungen (€/m²)
Kaufen
3.017 €/m²
Q2 2026
Q
1.49%
Y
2.35%
Mieten
10,09 €/m²
Q2 2026
Q
0.4%
Y
5.1%

In Erfurt-Brühlervorstadt sind die Kaufpreise für Wohnungen von 2.770 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 3.017 €/m² im zweiten Quartal 2026 gestiegen, was einer Gesamtentwicklung von 8,9 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum von 8,47 €/m² auf 10,09 €/m², was einem Anstieg von 19,1 % entspricht. Der Höchststand bei den Kaufpreisen wurde im dritten Quartal 2022 mit 3.134 €/m² erreicht, während die Mietpreise kontinuierlich stiegen.

Der Kaufpreisfaktor sank von 27,3 im dritten Quartal 2021 auf 24,9 im zweiten Quartal 2026, wobei der höchste Wert von 29,9 im dritten Quartal 2022 verzeichnet wurde. Diese Entwicklung resultiert aus dem deutlich stärkeren Anstieg der Mietpreise im Vergleich zu den Kaufpreisen, die nach 2022 teilweise rückläufig waren, während die Mieten durchgehend zulegten.

Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr

Jahr⌀ Kaufpreis⌀ Mietpreis⌀ Faktor△ Vorjahr
20223.059 €/m²8,74 €/m²29.2+5.3%
20232.926 €/m²9,04 €/m²27.0-7.6%
20242.921 €/m²9,11 €/m²26.7-0.9%
20252.955 €/m²9,63 €/m²25.6-4.3%
20262.995 €/m²10,07 €/m²24.8-3.1%

Wohnungspreise benachbarter Stadtteile

Bei den Kaufpreisen zeigt die Löbervorstadt mit 3.219 €/m² das höchste Preisniveau, dicht gefolgt von der Altstadt mit 3.123 €/m². Am günstigsten präsentiert sich Rieth mit 2.162 €/m², während auch der Berliner Platz mit 2.404 €/m² im unteren Preissegment liegt. Die Kaufpreisentwicklung zeigt über alle Stadtteile eine stabile Aufwärtsbewegung zwischen 5,3 % und 5,9 % zum Vorjahr.

Die Mietpreise erreichen in der Löbervorstadt mit 10,29 €/m² ihren Spitzenwert, während der Berliner Platz mit 7,79 €/m² das niedrigste Mietniveau aufweist. Bei den Mietpreissteigerungen fallen Johannesplatz mit 8,6 %, Rieth mit 8,5 % und die Löbervorstadt mit 8,4 % durch überdurchschnittliche Zuwächse auf, während Hochheim und Schmira mit rund 7,1 % moderatere Anstiege verzeichnen.

Stadtteil⌀ Kaufpreis△ Vorjahr⌀ Mietpreis△ Vorjahr
Hochheim2.976 €/m²+5.3%10,02 €/m²+7.2%
Andreasvorstadt2.816 €/m²+5.8%9,53 €/m²+8.3%
Altstadt3.123 €/m²+5.7%10,18 €/m²+8.3%
Marbach2.741 €/m²+5.4%9,72 €/m²+7.5%
Bindersleben2.462 €/m²+5.3%9,42 €/m²+7.5%
Löbervorstadt3.219 €/m²+5.9%10,29 €/m²+8.4%
Schmira2.703 €/m²+5.3%9,90 €/m²+7.1%
Johannesplatz2.543 €/m²+5.9%8,87 €/m²+8.6%
Berliner Platz2.404 €/m²+5.9%7,79 €/m²+7.8%
Rieth2.162 €/m²+5.8%8,28 €/m²+8.5%
Immobilienwert in 3 Minuten ermitteln
CTA

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Erfurt-Brühlervorstadt.

Aktuelle Grundstückspreise in Erfurt-Brühlervorstadt 2026

Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Erfurt-Brühlervorstadt kann man den Bodenrichtwert in Erfurt-Brühlervorstadt heranziehen.

Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 452 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 42 €/m² bis 970 €/m² auf.

Info

Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.

Wie haben sich die Mietpreise in Erfurt-Brühlervorstadt entwickelt (2020-2026)?

Mietpreis Häuser (€/m²)
Mietpreis Wohnungen (€/m²)
Häuser
12,54 €/m²
Q2 2026
Q
3.47%
Y
-1.72%
Wohnungen
10,09 €/m²
Q2 2026
Q
0.4%
Y
5.1%

Mietspiegel für Häuser in Erfurt-Brühlervorstadt

Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Erfurt-Brühlervorstadt liegt aktuell bei 12,54 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 3,5%.

Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser jedoch um 1,7% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,76 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 26,5% gestiegen – von 9,91 €/m² auf 12,54 €/m².

Jahr⌀ Mietpreis△ VorjahrMinMax
202210,21 €/m²+4.2%9,36 €/m²14,58 €/m²
202310,84 €/m²+6.1%10,02 €/m²15,04 €/m²
202412,03 €/m²+11.0%10,83 €/m²17,72 €/m²
202512,24 €/m²+1.7%11,48 €/m²17,24 €/m²
202612,33 €/m²+0.8%11,81 €/m²16,98 €/m²

Mietspiegel für Wohnungen in Erfurt-Brühlervorstadt

Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Erfurt-Brühlervorstadt liegt aktuell bei 10,09 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,4%.

Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,6 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 19,1% gestiegen – von 8,47 €/m² auf 10,09 €/m².

Jahr⌀ Mietpreis△ VorjahrMinMax
20228,74 €/m²+2.4%8,35 €/m²15,00 €/m²
20239,04 €/m²+3.5%8,69 €/m²15,42 €/m²
20249,11 €/m²+0.7%8,74 €/m²15,63 €/m²
20259,63 €/m²+5.7%9,06 €/m²16,72 €/m²
202610,07 €/m²+4.6%9,64 €/m²17,07 €/m²

Immobilienpreise in benachbarten Städten in Erfurt-Brühlervorstadt 2026 entwickelt?

Kaufpreise der Region

Erfurt verzeichnet mit 3.366 €/m² für Häuser und 2.627 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise unter allen betrachteten Standorten, wobei sich die Hauspreise mit +8,5% deutlich dynamischer entwickelten als die Wohnungspreise mit +2,8%. Die Nachbarstädte liegen bei Häusern zwischen 2.151 €/m² in Grammetal und 2.925 €/m² in Elxleben (Sömmerda), während die Wohnungspreise zwischen 1.415 €/m² in Dachwig und 2.065 €/m² in Klettbach rangieren.

Bei den Häusern zeigen mehrere Umlandgemeinden wie Witterda, Elxleben (Sömmerda) und Walschleben mit rund +9,5% sogar noch stärkere Zuwächse als Erfurt, während Grammetal und Klettbach leichte Rückgänge verzeichneten. Die Wohnungspreise entwickelten sich im Umland einheitlich mit +2,2% und damit etwas moderater als in der Landeshauptstadt.

StadtHaus△ VorjahrWohnung△ Vorjahr
Elxleben (Sömmerda)2.926 €/m²+9.5%2.011 €/m²+2.2%
Witterda2.655 €/m²+9.5%1.828 €/m²+2.2%
Nesse-Apfelstädt2.743 €/m²+2.3%1.723 €/m²+2.2%
Walschleben2.670 €/m²+9.5%1.766 €/m²+2.2%
Riethnordhausen2.805 €/m²+9.5%1.958 €/m²+2.2%
Klettbach2.586 €/m²-1.7%2.066 €/m²+2.2%
Amt Wachsenburg2.483 €/m²+4.8%1.436 €/m²+2.2%
Grammetal2.151 €/m²-1.5%1.666 €/m²+2.2%
Großrudestedt2.634 €/m²+9.5%1.878 €/m²+2.2%
Dachwig2.263 €/m²+2.3%1.416 €/m²+2.2%

Mietspiegel der Region

Erfurt weist mit 12,08 €/m² die höchsten Mietpreise für Häuser im regionalen Vergleich auf, verzeichnete jedoch als einzige Stadt einen Rückgang von -1,3 % zum Vorjahr, während alle Nachbarstädte moderate Zuwächse zwischen 0,3 % und 0,4 % verzeichneten. Bei Wohnungen liegt Erfurt mit 9,23 €/m² ebenfalls an der Spitze und zeigt mit 6,1 % eine deutliche Steigerung, die nur von Elxleben (Sömmerda), Walschleben, Riethnordhausen und Großrudestedt mit jeweils über 7,0 % übertroffen wird.

Die Nachbarstädte präsentieren sich mit erheblich niedrigeren Mietniveaus, wobei Dachwig bei Häusern mit 9,16 €/m² und bei Wohnungen mit 6,82 €/m² die günstigsten Werte aufweist. Während die Hausmietpreise in den umliegenden Gemeinden weitgehend stabil blieben, zeigten die Wohnungsmärkte ein zweigeteiltes Bild mit starken Steigerungen in den direkten Umlandgemeinden und moderateren Zuwächsen zwischen 2,6 % und 3,5 % in Nesse-Apfelstädt, Klettbach und Amt Wachsenburg.

StadtHaus△ VorjahrWohnung△ Vorjahr
Elxleben (Sömmerda)10,67 €/m²+0.3%9,39 €/m²+7.2%
Witterda10,22 €/m²+0.3%8,23 €/m²+7.2%
Nesse-Apfelstädt10,68 €/m²+0.3%7,92 €/m²+2.6%
Walschleben10,11 €/m²+0.3%9,06 €/m²+7.2%
Riethnordhausen10,07 €/m²+0.4%8,88 €/m²+7.1%
Klettbach11,14 €/m²+0.3%7,45 €/m²+3.3%
Amt Wachsenburg9,76 €/m²+0.3%7,17 €/m²+3.5%
Grammetal11,08 €/m²+0.3%7,39 €/m²+3.4%
Großrudestedt9,95 €/m²+0.3%7,41 €/m²+7.2%
Dachwig9,16 €/m²+0.3%6,82 €/m²+2.6%
Kostenlose Immobilienbewertung für Erfurt
CTA

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.

Was beeinflusst die Immobilienpreise in Erfurt-Brühlervorstadt?

Die Immobilienpreise in Erfurt-Brühlervorstadt werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.

  • Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete

  • Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie

  • Größe und Ausstattung

  • Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage

  • Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel

  • Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten

Wirtschaftliche Rahmenbedingungen

Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.

Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.

Preissteigende Faktoren

  • Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
  • Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
  • Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
  • Zuzug und Bevölkerungswachstum

Preisdämpfende Faktoren

  • Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
  • Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
  • Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
  • Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Kaufanalyse

Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten

Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.

Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Erfurt-Brühlervorstadt besser einschätzen zu können.

Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Erfurt-Brühlervorstadt

Die Hauspreise in Erfurt-Brühlervorstadt sind von 4.129 €/m² Q2 2025 auf 4.204 €/m² gestiegen (1,82%). Die Wohnungspreise sind von 2.770 €/m² auf 3.017 €/m² gestiegen (8,92%).

Aktuell kosten Häuser in Erfurt-Brühlervorstadt durchschnittlich 4.204 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.017 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 452 €/m² mit einer Preisspanne von 42 - 970 €/m².

Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 7,85% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,35%. Die Mietpreise für Häuser in Erfurt-Brühlervorstadt haben sich um -1,72% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,1% aufweisen.

Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Erfurt-Brühlervorstadt liegt aktuell bei 27,9 (Q2 2026), während er für Wohnungen 24,9 (Q2 2026) beträgt.

In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Erfurt-Brühlervorstadt ihren Höchstwert von 4.667 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 3.898 €/m² im Q2 2025. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.134 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.770 €/m² im Q3 2021.