Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Lübeck-St. Lorenz Nord 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Lübeck-St. Lorenz Nord entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Lübeck-St. Lorenz Nord liegt durchschnittlich bei ca. 3.185 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Lübeck-St. Lorenz Nord liegt durchschnittlich bei ca. 3.102 €/m².
Hauspreise in Lübeck-St. Lorenz Nord
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Lübeck-St. Lorenz Nord liegt aktuell bei 3.185 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.119 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 3,3% gefallen – von 3.295 €/m² auf 3.185 €/m².
Wohnungspreise in Lübeck-St. Lorenz Nord
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Lübeck-St. Lorenz Nord liegt aktuell bei 3.102 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1,3%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.069 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 3% gestiegen – von 3.013 €/m² auf 3.102 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Lübeck.
Wie haben sich die Hauspreise in Lübeck-St. Lorenz Nord entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Lübeck-St. Lorenz Nord zeigen über den Fünfjahreszeitraum einen Rückgang von 3.295 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 3.185 €/m² im zweiten Quartal 2026. Nach einem Höchststand von 3.648 €/m² im zweiten Quartal 2022 sanken die Preise bis Anfang 2025 kontinuierlich, bevor eine leichte Erholung einsetzte. Die Mietpreise entwickelten sich im Gegensatz dazu stetig aufwärts und stiegen von 9,60 €/m² auf 12,65 €/m², was einem Zuwachs von 31,8 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor ist von 28,6 im dritten Quartal 2021 auf 21,0 im zweiten Quartal 2026 gefallen, wobei der stärkste Rückgang zwischen 2022 und Anfang 2024 zu verzeichnen war. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von fallenden oder stagnierenden Kaufpreisen bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mieten, was die Renditeerwartungen für Immobilieninvestoren deutlich verbessert hat.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.559 €/m² | 10,41 €/m² | 28.5 | -1.1% |
| 2023 | 3.261 €/m² | 10,95 €/m² | 24.8 | -12.9% |
| 2024 | 3.128 €/m² | 11,64 €/m² | 22.4 | -9.7% |
| 2025 | 3.131 €/m² | 12,14 €/m² | 21.5 | -4.0% |
| 2026 | 3.153 €/m² | 12,52 €/m² | 21.0 | -2.3% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt die Innenstadt mit 4.914 €/m² das höchste Preisniveau, gefolgt von Travemünde mit 4.107 €/m². Am günstigsten sind Häuser in Kücknitz mit 2.706 €/m² und Schlutup mit 2.866 €/m², während Kücknitz und Schlutup mit jeweils 6,5% bzw. 6,49% die stärksten Preissteigerungen zum Vorjahr verzeichnen.
Die Mietpreise werden ebenfalls von der Innenstadt mit 14,31 €/m² angeführt, während Schlutup mit 10,42 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Die Veränderungen bei den Mietpreisen fallen mit 5,68% bis 5,79% über alle Stadtteile hinweg relativ einheitlich aus, wobei Buntekuh mit 5,79% die höchste Steigerung zeigt.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Buntekuh | 3.047 €/m² | +4.9% | 12,61 €/m² | +5.8% |
| St. Lorenz Süd | 3.234 €/m² | +4.9% | 13,20 €/m² | +5.8% |
| Innenstadt | 4.914 €/m² | +4.9% | 14,31 €/m² | +5.8% |
| St. Gertrud | 3.570 €/m² | +5.4% | 12,72 €/m² | +5.7% |
| Moisling | 2.991 €/m² | +4.9% | 12,35 €/m² | +5.7% |
| St. Jürgen | 3.834 €/m² | +4.8% | 13,29 €/m² | +5.7% |
| Schlutup | 2.866 €/m² | +6.5% | 10,42 €/m² | +5.7% |
| Kücknitz | 2.706 €/m² | +6.5% | 11,81 €/m² | +5.7% |
| Travemünde | 4.107 €/m² | +6.5% | 13,51 €/m² | +5.7% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Lübeck-St. Lorenz Nord entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Lübeck-St. Lorenz Nord zeigen über den Fünfjahreszeitraum einen wechselhaften Verlauf: Ausgehend von 3.013 €/m² im dritten Quartal 2021 stiegen sie zunächst auf einen Höchststand von 3.278 €/m² im dritten Quartal 2022, fielen dann bis Anfang 2023 auf 3.189 €/m² und erreichten nach weiteren Schwankungen im zweiten Quartal 2026 3.102 €/m². Die Mietpreise entwickelten sich deutlich stetiger mit einem kontinuierlichen Anstieg von 8,88 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 11,02 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtzuwachs von 24,1 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich im Beobachtungszeitraum merklich von 28,3 im dritten Quartal 2021 auf 23,5 im zweiten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von stagnierendem bis leicht rückläufigem Kaufpreisniveau bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietpreisen deutlich zugunsten der Mieten verschoben hat.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.228 €/m² | 9,18 €/m² | 29.3 | +1.9% |
| 2023 | 3.034 €/m² | 9,79 €/m² | 25.8 | -11.8% |
| 2024 | 2.964 €/m² | 10,14 €/m² | 24.4 | -5.7% |
| 2025 | 3.069 €/m² | 10,78 €/m² | 23.7 | -2.6% |
| 2026 | 3.122 €/m² | 11,00 €/m² | 23.7 | -0.3% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt sich ein deutliches Gefälle zwischen den benachbarten Stadtteilen: Travemünde liegt mit 4.849 €/m² an der Spitze, gefolgt von der Innenstadt mit 4.238 €/m², während Moisling mit 2.568 €/m² die günstigsten Wohnungspreise aufweist. Die stärksten Preissteigerungen zum Vorjahr verzeichneten Travemünde, Kücknitz und Schlutup mit jeweils über 4,4 %.
Die Mietpreise folgen einem ähnlichen Muster: Travemünde führt mit 13,09 €/m², während Kücknitz mit 9,18 €/m² die niedrigsten Mieten verzeichnet. Bei der Mietpreisentwicklung sticht die Innenstadt mit einem Anstieg von 6,87 % hervor, während Buntekuh und Moisling mit jeweils rund 5,8 % die moderatesten Steigerungen aufweisen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Buntekuh | 2.851 €/m² | +3.7% | 10,22 €/m² | +5.8% |
| St. Lorenz Süd | 3.359 €/m² | +3.7% | 11,20 €/m² | +5.8% |
| Innenstadt | 4.238 €/m² | +3.7% | 12,29 €/m² | +6.9% |
| St. Gertrud | 3.253 €/m² | +3.9% | 10,86 €/m² | +6.2% |
| Moisling | 2.568 €/m² | +3.7% | 10,24 €/m² | +5.8% |
| St. Jürgen | 3.508 €/m² | +3.7% | 11,50 €/m² | +6.4% |
| Schlutup | 3.062 €/m² | +4.4% | 9,88 €/m² | +6.5% |
| Kücknitz | 2.952 €/m² | +4.4% | 9,18 €/m² | +6.4% |
| Travemünde | 4.850 €/m² | +4.4% | 13,09 €/m² | +6.4% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Lübeck-St. Lorenz Nord.
Aktuelle Grundstückspreise in Lübeck-St. Lorenz Nord 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Lübeck-St. Lorenz Nord kann man den Bodenrichtwert in Lübeck-St. Lorenz Nord heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 213 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 160 €/m² bis 650 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Lübeck-St. Lorenz Nord entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Lübeck-St. Lorenz Nord
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Lübeck-St. Lorenz Nord liegt aktuell bei 12,65 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,16 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 31,8% gestiegen – von 9,6 €/m² auf 12,65 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,41 €/m² | +6.7% | 9,38 €/m² | 13,96 €/m² |
| 2023 | 10,95 €/m² | +5.2% | 9,84 €/m² | 14,66 €/m² |
| 2024 | 11,64 €/m² | +6.3% | 10,62 €/m² | 15,56 €/m² |
| 2025 | 12,14 €/m² | +4.3% | 11,12 €/m² | 16,06 €/m² |
| 2026 | 12,52 €/m² | +3.1% | 11,46 €/m² | 16,76 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Lübeck-St. Lorenz Nord
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Lübeck-St. Lorenz Nord liegt aktuell bei 11,02 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,69 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 24,1% gestiegen – von 8,88 €/m² auf 11,02 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,18 €/m² | +3.1% | 8,53 €/m² | 14,18 €/m² |
| 2023 | 9,79 €/m² | +6.6% | 9,02 €/m² | 14,96 €/m² |
| 2024 | 10,14 €/m² | +3.6% | 9,43 €/m² | 15,52 €/m² |
| 2025 | 10,78 €/m² | +6.3% | 9,82 €/m² | 16,55 €/m² |
| 2026 | 11,00 €/m² | +2.0% | 10,31 €/m² | 16,57 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Lübeck-St. Lorenz Nord 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Lübeck positioniert sich mit 3.469 €/m² für Häuser und 3.378 €/m² für Wohnungen im mittleren Preissegment seiner Nachbarstädte, wobei die Preissteigerungen von 2,6 % bei Häusern und 1,9 % bei Wohnungen vergleichsweise moderat ausfallen. Deutlich teurer präsentiert sich Timmendorfer Strand mit 5.349 €/m² für Häuser und 5.971 €/m² für Wohnungen, während Wesenberg (Holstein) und Zarpen mit unter 3.000 €/m² die günstigsten Standorte darstellen.
Besonders auffällig sind die dynamischen Preisentwicklungen in Bad Schwartau, Stockelsdorf und Ratekau mit Steigerungen von 6,1 % bei Häusern, während Krummesse als einzige Nachbarstadt einen Rückgang von 0,7 % beim Häusermarkt verzeichnet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Bad Schwartau | 3.662 €/m² | +6.1% | 3.287 €/m² | +3.8% |
| Groß Grönau | 3.408 €/m² | +0.1% | 3.048 €/m² | +2.6% |
| Stockelsdorf | 3.553 €/m² | +6.1% | 3.133 €/m² | +3.8% |
| Hamberge | 3.006 €/m² | +4.2% | 2.894 €/m² | +4.8% |
| Ratekau | 3.372 €/m² | +6.1% | 3.032 €/m² | +3.8% |
| Groß Sarau | 3.149 €/m² | +0.1% | 3.306 €/m² | +2.6% |
| Krummesse | 3.039 €/m² | -0.7% | 2.994 €/m² | +2.5% |
| Timmendorfer Strand | 5.350 €/m² | +6.9% | 5.972 €/m² | +4.1% |
| Wesenberg (Holstein) | 2.940 €/m² | +4.2% | 2.583 €/m² | +4.8% |
| Zarpen | 2.946 €/m² | +4.2% | 2.786 €/m² | +4.8% |
Mietspiegel der Region
In Lübeck liegen die Mietpreise bei 12,79 €/m² für Häuser und 11,02 €/m² für Wohnungen, womit die Stadt bei Häusern im oberen Mittelfeld der Region rangiert, während sie bei Wohnungen nur von Bad Schwartau mit 11,57 €/m² und Groß Grönau mit 11,42 €/m² übertroffen wird. Deutlich höhere Mietpreise weist Timmendorfer Strand mit 15,25 €/m² für Häuser und 14,58 €/m² für Wohnungen auf, während Zarpen mit 11,38 €/m² und 10,00 €/m² die günstigsten Mieten in der Region bietet.
Die Preisentwicklung in Lübeck fällt mit 4,5% bei Häusern und 3,7% bei Wohnungen moderat aus, während mehrere Nachbarstädte deutlich stärkere Zuwächse verzeichnen. Besonders auffällig sind die Steigerungen in Hamberge mit 8,8% bei Häusern, Zarpen mit 8,7% bei Häusern sowie Wesenberg (Holstein) mit 8,7% bei Häusern und 5,5% bei Wohnungen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Bad Schwartau | 12,21 €/m² | +5.8% | 11,57 €/m² | +3.9% |
| Groß Grönau | 12,32 €/m² | +5.8% | 11,42 €/m² | +5.2% |
| Stockelsdorf | 12,05 €/m² | +5.7% | 11,08 €/m² | +3.9% |
| Hamberge | 12,25 €/m² | +8.8% | 10,33 €/m² | +5.4% |
| Ratekau | 12,13 €/m² | +5.8% | 11,06 €/m² | +3.9% |
| Groß Sarau | 12,58 €/m² | +5.7% | 10,72 €/m² | +5.2% |
| Krummesse | 12,31 €/m² | +4.6% | 10,85 €/m² | +1.0% |
| Timmendorfer Strand | 15,25 €/m² | +5.8% | 14,58 €/m² | +3.0% |
| Wesenberg (Holstein) | 11,77 €/m² | +8.7% | 10,94 €/m² | +5.5% |
| Zarpen | 11,38 €/m² | +8.7% | 10,00 €/m² | +5.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Lübeck-St. Lorenz Nord?
Die Immobilienpreise in Lübeck-St. Lorenz Nord werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Lübeck-St. Lorenz Nord besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Lübeck-St. Lorenz Nord
Die Hauspreise in Lübeck-St. Lorenz Nord sind von 3.295 €/m² Q1 2025 auf 3.185 €/m² gefallen (-3,34%). Die Wohnungspreise sind von 3.013 €/m² auf 3.102 €/m² gestiegen (2,95%).
Aktuell kosten Häuser in Lübeck-St. Lorenz Nord durchschnittlich 3.185 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.102 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 213 €/m² mit einer Preisspanne von 160 - 650 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 2,1% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,05%. Die Mietpreise für Häuser in Lübeck-St. Lorenz Nord haben sich um 4,03% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,09% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Lübeck-St. Lorenz Nord liegt aktuell bei 21 (Q2 2026), während er für Wohnungen 23,5 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Lübeck-St. Lorenz Nord ihren Höchstwert von 3.648 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 3.059 €/m² im Q1 2025. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.278 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.949 €/m² im Q3 2024.