Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Flensburg-Nordstadt 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Flensburg-Nordstadt entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Flensburg-Nordstadt liegt durchschnittlich bei ca. 2.807 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Flensburg-Nordstadt liegt durchschnittlich bei ca. 2.802 €/m².
Hauspreise in Flensburg-Nordstadt
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Flensburg-Nordstadt liegt aktuell bei 2.807 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,5%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.748 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 4,1% gestiegen – von 2.697 €/m² auf 2.807 €/m².
Wohnungspreise in Flensburg-Nordstadt
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Flensburg-Nordstadt liegt aktuell bei 2.802 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 3,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.707 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 6,3% gestiegen – von 2.635 €/m² auf 2.802 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Flensburg.
Wie haben sich die Hauspreise in Flensburg-Nordstadt entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Flensburg-Nordstadt zeigten seit dem dritten Quartal 2021 einen deutlichen Aufwärtstrend bis zu einem Höchststand von 3.042 €/m² im dritten Quartal 2022, fielen danach kontinuierlich auf einen Tiefststand von 2.626 €/m² im ersten Quartal 2024 und erholten sich anschließend wieder auf 2.807 €/m² im zweiten Quartal 2026. Die Mietpreise stiegen im gleichen Zeitraum durchgehend von 8,50 €/m² auf 11,21 €/m², was einem Anstieg von 31,9 % entspricht. Während die Kaufpreise vom Höchststand 2022 bis Anfang 2024 um 13,7 % sanken, setzten die Mietpreise ihren Aufwärtstrend ohne größere Rückschläge fort.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 26,4 im dritten Quartal 2021 über einen Höchstwert von 27,0 im dritten Quartal 2022 auf aktuell 20,9 im zweiten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von rückläufigen und stagnierenden Kaufpreisen bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen, wodurch sich die Relation zwischen beiden Größen deutlich verschob.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.941 €/m² | 9,19 €/m² | 26.7 | +1.0% |
| 2023 | 2.726 €/m² | 9,66 €/m² | 23.5 | -11.9% |
| 2024 | 2.732 €/m² | 10,29 €/m² | 22.1 | -5.8% |
| 2025 | 2.711 €/m² | 10,74 €/m² | 21.0 | -5.0% |
| 2026 | 2.774 €/m² | 11,10 €/m² | 20.8 | -1.0% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich Westliche Höhe mit 3.799 €/m² als deutlich teuerstes Viertel, während Südstadt mit 2.792 €/m² das günstigste Preisniveau aufweist. Die Preissteigerungen zum Vorjahr bewegen sich einheitlich im Bereich zwischen 2,7 % und 2,9 %, wobei Südstadt mit 2,9 % die höchste Dynamik verzeichnet.
Die Mietpreise liegen insgesamt eng beieinander zwischen 11,11 €/m² in Südstadt und 11,46 €/m² in Mürwik. Alle Stadtteile verzeichnen nahezu identische Mietpreissteigerungen zwischen 5,7 % und 5,8 % gegenüber dem Vorjahr, was auf eine gleichmäßige Entwicklung des Mietmarktes hindeutet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Neustadt | 3.202 €/m² | +2.7% | 11,33 €/m² | +5.8% |
| Fruerlund | 3.187 €/m² | +2.9% | 11,30 €/m² | +5.7% |
| Westliche Höhe | 3.799 €/m² | +2.7% | 11,35 €/m² | +5.7% |
| Altstadt | 3.354 €/m² | +2.7% | 11,23 €/m² | +5.7% |
| Jürgensby | 3.249 €/m² | +2.8% | 11,20 €/m² | +5.8% |
| Mürwik | 3.366 €/m² | +2.7% | 11,46 €/m² | +5.7% |
| Friesischer Berg | 3.324 €/m² | +2.7% | 11,25 €/m² | +5.7% |
| Sandberg | 3.027 €/m² | +2.8% | 11,15 €/m² | +5.8% |
| Engelsby | 3.052 €/m² | +2.9% | 11,23 €/m² | +5.7% |
| Südstadt | 2.793 €/m² | +2.9% | 11,11 €/m² | +5.7% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Flensburg-Nordstadt entwickelt (2020-2026)?
In Flensburg-Nordstadt zeigen die Kaufpreise für Wohnungen einen deutlichen Rückgang von 3.211 €/m² im dritten Quartal 2022 auf 2.802 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Verlust von 12,7% entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum gegenläufig und stiegen von 7,70 €/m² auf 8,85 €/m², was einer Steigerung von 14,9% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von seinem Höchststand 34,8 im dritten Quartal 2022 auf aktuell 26,4 im zweiten Quartal 2026, was einem Rückgang von 24,1% entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von fallenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mieten, wodurch sich die Relation zwischen beiden Größen deutlich zugunsten der Mieten verschoben hat.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.065 €/m² | 7,64 €/m² | 33.4 | +8.2% |
| 2023 | 2.751 €/m² | 8,03 €/m² | 28.6 | -14.6% |
| 2024 | 2.669 €/m² | 8,31 €/m² | 26.8 | -6.2% |
| 2025 | 2.693 €/m² | 8,73 €/m² | 25.7 | -4.0% |
| 2026 | 2.786 €/m² | 8,86 €/m² | 26.2 | +1.9% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich die Altstadt mit 3.211 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Jürgensby mit 3.130 €/m² und Mürwik mit 3.084 €/m². Die günstigsten Kaufpreise weisen Neustadt mit 2.694 €/m² und Engelsby mit 2.713 €/m² auf, während die Veränderungen zum Vorjahr mit Werten zwischen 5,4% und 5,6% relativ einheitlich ausfallen.
Die höchsten Mietpreise verzeichnet Mürwik mit 9,35 €/m², dicht gefolgt von der Altstadt mit 9,26 €/m² und der Südstadt mit 9,24 €/m². Am günstigsten können Wohnungen in Engelsby mit 9,03 €/m² angemietet werden, wobei Mürwik mit einem Anstieg von 4,7% die stärkste Mietpreisentwicklung aller Stadtteile aufweist.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Neustadt | 2.695 €/m² | +5.4% | 9,14 €/m² | +3.9% |
| Fruerlund | 3.070 €/m² | +5.5% | 9,09 €/m² | +3.9% |
| Westliche Höhe | 2.999 €/m² | +5.4% | 9,13 €/m² | +3.8% |
| Altstadt | 3.212 €/m² | +5.4% | 9,26 €/m² | +3.7% |
| Jürgensby | 3.131 €/m² | +5.5% | 9,18 €/m² | +3.7% |
| Mürwik | 3.084 €/m² | +5.4% | 9,35 €/m² | +4.7% |
| Friesischer Berg | 2.986 €/m² | +5.4% | 9,18 €/m² | +3.6% |
| Sandberg | 2.901 €/m² | +5.5% | 9,21 €/m² | +3.8% |
| Engelsby | 2.713 €/m² | +5.6% | 9,03 €/m² | +3.9% |
| Südstadt | 2.781 €/m² | +5.6% | 9,24 €/m² | +3.9% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Flensburg-Nordstadt.
Aktuelle Grundstückspreise in Flensburg-Nordstadt 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Flensburg-Nordstadt kann man den Bodenrichtwert in Flensburg-Nordstadt heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 107 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 70 €/m² bis 195 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Flensburg-Nordstadt entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Flensburg-Nordstadt
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Flensburg-Nordstadt liegt aktuell bei 11,21 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,78 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 31,9% gestiegen – von 8,5 €/m² auf 11,21 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,19 €/m² | +6.5% | 8,43 €/m² | 11,69 €/m² |
| 2023 | 9,66 €/m² | +5.2% | 8,88 €/m² | 12,25 €/m² |
| 2024 | 10,29 €/m² | +6.5% | 9,54 €/m² | 13,09 €/m² |
| 2025 | 10,74 €/m² | +4.4% | 10,07 €/m² | 13,55 €/m² |
| 2026 | 11,10 €/m² | +3.4% | 10,41 €/m² | 14,00 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Flensburg-Nordstadt
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Flensburg-Nordstadt liegt aktuell bei 8,85 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 1,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,74 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 20,6% gestiegen – von 7,34 €/m² auf 8,85 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,64 €/m² | +3.5% | 6,95 €/m² | 12,79 €/m² |
| 2023 | 8,03 €/m² | +5.1% | 7,42 €/m² | 13,15 €/m² |
| 2024 | 8,30 €/m² | +3.5% | 7,52 €/m² | 13,86 €/m² |
| 2025 | 8,72 €/m² | +5.1% | 7,94 €/m² | 14,49 €/m² |
| 2026 | 8,86 €/m² | +1.5% | 8,22 €/m² | 14,50 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Flensburg-Nordstadt 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
In Flensburg liegen die Kaufpreise für Häuser bei 3.141 €/m² und für Wohnungen bei 2.906 €/m², wobei die Wohnungspreise mit 3,9 % deutlich stärker gestiegen sind als die Hauspreise mit 2,2 %. Im regionalen Vergleich übertrifft nur Glücksburg mit 3.981 €/m² bei Häusern und 3.106 €/m² bei Wohnungen die Flensburger Preisniveaus, während auch Harrislee mit 3.321 €/m² für Häuser deutlich über den meisten Nachbarstädten liegt.
Die umliegenden Gemeinden wie Großsolt mit 2.775 €/m² für Häuser und 2.130 €/m² für Wohnungen sowie Hürup mit 2.873 €/m² für Häuser weisen merklich niedrigere Preisniveaus auf. Auffällig ist, dass mehrere Nachbarstädte bei den Hauspreisen mit 3,9 bis 4,0 % deutlich höhere Zuwachsraten verzeichnen als Flensburg, während die Stadt bei den Wohnungspreisen die stärkste Preisentwicklung der Region zeigt.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Harrislee | 3.322 €/m² | +3.1% | 2.840 €/m² | +1.6% |
| Hürup | 2.873 €/m² | +4.0% | 2.193 €/m² | +1.7% |
| Wees | 3.106 €/m² | +4.0% | 2.456 €/m² | +1.6% |
| Freienwill | 3.000 €/m² | +4.0% | 2.199 €/m² | +1.6% |
| Handewitt | 2.947 €/m² | +3.4% | 2.456 €/m² | +1.6% |
| Oeversee | 2.946 €/m² | +4.0% | 3.139 €/m² | +1.7% |
| Glücksburg | 3.982 €/m² | +3.1% | 3.106 €/m² | +1.7% |
| Munkbrarup | 3.019 €/m² | +3.1% | 2.540 €/m² | +1.7% |
| Husby | 2.897 €/m² | +4.0% | 2.429 €/m² | +1.6% |
| Großsolt | 2.775 €/m² | +4.0% | 2.131 €/m² | +1.6% |
Mietspiegel der Region
Flensburg weist mit 11,22 €/m² die höchsten Mietpreise für Häuser unter allen betrachteten Städten auf, knapp vor Glücksburg mit 11,21 €/m², während die Nachbarstädte deutlich niedrigere Werte zwischen 10,13 €/m² in Großsolt und 10,98 €/m² in Harrislee verzeichnen. Bei den Wohnungsmieten liegt Flensburg mit 9,21 €/m² im unteren Mittelfeld und wird von mehreren Nachbarstädten übertroffen, insbesondere von Glücksburg mit 10,06 €/m².
Die Preisentwicklung in Flensburg zeigt mit 4,3% bei Häusern und 1,7% bei Wohnungen eine deutlich moderatere Steigerung als in den Nachbarstädten, wo die Wohnungsmieten um 4,4% bis 6,3% und die Hausmieten um 5,7% bis 5,8% zulegten. Besonders auffällig sind die Zuwächse in Husby, Oeversee und Hürup mit jeweils über 6,2% bei den Wohnungsmieten.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Harrislee | 10,98 €/m² | +5.8% | 9,49 €/m² | +4.5% |
| Hürup | 10,63 €/m² | +5.8% | 9,31 €/m² | +6.3% |
| Wees | 10,89 €/m² | +5.7% | 9,71 €/m² | +6.2% |
| Freienwill | 10,45 €/m² | +5.7% | 9,65 €/m² | +6.3% |
| Handewitt | 10,35 €/m² | +5.8% | 9,68 €/m² | +5.1% |
| Oeversee | 10,47 €/m² | +5.8% | 9,43 €/m² | +6.3% |
| Glücksburg | 11,21 €/m² | +5.8% | 10,06 €/m² | +4.5% |
| Munkbrarup | 10,48 €/m² | +5.8% | 9,71 €/m² | +4.4% |
| Husby | 10,40 €/m² | +5.8% | 9,58 €/m² | +6.3% |
| Großsolt | 10,13 €/m² | +5.7% | 9,28 €/m² | +6.3% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Flensburg-Nordstadt?
Die Immobilienpreise in Flensburg-Nordstadt werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Flensburg-Nordstadt besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Flensburg-Nordstadt
Die Hauspreise in Flensburg-Nordstadt sind von 2.697 €/m² Q1 2024 auf 2.807 €/m² gestiegen (4,08%). Die Wohnungspreise sind von 2.635 €/m² auf 2.802 €/m² gestiegen (6,34%).
Aktuell kosten Häuser in Flensburg-Nordstadt durchschnittlich 2.807 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.802 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 107 €/m² mit einer Preisspanne von 70 - 195 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 2,16% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 3,53%. Die Mietpreise für Häuser in Flensburg-Nordstadt haben sich um 3,99% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 1,26% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Flensburg-Nordstadt liegt aktuell bei 20,9 (Q2 2026), während er für Wohnungen 26,4 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Flensburg-Nordstadt ihren Höchstwert von 3.042 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.626 €/m² im Q1 2024. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.211 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.547 €/m² im Q2 2024.