Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Zwickau-Mosel 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Zwickau-Mosel entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Zwickau-Mosel liegt durchschnittlich bei ca. 2.695 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Zwickau-Mosel liegt durchschnittlich bei ca. 1.132 €/m².
Hauspreise in Zwickau-Mosel
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Zwickau-Mosel liegt aktuell bei 2.695 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 2,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.633 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 30% gestiegen – von 2.073 €/m² auf 2.695 €/m².
Wohnungspreise in Zwickau-Mosel
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Zwickau-Mosel liegt aktuell bei 1.132 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,8%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 0,7% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.139 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 6,8% gestiegen – von 1.060 €/m² auf 1.132 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Zwickau.
Wie haben sich die Hauspreise in Zwickau-Mosel entwickelt (2020-2026)?
In Zwickau-Mosel zeigen die Kaufpreise für Häuser über den letzten fünf Jahre eine deutliche Aufwärtsentwicklung von 2.073 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 2.695 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Anstieg von 30,0 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum von 7,11 €/m² auf 9,43 €/m², was einer Steigerung von 32,6 % entspricht. Während die Kaufpreise relativ kontinuierlich anstiegen, verlief die Entwicklung ab Mitte 2024 volatiler mit einem zwischenzeitlichen Rückgang Anfang 2026.
Der Kaufpreisfaktor bewegte sich zwischen 21,7 und 27,2 und zeigt seit dem Höchststand von 27,2 im zweiten Quartal 2022 einen fallenden Trend auf aktuell 23,8. Diese Entwicklung resultiert aus dem stärker gestiegenen Mietpreisniveau, insbesondere durch sprunghafte Anstiege im zweiten und dritten Quartal 2024 mit Zuwächsen von 6,9 % und 10,2 %, während die Kaufpreise im selben Zeitraum moderat zulegten.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.410 €/m² | 7,55 €/m² | 26.6 | +8.0% |
| 2023 | 2.433 €/m² | 8,22 €/m² | 24.7 | -7.4% |
| 2024 | 2.509 €/m² | 9,02 €/m² | 23.2 | -6.0% |
| 2025 | 2.699 €/m² | 9,45 €/m² | 23.8 | +2.7% |
| 2026 | 2.706 €/m² | 9,36 €/m² | 24.1 | +1.2% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Vergleich der Kaufpreise für Häuser weist Niederhohndorf mit 3.172 €/m² den höchsten Wert auf, gefolgt von Weißenborn mit 2.951 €/m² und Hartmannsdorf mit 2.910 €/m². Die niedrigsten Kaufpreise finden sich in Schneppendorf mit 2.313 €/m² sowie in Crossen mit 2.431 €/m².
Bei den Mietpreisen führt Hartmannsdorf mit 10,66 €/m², dicht gefolgt von Weißenborn mit 10,58 €/m² und Niederhohndorf mit 10,46 €/m². Die Kaufpreise stiegen in allen Stadtteilen nahezu einheitlich um 4,8 bis 4,9 %, während die Mietpreise mit Veränderungen zwischen 0,95 % und 1,08 % deutlich moderater zulegten.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Schlunzig | 2.479 €/m² | +4.9% | 9,14 €/m² | +1.0% |
| Oberrothenbach | 2.839 €/m² | +4.8% | 9,89 €/m² | +1.0% |
| Crossen | 2.431 €/m² | +4.8% | 9,76 €/m² | +1.0% |
| Niederhohndorf | 3.172 €/m² | +4.8% | 10,46 €/m² | +1.0% |
| Hartmannsdorf | 2.910 €/m² | +4.8% | 10,66 €/m² | +1.0% |
| Pölbitz | 2.601 €/m² | +4.8% | 10,31 €/m² | +1.1% |
| Schneppendorf | 2.314 €/m² | +4.9% | 9,69 €/m² | +1.0% |
| Weißenborn | 2.951 €/m² | +4.8% | 10,58 €/m² | +0.9% |
| Eckersbach | 2.719 €/m² | +4.8% | 10,13 €/m² | +1.0% |
| Nordvorstadt | 2.530 €/m² | +4.8% | 10,45 €/m² | +1.1% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Zwickau-Mosel entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Zwickau-Mosel zeigen über den Betrachtungszeitraum eine volatile Entwicklung: Nach einem deutlichen Anstieg von 1.060 €/m² im dritten Quartal 2021 auf den Höchststand von 1.235 €/m² im vierten Quartal 2022 folgte ein Rückgang auf 1.132 €/m² im zweiten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum kontinuierlicher von 5,93 €/m² auf 6,73 €/m², was einem Anstieg von rund 13,5 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 14,9 im dritten Quartal 2021 auf aktuell 14,0 im zweiten Quartal 2026, wobei der Höchstwert von 16,6 im dritten Quartal 2022 erreicht wurde. Dieser Rückgang des Faktors resultiert aus der Kombination von stagnierendem bis leicht rückläufigem Kaufpreisniveau seit 2023 bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 1.196 €/m² | 6,14 €/m² | 16.2 | +8.3% |
| 2023 | 1.165 €/m² | 6,33 €/m² | 15.3 | -5.6% |
| 2024 | 1.126 €/m² | 6,49 €/m² | 14.5 | -5.7% |
| 2025 | 1.128 €/m² | 6,67 €/m² | 14.1 | -2.6% |
| 2026 | 1.127 €/m² | 6,73 €/m² | 14.0 | -0.9% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt sich eine deutliche Spreizung zwischen den benachbarten Stadtteilen: Während Niederhohndorf mit 1.487 €/m² und Hartmannsdorf mit 1.467 €/m² die höchsten Werte erreichen, liegen Schneppendorf mit 1.022 €/m² und Schlunzig mit 1.040 €/m² am unteren Ende. Bei den Veränderungsraten zum Vorjahr stechen Schlunzig und Niederhohndorf mit jeweils 4,9% Steigerung hervor.
Die Mietpreise bewegen sich in einer engeren Bandbreite, wobei Weißenborn mit 7,10 €/m² die höchsten und Schneppendorf mit 6,25 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Die Mietpreisentwicklung fällt mit Veränderungen zwischen 0,97% und 2,2% deutlich moderater aus als bei den Kaufpreisen, wobei Eckersbach mit 2,2% den stärksten Anstieg verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Schlunzig | 1.041 €/m² | +4.9% | 6,53 €/m² | +1.0% |
| Oberrothenbach | 1.308 €/m² | +3.4% | 6,97 €/m² | +1.8% |
| Crossen | 1.163 €/m² | +3.4% | 6,55 €/m² | +1.7% |
| Niederhohndorf | 1.487 €/m² | +4.8% | 7,02 €/m² | +1.0% |
| Hartmannsdorf | 1.468 €/m² | +3.5% | 6,96 €/m² | +1.8% |
| Pölbitz | 1.271 €/m² | +3.4% | 6,45 €/m² | +1.7% |
| Schneppendorf | 1.023 €/m² | +3.4% | 6,25 €/m² | +1.8% |
| Weißenborn | 1.383 €/m² | +3.4% | 7,10 €/m² | +1.7% |
| Eckersbach | 1.140 €/m² | +3.4% | 6,49 €/m² | +2.2% |
| Nordvorstadt | 1.305 €/m² | +3.4% | 6,51 €/m² | +1.9% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Zwickau-Mosel.
Aktuelle Grundstückspreise in Zwickau-Mosel 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Zwickau-Mosel kann man den Bodenrichtwert in Zwickau-Mosel heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 76 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 24 €/m² bis 90 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Zwickau-Mosel entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Zwickau-Mosel
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Zwickau-Mosel liegt aktuell bei 9,43 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,5%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser jedoch um 0,4% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,47 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 32,6% gestiegen – von 7,11 €/m² auf 9,43 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,54 €/m² | +4.4% | 7,11 €/m² | 9,71 €/m² |
| 2023 | 8,22 €/m² | +9.0% | 7,86 €/m² | 10,41 €/m² |
| 2024 | 9,02 €/m² | +9.7% | 7,91 €/m² | 12,01 €/m² |
| 2025 | 9,45 €/m² | +4.8% | 9,03 €/m² | 11,91 €/m² |
| 2026 | 9,36 €/m² | -1.0% | 9,01 €/m² | 11,78 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Zwickau-Mosel
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Zwickau-Mosel liegt aktuell bei 6,73 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 0,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 6,67 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 13,5% gestiegen – von 5,93 €/m² auf 6,73 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,13 €/m² | +2.5% | 5,68 €/m² | 9,43 €/m² |
| 2023 | 6,33 €/m² | +3.2% | 5,98 €/m² | 9,62 €/m² |
| 2024 | 6,49 €/m² | +2.5% | 6,04 €/m² | 9,86 €/m² |
| 2025 | 6,67 €/m² | +2.8% | 6,23 €/m² | 10,12 €/m² |
| 2026 | 6,72 €/m² | +0.8% | 6,41 €/m² | 10,17 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Zwickau-Mosel 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Zwickau verzeichnet mit 2.639 €/m² die höchsten Kaufpreise für Häuser unter allen betrachteten Städten und liegt damit deutlich über den Nachbarstädten, von denen Reinsdorf (Sachsen) mit 2.456 €/m² am nächsten kommt, während Neukirchen (Pleiße) mit 2.129 €/m² die niedrigsten Hauspreise aufweist. Bei Wohnungen liegt Zwickau mit 1.250 €/m² im mittleren Bereich, wobei Dennheritz mit 1.426 €/m² den Spitzenwert erreicht und Mülsen mit 779 €/m² das günstigste Preisniveau bietet.
Die Preisentwicklung zeigt einen markanten Unterschied: Während die Hauspreise in Zwickau um 2,8 % stiegen, verzeichneten alle Nachbarstädte deutlich höhere Zuwächse zwischen 4,8 % und 4,9 %. Bei den Wohnungspreisen entwickelte sich Zwickau mit einem leichten Rückgang von -0,3 % entgegen dem Trend der Nachbarstädte, die durchweg Preissteigerungen zwischen 8,5 % und 8,7 % aufweisen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Reinsdorf (Sachsen) | 2.457 €/m² | +4.8% | 1.242 €/m² | +8.5% |
| Mülsen | 2.279 €/m² | +4.9% | 780 €/m² | +8.5% |
| Wilkau-Haßlau | 2.364 €/m² | +4.8% | 1.296 €/m² | +8.4% |
| Lichtentanne | 2.308 €/m² | +4.8% | 986 €/m² | +8.7% |
| Werdau | 2.268 €/m² | +4.9% | 984 €/m² | +8.7% |
| Neukirchen (Pleiße) | 2.129 €/m² | +4.9% | 1.160 €/m² | +8.6% |
| Dennheritz | 2.292 €/m² | +4.8% | 1.426 €/m² | +8.5% |
| Fraureuth | 2.239 €/m² | +4.8% | 901 €/m² | +8.7% |
| Wildenfels | 2.204 €/m² | +4.9% | 1.126 €/m² | +8.6% |
| Glauchau | 2.338 €/m² | +4.8% | 1.126 €/m² | +8.7% |
Mietspiegel der Region
Zwickau verzeichnet mit 10,54 €/m² einen leicht rückläufigen Mietpreis für Häuser von -0,09 % zum Vorjahr und liegt damit im mittleren Bereich der Nachbarstädte, während die Wohnungsmieten mit 6,59 €/m² um 1,23 % anstiegen. Die höchsten Hausmietpreise weisen Lichtentanne mit 10,81 €/m² und Reinsdorf (Sachsen) mit 10,80 €/m² auf, während Dennheritz mit 9,12 €/m² die niedrigsten Preise zeigt.
Im Gegensatz zu Zwickau verzeichneten alle Nachbarstädte positive Entwicklungen bei den Hausmietpreisen, wobei Mülsen und Wilkau-Haßlau mit jeweils 1,08 % die höchsten Zuwächse erreichten. Bei den Wohnungsmieten liegt Zwickau mit 6,59 €/m² über dem Durchschnitt der Nachbarstädte, bleibt aber mit einer Steigerung von 1,23 % deutlich hinter der Dynamik von Glauchau mit 2,61 % und Wilkau-Haßlau mit 2,39 % zurück.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Reinsdorf (Sachsen) | 10,80 €/m² | +1.0% | 6,41 €/m² | +2.2% |
| Mülsen | 10,33 €/m² | +1.1% | 6,30 €/m² | +1.8% |
| Wilkau-Haßlau | 10,28 €/m² | +1.1% | 6,43 €/m² | +2.4% |
| Lichtentanne | 10,81 €/m² | +1.0% | 6,19 €/m² | +2.3% |
| Werdau | 9,98 €/m² | +1.0% | 5,92 €/m² | +1.0% |
| Neukirchen (Pleiße) | 9,74 €/m² | +1.0% | 6,05 €/m² | +2.2% |
| Dennheritz | 9,12 €/m² | +1.0% | 6,34 €/m² | +2.3% |
| Fraureuth | 10,13 €/m² | +1.0% | 5,88 €/m² | +2.3% |
| Wildenfels | 10,57 €/m² | +1.0% | 6,47 €/m² | +2.4% |
| Glauchau | 9,36 €/m² | +1.0% | 6,30 €/m² | +2.6% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Zwickau-Mosel?
Die Immobilienpreise in Zwickau-Mosel werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Zwickau-Mosel besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Zwickau-Mosel
Die Hauspreise in Zwickau-Mosel sind von 2.073 €/m² Q3 2021 auf 2.695 €/m² gestiegen (30%). Die Wohnungspreise sind von 1.060 €/m² auf 1.132 €/m² gestiegen (6,79%).
Aktuell kosten Häuser in Zwickau-Mosel durchschnittlich 2.695 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 1.132 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 76 €/m² mit einer Preisspanne von 24 - 90 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 2,37% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung -0,67%. Die Mietpreise für Häuser in Zwickau-Mosel haben sich um -0,42% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 0,9% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Zwickau-Mosel liegt aktuell bei 23,8 (Q2 2026), während er für Wohnungen 14 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Zwickau-Mosel ihren Höchstwert von 2.840 €/m² im Q4 2025 und ihren Tiefststand von 2.073 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 1.235 €/m² im Q4 2022 und der niedrigste Preis bei 1.060 €/m² im Q3 2021.