Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Zwickau-Niederhohndorf 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Zwickau-Niederhohndorf entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Zwickau-Niederhohndorf liegt durchschnittlich bei ca. 3.185 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Zwickau-Niederhohndorf liegt durchschnittlich bei ca. 1.493 €/m².
Hauspreise in Zwickau-Niederhohndorf
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Zwickau-Niederhohndorf liegt aktuell bei 3.185 €/m².
Im letzten Quartal blieben die Hauspreise unverändert.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 3,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.082 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 30,4% gestiegen – von 2.443 €/m² auf 3.185 €/m².
Wohnungspreise in Zwickau-Niederhohndorf
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Zwickau-Niederhohndorf liegt aktuell bei 1.493 €/m².
Im letzten Quartal blieben die Wohnungspreise unverändert.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 3,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.445 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 30,4% gestiegen – von 1.145 €/m² auf 1.493 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Zwickau-Niederhohndorf entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Zwickau-Niederhohndorf zeigen über den Betrachtungszeitraum von fünf Jahren einen Anstieg von 2.443 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 3.185 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von etwa 30,4 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum von 7,90 €/m² auf 10,50 €/m², was einem Zuwachs von rund 32,9 % gleichkommt. Während die Kaufpreise bis zum vierten Quartal 2025 einen Höchststand von 3.355 €/m² erreichten, zeigen die beiden darauffolgenden Quartale eine leichte Abschwächung mit einem Rückgang um insgesamt etwa 5,1 %.
Der Kaufpreisfaktor bewegte sich zwischen 23,0 im vierten Quartal 2024 als Tiefpunkt und 28,8 in der ersten Jahreshälfte 2022 als Höchstwert, wobei er sich zum aktuellen Rand bei 25,3 einpendelt. Die Schwankungen des Kaufpreisfaktors resultieren aus unterschiedlich dynamischen Entwicklungen bei Kauf- und Mietpreisen: Während im Jahr 2024 teilweise zweistellige prozentuale Mietsteigerungen zu verzeichnen waren, verlief der Kaufpreisanstieg moderater, was den Faktor zeitweise deutlich sinken ließ.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.844 €/m² | 8,40 €/m² | 28.2 | +7.9% |
| 2023 | 2.866 €/m² | 9,14 €/m² | 26.1 | -7.3% |
| 2024 | 2.943 €/m² | 9,98 €/m² | 24.6 | -6.0% |
| 2025 | 3.175 €/m² | 10,48 €/m² | 25.2 | +2.7% |
| 2026 | 3.185 €/m² | 10,39 €/m² | 25.5 | +1.2% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Marienthal West weist mit 3.120 €/m² die höchsten Kaufpreise für Häuser in den benachbarten Stadtteilen auf, während Crossen mit 2.431 €/m² das niedrigste Preisniveau verzeichnet. Bei den Veränderungen zum Vorjahr zeigen sich mit Werten zwischen 4,82 % und 4,84 % nahezu einheitliche Steigerungen bei den Kaufpreisen in allen Stadtteilen.
Bei den Mietpreisen führt ebenfalls Marienthal West mit 11,09 €/m², gefolgt von Marienthal Ost mit 10,95 €/m², während Crossen mit 9,76 €/m² die günstigsten Mietpreise aufweist. Die Mietpreisentwicklung zeigt mit Anstiegen zwischen 0,95 % und 1,08 % eine deutlich moderatere Dynamik als die Kaufpreise, wobei Pölbitz mit 1,08 % die stärkste Steigerung verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Weißenborn | 2.951 €/m² | +4.8% | 10,58 €/m² | +0.9% |
| Pölbitz | 2.601 €/m² | +4.8% | 10,31 €/m² | +1.1% |
| Oberrothenbach | 2.839 €/m² | +4.8% | 9,89 €/m² | +1.0% |
| Crossen | 2.431 €/m² | +4.8% | 9,76 €/m² | +1.0% |
| Hartmannsdorf | 2.910 €/m² | +4.8% | 10,66 €/m² | +1.0% |
| Nordvorstadt | 2.530 €/m² | +4.8% | 10,45 €/m² | +1.1% |
| Marienthal Ost | 2.734 €/m² | +4.8% | 10,95 €/m² | +1.0% |
| Marienthal West | 3.121 €/m² | +4.8% | 11,09 €/m² | +1.0% |
| Mitte-Nord | 2.488 €/m² | +4.8% | 10,60 €/m² | +0.9% |
| Eckersbach | 2.719 €/m² | +4.8% | 10,13 €/m² | +1.0% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Zwickau-Niederhohndorf entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Zwickau-Niederhohndorf zeigten zwischen 2021 und 2026 einen Aufwärtstrend von 1.145 €/m² auf 1.493 €/m², was einem Gesamtanstieg von 30,4% entspricht. Parallel entwickelten sich die Mietpreise von 5,30 €/m² auf 7,05 €/m², was eine Steigerung um 33,0% bedeutet. Nach einem kontinuierlichen Wachstum bis zum vierten Quartal 2025 mit einem Höchststand von 1.573 €/m² beim Kaufpreis folgte ein Rückgang auf 1.493 €/m² im zweiten Quartal 2026.
Der Kaufpreisfaktor verzeichnete deutliche Schwankungen und sank von 20,1 im zweiten Quartal 2022 auf 17,6 im zweiten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultierte überwiegend aus stärker steigenden Mietpreisen im Verhältnis zu den Kaufpreisen, besonders erkennbar im dritten Quartal 2024, als die Mietpreise um 9,55% zulegten, während die Kaufpreise nur um 2,06% anstiegen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 1.333 €/m² | 5,64 €/m² | 19.7 | +7.9% |
| 2023 | 1.343 €/m² | 6,13 €/m² | 18.3 | -7.4% |
| 2024 | 1.379 €/m² | 6,70 €/m² | 17.2 | -6.0% |
| 2025 | 1.488 €/m² | 7,04 €/m² | 17.6 | +2.7% |
| 2026 | 1.493 €/m² | 6,98 €/m² | 17.8 | +1.2% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Im Vergleich der benachbarten Stadtteile von Niederhohndorf zeigt sich bei den Kaufpreisen eine deutliche Spannweite: Hartmannsdorf verzeichnet mit 1.467 €/m² die höchsten Werte, während Eckersbach mit 1.139 €/m² am günstigsten liegt. Die Kaufpreisentwicklung zum Vorjahr fällt mit Steigerungen zwischen 3,35 % und 3,54 % über alle Stadtteile hinweg relativ einheitlich aus.
Bei den Mietpreisen führt Weißenborn mit 7,10 €/m², während Pölbitz mit 6,45 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Auffällig ist die unterschiedliche Dynamik bei den Mietpreissteigerungen: Während Marienthal West und Marienthal Ost mit 2,18 % bzw. 2,20 % deutlich zulegen, verzeichnen Weißenborn und Crossen mit 1,72 % und 1,71 % die geringsten Anstiege.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Weißenborn | 1.383 €/m² | +3.4% | 7,10 €/m² | +1.7% |
| Pölbitz | 1.271 €/m² | +3.4% | 6,45 €/m² | +1.7% |
| Oberrothenbach | 1.308 €/m² | +3.4% | 6,97 €/m² | +1.8% |
| Crossen | 1.163 €/m² | +3.4% | 6,55 €/m² | +1.7% |
| Hartmannsdorf | 1.468 €/m² | +3.5% | 6,96 €/m² | +1.8% |
| Nordvorstadt | 1.305 €/m² | +3.4% | 6,51 €/m² | +1.9% |
| Marienthal Ost | 1.232 €/m² | +3.4% | 6,49 €/m² | +2.2% |
| Marienthal West | 1.398 €/m² | +3.4% | 7,04 €/m² | +2.2% |
| Mitte-Nord | 1.362 €/m² | +3.4% | 6,65 €/m² | +2.1% |
| Eckersbach | 1.140 €/m² | +3.4% | 6,49 €/m² | +2.2% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Zwickau-Niederhohndorf 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Zwickau-Niederhohndorf kann man den Bodenrichtwert in Zwickau-Niederhohndorf heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 70 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 45 €/m² bis 90 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Zwickau-Niederhohndorf entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Zwickau-Niederhohndorf
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Zwickau-Niederhohndorf liegt aktuell bei 10,5 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 0,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,44 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 32,9% gestiegen – von 7,9 €/m² auf 10,5 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,40 €/m² | +5.0% | 7,86 €/m² | 10,75 €/m² |
| 2023 | 9,13 €/m² | +8.7% | 8,67 €/m² | 11,52 €/m² |
| 2024 | 9,98 €/m² | +9.2% | 8,69 €/m² | 13,34 €/m² |
| 2025 | 10,48 €/m² | +5.0% | 10,02 €/m² | 13,29 €/m² |
| 2026 | 10,39 €/m² | -0.9% | 9,92 €/m² | 13,04 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Zwickau-Niederhohndorf
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Zwickau-Niederhohndorf liegt aktuell bei 7,05 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 0,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,01 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 33% gestiegen – von 5,3 €/m² auf 7,05 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5,63 €/m² | +4.9% | 5,27 €/m² | 7,21 €/m² |
| 2023 | 6,13 €/m² | +8.8% | 5,82 €/m² | 7,73 €/m² |
| 2024 | 6,70 €/m² | +9.2% | 5,83 €/m² | 8,95 €/m² |
| 2025 | 7,04 €/m² | +5.1% | 6,72 €/m² | 8,92 €/m² |
| 2026 | 6,97 €/m² | -0.9% | 6,66 €/m² | 8,75 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Zwickau-Niederhohndorf 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Zwickau verzeichnet mit 2.639 €/m² die höchsten Kaufpreise für Häuser unter allen betrachteten Städten und liegt damit deutlich über den Nachbarstädten, von denen Reinsdorf (Sachsen) mit 2.456 €/m² am nächsten kommt, während Neukirchen (Pleiße) mit 2.129 €/m² die niedrigsten Hauspreise aufweist. Bei Wohnungen liegt Zwickau mit 1.250 €/m² im mittleren Bereich, wobei Dennheritz mit 1.426 €/m² den Spitzenwert erreicht und Mülsen mit 779 €/m² das günstigste Preisniveau bietet.
Die Preisentwicklung zeigt einen markanten Unterschied: Während die Hauspreise in Zwickau um 2,8 % stiegen, verzeichneten alle Nachbarstädte deutlich höhere Zuwächse zwischen 4,8 % und 4,9 %. Bei den Wohnungspreisen entwickelte sich Zwickau mit einem leichten Rückgang von -0,3 % entgegen dem Trend der Nachbarstädte, die durchweg Preissteigerungen zwischen 8,5 % und 8,7 % aufweisen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Reinsdorf (Sachsen) | 2.457 €/m² | +4.8% | 1.242 €/m² | +8.5% |
| Mülsen | 2.279 €/m² | +4.9% | 780 €/m² | +8.5% |
| Wilkau-Haßlau | 2.364 €/m² | +4.8% | 1.296 €/m² | +8.4% |
| Lichtentanne | 2.308 €/m² | +4.8% | 986 €/m² | +8.7% |
| Werdau | 2.268 €/m² | +4.9% | 984 €/m² | +8.7% |
| Neukirchen (Pleiße) | 2.129 €/m² | +4.9% | 1.160 €/m² | +8.6% |
| Dennheritz | 2.292 €/m² | +4.8% | 1.426 €/m² | +8.5% |
| Fraureuth | 2.239 €/m² | +4.8% | 901 €/m² | +8.7% |
| Wildenfels | 2.204 €/m² | +4.9% | 1.126 €/m² | +8.6% |
| Glauchau | 2.338 €/m² | +4.8% | 1.126 €/m² | +8.7% |
Mietspiegel der Region
Zwickau verzeichnet mit 10,54 €/m² einen leicht rückläufigen Mietpreis für Häuser von -0,09 % zum Vorjahr und liegt damit im mittleren Bereich der Nachbarstädte, während die Wohnungsmieten mit 6,59 €/m² um 1,23 % anstiegen. Die höchsten Hausmietpreise weisen Lichtentanne mit 10,81 €/m² und Reinsdorf (Sachsen) mit 10,80 €/m² auf, während Dennheritz mit 9,12 €/m² die niedrigsten Preise zeigt.
Im Gegensatz zu Zwickau verzeichneten alle Nachbarstädte positive Entwicklungen bei den Hausmietpreisen, wobei Mülsen und Wilkau-Haßlau mit jeweils 1,08 % die höchsten Zuwächse erreichten. Bei den Wohnungsmieten liegt Zwickau mit 6,59 €/m² über dem Durchschnitt der Nachbarstädte, bleibt aber mit einer Steigerung von 1,23 % deutlich hinter der Dynamik von Glauchau mit 2,61 % und Wilkau-Haßlau mit 2,39 % zurück.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Reinsdorf (Sachsen) | 10,80 €/m² | +1.0% | 6,41 €/m² | +2.2% |
| Mülsen | 10,33 €/m² | +1.1% | 6,30 €/m² | +1.8% |
| Wilkau-Haßlau | 10,28 €/m² | +1.1% | 6,43 €/m² | +2.4% |
| Lichtentanne | 10,81 €/m² | +1.0% | 6,19 €/m² | +2.3% |
| Werdau | 9,98 €/m² | +1.0% | 5,92 €/m² | +1.0% |
| Neukirchen (Pleiße) | 9,74 €/m² | +1.0% | 6,05 €/m² | +2.2% |
| Dennheritz | 9,12 €/m² | +1.0% | 6,34 €/m² | +2.3% |
| Fraureuth | 10,13 €/m² | +1.0% | 5,88 €/m² | +2.3% |
| Wildenfels | 10,57 €/m² | +1.0% | 6,47 €/m² | +2.4% |
| Glauchau | 9,36 €/m² | +1.0% | 6,30 €/m² | +2.6% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Zwickau-Niederhohndorf?
Die Immobilienpreise in Zwickau-Niederhohndorf werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Zwickau-Niederhohndorf besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Zwickau-Niederhohndorf
Die Hauspreise in Zwickau-Niederhohndorf sind von 2.443 €/m² Q3 2021 auf 3.185 €/m² gestiegen (30,37%). Die Wohnungspreise sind von 1.145 €/m² auf 1.493 €/m² gestiegen (30,39%).
Aktuell kosten Häuser in Zwickau-Niederhohndorf durchschnittlich 3.185 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 1.493 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 70 €/m² mit einer Preisspanne von 45 - 90 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 3,34% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 3,34%. Die Mietpreise für Häuser in Zwickau-Niederhohndorf haben sich um 0,57% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 0,57% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Zwickau-Niederhohndorf liegt aktuell bei 25,3 (Q2 2026), während er für Wohnungen 17,6 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Zwickau-Niederhohndorf ihren Höchstwert von 3.355 €/m² im Q4 2025 und ihren Tiefststand von 2.443 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 1.573 €/m² im Q4 2025 und der niedrigste Preis bei 1.145 €/m² im Q3 2021.