Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Zwickau-Pölbitz 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Zwickau-Pölbitz entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Zwickau-Pölbitz liegt durchschnittlich bei ca. 2.594 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Zwickau-Pölbitz liegt durchschnittlich bei ca. 1.268 €/m².
Hauspreise in Zwickau-Pölbitz
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Zwickau-Pölbitz liegt aktuell bei 2.594 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1,1%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 2,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.528 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 29,4% gestiegen – von 2.005 €/m² auf 2.594 €/m².
Wohnungspreise in Zwickau-Pölbitz
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Zwickau-Pölbitz liegt aktuell bei 1.268 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 0,4% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.274 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 6,2% gestiegen – von 1.194 €/m² auf 1.268 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Zwickau-Pölbitz entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Zwickau-Pölbitz zeigen seit dem dritten Quartal 2021 einen Anstieg von 2.005 €/m² auf 2.594 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 29,4 % entspricht. Nach einem deutlichen Wachstum bis Anfang 2022 mit einem Höchststand von 2.738 €/m² im vierten Quartal 2025 ist seit Anfang 2026 ein leichter Rückgang zu beobachten. Die Mietpreise entwickelten sich von 7,78 €/m² auf 10,28 €/m², was einem Zuwachs von 32,1 % innerhalb des Betrachtungszeitraums entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 24,0 Anfang 2022 auf aktuell 21,0, wobei diese Entwicklung hauptsächlich auf die stärker steigenden Mietpreise zurückzuführen ist. Besonders im Jahr 2024 trieben deutliche Mietsteigerungen von bis zu 9,3 % im dritten Quartal den Faktor nach unten, während die Kaufpreise zeitgleich stagnierten oder nur moderat wuchsen.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.328 €/m² | 8,26 €/m² | 23.5 | +7.9% |
| 2023 | 2.345 €/m² | 8,98 €/m² | 21.8 | -7.4% |
| 2024 | 2.418 €/m² | 9,85 €/m² | 20.5 | -6.0% |
| 2025 | 2.598 €/m² | 10,30 €/m² | 21.0 | +2.8% |
| 2026 | 2.608 €/m² | 10,22 €/m² | 21.3 | +1.2% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich Niederhohndorf mit 2.951 €/m² als teuerster Stadtteil, während Schneppendorf mit 2.313 €/m² das günstigste Preisniveau aufweist. Die Preissteigerungen zum Vorjahr bewegen sich in allen Stadtteilen nahezu einheitlich zwischen 4,8 % und 4,9 %.
Die höchsten Mietpreise verzeichnet Marienthal Ost mit 10,95 €/m², gefolgt von Mitte-Nord und Innenstadt mit jeweils über 10,60 €/m². Am unteren Ende liegen Schneppendorf und Crossen mit Mieten um 9,70 €/m², wobei die Mietpreissteigerungen mit 1,0 % bis 1,1 % deutlich moderater ausfallen als bei den Kaufpreisen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Nordvorstadt | 2.530 €/m² | +4.8% | 10,45 €/m² | +1.1% |
| Eckersbach | 2.719 €/m² | +4.8% | 10,13 €/m² | +1.0% |
| Talstr - Trillerberg | 2.836 €/m² | +4.8% | 10,39 €/m² | +1.0% |
| Weißenborn | 2.951 €/m² | +4.8% | 10,58 €/m² | +0.9% |
| Niederhohndorf | 3.172 €/m² | +4.8% | 10,46 €/m² | +1.0% |
| Crossen | 2.431 €/m² | +4.8% | 9,76 €/m² | +1.0% |
| Mitte-Nord | 2.488 €/m² | +4.8% | 10,60 €/m² | +0.9% |
| Schneppendorf | 2.314 €/m² | +4.9% | 9,69 €/m² | +1.0% |
| Marienthal Ost | 2.734 €/m² | +4.8% | 10,95 €/m² | +1.0% |
| Innenstadt | 2.528 €/m² | +4.8% | 10,70 €/m² | +1.0% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Zwickau-Pölbitz entwickelt (2020-2026)?
In Zwickau-Pölbitz zeigen die Kaufpreise für Wohnungen seit 2021 eine deutliche Auf- und Abwärtsbewegung: Nach einem Anstieg von 1.194 €/m² im dritten Quartal 2021 auf den Höchstwert von 1.389 €/m² im vierten Quartal 2022 folgte ein Rückgang auf aktuell 1.268 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 6,2 % über den gesamten Zeitraum entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und stiegen von 5,70 €/m² auf 6,43 €/m², was einer Steigerung von 12,8 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 17,5 im dritten Quartal 2021 auf aktuell 16,4 im zweiten Quartal 2026, nachdem er zwischenzeitlich im vierten Quartal 2022 seinen Höchststand von 19,4 erreicht hatte. Diese Entwicklung resultiert aus den stärker gestiegenen Mietpreisen bei gleichzeitig rückläufigen Kaufpreisen seit dem Höhepunkt 2022, wodurch sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietpreisen zugunsten der Mieten verschoben hat.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 1.346 €/m² | 5,89 €/m² | 19.0 | +8.3% |
| 2023 | 1.309 €/m² | 6,06 €/m² | 18.0 | -5.6% |
| 2024 | 1.265 €/m² | 6,22 €/m² | 17.0 | -5.7% |
| 2025 | 1.264 €/m² | 6,38 €/m² | 16.5 | -2.7% |
| 2026 | 1.265 €/m² | 6,44 €/m² | 16.4 | -0.8% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich Niederhohndorf mit 1.487 €/m² als teuerster Stadtteil, während Schneppendorf mit 1.022 €/m² das günstigste Preisniveau aufweist. Besonders auffällig ist die Preissteigerung in Niederhohndorf mit 4,8 % zum Vorjahr, während die übrigen Stadtteile mit Werten zwischen 3,3 % und 3,4 % eine deutlich moderatere Entwicklung verzeichnen.
Die höchsten Mietpreise werden in Weißenborn mit 7,10 €/m² erreicht, gefolgt von Niederhohndorf mit 7,02 €/m², während Schneppendorf auch hier mit 6,25 €/m² am günstigsten liegt. Bei der Mietpreisentwicklung stechen Talstr - Trillerberg mit 2,3 % und die Innenstadt mit 2,2 % hervor, während Niederhohndorf trotz hoher Kaufpreissteigerung nur eine Mietpreissteigerung von 1,0 % verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Nordvorstadt | 1.305 €/m² | +3.4% | 6,51 €/m² | +1.9% |
| Eckersbach | 1.140 €/m² | +3.4% | 6,49 €/m² | +2.2% |
| Talstr - Trillerberg | 1.265 €/m² | +3.4% | 6,61 €/m² | +2.3% |
| Weißenborn | 1.383 €/m² | +3.4% | 7,10 €/m² | +1.7% |
| Niederhohndorf | 1.487 €/m² | +4.8% | 7,02 €/m² | +1.0% |
| Crossen | 1.163 €/m² | +3.4% | 6,55 €/m² | +1.7% |
| Mitte-Nord | 1.362 €/m² | +3.4% | 6,65 €/m² | +2.1% |
| Schneppendorf | 1.023 €/m² | +3.4% | 6,25 €/m² | +1.8% |
| Marienthal Ost | 1.232 €/m² | +3.4% | 6,49 €/m² | +2.2% |
| Innenstadt | 1.391 €/m² | +3.4% | 6,83 €/m² | +2.3% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Zwickau-Pölbitz 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Zwickau-Pölbitz kann man den Bodenrichtwert in Zwickau-Pölbitz heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 68 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 45 €/m² bis 140 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Zwickau-Pölbitz entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Zwickau-Pölbitz
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Zwickau-Pölbitz liegt aktuell bei 10,28 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser jedoch um 0,2% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,3 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 32,1% gestiegen – von 7,78 €/m² auf 10,28 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,26 €/m² | +4.6% | 7,70 €/m² | 10,49 €/m² |
| 2023 | 8,98 €/m² | +8.8% | 8,46 €/m² | 11,19 €/m² |
| 2024 | 9,85 €/m² | +9.7% | 8,56 €/m² | 13,02 €/m² |
| 2025 | 10,30 €/m² | +4.5% | 9,80 €/m² | 12,91 €/m² |
| 2026 | 10,21 €/m² | -0.8% | 9,79 €/m² | 12,71 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Zwickau-Pölbitz
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Zwickau-Pölbitz liegt aktuell bei 6,43 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 0,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 6,37 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 12,8% gestiegen – von 5,7 €/m² auf 6,43 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5,89 €/m² | +2.5% | 5,64 €/m² | 9,83 €/m² |
| 2023 | 6,06 €/m² | +3.0% | 5,85 €/m² | 9,97 €/m² |
| 2024 | 6,21 €/m² | +2.5% | 5,96 €/m² | 10,31 €/m² |
| 2025 | 6,38 €/m² | +2.7% | 6,13 €/m² | 10,59 €/m² |
| 2026 | 6,44 €/m² | +0.9% | 6,24 €/m² | 10,62 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Zwickau-Pölbitz 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Zwickau verzeichnet mit 2.639 €/m² die höchsten Kaufpreise für Häuser unter allen betrachteten Städten und liegt damit deutlich über den Nachbarstädten, von denen Reinsdorf (Sachsen) mit 2.456 €/m² am nächsten kommt, während Neukirchen (Pleiße) mit 2.129 €/m² die niedrigsten Hauspreise aufweist. Bei Wohnungen liegt Zwickau mit 1.250 €/m² im mittleren Bereich, wobei Dennheritz mit 1.426 €/m² den Spitzenwert erreicht und Mülsen mit 779 €/m² das günstigste Preisniveau bietet.
Die Preisentwicklung zeigt einen markanten Unterschied: Während die Hauspreise in Zwickau um 2,8 % stiegen, verzeichneten alle Nachbarstädte deutlich höhere Zuwächse zwischen 4,8 % und 4,9 %. Bei den Wohnungspreisen entwickelte sich Zwickau mit einem leichten Rückgang von -0,3 % entgegen dem Trend der Nachbarstädte, die durchweg Preissteigerungen zwischen 8,5 % und 8,7 % aufweisen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Reinsdorf (Sachsen) | 2.457 €/m² | +4.8% | 1.242 €/m² | +8.5% |
| Mülsen | 2.279 €/m² | +4.9% | 780 €/m² | +8.5% |
| Wilkau-Haßlau | 2.364 €/m² | +4.8% | 1.296 €/m² | +8.4% |
| Lichtentanne | 2.308 €/m² | +4.8% | 986 €/m² | +8.7% |
| Werdau | 2.268 €/m² | +4.9% | 984 €/m² | +8.7% |
| Neukirchen (Pleiße) | 2.129 €/m² | +4.9% | 1.160 €/m² | +8.6% |
| Dennheritz | 2.292 €/m² | +4.8% | 1.426 €/m² | +8.5% |
| Fraureuth | 2.239 €/m² | +4.8% | 901 €/m² | +8.7% |
| Wildenfels | 2.204 €/m² | +4.9% | 1.126 €/m² | +8.6% |
| Glauchau | 2.338 €/m² | +4.8% | 1.126 €/m² | +8.7% |
Mietspiegel der Region
Zwickau verzeichnet mit 10,54 €/m² einen leicht rückläufigen Mietpreis für Häuser von -0,09 % zum Vorjahr und liegt damit im mittleren Bereich der Nachbarstädte, während die Wohnungsmieten mit 6,59 €/m² um 1,23 % anstiegen. Die höchsten Hausmietpreise weisen Lichtentanne mit 10,81 €/m² und Reinsdorf (Sachsen) mit 10,80 €/m² auf, während Dennheritz mit 9,12 €/m² die niedrigsten Preise zeigt.
Im Gegensatz zu Zwickau verzeichneten alle Nachbarstädte positive Entwicklungen bei den Hausmietpreisen, wobei Mülsen und Wilkau-Haßlau mit jeweils 1,08 % die höchsten Zuwächse erreichten. Bei den Wohnungsmieten liegt Zwickau mit 6,59 €/m² über dem Durchschnitt der Nachbarstädte, bleibt aber mit einer Steigerung von 1,23 % deutlich hinter der Dynamik von Glauchau mit 2,61 % und Wilkau-Haßlau mit 2,39 % zurück.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Reinsdorf (Sachsen) | 10,80 €/m² | +1.0% | 6,41 €/m² | +2.2% |
| Mülsen | 10,33 €/m² | +1.1% | 6,30 €/m² | +1.8% |
| Wilkau-Haßlau | 10,28 €/m² | +1.1% | 6,43 €/m² | +2.4% |
| Lichtentanne | 10,81 €/m² | +1.0% | 6,19 €/m² | +2.3% |
| Werdau | 9,98 €/m² | +1.0% | 5,92 €/m² | +1.0% |
| Neukirchen (Pleiße) | 9,74 €/m² | +1.0% | 6,05 €/m² | +2.2% |
| Dennheritz | 9,12 €/m² | +1.0% | 6,34 €/m² | +2.3% |
| Fraureuth | 10,13 €/m² | +1.0% | 5,88 €/m² | +2.3% |
| Wildenfels | 10,57 €/m² | +1.0% | 6,47 €/m² | +2.4% |
| Glauchau | 9,36 €/m² | +1.0% | 6,30 €/m² | +2.6% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Zwickau-Pölbitz?
Die Immobilienpreise in Zwickau-Pölbitz werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Zwickau-Pölbitz besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Zwickau-Pölbitz
Die Hauspreise in Zwickau-Pölbitz sind von 2.005 €/m² Q3 2021 auf 2.594 €/m² gestiegen (29,38%). Die Wohnungspreise sind von 1.194 €/m² auf 1.268 €/m² gestiegen (6,2%).
Aktuell kosten Häuser in Zwickau-Pölbitz durchschnittlich 2.594 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 1.268 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 68 €/m² mit einer Preisspanne von 45 - 140 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 2,61% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung -0,43%. Die Mietpreise für Häuser in Zwickau-Pölbitz haben sich um -0,19% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 0,94% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Zwickau-Pölbitz liegt aktuell bei 21 (Q2 2026), während er für Wohnungen 16,4 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Zwickau-Pölbitz ihren Höchstwert von 2.738 €/m² im Q4 2025 und ihren Tiefststand von 2.005 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 1.389 €/m² im Q4 2022 und der niedrigste Preis bei 1.194 €/m² im Q3 2021.