Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Zwickau-Crossen 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Zwickau-Crossen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Zwickau-Crossen liegt durchschnittlich bei ca. 2.439 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Zwickau-Crossen liegt durchschnittlich bei ca. 1.166 €/m².
Hauspreise in Zwickau-Crossen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Zwickau-Crossen liegt aktuell bei 2.439 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 2,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.374 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 29,9% gestiegen – von 1.877 €/m² auf 2.439 €/m².
Wohnungspreise in Zwickau-Crossen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Zwickau-Crossen liegt aktuell bei 1.166 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 0,2% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.169 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 6,7% gestiegen – von 1.093 €/m² auf 1.166 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Zwickau.
Wie haben sich die Hauspreise in Zwickau-Crossen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise in Zwickau-Crossen zeigen über den Beobachtungszeitraum einen deutlichen Aufwärtstrend von 1.877 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 2.439 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von rund 30% entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum von 7,38 €/m² auf 9,79 €/m² und verzeichneten damit eine Steigerung von etwa 32,7%. Beide Märkte wiesen zwischenzeitliche Schwankungen auf, wobei insbesondere im ersten Quartal 2026 ein temporärer Rückgang der Kaufpreise um 4,79% zu beobachten war.
Der Kaufpreisfaktor bewegte sich zwischen 18,9 im vierten Quartal 2024 und 23,7 in der ersten Jahreshälfte 2022 und lag zuletzt bei 20,8 im zweiten Quartal 2026. Die deutlichen Schwankungen des Faktors resultierten aus phasenweise unterschiedlich starken Entwicklungen bei Kauf- und Mietpreisen, wobei besonders starke Mietpreisanstiege wie im dritten Quartal 2024 mit 10,95% zu einem spürbaren Rückgang des Kaufpreisfaktors führten.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.180 €/m² | 7,83 €/m² | 23.2 | +7.9% |
| 2023 | 2.197 €/m² | 8,52 €/m² | 21.5 | -7.4% |
| 2024 | 2.258 €/m² | 9,32 €/m² | 20.2 | -6.0% |
| 2025 | 2.439 €/m² | 9,80 €/m² | 20.7 | +2.7% |
| 2026 | 2.447 €/m² | 9,71 €/m² | 21.0 | +1.2% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt sich Niederhohndorf mit 2.951 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Weißenborn mit 2.951 €/m², während Schneppendorf mit 2.313 €/m² das niedrigste Preisniveau aufweist. Die Kaufpreisentwicklung zum Vorjahr verläuft mit Werten zwischen 4,82 % und 4,86 % in allen Stadtteilen nahezu identisch.
Die höchsten Mietpreise verzeichnet Weißenborn mit 10,58 €/m², knapp vor Niederhohndorf mit 10,46 €/m², während Schlunzig mit 9,14 €/m² am günstigsten ist. Bei den Mietpreissteigerungen fällt Pölbitz mit 1,08 % leicht heraus, während Weißenborn mit 0,95 % die geringste Veränderung zeigt.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Pölbitz | 2.601 €/m² | +4.8% | 10,31 €/m² | +1.1% |
| Schneppendorf | 2.314 €/m² | +4.9% | 9,69 €/m² | +1.0% |
| Niederhohndorf | 3.172 €/m² | +4.8% | 10,46 €/m² | +1.0% |
| Oberrothenbach | 2.839 €/m² | +4.8% | 9,89 €/m² | +1.0% |
| Mosel | 2.699 €/m² | +4.8% | 9,44 €/m² | +1.1% |
| Schlunzig | 2.479 €/m² | +4.9% | 9,14 €/m² | +1.0% |
| Eckersbach | 2.719 €/m² | +4.8% | 10,13 €/m² | +1.0% |
| Weißenborn | 2.951 €/m² | +4.8% | 10,58 €/m² | +0.9% |
| Nordvorstadt | 2.530 €/m² | +4.8% | 10,45 €/m² | +1.1% |
| Talstr - Trillerberg | 2.836 €/m² | +4.8% | 10,39 €/m² | +1.0% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Zwickau-Crossen entwickelt (2020-2026)?
In Zwickau-Crossen entwickelten sich die Kaufpreise für Wohnungen von 1.093 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 1.166 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Anstieg von 6,7 % entspricht. Die Mietpreise stiegen im selben Zeitraum von 5,80 €/m² auf 6,57 €/m², was einer Steigerung von 13,3 % entspricht. Der Höchststand bei den Kaufpreisen wurde im vierten Quartal 2022 mit 1.277 €/m² erreicht, seither ist ein rückläufiger Trend zu beobachten.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 15,7 im dritten Quartal 2021 auf 14,8 im zweiten Quartal 2026, nachdem er zwischenzeitlich im vierten Quartal 2022 einen Spitzenwert von 17,5 erreicht hatte. Diese Entwicklung resultiert aus deutlich stärker steigenden Mietpreisen bei gleichzeitig rückläufigen Kaufpreisen seit Ende 2022, wodurch sich die Relation zwischen Kauf- und Mietpreisen zugunsten der Mieten verschoben hat.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 1.232 €/m² | 5,99 €/m² | 17.1 | +8.4% |
| 2023 | 1.199 €/m² | 6,17 €/m² | 16.2 | -5.6% |
| 2024 | 1.154 €/m² | 6,31 €/m² | 15.2 | -5.8% |
| 2025 | 1.160 €/m² | 6,51 €/m² | 14.9 | -2.6% |
| 2026 | 1.161 €/m² | 6,56 €/m² | 14.7 | -0.8% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Im Bereich der Kaufpreise für Wohnungen zeigt sich Niederhohndorf mit 1.487 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Weißenborn mit 1.383 €/m². Am günstigsten sind Wohnungen in Schneppendorf mit 1.022 €/m² sowie in Schlunzig mit 1.040 €/m² verfügbar. Die stärksten Preiszuwächse zum Vorjahr verzeichnen Niederhohndorf und Schlunzig mit jeweils 4,8%.
Bei den Mietpreisen führt Weißenborn mit 7,10 €/m², dicht gefolgt von Niederhohndorf mit 7,02 €/m² und Oberrothenbach mit 6,97 €/m². Die niedrigsten Mieten werden in Schneppendorf mit 6,25 €/m² sowie Pölbitz mit 6,45 €/m² aufgerufen. Den höchsten Mietpreisanstieg verzeichnet Talstr - Trillerberg mit 2,3%, während Eckersbach um 2,2% zulegte.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Pölbitz | 1.271 €/m² | +3.4% | 6,45 €/m² | +1.7% |
| Schneppendorf | 1.023 €/m² | +3.4% | 6,25 €/m² | +1.8% |
| Niederhohndorf | 1.487 €/m² | +4.8% | 7,02 €/m² | +1.0% |
| Oberrothenbach | 1.308 €/m² | +3.4% | 6,97 €/m² | +1.8% |
| Mosel | 1.133 €/m² | +3.4% | 6,74 €/m² | +1.8% |
| Schlunzig | 1.041 €/m² | +4.9% | 6,53 €/m² | +1.0% |
| Eckersbach | 1.140 €/m² | +3.4% | 6,49 €/m² | +2.2% |
| Weißenborn | 1.383 €/m² | +3.4% | 7,10 €/m² | +1.7% |
| Nordvorstadt | 1.305 €/m² | +3.4% | 6,51 €/m² | +1.9% |
| Talstr - Trillerberg | 1.265 €/m² | +3.4% | 6,61 €/m² | +2.3% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Zwickau-Crossen.
Aktuelle Grundstückspreise in Zwickau-Crossen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Zwickau-Crossen kann man den Bodenrichtwert in Zwickau-Crossen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 76 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 36 €/m² bis 80 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Zwickau-Crossen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Zwickau-Crossen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Zwickau-Crossen liegt aktuell bei 9,79 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,7%.
Im Jahresvergleich blieben die Mietpreise für Häuser unverändert. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,79 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 32,7% gestiegen – von 7,38 €/m² auf 9,79 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,83 €/m² | +4.9% | 7,31 €/m² | 9,96 €/m² |
| 2023 | 8,52 €/m² | +8.9% | 8,10 €/m² | 10,65 €/m² |
| 2024 | 9,32 €/m² | +9.3% | 8,12 €/m² | 12,30 €/m² |
| 2025 | 9,80 €/m² | +5.2% | 9,30 €/m² | 12,23 €/m² |
| 2026 | 9,71 €/m² | -0.9% | 9,25 €/m² | 12,03 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Zwickau-Crossen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Zwickau-Crossen liegt aktuell bei 6,57 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 1,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 6,5 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 13,3% gestiegen – von 5,8 €/m² auf 6,57 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5,99 €/m² | +2.7% | 5,72 €/m² | 9,52 €/m² |
| 2023 | 6,17 €/m² | +3.0% | 5,92 €/m² | 9,69 €/m² |
| 2024 | 6,31 €/m² | +2.2% | 6,01 €/m² | 9,99 €/m² |
| 2025 | 6,51 €/m² | +3.2% | 6,20 €/m² | 10,30 €/m² |
| 2026 | 6,56 €/m² | +0.8% | 6,31 €/m² | 10,29 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Zwickau-Crossen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Zwickau verzeichnet mit 2.639 €/m² die höchsten Kaufpreise für Häuser unter allen betrachteten Städten und liegt damit deutlich über den Nachbarstädten, von denen Reinsdorf (Sachsen) mit 2.456 €/m² am nächsten kommt, während Neukirchen (Pleiße) mit 2.129 €/m² die niedrigsten Hauspreise aufweist. Bei Wohnungen liegt Zwickau mit 1.250 €/m² im mittleren Bereich, wobei Dennheritz mit 1.426 €/m² den Spitzenwert erreicht und Mülsen mit 779 €/m² das günstigste Preisniveau bietet.
Die Preisentwicklung zeigt einen markanten Unterschied: Während die Hauspreise in Zwickau um 2,8 % stiegen, verzeichneten alle Nachbarstädte deutlich höhere Zuwächse zwischen 4,8 % und 4,9 %. Bei den Wohnungspreisen entwickelte sich Zwickau mit einem leichten Rückgang von -0,3 % entgegen dem Trend der Nachbarstädte, die durchweg Preissteigerungen zwischen 8,5 % und 8,7 % aufweisen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Reinsdorf (Sachsen) | 2.457 €/m² | +4.8% | 1.242 €/m² | +8.5% |
| Mülsen | 2.279 €/m² | +4.9% | 780 €/m² | +8.5% |
| Wilkau-Haßlau | 2.364 €/m² | +4.8% | 1.296 €/m² | +8.4% |
| Lichtentanne | 2.308 €/m² | +4.8% | 986 €/m² | +8.7% |
| Werdau | 2.268 €/m² | +4.9% | 984 €/m² | +8.7% |
| Neukirchen (Pleiße) | 2.129 €/m² | +4.9% | 1.160 €/m² | +8.6% |
| Dennheritz | 2.292 €/m² | +4.8% | 1.426 €/m² | +8.5% |
| Fraureuth | 2.239 €/m² | +4.8% | 901 €/m² | +8.7% |
| Wildenfels | 2.204 €/m² | +4.9% | 1.126 €/m² | +8.6% |
| Glauchau | 2.338 €/m² | +4.8% | 1.126 €/m² | +8.7% |
Mietspiegel der Region
Zwickau verzeichnet mit 10,54 €/m² einen leicht rückläufigen Mietpreis für Häuser von -0,09 % zum Vorjahr und liegt damit im mittleren Bereich der Nachbarstädte, während die Wohnungsmieten mit 6,59 €/m² um 1,23 % anstiegen. Die höchsten Hausmietpreise weisen Lichtentanne mit 10,81 €/m² und Reinsdorf (Sachsen) mit 10,80 €/m² auf, während Dennheritz mit 9,12 €/m² die niedrigsten Preise zeigt.
Im Gegensatz zu Zwickau verzeichneten alle Nachbarstädte positive Entwicklungen bei den Hausmietpreisen, wobei Mülsen und Wilkau-Haßlau mit jeweils 1,08 % die höchsten Zuwächse erreichten. Bei den Wohnungsmieten liegt Zwickau mit 6,59 €/m² über dem Durchschnitt der Nachbarstädte, bleibt aber mit einer Steigerung von 1,23 % deutlich hinter der Dynamik von Glauchau mit 2,61 % und Wilkau-Haßlau mit 2,39 % zurück.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Reinsdorf (Sachsen) | 10,80 €/m² | +1.0% | 6,41 €/m² | +2.2% |
| Mülsen | 10,33 €/m² | +1.1% | 6,30 €/m² | +1.8% |
| Wilkau-Haßlau | 10,28 €/m² | +1.1% | 6,43 €/m² | +2.4% |
| Lichtentanne | 10,81 €/m² | +1.0% | 6,19 €/m² | +2.3% |
| Werdau | 9,98 €/m² | +1.0% | 5,92 €/m² | +1.0% |
| Neukirchen (Pleiße) | 9,74 €/m² | +1.0% | 6,05 €/m² | +2.2% |
| Dennheritz | 9,12 €/m² | +1.0% | 6,34 €/m² | +2.3% |
| Fraureuth | 10,13 €/m² | +1.0% | 5,88 €/m² | +2.3% |
| Wildenfels | 10,57 €/m² | +1.0% | 6,47 €/m² | +2.4% |
| Glauchau | 9,36 €/m² | +1.0% | 6,30 €/m² | +2.6% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Zwickau-Crossen?
Die Immobilienpreise in Zwickau-Crossen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Zwickau-Crossen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Zwickau-Crossen
Die Hauspreise in Zwickau-Crossen sind von 1.877 €/m² Q3 2021 auf 2.439 €/m² gestiegen (29,94%). Die Wohnungspreise sind von 1.093 €/m² auf 1.166 €/m² gestiegen (6,68%).
Aktuell kosten Häuser in Zwickau-Crossen durchschnittlich 2.439 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 1.166 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 76 €/m² mit einer Preisspanne von 36 - 80 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 2,77% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung -0,25%. Die Mietpreise für Häuser in Zwickau-Crossen haben sich um 0% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 1,08% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Zwickau-Crossen liegt aktuell bei 20,8 (Q2 2026), während er für Wohnungen 14,8 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Zwickau-Crossen ihren Höchstwert von 2.577 €/m² im Q4 2025 und ihren Tiefststand von 1.877 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 1.277 €/m² im Q4 2022 und der niedrigste Preis bei 1.093 €/m² im Q3 2021.