Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Wilhelmshaven-Rüstersiel 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Wilhelmshaven-Rüstersiel entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Wilhelmshaven-Rüstersiel liegt durchschnittlich bei ca. 2.611 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Wilhelmshaven-Rüstersiel liegt durchschnittlich bei ca. 1.672 €/m².
Hauspreise in Wilhelmshaven-Rüstersiel
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Wilhelmshaven-Rüstersiel liegt aktuell bei 2.611 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 5%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 5,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.479 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 9,1% gestiegen – von 2.394 €/m² auf 2.611 €/m².
Wohnungspreise in Wilhelmshaven-Rüstersiel
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Wilhelmshaven-Rüstersiel liegt aktuell bei 1.672 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.637 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 3,4% gestiegen – von 1.617 €/m² auf 1.672 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Wilhelmshaven-Rüstersiel entwickelt (2020-2026)?
In Wilhelmshaven-Rüstersiel zeigen die Kaufpreise für Häuser seit 2021 eine volatile Entwicklung: Von 2.394 €/m² im dritten Quartal 2021 stiegen sie zunächst auf einen Höchststand von 2.904 €/m² im vierten Quartal 2022, fielen dann bis zum ersten Quartal 2023 auf 2.691 €/m² und erreichten im zweiten Quartal 2026 2.611 €/m². Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher von 7,43 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 9,39 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Steigerung von 26,4 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 26,9 im dritten Quartal 2021 auf zwischenzeitlich 29,9 im vierten Quartal 2022 und liegt aktuell bei 23,2 im zweiten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus einem Rückgang der Kaufpreise um 10,1 % seit dem Höchststand 2022 bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen, wobei insbesondere in den Quartalen 2022/4 bis 2023/1 der Kaufpreisfaktor trotz steigender Kaufpreise aufgrund schwächerer Mietpreisentwicklung zulegte.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.735 €/m² | 7,86 €/m² | 29.0 | +4.3% |
| 2023 | 2.574 €/m² | 8,40 €/m² | 25.5 | -12.0% |
| 2024 | 2.382 €/m² | 8,89 €/m² | 22.3 | -12.5% |
| 2025 | 2.440 €/m² | 9,06 €/m² | 22.4 | +0.5% |
| 2026 | 2.549 €/m² | 9,33 €/m² | 22.8 | +1.5% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Altengroden weist mit 2.648 €/m² die höchsten Kaufpreise für Häuser in der Region auf, gefolgt von Maadebogen mit 2.642 €/m². Am günstigsten sind Häuser in Fedderwardergroden mit 2.349 €/m² zu erwerben, während Voslapp mit 2.383 €/m² ebenfalls unterdurchschnittliche Kaufpreise verzeichnet.
Bei den Mietpreisen liegt Neuengroden mit 9,40 €/m² an der Spitze, während Heppenser Groden mit 9,08 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Die Kaufpreise stiegen in allen Stadtteilen um etwa 7,5% zum Vorjahr, während die Mietpreise eine Steigerung von rund 5,0 bis 5,2% verzeichneten.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Rüstersieler Groden | 2.611 €/m² | +7.5% | 9,34 €/m² | +5.2% |
| Altengroden | 2.648 €/m² | +7.5% | 9,29 €/m² | +5.1% |
| Fedderwardergroden | 2.349 €/m² | +7.5% | 9,27 €/m² | +5.1% |
| Himmelreich Coldewei | 2.560 €/m² | +7.5% | 9,20 €/m² | +5.0% |
| Neuengroden | 2.544 €/m² | +7.5% | 9,40 €/m² | +5.0% |
| Voslapp | 2.384 €/m² | +7.5% | 9,30 €/m² | +5.1% |
| Rüstringer Stadtpark | 2.590 €/m² | +7.5% | 9,32 €/m² | +5.1% |
| Maadebogen | 2.642 €/m² | +7.5% | 9,13 €/m² | +5.1% |
| Heppenser Groden | 2.397 €/m² | +7.5% | 9,08 €/m² | +5.1% |
| Aldenburg | 2.569 €/m² | +7.5% | 9,25 €/m² | +5.1% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Wilhelmshaven-Rüstersiel entwickelt (2020-2026)?
In Wilhelmshaven-Rüstersiel zeigen Wohnungen seit dem dritten Quartal 2021 unterschiedliche Preisentwicklungen: Die Kaufpreise stiegen zunächst von 1.617 €/m² auf einen Höchststand von 1.772 €/m² im dritten Quartal 2022, fielen dann bis zum zweiten Quartal 2024 auf 1.580 €/m² ab und erholten sich anschließend auf 1.672 €/m² im zweiten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und erhöhten sich im gesamten Zeitraum von 6,43 €/m² auf 7,49 €/m², was einem Anstieg von 16,5 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 21,0 im dritten Quartal 2021 auf 18,6 im zweiten Quartal 2026, was auf eine deutlich schwächere Entwicklung der Kaufpreise im Vergleich zu den stetig steigenden Mietpreisen hinweist. Besonders ausgeprägt war der Rückgang zwischen dem zweiten Quartal 2022 und dem zweiten Quartal 2024, als der Faktor von 22,4 auf 18,4 fiel, während die Kaufpreise um 10,8 % sanken und die Mieten gleichzeitig um 9,8 % zulegten.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 1.741 €/m² | 6,57 €/m² | 22.1 | +4.0% |
| 2023 | 1.647 €/m² | 6,87 €/m² | 20.0 | -9.4% |
| 2024 | 1.601 €/m² | 7,18 €/m² | 18.6 | -7.1% |
| 2025 | 1.639 €/m² | 7,32 €/m² | 18.7 | +0.5% |
| 2026 | 1.667 €/m² | 7,50 €/m² | 18.5 | -0.8% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich Aldenburg mit 1.860 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Maadebogen mit 1.766 €/m² und Rüstersieler Groden mit 1.738 €/m². Die günstigsten Kaufpreise verzeichnet Himmelreich Coldewei mit 1.610 €/m², knapp vor Heppenser Groden mit 1.625 €/m² und Fedderwardergroden mit 1.628 €/m².
Die Mietpreise werden von Maadebogen mit 7,85 €/m² angeführt, während Heppenser Groden mit 7,61 €/m² und Aldenburg mit 7,57 €/m² folgen. Am niedrigsten liegen die Mieten in Neuengroden mit 6,74 €/m² sowie im Rüstringer Stadtpark mit 6,94 €/m². Alle Stadtteile verzeichnen eine identische Kaufpreissteigerung von 2,99 %, während die Mietpreisentwicklung zwischen 4,21 % in Himmelreich Coldewei und 4,77 % in Rüstersieler Groden variiert.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Rüstersieler Groden | 1.739 €/m² | +3.0% | 7,47 €/m² | +4.8% |
| Altengroden | 1.672 €/m² | +3.0% | 7,36 €/m² | +4.7% |
| Fedderwardergroden | 1.628 €/m² | +3.0% | 7,33 €/m² | +4.3% |
| Himmelreich Coldewei | 1.611 €/m² | +3.0% | 7,43 €/m² | +4.2% |
| Neuengroden | 1.630 €/m² | +3.0% | 6,74 €/m² | +4.7% |
| Voslapp | 1.710 €/m² | +3.0% | 7,38 €/m² | +4.4% |
| Rüstringer Stadtpark | 1.714 €/m² | +3.0% | 6,94 €/m² | +4.7% |
| Maadebogen | 1.766 €/m² | +3.0% | 7,85 €/m² | +4.5% |
| Heppenser Groden | 1.625 €/m² | +3.0% | 7,61 €/m² | +4.5% |
| Aldenburg | 1.861 €/m² | +3.0% | 7,57 €/m² | +4.6% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Wilhelmshaven-Rüstersiel 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Wilhelmshaven-Rüstersiel kann man den Bodenrichtwert in Wilhelmshaven-Rüstersiel heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 95 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 35 €/m² bis 140 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Wilhelmshaven-Rüstersiel entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Wilhelmshaven-Rüstersiel
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Wilhelmshaven-Rüstersiel liegt aktuell bei 9,39 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,97 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 26,4% gestiegen – von 7,43 €/m² auf 9,39 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,86 €/m² | +5.3% | 7,55 €/m² | 10,45 €/m² |
| 2023 | 8,40 €/m² | +7.0% | 8,06 €/m² | 11,42 €/m² |
| 2024 | 8,89 €/m² | +5.8% | 8,70 €/m² | 11,60 €/m² |
| 2025 | 9,06 €/m² | +1.9% | 8,88 €/m² | 11,78 €/m² |
| 2026 | 9,32 €/m² | +2.9% | 9,18 €/m² | 12,16 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Wilhelmshaven-Rüstersiel
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Wilhelmshaven-Rüstersiel liegt aktuell bei 7,49 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 3,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,21 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 16,5% gestiegen – von 6,43 €/m² auf 7,49 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,57 €/m² | +2.1% | 6,14 €/m² | 10,42 €/m² |
| 2023 | 6,87 €/m² | +4.5% | 6,47 €/m² | 10,73 €/m² |
| 2024 | 7,18 €/m² | +4.6% | 6,75 €/m² | 11,13 €/m² |
| 2025 | 7,32 €/m² | +1.9% | 6,83 €/m² | 11,53 €/m² |
| 2026 | 7,50 €/m² | +2.5% | 7,11 €/m² | 11,64 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Wilhelmshaven-Rüstersiel 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Wilhelmshaven verzeichnet bei Häusern einen Kaufpreis von 2.520 €/m² mit einem Anstieg von 5,0 % zum Vorjahr, während Wohnungen mit 1.701 €/m² und 1,9 % Zuwachs deutlich moderater zulegten. Im Vergleich zu den Nachbarstädten liegt Wilhelmshaven bei Häusern im mittleren Preissegment, während die Wohnungspreise die niedrigsten der Region darstellen.
Die höchsten Hauspreise weist Wangerland mit 2.918 €/m² auf, gefolgt von Butjadingen mit 2.689 €/m² und der stärksten Preissteigerung von 6,2 %. Bei Wohnungen dominiert ebenfalls Wangerland mit 3.636 €/m², während Wittmund bei Häusern mit nur 0,9 % die geringste Preisentwicklung zeigt.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Schortens | 2.488 €/m² | +5.5% | 2.155 €/m² | +3.0% |
| Sande | 2.539 €/m² | +5.4% | 1.965 €/m² | +3.0% |
| Jever | 2.629 €/m² | +5.5% | 2.402 €/m² | +3.0% |
| Wangerland | 2.919 €/m² | +5.4% | 3.636 €/m² | +3.0% |
| Butjadingen | 2.689 €/m² | +6.2% | 2.548 €/m² | +0.5% |
| Varel | 2.677 €/m² | +5.4% | 2.410 €/m² | +3.0% |
| Zetel | 2.442 €/m² | +5.4% | 2.121 €/m² | +3.0% |
| Friedeburg | 2.352 €/m² | +7.5% | 2.147 €/m² | +3.0% |
| Bockhorn (Friesland) | 2.548 €/m² | +5.4% | 2.179 €/m² | +3.0% |
| Wittmund | 2.324 €/m² | +0.9% | 2.395 €/m² | +3.0% |
Mietspiegel der Region
Wilhelmshaven verzeichnet bei den Mietpreisen für Häuser mit 9,1 €/m² den höchsten Wert unter allen betrachteten Städten, liegt jedoch bei Wohnungen mit 7,48 €/m² deutlich unter dem Niveau der meisten Nachbarstädte wie Schortens (8,3 €/m²), Jever (8,39 €/m²) oder Wangerland (8,21 €/m²). Die Preissteigerung bei Häusern fiel in Wilhelmshaven mit 4,24 % im Vergleich zum Vorjahr deutlich moderater aus als in den Nachbarstädten, die überwiegend Zuwächse von über 5 % verzeichneten.
Besonders auffällig ist die Entwicklung bei den Wohnungsmieten: Während Wilhelmshaven nur um 3,31 % zulegte, erreichten Wittmund und Friedeburg mit 5,45 % bzw. 5,36 % deutlich höhere Steigerungsraten. Butjadingen bildet mit 7,16 €/m² bei Häusern und 7,35 €/m² bei Wohnungen das untere Preisniveau der Region.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Schortens | 8,85 €/m² | +5.1% | 8,30 €/m² | +3.8% |
| Sande | 8,64 €/m² | +5.1% | 8,07 €/m² | +3.5% |
| Jever | 8,67 €/m² | +5.1% | 8,39 €/m² | +3.7% |
| Wangerland | 8,93 €/m² | +5.1% | 8,21 €/m² | +3.4% |
| Butjadingen | 7,16 €/m² | +5.1% | 7,35 €/m² | +3.2% |
| Varel | 8,51 €/m² | +5.2% | 8,18 €/m² | +3.4% |
| Zetel | 7,90 €/m² | +5.0% | 8,05 €/m² | +3.5% |
| Friedeburg | 7,86 €/m² | +5.1% | 7,86 €/m² | +5.4% |
| Bockhorn (Friesland) | 8,03 €/m² | +5.1% | 8,07 €/m² | +3.5% |
| Wittmund | 8,00 €/m² | +5.1% | 7,74 €/m² | +5.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Wilhelmshaven-Rüstersiel?
Die Immobilienpreise in Wilhelmshaven-Rüstersiel werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Wilhelmshaven-Rüstersiel besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Wilhelmshaven-Rüstersiel
Die Hauspreise in Wilhelmshaven-Rüstersiel sind von 2.394 €/m² Q2 2024 auf 2.611 €/m² gestiegen (9,06%). Die Wohnungspreise sind von 1.617 €/m² auf 1.672 €/m² gestiegen (3,4%).
Aktuell kosten Häuser in Wilhelmshaven-Rüstersiel durchschnittlich 2.611 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 1.672 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 95 €/m² mit einer Preisspanne von 35 - 140 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 5,34% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,17%. Die Mietpreise für Häuser in Wilhelmshaven-Rüstersiel haben sich um 4,68% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,88% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Wilhelmshaven-Rüstersiel liegt aktuell bei 23,2 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 18,6 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Wilhelmshaven-Rüstersiel ihren Höchstwert von 2.904 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 2.356 €/m² im Q2 2024. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 1.772 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 1.580 €/m² im Q2 2024.