Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Wilhelmshaven-Altengroden 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Wilhelmshaven-Altengroden entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Wilhelmshaven-Altengroden liegt durchschnittlich bei ca. 2.658 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Wilhelmshaven-Altengroden liegt durchschnittlich bei ca. 1.679 €/m².
Hauspreise in Wilhelmshaven-Altengroden
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Wilhelmshaven-Altengroden liegt aktuell bei 2.658 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 6,2%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 5,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.518 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 10,2% gestiegen – von 2.411 €/m² auf 2.658 €/m².
Wohnungspreise in Wilhelmshaven-Altengroden
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Wilhelmshaven-Altengroden liegt aktuell bei 1.679 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,8%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.639 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 4,6% gestiegen – von 1.606 €/m² auf 1.679 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Wilhelmshaven-Altengroden entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Wilhelmshaven-Altengroden zeigen über den Fünfjahreszeitraum einen Rückgang von 2.411 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 2.658 €/m² im zweiten Quartal 2026, wobei ein Höchststand von 2.916 €/m² im vierten Quartal 2022 erreicht wurde. Seitdem verzeichnen die Kaufpreise einen volatilen Verlauf mit zwischenzeitlichen Rückgängen bis Anfang 2024 und einer anschließenden Erholung. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum kontinuierlicher aufwärts von 7,31 €/m² auf 9,32 €/m², was einem Anstieg von rund 27,5 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor reduzierte sich deutlich von 30,6 im vierten Quartal 2022 auf 23,8 im zweiten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von gefallenen Kaufpreisen seit dem Höchststand 2022 bei gleichzeitig stetig steigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietpreisen zugunsten der Kaufpreise verschoben hat.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.762 €/m² | 7,75 €/m² | 29.7 | +4.3% |
| 2023 | 2.597 €/m² | 8,27 €/m² | 26.2 | -12.0% |
| 2024 | 2.405 €/m² | 8,76 €/m² | 22.9 | -12.5% |
| 2025 | 2.465 €/m² | 8,94 €/m² | 23.0 | +0.5% |
| 2026 | 2.580 €/m² | 9,21 €/m² | 23.4 | +1.6% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Vergleich der Kaufpreise für Häuser in den benachbarten Stadtteilen von Altengroden zeigt sich Siebethsburg mit 2.732 €/m² als teuerster Standort, während Fedderwarden mit 2.354 €/m² und Fedderwardergroden mit 2.349 €/m² die günstigsten Kaufpreise aufweisen. Alle Stadtteile verzeichnen eine nahezu identische Preissteigerung zum Vorjahr zwischen 7,5% und 7,54%.
Bei den Mietpreisen liegt Rüstersiel mit 9,43 €/m² an der Spitze, gefolgt von Neuengroden mit 9,40 €/m², während Fedderwarden mit 8,88 €/m² das günstigste Mietniveau aufweist. Die Mietpreissteigerungen fallen mit 5,02% bis 5,18% deutlich moderater aus als die Kaufpreisentwicklung, wobei Rüstersieler Groden mit 5,18% die höchste Mietpreissteigerung verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Himmelreich Coldewei | 2.560 €/m² | +7.5% | 9,20 €/m² | +5.0% |
| Maadebogen | 2.642 €/m² | +7.5% | 9,13 €/m² | +5.1% |
| Rüstersiel | 2.623 €/m² | +7.5% | 9,43 €/m² | +5.1% |
| Rüstringer Stadtpark | 2.590 €/m² | +7.5% | 9,32 €/m² | +5.1% |
| Neuengroden | 2.544 €/m² | +7.5% | 9,40 €/m² | +5.0% |
| Aldenburg | 2.569 €/m² | +7.5% | 9,25 €/m² | +5.1% |
| Fedderwardergroden | 2.349 €/m² | +7.5% | 9,27 €/m² | +5.1% |
| Rüstersieler Groden | 2.611 €/m² | +7.5% | 9,34 €/m² | +5.2% |
| Siebethsburg | 2.733 €/m² | +7.5% | 9,20 €/m² | +5.1% |
| Fedderwarden | 2.354 €/m² | +7.5% | 8,88 €/m² | +5.1% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Wilhelmshaven-Altengroden entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Wilhelmshaven-Altengroden zeigen über den Fünfjahreszeitraum einen Rückgang von 1.606 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 1.679 €/m² im zweiten Quartal 2026, wobei der Höchststand von 1.762 €/m² im dritten Quartal 2022 erreicht wurde. Nach diesem Maximum sanken die Kaufpreise kontinuierlich bis Anfang 2024 auf 1.586 €/m², bevor sie sich ab dem zweiten Quartal 2024 wieder stabilisierten und moderat anstiegen. Die Mietpreise entwickelten sich deutlich dynamischer mit einem Anstieg von 6,28 €/m² auf 7,39 €/m², was einem Zuwachs von etwa 17,7 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor stieg von 21,3 im dritten Quartal 2021 auf einen Spitzenwert von 22,8 im dritten Quartal 2022 und fiel anschließend auf 18,7 im ersten Quartal 2026, bevor er leicht auf 18,9 im zweiten Quartal 2026 anstieg. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mieten, wodurch sich die Relation zwischen beiden Größen deutlich verringerte. Seit Mitte 2024 verlangsamt sich der Rückgang des Kaufpreisfaktors merklich.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 1.734 €/m² | 6,43 €/m² | 22.5 | +4.0% |
| 2023 | 1.639 €/m² | 6,71 €/m² | 20.3 | -9.4% |
| 2024 | 1.593 €/m² | 7,03 €/m² | 18.9 | -7.2% |
| 2025 | 1.633 €/m² | 7,17 €/m² | 19.0 | +0.5% |
| 2026 | 1.664 €/m² | 7,36 €/m² | 18.8 | -0.8% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt Aldenburg mit 1.860 €/m² das höchste Preisniveau in der Region, während Fedderwardergroden mit 1.628 €/m² und Neuengroden mit 1.629 €/m² die günstigsten Stadtteile darstellen. Alle betrachteten Stadtteile verzeichnen eine einheitliche Kaufpreissteigerung von 2,99 % gegenüber dem Vorjahr.
Die Mietpreise fallen in Maadebogen mit 7,85 €/m² am höchsten aus, gefolgt von Fedderwarden mit 7,68 €/m². Das niedrigste Mietniveau weist Neuengroden mit 6,74 €/m² auf, während die Mietpreisentwicklung mit Steigerungen zwischen 4,21 % und 4,77 % deutlich variiert – die stärkste Zunahme verzeichnet Rüstersieler Groden mit 4,77 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Himmelreich Coldewei | 1.611 €/m² | +3.0% | 7,43 €/m² | +4.2% |
| Maadebogen | 1.766 €/m² | +3.0% | 7,85 €/m² | +4.5% |
| Rüstersiel | 1.680 €/m² | +3.0% | 7,52 €/m² | +4.7% |
| Rüstringer Stadtpark | 1.714 €/m² | +3.0% | 6,94 €/m² | +4.7% |
| Neuengroden | 1.630 €/m² | +3.0% | 6,74 €/m² | +4.7% |
| Aldenburg | 1.861 €/m² | +3.0% | 7,57 €/m² | +4.6% |
| Fedderwardergroden | 1.628 €/m² | +3.0% | 7,33 €/m² | +4.3% |
| Rüstersieler Groden | 1.739 €/m² | +3.0% | 7,47 €/m² | +4.8% |
| Siebethsburg | 1.645 €/m² | +3.0% | 7,09 €/m² | +4.7% |
| Fedderwarden | 1.663 €/m² | +3.0% | 7,68 €/m² | +4.2% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Wilhelmshaven-Altengroden 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Wilhelmshaven-Altengroden kann man den Bodenrichtwert in Wilhelmshaven-Altengroden heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 92 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 45 €/m² bis 190 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Wilhelmshaven-Altengroden entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Wilhelmshaven-Altengroden
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Wilhelmshaven-Altengroden liegt aktuell bei 9,32 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,5%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,89 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 27,5% gestiegen – von 7,31 €/m² auf 9,32 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,75 €/m² | +5.5% | 7,39 €/m² | 10,29 €/m² |
| 2023 | 8,27 €/m² | +6.8% | 7,81 €/m² | 11,28 €/m² |
| 2024 | 8,76 €/m² | +5.9% | 8,56 €/m² | 11,52 €/m² |
| 2025 | 8,94 €/m² | +2.0% | 8,71 €/m² | 11,76 €/m² |
| 2026 | 9,21 €/m² | +3.0% | 8,98 €/m² | 12,05 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Wilhelmshaven-Altengroden
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Wilhelmshaven-Altengroden liegt aktuell bei 7,39 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,1 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 17,7% gestiegen – von 6,28 €/m² auf 7,39 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,43 €/m² | +2.2% | 5,95 €/m² | 10,68 €/m² |
| 2023 | 6,71 €/m² | +4.4% | 6,22 €/m² | 11,00 €/m² |
| 2024 | 7,03 €/m² | +4.7% | 6,48 €/m² | 11,52 €/m² |
| 2025 | 7,17 €/m² | +2.0% | 6,61 €/m² | 11,92 €/m² |
| 2026 | 7,36 €/m² | +2.7% | 6,92 €/m² | 11,97 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Wilhelmshaven-Altengroden 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Wilhelmshaven verzeichnet bei Häusern einen Kaufpreis von 2.520 €/m² mit einem Anstieg von 5,0 % zum Vorjahr, während Wohnungen mit 1.701 €/m² und 1,9 % Zuwachs deutlich moderater zulegten. Im Vergleich zu den Nachbarstädten liegt Wilhelmshaven bei Häusern im mittleren Preissegment, während die Wohnungspreise die niedrigsten der Region darstellen.
Die höchsten Hauspreise weist Wangerland mit 2.918 €/m² auf, gefolgt von Butjadingen mit 2.689 €/m² und der stärksten Preissteigerung von 6,2 %. Bei Wohnungen dominiert ebenfalls Wangerland mit 3.636 €/m², während Wittmund bei Häusern mit nur 0,9 % die geringste Preisentwicklung zeigt.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Schortens | 2.488 €/m² | +5.5% | 2.155 €/m² | +3.0% |
| Sande | 2.539 €/m² | +5.4% | 1.965 €/m² | +3.0% |
| Jever | 2.629 €/m² | +5.5% | 2.402 €/m² | +3.0% |
| Wangerland | 2.919 €/m² | +5.4% | 3.636 €/m² | +3.0% |
| Butjadingen | 2.689 €/m² | +6.2% | 2.548 €/m² | +0.5% |
| Varel | 2.677 €/m² | +5.4% | 2.410 €/m² | +3.0% |
| Zetel | 2.442 €/m² | +5.4% | 2.121 €/m² | +3.0% |
| Friedeburg | 2.352 €/m² | +7.5% | 2.147 €/m² | +3.0% |
| Bockhorn (Friesland) | 2.548 €/m² | +5.4% | 2.179 €/m² | +3.0% |
| Wittmund | 2.324 €/m² | +0.9% | 2.395 €/m² | +3.0% |
Mietspiegel der Region
Wilhelmshaven verzeichnet bei den Mietpreisen für Häuser mit 9,1 €/m² den höchsten Wert unter allen betrachteten Städten, liegt jedoch bei Wohnungen mit 7,48 €/m² deutlich unter dem Niveau der meisten Nachbarstädte wie Schortens (8,3 €/m²), Jever (8,39 €/m²) oder Wangerland (8,21 €/m²). Die Preissteigerung bei Häusern fiel in Wilhelmshaven mit 4,24 % im Vergleich zum Vorjahr deutlich moderater aus als in den Nachbarstädten, die überwiegend Zuwächse von über 5 % verzeichneten.
Besonders auffällig ist die Entwicklung bei den Wohnungsmieten: Während Wilhelmshaven nur um 3,31 % zulegte, erreichten Wittmund und Friedeburg mit 5,45 % bzw. 5,36 % deutlich höhere Steigerungsraten. Butjadingen bildet mit 7,16 €/m² bei Häusern und 7,35 €/m² bei Wohnungen das untere Preisniveau der Region.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Schortens | 8,85 €/m² | +5.1% | 8,30 €/m² | +3.8% |
| Sande | 8,64 €/m² | +5.1% | 8,07 €/m² | +3.5% |
| Jever | 8,67 €/m² | +5.1% | 8,39 €/m² | +3.7% |
| Wangerland | 8,93 €/m² | +5.1% | 8,21 €/m² | +3.4% |
| Butjadingen | 7,16 €/m² | +5.1% | 7,35 €/m² | +3.2% |
| Varel | 8,51 €/m² | +5.2% | 8,18 €/m² | +3.4% |
| Zetel | 7,90 €/m² | +5.0% | 8,05 €/m² | +3.5% |
| Friedeburg | 7,86 €/m² | +5.1% | 7,86 €/m² | +5.4% |
| Bockhorn (Friesland) | 8,03 €/m² | +5.1% | 8,07 €/m² | +3.5% |
| Wittmund | 8,00 €/m² | +5.1% | 7,74 €/m² | +5.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Wilhelmshaven-Altengroden?
Die Immobilienpreise in Wilhelmshaven-Altengroden werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Wilhelmshaven-Altengroden besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Wilhelmshaven-Altengroden
Die Hauspreise in Wilhelmshaven-Altengroden sind von 2.411 €/m² Q4 2024 auf 2.658 €/m² gestiegen (10,24%). Die Wohnungspreise sind von 1.606 €/m² auf 1.679 €/m² gestiegen (4,55%).
Aktuell kosten Häuser in Wilhelmshaven-Altengroden durchschnittlich 2.658 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 1.679 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 92 €/m² mit einer Preisspanne von 45 - 190 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 5,58% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,4%. Die Mietpreise für Häuser in Wilhelmshaven-Altengroden haben sich um 4,84% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,08% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Wilhelmshaven-Altengroden liegt aktuell bei 23,8 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 18,9 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Wilhelmshaven-Altengroden ihren Höchstwert von 2.916 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 2.369 €/m² im Q4 2024. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 1.762 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 1.586 €/m² im Q2 2024.