Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Wilhelmshaven-Maadebogen 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Wilhelmshaven-Maadebogen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Wilhelmshaven-Maadebogen liegt durchschnittlich bei ca. 2.644 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Wilhelmshaven-Maadebogen liegt durchschnittlich bei ca. 1.767 €/m².
Hauspreise in Wilhelmshaven-Maadebogen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Wilhelmshaven-Maadebogen liegt aktuell bei 2.644 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 5,5%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 5,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.501 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 9,8% gestiegen – von 2.407 €/m² auf 2.644 €/m².
Wohnungspreise in Wilhelmshaven-Maadebogen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Wilhelmshaven-Maadebogen liegt aktuell bei 1.767 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,1%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.724 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 4,1% gestiegen – von 1.697 €/m² auf 1.767 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Wilhelmshaven-Maadebogen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Wilhelmshaven-Maadebogen zeigen über den Betrachtungszeitraum eine volatile Entwicklung: Nach einem Anstieg von 2.407 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchstwert von 2.904 €/m² im vierten Quartal 2022 folgte ein deutlicher Rückgang auf 2.419 €/m² im vierten Quartal 2025, bevor die Preise zum zweiten Quartal 2026 wieder auf 2.644 €/m² anstiegen. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und stiegen von 7,18 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 9,14 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 27,3 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 27,9 im dritten Quartal 2021 auf einen Spitzenwert von 31,0 im vierten Quartal 2022, sank anschließend auf 22,7 im vierten Quartal 2025 und erreichte zuletzt 24,1 im zweiten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus dem stärkeren Rückgang der Kaufpreise gegenüber den stetig steigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen beiden Werten deutlich verringerte.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.759 €/m² | 7,62 €/m² | 30.2 | +4.2% |
| 2023 | 2.587 €/m² | 8,12 €/m² | 26.6 | -12.0% |
| 2024 | 2.401 €/m² | 8,61 €/m² | 23.2 | -12.5% |
| 2025 | 2.455 €/m² | 8,77 €/m² | 23.3 | +0.4% |
| 2026 | 2.576 €/m² | 9,06 €/m² | 23.7 | +1.6% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Altengroden weist mit 2.648 €/m² die zweithöchsten Kaufpreise in der Region auf, während Fedderwarden mit 2.354 €/m² das günstigste Preisniveau zeigt. An der Spitze liegt Siebethsburg mit 2.732 €/m², was einer Preisspanne von 378 €/m² zwischen teuerstem und günstigstem Stadtteil entspricht.
Bei den Mietpreisen führt Neuengroden mit 9,40 €/m², gefolgt von Rüstringer Stadtpark mit 9,32 €/m², während Fedderwarden mit 8,88 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Die Kaufpreise sind in allen Stadtteilen um etwa 7,5% gestiegen, bei den Mietpreisen zeigt Siebethsburg mit 5,1% die stärkste Dynamik.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Aldenburg | 2.569 €/m² | +7.5% | 9,25 €/m² | +5.1% |
| Altengroden | 2.648 €/m² | +7.5% | 9,29 €/m² | +5.1% |
| Rüstringer Stadtpark | 2.590 €/m² | +7.5% | 9,32 €/m² | +5.1% |
| Langewerth | 2.414 €/m² | +7.5% | 8,98 €/m² | +5.0% |
| Himmelreich Coldewei | 2.560 €/m² | +7.5% | 9,20 €/m² | +5.0% |
| Schaar | 2.449 €/m² | +7.5% | 9,12 €/m² | +5.1% |
| Neuende | 2.532 €/m² | +7.5% | 9,24 €/m² | +5.0% |
| Fedderwarden | 2.354 €/m² | +7.5% | 8,88 €/m² | +5.1% |
| Neuengroden | 2.544 €/m² | +7.5% | 9,40 €/m² | +5.0% |
| Siebethsburg | 2.733 €/m² | +7.5% | 9,20 €/m² | +5.1% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Wilhelmshaven-Maadebogen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Wilhelmshaven-Maadebogen zeigten zwischen dem dritten Quartal 2021 und dem zweiten Quartal 2022 einen deutlichen Anstieg von 1.697 €/m² auf 1.840 €/m², gefolgt von einer Korrekturphase bis Anfang 2024, in der die Preise auf 1.686 €/m² zurückgingen. Seit dem ersten Quartal 2024 ist wieder ein kontinuierlicher Aufwärtstrend zu beobachten, der die Kaufpreise bis zum zweiten Quartal 2026 auf 1.767 €/m² führte. Parallel entwickelten sich die Mietpreise von 6,71 €/m² im dritten Quartal 2021 stetig aufwärts auf 7,86 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 17,1 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verzeichnete einen Rückgang von 21,1 im dritten Quartal 2021 auf 18,7 im zweiten Quartal 2026, was auf eine stärkere Steigerung der Mietpreise im Vergleich zu den Kaufpreisen hindeutet. Besonders ausgeprägt war dieser Rückgang zwischen dem ersten Quartal 2022 und dem ersten Quartal 2024, als der Faktor von 22,5 auf 19,1 fiel, während die Kaufpreise stagnierten und die Mieten kontinuierlich anstiegen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 1.833 €/m² | 6,89 €/m² | 22.2 | +4.0% |
| 2023 | 1.728 €/m² | 7,17 €/m² | 20.1 | -9.4% |
| 2024 | 1.684 €/m² | 7,49 €/m² | 18.7 | -6.8% |
| 2025 | 1.721 €/m² | 7,63 €/m² | 18.8 | +0.3% |
| 2026 | 1.758 €/m² | 7,86 €/m² | 18.7 | -0.8% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich Langewerth mit 1.948 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Schaar mit 1.920 €/m² und Aldenburg mit 1.860 €/m². Am günstigsten präsentiert sich Himmelreich Coldewei mit 1.610 €/m², dicht gefolgt von Neuengroden mit 1.629 €/m².
Die Mietpreise werden von Langewerth mit 8,12 €/m² angeführt, während Schaar 7,93 €/m² und Fedderwarden 7,68 €/m² erreichen. Die niedrigsten Mieten verzeichnen Neuengroden mit 6,74 €/m² und Rüstringer Stadtpark mit 6,94 €/m², wobei alle Stadtteile identische Kaufpreissteigerungen von 2,99 % sowie Mietpreisentwicklungen zwischen 4,21 % und 4,73 % zum Vorjahr aufweisen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Aldenburg | 1.861 €/m² | +3.0% | 7,57 €/m² | +4.6% |
| Altengroden | 1.672 €/m² | +3.0% | 7,36 €/m² | +4.7% |
| Rüstringer Stadtpark | 1.714 €/m² | +3.0% | 6,94 €/m² | +4.7% |
| Langewerth | 1.949 €/m² | +3.0% | 8,12 €/m² | +4.5% |
| Himmelreich Coldewei | 1.611 €/m² | +3.0% | 7,43 €/m² | +4.2% |
| Schaar | 1.921 €/m² | +3.0% | 7,93 €/m² | +4.5% |
| Neuende | 1.703 €/m² | +3.0% | 7,45 €/m² | +4.5% |
| Fedderwarden | 1.663 €/m² | +3.0% | 7,68 €/m² | +4.2% |
| Neuengroden | 1.630 €/m² | +3.0% | 6,74 €/m² | +4.7% |
| Siebethsburg | 1.645 €/m² | +3.0% | 7,09 €/m² | +4.7% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Wilhelmshaven-Maadebogen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Wilhelmshaven-Maadebogen kann man den Bodenrichtwert in Wilhelmshaven-Maadebogen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 109 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 45 €/m² bis 180 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Wilhelmshaven-Maadebogen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Wilhelmshaven-Maadebogen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Wilhelmshaven-Maadebogen liegt aktuell bei 9,14 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,9%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 5,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,7 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 27,3% gestiegen – von 7,18 €/m² auf 9,14 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,62 €/m² | +5.4% | 7,33 €/m² | 10,10 €/m² |
| 2023 | 8,12 €/m² | +6.5% | 7,82 €/m² | 11,08 €/m² |
| 2024 | 8,61 €/m² | +6.1% | 8,45 €/m² | 11,17 €/m² |
| 2025 | 8,77 €/m² | +1.8% | 8,65 €/m² | 11,43 €/m² |
| 2026 | 9,05 €/m² | +3.3% | 8,95 €/m² | 11,77 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Wilhelmshaven-Maadebogen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Wilhelmshaven-Maadebogen liegt aktuell bei 7,86 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,55 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 17,1% gestiegen – von 6,71 €/m² auf 7,86 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,89 €/m² | +2.0% | 6,66 €/m² | 11,25 €/m² |
| 2023 | 7,17 €/m² | +4.1% | 7,03 €/m² | 11,59 €/m² |
| 2024 | 7,49 €/m² | +4.5% | 7,24 €/m² | 12,10 €/m² |
| 2025 | 7,63 €/m² | +1.9% | 7,43 €/m² | 12,44 €/m² |
| 2026 | 7,86 €/m² | +2.9% | 7,69 €/m² | 12,55 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Wilhelmshaven-Maadebogen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Wilhelmshaven verzeichnet bei Häusern einen Kaufpreis von 2.520 €/m² mit einem Anstieg von 5,0 % zum Vorjahr, während Wohnungen mit 1.701 €/m² und 1,9 % Zuwachs deutlich moderater zulegten. Im Vergleich zu den Nachbarstädten liegt Wilhelmshaven bei Häusern im mittleren Preissegment, während die Wohnungspreise die niedrigsten der Region darstellen.
Die höchsten Hauspreise weist Wangerland mit 2.918 €/m² auf, gefolgt von Butjadingen mit 2.689 €/m² und der stärksten Preissteigerung von 6,2 %. Bei Wohnungen dominiert ebenfalls Wangerland mit 3.636 €/m², während Wittmund bei Häusern mit nur 0,9 % die geringste Preisentwicklung zeigt.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Schortens | 2.488 €/m² | +5.5% | 2.155 €/m² | +3.0% |
| Sande | 2.539 €/m² | +5.4% | 1.965 €/m² | +3.0% |
| Jever | 2.629 €/m² | +5.5% | 2.402 €/m² | +3.0% |
| Wangerland | 2.919 €/m² | +5.4% | 3.636 €/m² | +3.0% |
| Butjadingen | 2.689 €/m² | +6.2% | 2.548 €/m² | +0.5% |
| Varel | 2.677 €/m² | +5.4% | 2.410 €/m² | +3.0% |
| Zetel | 2.442 €/m² | +5.4% | 2.121 €/m² | +3.0% |
| Friedeburg | 2.352 €/m² | +7.5% | 2.147 €/m² | +3.0% |
| Bockhorn (Friesland) | 2.548 €/m² | +5.4% | 2.179 €/m² | +3.0% |
| Wittmund | 2.324 €/m² | +0.9% | 2.395 €/m² | +3.0% |
Mietspiegel der Region
Wilhelmshaven verzeichnet bei den Mietpreisen für Häuser mit 9,1 €/m² den höchsten Wert unter allen betrachteten Städten, liegt jedoch bei Wohnungen mit 7,48 €/m² deutlich unter dem Niveau der meisten Nachbarstädte wie Schortens (8,3 €/m²), Jever (8,39 €/m²) oder Wangerland (8,21 €/m²). Die Preissteigerung bei Häusern fiel in Wilhelmshaven mit 4,24 % im Vergleich zum Vorjahr deutlich moderater aus als in den Nachbarstädten, die überwiegend Zuwächse von über 5 % verzeichneten.
Besonders auffällig ist die Entwicklung bei den Wohnungsmieten: Während Wilhelmshaven nur um 3,31 % zulegte, erreichten Wittmund und Friedeburg mit 5,45 % bzw. 5,36 % deutlich höhere Steigerungsraten. Butjadingen bildet mit 7,16 €/m² bei Häusern und 7,35 €/m² bei Wohnungen das untere Preisniveau der Region.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Schortens | 8,85 €/m² | +5.1% | 8,30 €/m² | +3.8% |
| Sande | 8,64 €/m² | +5.1% | 8,07 €/m² | +3.5% |
| Jever | 8,67 €/m² | +5.1% | 8,39 €/m² | +3.7% |
| Wangerland | 8,93 €/m² | +5.1% | 8,21 €/m² | +3.4% |
| Butjadingen | 7,16 €/m² | +5.1% | 7,35 €/m² | +3.2% |
| Varel | 8,51 €/m² | +5.2% | 8,18 €/m² | +3.4% |
| Zetel | 7,90 €/m² | +5.0% | 8,05 €/m² | +3.5% |
| Friedeburg | 7,86 €/m² | +5.1% | 7,86 €/m² | +5.4% |
| Bockhorn (Friesland) | 8,03 €/m² | +5.1% | 8,07 €/m² | +3.5% |
| Wittmund | 8,00 €/m² | +5.1% | 7,74 €/m² | +5.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Wilhelmshaven-Maadebogen?
Die Immobilienpreise in Wilhelmshaven-Maadebogen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Wilhelmshaven-Maadebogen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Wilhelmshaven-Maadebogen
Die Hauspreise in Wilhelmshaven-Maadebogen sind von 2.407 €/m² Q4 2024 auf 2.644 €/m² gestiegen (9,85%). Die Wohnungspreise sind von 1.697 €/m² auf 1.767 €/m² gestiegen (4,12%).
Aktuell kosten Häuser in Wilhelmshaven-Maadebogen durchschnittlich 2.644 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 1.767 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 109 €/m² mit einer Preisspanne von 45 - 180 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 5,73% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,54%. Die Mietpreise für Häuser in Wilhelmshaven-Maadebogen haben sich um 5,06% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,11% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Wilhelmshaven-Maadebogen liegt aktuell bei 24,1 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 18,7 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Wilhelmshaven-Maadebogen ihren Höchstwert von 2.904 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 2.375 €/m² im Q4 2024. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 1.876 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 1.672 €/m² im Q2 2024.