Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Wilhelmshaven-Fedderwardergroden 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Wilhelmshaven-Fedderwardergroden entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Wilhelmshaven-Fedderwardergroden liegt durchschnittlich bei ca. 2.342 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Wilhelmshaven-Fedderwardergroden liegt durchschnittlich bei ca. 1.623 €/m².
Hauspreise in Wilhelmshaven-Fedderwardergroden
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Wilhelmshaven-Fedderwardergroden liegt aktuell bei 2.342 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 4,8%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 5,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.228 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 9,5% gestiegen – von 2.138 €/m² auf 2.342 €/m².
Wohnungspreise in Wilhelmshaven-Fedderwardergroden
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Wilhelmshaven-Fedderwardergroden liegt aktuell bei 1.623 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,5%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.592 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 3,8% gestiegen – von 1.563 €/m² auf 1.623 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Wilhelmshaven-Fedderwardergroden entwickelt (2020-2026)?
In Wilhelmshaven-Fedderwardergroden zeigen die Kaufpreise für Häuser eine volatile Entwicklung: Nach einem Höchststand von 2.581 €/m² im vierten Quartal 2022 fielen die Preise bis zum vierten Quartal 2025 auf 2.154 €/m², bevor sie im zweiten Quartal 2026 wieder auf 2.342 €/m² anstiegen. Die Mietpreise entwickelten sich deutlich stabiler und stiegen kontinuierlich von 7,28 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 9,24 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Anstieg von 26,9 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor erreichte seinen Höchststand von 27,2 im vierten Quartal 2022 und sank anschließend bis zum ersten Quartal 2026 auf 20,4, bevor er im zweiten Quartal 2026 auf 21,1 anstieg. Diese Entwicklung resultiert aus den stark fallenden Kaufpreisen bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen, wodurch sich die Relation zwischen beiden Werten deutlich veränderte.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.453 €/m² | 7,74 €/m² | 26.4 | +4.2% |
| 2023 | 2.300 €/m² | 8,25 €/m² | 23.2 | -12.0% |
| 2024 | 2.124 €/m² | 8,70 €/m² | 20.3 | -12.4% |
| 2025 | 2.181 €/m² | 8,89 €/m² | 20.4 | +0.4% |
| 2026 | 2.288 €/m² | 9,19 €/m² | 20.8 | +1.6% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Die Kaufpreise für Häuser in den benachbarten Stadtteilen von Fedderwardergroden bewegen sich in einer Spanne von 2.354 €/m² in Fedderwarden bis 2.648 €/m² in Altengroden. Ebenfalls zu den hochpreisigen Lagen zählen Maadebogen mit 2.642 €/m² und Rüstersiel mit 2.623 €/m², während neben Fedderwarden auch Voslapp mit 2.383 €/m² im unteren Preissegment liegt.
Bei den Mietpreisen zeigt sich Rüstersiel mit 9,43 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Neuengroden mit 9,40 €/m², während Fedderwarden mit 8,88 €/m² die günstigsten Mieten aufweist. Die Preisentwicklung zum Vorjahr fällt einheitlich positiv aus, wobei die Kaufpreise um 7,5% bis 7,54% und die Mietpreise um 5,0% bis 5,2% gestiegen sind, mit der höchsten Mietsteigerung von 5,18% in Rüstersieler Groden.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Himmelreich Coldewei | 2.560 €/m² | +7.5% | 9,20 €/m² | +5.0% |
| Voslapp | 2.384 €/m² | +7.5% | 9,30 €/m² | +5.1% |
| Rüstersiel | 2.623 €/m² | +7.5% | 9,43 €/m² | +5.1% |
| Altengroden | 2.648 €/m² | +7.5% | 9,29 €/m² | +5.1% |
| Rüstersieler Groden | 2.611 €/m² | +7.5% | 9,34 €/m² | +5.2% |
| Maadebogen | 2.642 €/m² | +7.5% | 9,13 €/m² | +5.1% |
| Fedderwarden | 2.354 €/m² | +7.5% | 8,88 €/m² | +5.1% |
| Neuengroden | 2.544 €/m² | +7.5% | 9,40 €/m² | +5.0% |
| Rüstringer Stadtpark | 2.590 €/m² | +7.5% | 9,32 €/m² | +5.1% |
| Sengwarden | 2.514 €/m² | +7.5% | 9,20 €/m² | +5.1% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Wilhelmshaven-Fedderwardergroden entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Wilhelmshaven-Fedderwardergroden zeigen seit 2021 eine zweigeteilte Entwicklung: Nach einem deutlichen Anstieg von 1.563 €/m² im dritten Quartal 2021 auf den Höchststand von 1.724 €/m² im dritten Quartal 2022 folgte ein kontinuierlicher Rückgang auf 1.532 €/m² im zweiten Quartal 2024, bevor sich die Preise wieder auf 1.623 €/m² im zweiten Quartal 2026 erholten. Die Mietpreise entwickelten sich hingegen stabiler und stiegen im gesamten Zeitraum von 6,29 €/m² auf 7,31 €/m², was einem Anstieg von 16,2 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor erreichte seinen Höchstwert von 22,1 im dritten Quartal 2022 und fiel anschließend auf 18,3 im zweiten Quartal 2024, was primär auf die rückläufigen Kaufpreise bei gleichzeitig steigenden Mieten zurückzuführen ist. Seit Mitte 2024 stabilisiert sich der Kaufpreisfaktor bei Werten um 18,5, da sich die Kaufpreisentwicklung wieder leicht positiv zeigt, während die Mietpreise ihr moderates Wachstum fortsetzen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 1.691 €/m² | 6,46 €/m² | 21.8 | +4.0% |
| 2023 | 1.594 €/m² | 6,75 €/m² | 19.7 | -9.7% |
| 2024 | 1.544 €/m² | 7,00 €/m² | 18.4 | -6.6% |
| 2025 | 1.585 €/m² | 7,12 €/m² | 18.6 | +1.0% |
| 2026 | 1.619 €/m² | 7,32 €/m² | 18.4 | -0.7% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich Sengwarden als teuerster Stadtteil mit 1.933 €/m², während Himmelreich Coldewei mit 1.610 €/m² das günstigste Preisniveau aufweist. Alle benachbarten Stadtteile verzeichneten eine identische Kaufpreissteigerung von 2,99 % zum Vorjahr.
Die Mietpreise werden von Maadebogen mit 7,85 €/m² angeführt, während Neuengroden mit 6,74 €/m² die niedrigsten Mieten verzeichnet. Bei den Mietpreisentwicklungen sticht Rüstersieler Groden mit einem Anstieg von 4,77 % hervor, während Himmelreich Coldewei und Sengwarden mit jeweils 4,21 % die geringste Steigerung aufweisen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Himmelreich Coldewei | 1.611 €/m² | +3.0% | 7,43 €/m² | +4.2% |
| Voslapp | 1.710 €/m² | +3.0% | 7,38 €/m² | +4.4% |
| Rüstersiel | 1.680 €/m² | +3.0% | 7,52 €/m² | +4.7% |
| Altengroden | 1.672 €/m² | +3.0% | 7,36 €/m² | +4.7% |
| Rüstersieler Groden | 1.739 €/m² | +3.0% | 7,47 €/m² | +4.8% |
| Maadebogen | 1.766 €/m² | +3.0% | 7,85 €/m² | +4.5% |
| Fedderwarden | 1.663 €/m² | +3.0% | 7,68 €/m² | +4.2% |
| Neuengroden | 1.630 €/m² | +3.0% | 6,74 €/m² | +4.7% |
| Rüstringer Stadtpark | 1.714 €/m² | +3.0% | 6,94 €/m² | +4.7% |
| Sengwarden | 1.934 €/m² | +3.0% | 7,68 €/m² | +4.2% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Wilhelmshaven-Fedderwardergroden 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Wilhelmshaven-Fedderwardergroden kann man den Bodenrichtwert in Wilhelmshaven-Fedderwardergroden heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 79 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 45 €/m² bis 130 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Wilhelmshaven-Fedderwardergroden entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Wilhelmshaven-Fedderwardergroden
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Wilhelmshaven-Fedderwardergroden liegt aktuell bei 9,24 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,85 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 26,9% gestiegen – von 7,28 €/m² auf 9,24 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,74 €/m² | +5.3% | 7,41 €/m² | 10,30 €/m² |
| 2023 | 8,25 €/m² | +6.6% | 7,91 €/m² | 11,24 €/m² |
| 2024 | 8,70 €/m² | +5.5% | 8,58 €/m² | 11,43 €/m² |
| 2025 | 8,89 €/m² | +2.2% | 8,70 €/m² | 11,67 €/m² |
| 2026 | 9,19 €/m² | +3.3% | 9,05 €/m² | 11,95 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Wilhelmshaven-Fedderwardergroden
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Wilhelmshaven-Fedderwardergroden liegt aktuell bei 7,31 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 3,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,07 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 16,2% gestiegen – von 6,29 €/m² auf 7,31 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,46 €/m² | +1.9% | 6,31 €/m² | 9,60 €/m² |
| 2023 | 6,75 €/m² | +4.4% | 6,66 €/m² | 9,90 €/m² |
| 2024 | 7,00 €/m² | +3.8% | 6,90 €/m² | 10,33 €/m² |
| 2025 | 7,12 €/m² | +1.6% | 6,95 €/m² | 10,60 €/m² |
| 2026 | 7,32 €/m² | +2.9% | 7,29 €/m² | 10,64 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Wilhelmshaven-Fedderwardergroden 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Wilhelmshaven verzeichnet bei Häusern einen Kaufpreis von 2.520 €/m² mit einem Anstieg von 5,0 % zum Vorjahr, während Wohnungen mit 1.701 €/m² und 1,9 % Zuwachs deutlich moderater zulegten. Im Vergleich zu den Nachbarstädten liegt Wilhelmshaven bei Häusern im mittleren Preissegment, während die Wohnungspreise die niedrigsten der Region darstellen.
Die höchsten Hauspreise weist Wangerland mit 2.918 €/m² auf, gefolgt von Butjadingen mit 2.689 €/m² und der stärksten Preissteigerung von 6,2 %. Bei Wohnungen dominiert ebenfalls Wangerland mit 3.636 €/m², während Wittmund bei Häusern mit nur 0,9 % die geringste Preisentwicklung zeigt.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Schortens | 2.488 €/m² | +5.5% | 2.155 €/m² | +3.0% |
| Sande | 2.539 €/m² | +5.4% | 1.965 €/m² | +3.0% |
| Jever | 2.629 €/m² | +5.5% | 2.402 €/m² | +3.0% |
| Wangerland | 2.919 €/m² | +5.4% | 3.636 €/m² | +3.0% |
| Butjadingen | 2.689 €/m² | +6.2% | 2.548 €/m² | +0.5% |
| Varel | 2.677 €/m² | +5.4% | 2.410 €/m² | +3.0% |
| Zetel | 2.442 €/m² | +5.4% | 2.121 €/m² | +3.0% |
| Friedeburg | 2.352 €/m² | +7.5% | 2.147 €/m² | +3.0% |
| Bockhorn (Friesland) | 2.548 €/m² | +5.4% | 2.179 €/m² | +3.0% |
| Wittmund | 2.324 €/m² | +0.9% | 2.395 €/m² | +3.0% |
Mietspiegel der Region
Wilhelmshaven verzeichnet bei den Mietpreisen für Häuser mit 9,1 €/m² den höchsten Wert unter allen betrachteten Städten, liegt jedoch bei Wohnungen mit 7,48 €/m² deutlich unter dem Niveau der meisten Nachbarstädte wie Schortens (8,3 €/m²), Jever (8,39 €/m²) oder Wangerland (8,21 €/m²). Die Preissteigerung bei Häusern fiel in Wilhelmshaven mit 4,24 % im Vergleich zum Vorjahr deutlich moderater aus als in den Nachbarstädten, die überwiegend Zuwächse von über 5 % verzeichneten.
Besonders auffällig ist die Entwicklung bei den Wohnungsmieten: Während Wilhelmshaven nur um 3,31 % zulegte, erreichten Wittmund und Friedeburg mit 5,45 % bzw. 5,36 % deutlich höhere Steigerungsraten. Butjadingen bildet mit 7,16 €/m² bei Häusern und 7,35 €/m² bei Wohnungen das untere Preisniveau der Region.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Schortens | 8,85 €/m² | +5.1% | 8,30 €/m² | +3.8% |
| Sande | 8,64 €/m² | +5.1% | 8,07 €/m² | +3.5% |
| Jever | 8,67 €/m² | +5.1% | 8,39 €/m² | +3.7% |
| Wangerland | 8,93 €/m² | +5.1% | 8,21 €/m² | +3.4% |
| Butjadingen | 7,16 €/m² | +5.1% | 7,35 €/m² | +3.2% |
| Varel | 8,51 €/m² | +5.2% | 8,18 €/m² | +3.4% |
| Zetel | 7,90 €/m² | +5.0% | 8,05 €/m² | +3.5% |
| Friedeburg | 7,86 €/m² | +5.1% | 7,86 €/m² | +5.4% |
| Bockhorn (Friesland) | 8,03 €/m² | +5.1% | 8,07 €/m² | +3.5% |
| Wittmund | 8,00 €/m² | +5.1% | 7,74 €/m² | +5.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Wilhelmshaven-Fedderwardergroden?
Die Immobilienpreise in Wilhelmshaven-Fedderwardergroden werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Wilhelmshaven-Fedderwardergroden besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Wilhelmshaven-Fedderwardergroden
Die Hauspreise in Wilhelmshaven-Fedderwardergroden sind von 2.138 €/m² Q4 2024 auf 2.342 €/m² gestiegen (9,54%). Die Wohnungspreise sind von 1.563 €/m² auf 1.623 €/m² gestiegen (3,84%).
Aktuell kosten Häuser in Wilhelmshaven-Fedderwardergroden durchschnittlich 2.342 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 1.623 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 79 €/m² mit einer Preisspanne von 45 - 130 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 5,13% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,97%. Die Mietpreise für Häuser in Wilhelmshaven-Fedderwardergroden haben sich um 4,41% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,39% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Wilhelmshaven-Fedderwardergroden liegt aktuell bei 21,1 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 18,5 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Wilhelmshaven-Fedderwardergroden ihren Höchstwert von 2.581 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 2.107 €/m² im Q4 2024. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 1.724 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 1.532 €/m² im Q2 2024.