Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Wilhelmshaven-Heppenser Groden 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Wilhelmshaven-Heppenser Groden entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Wilhelmshaven-Heppenser Groden liegt durchschnittlich bei ca. 2.388 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Wilhelmshaven-Heppenser Groden liegt durchschnittlich bei ca. 1.619 €/m².
Hauspreise in Wilhelmshaven-Heppenser Groden
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Wilhelmshaven-Heppenser Groden liegt aktuell bei 2.388 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 5,5%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 5,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.269 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 9,3% gestiegen – von 2.184 €/m² auf 2.388 €/m².
Wohnungspreise in Wilhelmshaven-Heppenser Groden
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Wilhelmshaven-Heppenser Groden liegt aktuell bei 1.619 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,1%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.586 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 3,6% gestiegen – von 1.562 €/m² auf 1.619 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Wilhelmshaven-Heppenser Groden entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Wilhelmshaven-Heppenser Groden zeigen seit 2021 eine volatile Entwicklung: Ausgehend von 2.184 €/m² im dritten Quartal 2021 stiegen sie zunächst auf einen Höchststand von 2.640 €/m² im vierten Quartal 2022, fielen dann kontinuierlich auf 2.146 €/m² im vierten Quartal 2024 und erholten sich anschließend auf 2.388 €/m² im zweiten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich deutlich stabiler und stiegen von 7,14 €/m² im dritten Quartal 2021 nahezu kontinuierlich auf 9,05 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Anstieg von 26,8 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich im betrachteten Zeitraum von 25,5 im dritten Quartal 2021 über ein Hoch von 28,3 im vierten Quartal 2022 auf 22,0 im zweiten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus den deutlich stärker gestiegenen Mietpreisen im Vergleich zu den stagnierenderen Kaufpreisen, wobei die Schere insbesondere seit Anfang 2023 durch sinkende Kaufpreise bei gleichzeitig weiter steigenden Mieten auseinanderging.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.505 €/m² | 7,59 €/m² | 27.5 | +4.1% |
| 2023 | 2.350 €/m² | 8,09 €/m² | 24.2 | -12.0% |
| 2024 | 2.169 €/m² | 8,53 €/m² | 21.2 | -12.5% |
| 2025 | 2.227 €/m² | 8,72 €/m² | 21.3 | +0.5% |
| 2026 | 2.326 €/m² | 8,97 €/m² | 21.6 | +1.5% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich Siebethsburg mit 2.732 €/m² als teuerster Stadtteil, während Bant mit 2.388 €/m² die niedrigsten Preise aufweist. Alle Stadtteile verzeichnen eine sehr einheitliche Preissteigerung zum Vorjahr zwischen 7,5% und 7,54%, wobei Rüstersieler Groden und Rüstersiel mit 7,54% bzw. 7,53% die höchsten Zuwächse erreichen.
Die Mietpreise erreichen in Rüstersiel mit 9,43 €/m² ihr Maximum, während Innenhafen mit 8,70 €/m² am günstigsten ist. Die Mietpreisentwicklung zeigt sich ebenfalls sehr homogen mit Steigerungen zwischen 5,03% und 5,18%, wobei Rüstersieler Groden mit 5,18% die stärkste Zunahme verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Heppens | 2.645 €/m² | +7.5% | 8,93 €/m² | +5.1% |
| Neuengroden | 2.544 €/m² | +7.5% | 9,40 €/m² | +5.0% |
| Rüstersieler Groden | 2.611 €/m² | +7.5% | 9,34 €/m² | +5.2% |
| Siebethsburg | 2.733 €/m² | +7.5% | 9,20 €/m² | +5.1% |
| Innenstadt | 2.665 €/m² | +7.5% | 8,74 €/m² | +5.0% |
| Rüstersiel | 2.623 €/m² | +7.5% | 9,43 €/m² | +5.1% |
| Rüstringer Stadtpark | 2.590 €/m² | +7.5% | 9,32 €/m² | +5.1% |
| Altengroden | 2.648 €/m² | +7.5% | 9,29 €/m² | +5.1% |
| Innenhafen | 2.553 €/m² | +7.5% | 8,70 €/m² | +5.1% |
| Bant | 2.388 €/m² | +7.5% | 9,01 €/m² | +5.1% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Wilhelmshaven-Heppenser Groden entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Wilhelmshaven-Heppenser Groden zeigen seit 2021 einen deutlichen Rückgang von 1.723 €/m² im dritten Quartal 2022 auf aktuell 1.619 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Verlust von rund 6,0 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich dagegen kontinuierlich aufwärts von 6,51 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 7,58 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Steigerung von 16,4 % gleichkommt.
Der Kaufpreisfaktor sank im beobachteten Zeitraum markant von 21,4 im dritten Quartal 2022 auf 17,8 im zweiten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus der gegenläufigen Bewegung von fallenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen, wodurch sich die Relation zwischen beiden Kenngrößen deutlich veränderte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 1.688 €/m² | 6,67 €/m² | 21.1 | +4.2% |
| 2023 | 1.592 €/m² | 6,91 €/m² | 19.2 | -9.0% |
| 2024 | 1.543 €/m² | 7,18 €/m² | 17.9 | -6.8% |
| 2025 | 1.584 €/m² | 7,40 €/m² | 17.9 | -0.3% |
| 2026 | 1.611 €/m² | 7,57 €/m² | 17.7 | -0.7% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt die Innenstadt mit 1.989 €/m² das höchste Preisniveau, gefolgt vom Rüstersieler Groden mit 1.738 €/m². Den niedrigsten Kaufpreis weist Bant mit 1.459 €/m² auf, während Neuengroden mit 1.629 €/m² ebenfalls im unteren Preissegment liegt. Alle Stadtteile verzeichnen eine identische Veränderung zum Vorjahr von 2,99 %.
Die Mietpreise werden vom Innenhafen mit 8,09 €/m² angeführt, dicht gefolgt von der Innenstadt mit 7,85 €/m². Am günstigsten sind Wohnungen in Neuengroden mit 6,74 €/m² und im Rüstringer Stadtpark mit 6,94 €/m² zu mieten. Die stärkste Mietpreissteigerung verzeichnet der Rüstersieler Groden mit 4,77 %, während die Innenstadt mit 4,11 % die geringste Veränderung aufweist.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Heppens | 1.712 €/m² | +3.0% | 7,59 €/m² | +4.5% |
| Neuengroden | 1.630 €/m² | +3.0% | 6,74 €/m² | +4.7% |
| Rüstersieler Groden | 1.739 €/m² | +3.0% | 7,47 €/m² | +4.8% |
| Siebethsburg | 1.645 €/m² | +3.0% | 7,09 €/m² | +4.7% |
| Innenstadt | 1.989 €/m² | +3.0% | 7,85 €/m² | +4.1% |
| Rüstersiel | 1.680 €/m² | +3.0% | 7,52 €/m² | +4.7% |
| Rüstringer Stadtpark | 1.714 €/m² | +3.0% | 6,94 €/m² | +4.7% |
| Altengroden | 1.672 €/m² | +3.0% | 7,36 €/m² | +4.7% |
| Innenhafen | 1.804 €/m² | +3.0% | 8,09 €/m² | +4.3% |
| Bant | 1.460 €/m² | +3.0% | 7,51 €/m² | +4.2% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Wilhelmshaven-Heppenser Groden 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Wilhelmshaven-Heppenser Groden kann man den Bodenrichtwert in Wilhelmshaven-Heppenser Groden heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 35 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 35 €/m² bis 35 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Wilhelmshaven-Heppenser Groden entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Wilhelmshaven-Heppenser Groden
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Wilhelmshaven-Heppenser Groden liegt aktuell bei 9,05 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,65 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 26,8% gestiegen – von 7,14 €/m² auf 9,05 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,58 €/m² | +5.6% | 7,09 €/m² | 10,36 €/m² |
| 2023 | 8,09 €/m² | +6.6% | 7,52 €/m² | 11,31 €/m² |
| 2024 | 8,53 €/m² | +5.5% | 8,21 €/m² | 11,52 €/m² |
| 2025 | 8,72 €/m² | +2.2% | 8,36 €/m² | 11,83 €/m² |
| 2026 | 8,97 €/m² | +2.9% | 8,63 €/m² | 12,13 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Wilhelmshaven-Heppenser Groden
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Wilhelmshaven-Heppenser Groden liegt aktuell bei 7,58 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,32 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 16,4% gestiegen – von 6,51 €/m² auf 7,58 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,67 €/m² | +2.0% | 6,02 €/m² | 11,45 €/m² |
| 2023 | 6,91 €/m² | +3.6% | 6,25 €/m² | 11,71 €/m² |
| 2024 | 7,18 €/m² | +4.0% | 6,52 €/m² | 12,28 €/m² |
| 2025 | 7,40 €/m² | +3.0% | 6,68 €/m² | 12,85 €/m² |
| 2026 | 7,57 €/m² | +2.4% | 6,97 €/m² | 12,88 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Wilhelmshaven-Heppenser Groden 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Wilhelmshaven verzeichnet bei Häusern einen Kaufpreis von 2.520 €/m² mit einem Anstieg von 5,0 % zum Vorjahr, während Wohnungen mit 1.701 €/m² und 1,9 % Zuwachs deutlich moderater zulegten. Im Vergleich zu den Nachbarstädten liegt Wilhelmshaven bei Häusern im mittleren Preissegment, während die Wohnungspreise die niedrigsten der Region darstellen.
Die höchsten Hauspreise weist Wangerland mit 2.918 €/m² auf, gefolgt von Butjadingen mit 2.689 €/m² und der stärksten Preissteigerung von 6,2 %. Bei Wohnungen dominiert ebenfalls Wangerland mit 3.636 €/m², während Wittmund bei Häusern mit nur 0,9 % die geringste Preisentwicklung zeigt.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Schortens | 2.488 €/m² | +5.5% | 2.155 €/m² | +3.0% |
| Sande | 2.539 €/m² | +5.4% | 1.965 €/m² | +3.0% |
| Jever | 2.629 €/m² | +5.5% | 2.402 €/m² | +3.0% |
| Wangerland | 2.919 €/m² | +5.4% | 3.636 €/m² | +3.0% |
| Butjadingen | 2.689 €/m² | +6.2% | 2.548 €/m² | +0.5% |
| Varel | 2.677 €/m² | +5.4% | 2.410 €/m² | +3.0% |
| Zetel | 2.442 €/m² | +5.4% | 2.121 €/m² | +3.0% |
| Friedeburg | 2.352 €/m² | +7.5% | 2.147 €/m² | +3.0% |
| Bockhorn (Friesland) | 2.548 €/m² | +5.4% | 2.179 €/m² | +3.0% |
| Wittmund | 2.324 €/m² | +0.9% | 2.395 €/m² | +3.0% |
Mietspiegel der Region
Wilhelmshaven verzeichnet bei den Mietpreisen für Häuser mit 9,1 €/m² den höchsten Wert unter allen betrachteten Städten, liegt jedoch bei Wohnungen mit 7,48 €/m² deutlich unter dem Niveau der meisten Nachbarstädte wie Schortens (8,3 €/m²), Jever (8,39 €/m²) oder Wangerland (8,21 €/m²). Die Preissteigerung bei Häusern fiel in Wilhelmshaven mit 4,24 % im Vergleich zum Vorjahr deutlich moderater aus als in den Nachbarstädten, die überwiegend Zuwächse von über 5 % verzeichneten.
Besonders auffällig ist die Entwicklung bei den Wohnungsmieten: Während Wilhelmshaven nur um 3,31 % zulegte, erreichten Wittmund und Friedeburg mit 5,45 % bzw. 5,36 % deutlich höhere Steigerungsraten. Butjadingen bildet mit 7,16 €/m² bei Häusern und 7,35 €/m² bei Wohnungen das untere Preisniveau der Region.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Schortens | 8,85 €/m² | +5.1% | 8,30 €/m² | +3.8% |
| Sande | 8,64 €/m² | +5.1% | 8,07 €/m² | +3.5% |
| Jever | 8,67 €/m² | +5.1% | 8,39 €/m² | +3.7% |
| Wangerland | 8,93 €/m² | +5.1% | 8,21 €/m² | +3.4% |
| Butjadingen | 7,16 €/m² | +5.1% | 7,35 €/m² | +3.2% |
| Varel | 8,51 €/m² | +5.2% | 8,18 €/m² | +3.4% |
| Zetel | 7,90 €/m² | +5.0% | 8,05 €/m² | +3.5% |
| Friedeburg | 7,86 €/m² | +5.1% | 7,86 €/m² | +5.4% |
| Bockhorn (Friesland) | 8,03 €/m² | +5.1% | 8,07 €/m² | +3.5% |
| Wittmund | 8,00 €/m² | +5.1% | 7,74 €/m² | +5.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Wilhelmshaven-Heppenser Groden?
Die Immobilienpreise in Wilhelmshaven-Heppenser Groden werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Wilhelmshaven-Heppenser Groden besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Wilhelmshaven-Heppenser Groden
Die Hauspreise in Wilhelmshaven-Heppenser Groden sind von 2.184 €/m² Q4 2024 auf 2.388 €/m² gestiegen (9,34%). Die Wohnungspreise sind von 1.562 €/m² auf 1.619 €/m² gestiegen (3,65%).
Aktuell kosten Häuser in Wilhelmshaven-Heppenser Groden durchschnittlich 2.388 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 1.619 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 35 €/m² mit einer Preisspanne von 35 - 35 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 5,28% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,1%. Die Mietpreise für Häuser in Wilhelmshaven-Heppenser Groden haben sich um 4,62% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,55% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Wilhelmshaven-Heppenser Groden liegt aktuell bei 22 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 17,8 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Wilhelmshaven-Heppenser Groden ihren Höchstwert von 2.640 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 2.146 €/m² im Q4 2024. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 1.723 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 1.535 €/m² im Q2 2024.