Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Wilhelmshaven-Neuengroden 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Wilhelmshaven-Neuengroden entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Wilhelmshaven-Neuengroden liegt durchschnittlich bei ca. 2.548 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Wilhelmshaven-Neuengroden liegt durchschnittlich bei ca. 1.632 €/m².
Hauspreise in Wilhelmshaven-Neuengroden
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Wilhelmshaven-Neuengroden liegt aktuell bei 2.548 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 5,8%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 5,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.418 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 9,7% gestiegen – von 2.322 €/m² auf 2.548 €/m².
Wohnungspreise in Wilhelmshaven-Neuengroden
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Wilhelmshaven-Neuengroden liegt aktuell bei 1.632 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,4%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.597 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 4% gestiegen – von 1.569 €/m² auf 1.632 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Wilhelmshaven-Neuengroden entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Wilhelmshaven-Neuengroden zeigen seit dem dritten Quartal 2021 einen Anstieg von 2.322 €/m² auf 2.548 €/m² im zweiten Quartal 2026, wobei der Höhepunkt bei 2.799 €/m² im vierten Quartal 2022 lag. Nach diesem Höchststand folgte ein deutlicher Rückgang bis zum vierten Quartal 2025 auf 2.343 €/m², bevor die Preise in den ersten beiden Quartalen 2026 wieder auf das aktuelle Niveau anstiegen. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und stiegen im gleichen Zeitraum von 7,41 €/m² auf 9,41 €/m², was einem Anstieg von 27,0 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 29,0 im vierten Quartal 2022 auf aktuell 22,6 im zweiten Quartal 2026, was primär durch die rückläufigen Kaufpreise bei gleichzeitig steigenden Mieten verursacht wurde. Während die Kaufpreise vom Höchststand im vierten Quartal 2022 bis zum zweiten Quartal 2026 um 9,0 % zurückgingen, stiegen die Mietpreise im selben Zeitraum um 17,0 %, was die Verschiebung des Verhältnisses zwischen Kauf- und Mietpreisen erklärt.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.650 €/m² | 7,83 €/m² | 28.2 | +4.2% |
| 2023 | 2.491 €/m² | 8,36 €/m² | 24.8 | -12.0% |
| 2024 | 2.305 €/m² | 8,84 €/m² | 21.7 | -12.5% |
| 2025 | 2.371 €/m² | 9,06 €/m² | 21.8 | +0.4% |
| 2026 | 2.478 €/m² | 9,31 €/m² | 22.2 | +1.6% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt Siebethsburg mit 2.732 €/m² den höchsten Wert, während Heppenser Groden mit 2.397 €/m² am günstigsten liegt. Die Preissteigerungen zum Vorjahr bewegen sich einheitlich im Bereich zwischen 7,5 % und 7,54 % und fallen damit sehr homogen aus.
Die Mietpreise erreichen in Rüstersiel mit 9,43 €/m² ihr Maximum, während Heppens mit 8,93 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Die Mietpreisentwicklung zeigt mit Werten zwischen 5,0 % und 5,18 % ebenfalls eine relativ gleichmäßige Dynamik, wobei Rüstersieler Groden mit 5,18 % die stärkste Steigerung verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Rüstringer Stadtpark | 2.590 €/m² | +7.5% | 9,32 €/m² | +5.1% |
| Altengroden | 2.648 €/m² | +7.5% | 9,29 €/m² | +5.1% |
| Heppens | 2.645 €/m² | +7.5% | 8,93 €/m² | +5.1% |
| Siebethsburg | 2.733 €/m² | +7.5% | 9,20 €/m² | +5.1% |
| Rüstersiel | 2.623 €/m² | +7.5% | 9,43 €/m² | +5.1% |
| Heppenser Groden | 2.397 €/m² | +7.5% | 9,08 €/m² | +5.1% |
| Aldenburg | 2.569 €/m² | +7.5% | 9,25 €/m² | +5.1% |
| Rüstersieler Groden | 2.611 €/m² | +7.5% | 9,34 €/m² | +5.2% |
| Maadebogen | 2.642 €/m² | +7.5% | 9,13 €/m² | +5.1% |
| Neuende | 2.532 €/m² | +7.5% | 9,24 €/m² | +5.0% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Wilhelmshaven-Neuengroden entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Wilhelmshaven-Neuengroden zeigen über den Betrachtungszeitraum eine deutliche Entwicklung: Von 1.569 €/m² im dritten Quartal 2021 stiegen sie zunächst auf einen Höchststand von 1.723 €/m² im dritten Quartal 2022, fielen dann bis zum ersten Quartal 2023 auf 1.630 €/m² und erreichten aktuell im zweiten Quartal 2026 1.632 €/m². Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher von 5,77 €/m² im dritten Quartal 2021 auf aktuell 6,75 €/m², was einer Gesamtsteigerung von 17,0 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor stieg von 22,7 im dritten Quartal 2021 auf einen Höchstwert von 24,2 Mitte 2022, was auf einen stärkeren Anstieg der Kaufpreise im Verhältnis zu den Mieten hindeutet. Seit dem zweiten Quartal 2022 ist der Faktor jedoch kontinuierlich auf aktuell 20,1 gesunken, da die Mietpreise weiter stiegen, während die Kaufpreise nach 2022 zurückgingen und sich erst ab 2024 wieder stabilisierten.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 1.688 €/m² | 5,89 €/m² | 23.9 | +4.0% |
| 2023 | 1.595 €/m² | 6,14 €/m² | 21.6 | -9.5% |
| 2024 | 1.549 €/m² | 6,43 €/m² | 20.1 | -7.2% |
| 2025 | 1.593 €/m² | 6,57 €/m² | 20.2 | +0.6% |
| 2026 | 1.621 €/m² | 6,74 €/m² | 20.0 | -0.8% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich Aldenburg mit 1.860 €/m² als teuerster Stadtteil der Region, während Heppenser Groden mit 1.625 €/m² das niedrigste Preisniveau aufweist. Alle betrachteten Stadtteile verzeichneten eine einheitliche Kaufpreissteigerung von 2,99 % gegenüber dem Vorjahr.
Die Mietpreise variieren zwischen 6,94 €/m² in Rüstringer Stadtpark als günstigstem Standort und 7,85 €/m² in Maadebogen an der Spitze. Die Mietpreisentwicklung zeigt mit Werten zwischen 4,49 % und 4,77 % eine deutlich dynamischere Steigerung als die Kaufpreise, wobei Rüstersieler Groden die höchste Mietsteigerung verzeichnete.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Rüstringer Stadtpark | 1.714 €/m² | +3.0% | 6,94 €/m² | +4.7% |
| Altengroden | 1.672 €/m² | +3.0% | 7,36 €/m² | +4.7% |
| Heppens | 1.712 €/m² | +3.0% | 7,59 €/m² | +4.5% |
| Siebethsburg | 1.645 €/m² | +3.0% | 7,09 €/m² | +4.7% |
| Rüstersiel | 1.680 €/m² | +3.0% | 7,52 €/m² | +4.7% |
| Heppenser Groden | 1.625 €/m² | +3.0% | 7,61 €/m² | +4.5% |
| Aldenburg | 1.861 €/m² | +3.0% | 7,57 €/m² | +4.6% |
| Rüstersieler Groden | 1.739 €/m² | +3.0% | 7,47 €/m² | +4.8% |
| Maadebogen | 1.766 €/m² | +3.0% | 7,85 €/m² | +4.5% |
| Neuende | 1.703 €/m² | +3.0% | 7,45 €/m² | +4.5% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Wilhelmshaven-Neuengroden 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Wilhelmshaven-Neuengroden kann man den Bodenrichtwert in Wilhelmshaven-Neuengroden heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 89 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 35 €/m² bis 180 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Wilhelmshaven-Neuengroden entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Wilhelmshaven-Neuengroden
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Wilhelmshaven-Neuengroden liegt aktuell bei 9,41 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 27% gestiegen – von 7,41 €/m² auf 9,41 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,83 €/m² | +5.2% | 7,45 €/m² | 10,40 €/m² |
| 2023 | 8,36 €/m² | +6.8% | 7,92 €/m² | 11,38 €/m² |
| 2024 | 8,84 €/m² | +5.7% | 8,63 €/m² | 11,57 €/m² |
| 2025 | 9,05 €/m² | +2.4% | 8,82 €/m² | 11,76 €/m² |
| 2026 | 9,31 €/m² | +2.8% | 9,07 €/m² | 12,16 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Wilhelmshaven-Neuengroden
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Wilhelmshaven-Neuengroden liegt aktuell bei 6,75 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 6,5 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 17% gestiegen – von 5,77 €/m² auf 6,75 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5,88 €/m² | +1.8% | 5,52 €/m² | 10,02 €/m² |
| 2023 | 6,14 €/m² | +4.4% | 5,78 €/m² | 10,33 €/m² |
| 2024 | 6,42 €/m² | +4.6% | 6,05 €/m² | 10,82 €/m² |
| 2025 | 6,57 €/m² | +2.3% | 6,17 €/m² | 11,13 €/m² |
| 2026 | 6,74 €/m² | +2.6% | 6,41 €/m² | 11,25 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Wilhelmshaven-Neuengroden 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Wilhelmshaven verzeichnet bei Häusern einen Kaufpreis von 2.520 €/m² mit einem Anstieg von 5,0 % zum Vorjahr, während Wohnungen mit 1.701 €/m² und 1,9 % Zuwachs deutlich moderater zulegten. Im Vergleich zu den Nachbarstädten liegt Wilhelmshaven bei Häusern im mittleren Preissegment, während die Wohnungspreise die niedrigsten der Region darstellen.
Die höchsten Hauspreise weist Wangerland mit 2.918 €/m² auf, gefolgt von Butjadingen mit 2.689 €/m² und der stärksten Preissteigerung von 6,2 %. Bei Wohnungen dominiert ebenfalls Wangerland mit 3.636 €/m², während Wittmund bei Häusern mit nur 0,9 % die geringste Preisentwicklung zeigt.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Schortens | 2.488 €/m² | +5.5% | 2.155 €/m² | +3.0% |
| Sande | 2.539 €/m² | +5.4% | 1.965 €/m² | +3.0% |
| Jever | 2.629 €/m² | +5.5% | 2.402 €/m² | +3.0% |
| Wangerland | 2.919 €/m² | +5.4% | 3.636 €/m² | +3.0% |
| Butjadingen | 2.689 €/m² | +6.2% | 2.548 €/m² | +0.5% |
| Varel | 2.677 €/m² | +5.4% | 2.410 €/m² | +3.0% |
| Zetel | 2.442 €/m² | +5.4% | 2.121 €/m² | +3.0% |
| Friedeburg | 2.352 €/m² | +7.5% | 2.147 €/m² | +3.0% |
| Bockhorn (Friesland) | 2.548 €/m² | +5.4% | 2.179 €/m² | +3.0% |
| Wittmund | 2.324 €/m² | +0.9% | 2.395 €/m² | +3.0% |
Mietspiegel der Region
Wilhelmshaven verzeichnet bei den Mietpreisen für Häuser mit 9,1 €/m² den höchsten Wert unter allen betrachteten Städten, liegt jedoch bei Wohnungen mit 7,48 €/m² deutlich unter dem Niveau der meisten Nachbarstädte wie Schortens (8,3 €/m²), Jever (8,39 €/m²) oder Wangerland (8,21 €/m²). Die Preissteigerung bei Häusern fiel in Wilhelmshaven mit 4,24 % im Vergleich zum Vorjahr deutlich moderater aus als in den Nachbarstädten, die überwiegend Zuwächse von über 5 % verzeichneten.
Besonders auffällig ist die Entwicklung bei den Wohnungsmieten: Während Wilhelmshaven nur um 3,31 % zulegte, erreichten Wittmund und Friedeburg mit 5,45 % bzw. 5,36 % deutlich höhere Steigerungsraten. Butjadingen bildet mit 7,16 €/m² bei Häusern und 7,35 €/m² bei Wohnungen das untere Preisniveau der Region.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Schortens | 8,85 €/m² | +5.1% | 8,30 €/m² | +3.8% |
| Sande | 8,64 €/m² | +5.1% | 8,07 €/m² | +3.5% |
| Jever | 8,67 €/m² | +5.1% | 8,39 €/m² | +3.7% |
| Wangerland | 8,93 €/m² | +5.1% | 8,21 €/m² | +3.4% |
| Butjadingen | 7,16 €/m² | +5.1% | 7,35 €/m² | +3.2% |
| Varel | 8,51 €/m² | +5.2% | 8,18 €/m² | +3.4% |
| Zetel | 7,90 €/m² | +5.0% | 8,05 €/m² | +3.5% |
| Friedeburg | 7,86 €/m² | +5.1% | 7,86 €/m² | +5.4% |
| Bockhorn (Friesland) | 8,03 €/m² | +5.1% | 8,07 €/m² | +3.5% |
| Wittmund | 8,00 €/m² | +5.1% | 7,74 €/m² | +5.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Wilhelmshaven-Neuengroden?
Die Immobilienpreise in Wilhelmshaven-Neuengroden werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Wilhelmshaven-Neuengroden besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Wilhelmshaven-Neuengroden
Die Hauspreise in Wilhelmshaven-Neuengroden sind von 2.322 €/m² Q4 2024 auf 2.548 €/m² gestiegen (9,73%). Die Wohnungspreise sind von 1.569 €/m² auf 1.632 €/m² gestiegen (4,02%).
Aktuell kosten Häuser in Wilhelmshaven-Neuengroden durchschnittlich 2.548 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 1.632 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 89 €/m² mit einer Preisspanne von 35 - 180 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 5,36% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,19%. Die Mietpreise für Häuser in Wilhelmshaven-Neuengroden haben sich um 4,56% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,85% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Wilhelmshaven-Neuengroden liegt aktuell bei 22,6 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 20,1 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Wilhelmshaven-Neuengroden ihren Höchstwert von 2.799 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 2.291 €/m² im Q4 2024. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 1.723 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 1.537 €/m² im Q2 2024.