Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Wilhelmshaven-Heppens 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Wilhelmshaven-Heppens entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Wilhelmshaven-Heppens liegt durchschnittlich bei ca. 2.636 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Wilhelmshaven-Heppens liegt durchschnittlich bei ca. 1.706 €/m².
Hauspreise in Wilhelmshaven-Heppens
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Wilhelmshaven-Heppens liegt aktuell bei 2.636 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 5,2%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 5,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.493 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 9,6% gestiegen – von 2.405 €/m² auf 2.636 €/m².
Wohnungspreise in Wilhelmshaven-Heppens
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Wilhelmshaven-Heppens liegt aktuell bei 1.706 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,8%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.664 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 3,9% gestiegen – von 1.642 €/m² auf 1.706 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Wilhelmshaven-Heppens entwickelt (2020-2026)?
In Wilhelmshaven-Heppens zeigen die Kaufpreise für Häuser über den letzten fünf Jahre einen volatilen Verlauf: Ausgehend von 2.405 €/m² im dritten Quartal 2021 stiegen sie zunächst auf einen Höchststand von 2.914 €/m² im vierten Quartal 2022, bevor sie bis zum vierten Quartal 2025 auf 2.418 €/m² zurückfielen. Seit Anfang 2025 ist wieder ein Aufwärtstrend zu beobachten, der zu einem aktuellen Kaufpreis von 2.636 €/m² im zweiten Quartal 2026 führt. Die Mietpreise entwickelten sich mit einem Anstieg von 7,01 €/m² auf 8,90 €/m² kontinuierlicher nach oben, was einer Gesamtsteigerung von 26,9 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor bewegte sich im Betrachtungszeitraum zwischen 23,3 und 31,8 und lag im zweiten Quartal 2026 bei 24,7. Die deutliche Reduktion des Faktors von seinem Höchststand Ende 2022 bis Ende 2025 resultiert aus dem Rückgang der Kaufpreise um 17,0 % bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen um 13,2 % in diesem Zeitraum. Der jüngste Anstieg des Kaufpreisfaktors seit Anfang 2025 ist auf stärker steigende Kaufpreise im Vergleich zu den moderateren Mietpreissteigerungen zurückzuführen.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.759 €/m² | 7,45 €/m² | 30.9 | +4.2% |
| 2023 | 2.589 €/m² | 7,94 €/m² | 27.2 | -12.0% |
| 2024 | 2.407 €/m² | 8,43 €/m² | 23.8 | -12.4% |
| 2025 | 2.460 €/m² | 8,58 €/m² | 23.9 | +0.4% |
| 2026 | 2.572 €/m² | 8,83 €/m² | 24.3 | +1.6% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Die Kaufpreise für Häuser in den Stadtteilen um Heppens zeigen Siebethsburg als teuerstes Viertel, gefolgt von Altengroden und der Innenstadt. Die niedrigsten Kaufpreise weisen Bant und Heppenser Groden auf. Bei den Veränderungen zum Vorjahr zeigen alle Stadtteile einen nahezu einheitlichen Anstieg von rund 7,5 %.
Bei den Mietpreisen liegt Neuengroden an der Spitze, dicht gefolgt von Rüstringer Stadtpark und Altengroden. Die günstigsten Mieten finden sich im Innenhafen und der Innenstadt. Die Mietpreissteigerungen fallen mit etwa 5,0 % bis 5,1 % ebenfalls sehr homogen aus.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Innenstadt | 2.665 €/m² | +7.5% | 8,74 €/m² | +5.0% |
| Siebethsburg | 2.733 €/m² | +7.5% | 9,20 €/m² | +5.1% |
| Heppenser Groden | 2.397 €/m² | +7.5% | 9,08 €/m² | +5.1% |
| Neuengroden | 2.544 €/m² | +7.5% | 9,40 €/m² | +5.0% |
| Rüstringer Stadtpark | 2.590 €/m² | +7.5% | 9,32 €/m² | +5.1% |
| Innenhafen | 2.553 €/m² | +7.5% | 8,70 €/m² | +5.1% |
| Bant | 2.388 €/m² | +7.5% | 9,01 €/m² | +5.1% |
| Neuende | 2.532 €/m² | +7.5% | 9,24 €/m² | +5.0% |
| Aldenburg | 2.569 €/m² | +7.5% | 9,25 €/m² | +5.1% |
| Altengroden | 2.648 €/m² | +7.5% | 9,29 €/m² | +5.1% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Wilhelmshaven-Heppens entwickelt (2020-2026)?
In Wilhelmshaven-Heppens zeigen sich für Wohnungen unterschiedliche Entwicklungen bei Kauf- und Mietpreisen über den Betrachtungszeitraum. Die Kaufpreise stiegen von 1.642 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 1.812 €/m² im dritten Quartal 2022, fielen danach kontinuierlich auf 1.616 €/m² im zweiten Quartal 2024 ab und erreichten im zweiten Quartal 2026 1.706 €/m². Die Mietpreise entwickelten sich von 6,48 €/m² im dritten Quartal 2021 stetig aufwärts auf 7,57 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Anstieg von 16,8 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 21,1 im dritten Quartal 2021 deutlich auf 18,8 im zweiten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von zunächst stark gestiegenen und später rückläufigen Kaufpreisen bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen beiden Größen zugunsten der Mietpreise verschob.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 1.776 €/m² | 6,64 €/m² | 22.3 | +4.4% |
| 2023 | 1.675 €/m² | 6,88 €/m² | 20.3 | -9.0% |
| 2024 | 1.634 €/m² | 7,20 €/m² | 18.9 | -6.7% |
| 2025 | 1.670 €/m² | 7,38 €/m² | 18.9 | -0.4% |
| 2026 | 1.700 €/m² | 7,57 €/m² | 18.7 | -0.8% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt die Innenstadt mit 1.989 €/m² das höchste Preisniveau, gefolgt von Aldenburg mit 1.860 €/m². Am günstigsten fallen die Kaufpreise in Bant mit 1.459 €/m² aus, während Heppenser Groden und Neuengroden mit jeweils rund 1.625 €/m² ebenfalls zu den preisgünstigeren Stadtteilen zählen.
Die höchsten Mietpreise werden im Innenhafen mit 8,09 €/m² und in der Innenstadt mit 7,85 €/m² erreicht, während Neuengroden mit 6,74 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Alle Stadtteile verzeichnen eine einheitliche Kaufpreissteigerung von 2,99 % zum Vorjahr, während die Mietpreisentwicklung zwischen 4,11 % in der Innenstadt und 4,73 % in Siebethsburg variiert.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Innenstadt | 1.989 €/m² | +3.0% | 7,85 €/m² | +4.1% |
| Siebethsburg | 1.645 €/m² | +3.0% | 7,09 €/m² | +4.7% |
| Heppenser Groden | 1.625 €/m² | +3.0% | 7,61 €/m² | +4.5% |
| Neuengroden | 1.630 €/m² | +3.0% | 6,74 €/m² | +4.7% |
| Rüstringer Stadtpark | 1.714 €/m² | +3.0% | 6,94 €/m² | +4.7% |
| Innenhafen | 1.804 €/m² | +3.0% | 8,09 €/m² | +4.3% |
| Bant | 1.460 €/m² | +3.0% | 7,51 €/m² | +4.2% |
| Neuende | 1.703 €/m² | +3.0% | 7,45 €/m² | +4.5% |
| Aldenburg | 1.861 €/m² | +3.0% | 7,57 €/m² | +4.6% |
| Altengroden | 1.672 €/m² | +3.0% | 7,36 €/m² | +4.7% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Wilhelmshaven-Heppens.
Aktuelle Grundstückspreise in Wilhelmshaven-Heppens 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Wilhelmshaven-Heppens kann man den Bodenrichtwert in Wilhelmshaven-Heppens heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 121 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 35 €/m² bis 250 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Wilhelmshaven-Heppens entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Wilhelmshaven-Heppens
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Wilhelmshaven-Heppens liegt aktuell bei 8,9 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,48 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 27% gestiegen – von 7,01 €/m² auf 8,9 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,45 €/m² | +5.4% | 6,91 €/m² | 10,17 €/m² |
| 2023 | 7,94 €/m² | +6.6% | 7,34 €/m² | 11,13 €/m² |
| 2024 | 8,43 €/m² | +6.1% | 7,93 €/m² | 11,29 €/m² |
| 2025 | 8,58 €/m² | +1.8% | 8,10 €/m² | 11,58 €/m² |
| 2026 | 8,83 €/m² | +2.9% | 8,41 €/m² | 11,88 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Wilhelmshaven-Heppens
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Wilhelmshaven-Heppens liegt aktuell bei 7,57 €/m².
Im letzten Quartal blieben die Mietpreise für Wohnungen unverändert.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 4,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,27 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 16,8% gestiegen – von 6,48 €/m² auf 7,57 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,64 €/m² | +1.7% | 6,08 €/m² | 10,46 €/m² |
| 2023 | 6,88 €/m² | +3.7% | 6,32 €/m² | 10,72 €/m² |
| 2024 | 7,20 €/m² | +4.5% | 6,56 €/m² | 11,18 €/m² |
| 2025 | 7,38 €/m² | +2.6% | 6,71 €/m² | 11,72 €/m² |
| 2026 | 7,57 €/m² | +2.6% | 7,04 €/m² | 11,75 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Wilhelmshaven-Heppens 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Wilhelmshaven verzeichnet bei Häusern einen Kaufpreis von 2.520 €/m² mit einem Anstieg von 5,0 % zum Vorjahr, während Wohnungen mit 1.701 €/m² und 1,9 % Zuwachs deutlich moderater zulegten. Im Vergleich zu den Nachbarstädten liegt Wilhelmshaven bei Häusern im mittleren Preissegment, während die Wohnungspreise die niedrigsten der Region darstellen.
Die höchsten Hauspreise weist Wangerland mit 2.918 €/m² auf, gefolgt von Butjadingen mit 2.689 €/m² und der stärksten Preissteigerung von 6,2 %. Bei Wohnungen dominiert ebenfalls Wangerland mit 3.636 €/m², während Wittmund bei Häusern mit nur 0,9 % die geringste Preisentwicklung zeigt.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Schortens | 2.488 €/m² | +5.5% | 2.155 €/m² | +3.0% |
| Sande | 2.539 €/m² | +5.4% | 1.965 €/m² | +3.0% |
| Jever | 2.629 €/m² | +5.5% | 2.402 €/m² | +3.0% |
| Wangerland | 2.919 €/m² | +5.4% | 3.636 €/m² | +3.0% |
| Butjadingen | 2.689 €/m² | +6.2% | 2.548 €/m² | +0.5% |
| Varel | 2.677 €/m² | +5.4% | 2.410 €/m² | +3.0% |
| Zetel | 2.442 €/m² | +5.4% | 2.121 €/m² | +3.0% |
| Friedeburg | 2.352 €/m² | +7.5% | 2.147 €/m² | +3.0% |
| Bockhorn (Friesland) | 2.548 €/m² | +5.4% | 2.179 €/m² | +3.0% |
| Wittmund | 2.324 €/m² | +0.9% | 2.395 €/m² | +3.0% |
Mietspiegel der Region
Wilhelmshaven verzeichnet bei den Mietpreisen für Häuser mit 9,1 €/m² den höchsten Wert unter allen betrachteten Städten, liegt jedoch bei Wohnungen mit 7,48 €/m² deutlich unter dem Niveau der meisten Nachbarstädte wie Schortens (8,3 €/m²), Jever (8,39 €/m²) oder Wangerland (8,21 €/m²). Die Preissteigerung bei Häusern fiel in Wilhelmshaven mit 4,24 % im Vergleich zum Vorjahr deutlich moderater aus als in den Nachbarstädten, die überwiegend Zuwächse von über 5 % verzeichneten.
Besonders auffällig ist die Entwicklung bei den Wohnungsmieten: Während Wilhelmshaven nur um 3,31 % zulegte, erreichten Wittmund und Friedeburg mit 5,45 % bzw. 5,36 % deutlich höhere Steigerungsraten. Butjadingen bildet mit 7,16 €/m² bei Häusern und 7,35 €/m² bei Wohnungen das untere Preisniveau der Region.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Schortens | 8,85 €/m² | +5.1% | 8,30 €/m² | +3.8% |
| Sande | 8,64 €/m² | +5.1% | 8,07 €/m² | +3.5% |
| Jever | 8,67 €/m² | +5.1% | 8,39 €/m² | +3.7% |
| Wangerland | 8,93 €/m² | +5.1% | 8,21 €/m² | +3.4% |
| Butjadingen | 7,16 €/m² | +5.1% | 7,35 €/m² | +3.2% |
| Varel | 8,51 €/m² | +5.2% | 8,18 €/m² | +3.4% |
| Zetel | 7,90 €/m² | +5.0% | 8,05 €/m² | +3.5% |
| Friedeburg | 7,86 €/m² | +5.1% | 7,86 €/m² | +5.4% |
| Bockhorn (Friesland) | 8,03 €/m² | +5.1% | 8,07 €/m² | +3.5% |
| Wittmund | 8,00 €/m² | +5.1% | 7,74 €/m² | +5.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Wilhelmshaven-Heppens?
Die Immobilienpreise in Wilhelmshaven-Heppens werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Wilhelmshaven-Heppens besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Wilhelmshaven-Heppens
Die Hauspreise in Wilhelmshaven-Heppens sind von 2.405 €/m² Q4 2024 auf 2.636 €/m² gestiegen (9,6%). Die Wohnungspreise sind von 1.642 €/m² auf 1.706 €/m² gestiegen (3,9%).
Aktuell kosten Häuser in Wilhelmshaven-Heppens durchschnittlich 2.636 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 1.706 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 121 €/m² mit einer Preisspanne von 35 - 250 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 5,74% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,56%. Die Mietpreise für Häuser in Wilhelmshaven-Heppens haben sich um 4,95% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,13% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Wilhelmshaven-Heppens liegt aktuell bei 24,7 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 18,8 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Wilhelmshaven-Heppens ihren Höchstwert von 2.914 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 2.386 €/m² im Q4 2024. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 1.812 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 1.616 €/m² im Q2 2024.