Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Wilhelmshaven-Fedderwarden 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Wilhelmshaven-Fedderwarden entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Wilhelmshaven-Fedderwarden liegt durchschnittlich bei ca. 2.365 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Wilhelmshaven-Fedderwarden liegt durchschnittlich bei ca. 1.671 €/m².
Hauspreise in Wilhelmshaven-Fedderwarden
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Wilhelmshaven-Fedderwarden liegt aktuell bei 2.365 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 6,3%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 6,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.226 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 10,3% gestiegen – von 2.145 €/m² auf 2.365 €/m².
Wohnungspreise in Wilhelmshaven-Fedderwarden
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Wilhelmshaven-Fedderwarden liegt aktuell bei 1.671 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,9%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.622 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 4,5% gestiegen – von 1.599 €/m² auf 1.671 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Wilhelmshaven-Fedderwarden entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Wilhelmshaven-Fedderwarden zeigen über den Betrachtungszeitraum eine deutliche Entwicklung: Ausgehend von 2.145 €/m² im dritten Quartal 2021 stiegen sie zunächst auf einen Höchststand von 2.602 €/m² im vierten Quartal 2022, fielen anschließend bis zum ersten Quartal 2024 auf 2.179 €/m² und erholten sich danach kontinuierlich auf 2.365 €/m² im zweiten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich von 6,98 €/m² im dritten Quartal 2021 stetig aufwärts auf aktuell 8,92 €/m², was einem Anstieg von 27,8 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich im Analysezeitraum von 25,6 auf 22,1, wobei der Rückgang hauptsächlich durch die gegenläufige Entwicklung von Kauf- und Mietpreisen zwischen Ende 2022 und Anfang 2024 verursacht wurde. Während die Kaufpreise in dieser Phase um über 16 % sanken, stiegen die Mietpreise kontinuierlich um mehr als 11 % an, was zu einer deutlichen Kompression des Faktors führte.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.460 €/m² | 7,41 €/m² | 27.7 | +4.2% |
| 2023 | 2.303 €/m² | 7,89 €/m² | 24.3 | -12.0% |
| 2024 | 2.142 €/m² | 8,39 €/m² | 21.3 | -12.5% |
| 2025 | 2.183 €/m² | 8,51 €/m² | 21.4 | +0.5% |
| 2026 | 2.295 €/m² | 8,81 €/m² | 21.7 | +1.6% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt Altengroden mit 2.648 €/m² den höchsten Wert, dicht gefolgt von Maadebogen mit 2.642 €/m². Das günstigste Preisniveau weist Fedderwardergroden mit 2.349 €/m² auf, während auch Langewerth mit 2.414 €/m² zu den preisgünstigeren Stadtteilen zählt.
Die Mietpreise werden von Rüstersiel mit 9,43 €/m² angeführt, gefolgt von Rüstringer Stadtpark mit 9,32 €/m². Bei den Veränderungsraten zum Vorjahr zeigen alle Stadtteile eine bemerkenswert einheitliche Entwicklung mit Kaufpreissteigerungen zwischen 7,5% und 7,5% sowie Mietpreissteigerungen zwischen 5,0% und 5,1%.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Maadebogen | 2.642 €/m² | +7.5% | 9,13 €/m² | +5.1% |
| Langewerth | 2.414 €/m² | +7.5% | 8,98 €/m² | +5.0% |
| Himmelreich Coldewei | 2.560 €/m² | +7.5% | 9,20 €/m² | +5.0% |
| Altengroden | 2.648 €/m² | +7.5% | 9,29 €/m² | +5.1% |
| Aldenburg | 2.569 €/m² | +7.5% | 9,25 €/m² | +5.1% |
| Fedderwardergroden | 2.349 €/m² | +7.5% | 9,27 €/m² | +5.1% |
| Schaar | 2.449 €/m² | +7.5% | 9,12 €/m² | +5.1% |
| Rüstringer Stadtpark | 2.590 €/m² | +7.5% | 9,32 €/m² | +5.1% |
| Neuende | 2.532 €/m² | +7.5% | 9,24 €/m² | +5.0% |
| Rüstersiel | 2.623 €/m² | +7.5% | 9,43 €/m² | +5.1% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Wilhelmshaven-Fedderwarden entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Wilhelmshaven-Fedderwarden zeigen seit dem dritten Quartal 2021 einen deutlichen Rückgang von 1.599 €/m² auf 1.671 €/m² im zweiten Quartal 2026, wobei der Höchststand von 1.757 €/m² im dritten Quartal 2022 erreicht wurde. Nach diesem Spitzenwert sanken die Kaufpreise bis zum ersten Quartal 2025 auf 1.611 €/m², bevor eine moderate Erholung einsetzte. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlich aufwärts von 6,60 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 7,72 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Anstieg von 17,0 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich deutlich von 20,2 im dritten Quartal 2021 auf 18,0 im zweiten Quartal 2026, nachdem er zwischenzeitlich im vierten Quartal 2022 einen Höchstwert von 20,9 erreichte. Diese Entwicklung resultiert aus stagnierenden bis rückläufigen Kaufpreisen bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietpreisen zugunsten der Mieter verschoben hat.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 1.728 €/m² | 6,78 €/m² | 21.2 | +4.1% |
| 2023 | 1.626 €/m² | 7,06 €/m² | 19.2 | -9.7% |
| 2024 | 1.588 €/m² | 7,39 €/m² | 17.9 | -6.7% |
| 2025 | 1.618 €/m² | 7,46 €/m² | 18.1 | +1.0% |
| 2026 | 1.656 €/m² | 7,69 €/m² | 18.0 | -0.7% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt sich Langewerth mit 1.948 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Schaar mit 1.920 €/m² und Aldenburg mit 1.860 €/m². Die günstigsten Kaufpreise finden sich in Himmelreich Coldewei mit 1.610 €/m² und Fedderwardergroden mit 1.628 €/m².
Die höchsten Mietpreise verzeichnet Langewerth mit 8,12 €/m², während Schaar mit 7,93 €/m² und Maadebogen mit 7,85 €/m² folgen. Am günstigsten sind Mieten im Rüstringer Stadtpark mit 6,94 €/m². Alle Stadtteile weisen eine identische Kaufpreissteigerung von 2,99 % auf, während die Mietpreisentwicklung zwischen 4,21 % in Himmelreich Coldewei und 4,74 % in Rüstersiel variiert.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Maadebogen | 1.766 €/m² | +3.0% | 7,85 €/m² | +4.5% |
| Langewerth | 1.949 €/m² | +3.0% | 8,12 €/m² | +4.5% |
| Himmelreich Coldewei | 1.611 €/m² | +3.0% | 7,43 €/m² | +4.2% |
| Altengroden | 1.672 €/m² | +3.0% | 7,36 €/m² | +4.7% |
| Aldenburg | 1.861 €/m² | +3.0% | 7,57 €/m² | +4.6% |
| Fedderwardergroden | 1.628 €/m² | +3.0% | 7,33 €/m² | +4.3% |
| Schaar | 1.921 €/m² | +3.0% | 7,93 €/m² | +4.5% |
| Rüstringer Stadtpark | 1.714 €/m² | +3.0% | 6,94 €/m² | +4.7% |
| Neuende | 1.703 €/m² | +3.0% | 7,45 €/m² | +4.5% |
| Rüstersiel | 1.680 €/m² | +3.0% | 7,52 €/m² | +4.7% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Wilhelmshaven-Fedderwarden.
Aktuelle Grundstückspreise in Wilhelmshaven-Fedderwarden 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Wilhelmshaven-Fedderwarden kann man den Bodenrichtwert in Wilhelmshaven-Fedderwarden heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 47 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 40 €/m² bis 65 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Wilhelmshaven-Fedderwarden entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Wilhelmshaven-Fedderwarden
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Wilhelmshaven-Fedderwarden liegt aktuell bei 8,92 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 5,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,45 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 27,8% gestiegen – von 6,98 €/m² auf 8,92 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,41 €/m² | +5.7% | 7,08 €/m² | 10,06 €/m² |
| 2023 | 7,89 €/m² | +6.4% | 7,53 €/m² | 11,08 €/m² |
| 2024 | 8,39 €/m² | +6.4% | 8,21 €/m² | 11,18 €/m² |
| 2025 | 8,51 €/m² | +1.5% | 8,35 €/m² | 11,48 €/m² |
| 2026 | 8,80 €/m² | +3.4% | 8,60 €/m² | 11,77 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Wilhelmshaven-Fedderwarden
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Wilhelmshaven-Fedderwarden liegt aktuell bei 7,72 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,9%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,4 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 17% gestiegen – von 6,6 €/m² auf 7,72 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,78 €/m² | +2.3% | 6,41 €/m² | 10,38 €/m² |
| 2023 | 7,06 €/m² | +4.2% | 6,72 €/m² | 10,81 €/m² |
| 2024 | 7,39 €/m² | +4.7% | 6,99 €/m² | 11,16 €/m² |
| 2025 | 7,46 €/m² | +0.9% | 7,11 €/m² | 11,55 €/m² |
| 2026 | 7,69 €/m² | +3.0% | 7,36 €/m² | 11,60 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Wilhelmshaven-Fedderwarden 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Wilhelmshaven verzeichnet bei Häusern einen Kaufpreis von 2.520 €/m² mit einem Anstieg von 5,0 % zum Vorjahr, während Wohnungen mit 1.701 €/m² und 1,9 % Zuwachs deutlich moderater zulegten. Im Vergleich zu den Nachbarstädten liegt Wilhelmshaven bei Häusern im mittleren Preissegment, während die Wohnungspreise die niedrigsten der Region darstellen.
Die höchsten Hauspreise weist Wangerland mit 2.918 €/m² auf, gefolgt von Butjadingen mit 2.689 €/m² und der stärksten Preissteigerung von 6,2 %. Bei Wohnungen dominiert ebenfalls Wangerland mit 3.636 €/m², während Wittmund bei Häusern mit nur 0,9 % die geringste Preisentwicklung zeigt.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Schortens | 2.488 €/m² | +5.5% | 2.155 €/m² | +3.0% |
| Sande | 2.539 €/m² | +5.4% | 1.965 €/m² | +3.0% |
| Jever | 2.629 €/m² | +5.5% | 2.402 €/m² | +3.0% |
| Wangerland | 2.919 €/m² | +5.4% | 3.636 €/m² | +3.0% |
| Butjadingen | 2.689 €/m² | +6.2% | 2.548 €/m² | +0.5% |
| Varel | 2.677 €/m² | +5.4% | 2.410 €/m² | +3.0% |
| Zetel | 2.442 €/m² | +5.4% | 2.121 €/m² | +3.0% |
| Friedeburg | 2.352 €/m² | +7.5% | 2.147 €/m² | +3.0% |
| Bockhorn (Friesland) | 2.548 €/m² | +5.4% | 2.179 €/m² | +3.0% |
| Wittmund | 2.324 €/m² | +0.9% | 2.395 €/m² | +3.0% |
Mietspiegel der Region
Wilhelmshaven verzeichnet bei den Mietpreisen für Häuser mit 9,1 €/m² den höchsten Wert unter allen betrachteten Städten, liegt jedoch bei Wohnungen mit 7,48 €/m² deutlich unter dem Niveau der meisten Nachbarstädte wie Schortens (8,3 €/m²), Jever (8,39 €/m²) oder Wangerland (8,21 €/m²). Die Preissteigerung bei Häusern fiel in Wilhelmshaven mit 4,24 % im Vergleich zum Vorjahr deutlich moderater aus als in den Nachbarstädten, die überwiegend Zuwächse von über 5 % verzeichneten.
Besonders auffällig ist die Entwicklung bei den Wohnungsmieten: Während Wilhelmshaven nur um 3,31 % zulegte, erreichten Wittmund und Friedeburg mit 5,45 % bzw. 5,36 % deutlich höhere Steigerungsraten. Butjadingen bildet mit 7,16 €/m² bei Häusern und 7,35 €/m² bei Wohnungen das untere Preisniveau der Region.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Schortens | 8,85 €/m² | +5.1% | 8,30 €/m² | +3.8% |
| Sande | 8,64 €/m² | +5.1% | 8,07 €/m² | +3.5% |
| Jever | 8,67 €/m² | +5.1% | 8,39 €/m² | +3.7% |
| Wangerland | 8,93 €/m² | +5.1% | 8,21 €/m² | +3.4% |
| Butjadingen | 7,16 €/m² | +5.1% | 7,35 €/m² | +3.2% |
| Varel | 8,51 €/m² | +5.2% | 8,18 €/m² | +3.4% |
| Zetel | 7,90 €/m² | +5.0% | 8,05 €/m² | +3.5% |
| Friedeburg | 7,86 €/m² | +5.1% | 7,86 €/m² | +5.4% |
| Bockhorn (Friesland) | 8,03 €/m² | +5.1% | 8,07 €/m² | +3.5% |
| Wittmund | 8,00 €/m² | +5.1% | 7,74 €/m² | +5.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Wilhelmshaven-Fedderwarden?
Die Immobilienpreise in Wilhelmshaven-Fedderwarden werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Wilhelmshaven-Fedderwarden besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Wilhelmshaven-Fedderwarden
Die Hauspreise in Wilhelmshaven-Fedderwarden sind von 2.145 €/m² Q4 2024 auf 2.365 €/m² gestiegen (10,26%). Die Wohnungspreise sind von 1.599 €/m² auf 1.671 €/m² gestiegen (4,5%).
Aktuell kosten Häuser in Wilhelmshaven-Fedderwarden durchschnittlich 2.365 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 1.671 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 47 €/m² mit einer Preisspanne von 40 - 65 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 6,24% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 3,03%. Die Mietpreise für Häuser in Wilhelmshaven-Fedderwarden haben sich um 5,56% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,32% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Wilhelmshaven-Fedderwarden liegt aktuell bei 22,1 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 18 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Wilhelmshaven-Fedderwarden ihren Höchstwert von 2.602 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 2.119 €/m² im Q4 2024. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 1.757 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 1.576 €/m² im Q2 2024.