Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Wilhelmshaven-Langewerth 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Wilhelmshaven-Langewerth entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Wilhelmshaven-Langewerth liegt durchschnittlich bei ca. 2.411 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Wilhelmshaven-Langewerth liegt durchschnittlich bei ca. 1.946 €/m².
Hauspreise in Wilhelmshaven-Langewerth
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Wilhelmshaven-Langewerth liegt aktuell bei 2.411 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 5,8%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 5,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.278 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 10,1% gestiegen – von 2.190 €/m² auf 2.411 €/m².
Wohnungspreise in Wilhelmshaven-Langewerth
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Wilhelmshaven-Langewerth liegt aktuell bei 1.946 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,4%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.896 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 4,3% gestiegen – von 1.865 €/m² auf 1.946 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Wilhelmshaven-Langewerth entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Wilhelmshaven-Langewerth zeigten zwischen dem dritten Quartal 2021 und dem zweiten Quartal 2026 eine wechselhafte Entwicklung mit 2.190 €/m² als Ausgangswert und 2.411 €/m² am aktuellen Ende, was einem Gesamtanstieg von 10,1% entspricht. Nach einem deutlichen Anstieg bis zum vierten Quartal 2022 auf 2.660 €/m² folgte ein kontinuierlicher Rückgang bis Anfang 2024, bevor sich die Preise seit Mitte 2024 wieder erholen und im zweiten Quartal 2026 mit 5,84% zum Vorquartal den stärksten quartalsweisen Zuwachs verzeichnen. Die Mietpreise entwickelten sich von 7,04 €/m² auf 8,97 €/m², was einem Gesamtplus von 27,4% entspricht und einen deutlich stärkeren Anstieg als bei den Kaufpreisen darstellt.
Der Kaufpreisfaktor sank von 25,9 im dritten Quartal 2021 auf aktuell 22,4 im zweiten Quartal 2026, wobei diese Entwicklung primär durch die überproportional steigenden Mietpreise bei gleichzeitig schwächerer Kaufpreisentwicklung verursacht wurde. Besonders deutlich zeigte sich dieser Effekt zwischen Anfang 2023 und Mitte 2024, als sinkende Kaufpreise auf steigende Mieten trafen und der Faktor zwischenzeitlich auf 21,1 fiel, bevor er sich seit Ende 2024 wieder leicht auf 22,4 erholt hat.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.522 €/m² | 7,50 €/m² | 28.0 | +4.3% |
| 2023 | 2.369 €/m² | 8,01 €/m² | 24.7 | -12.0% |
| 2024 | 2.196 €/m² | 8,48 €/m² | 21.6 | -12.5% |
| 2025 | 2.243 €/m² | 8,62 €/m² | 21.7 | +0.5% |
| 2026 | 2.344 €/m² | 8,88 €/m² | 22.0 | +1.6% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich Siebethsburg mit 2.732 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Altengroden mit 2.648 €/m² und Maadebogen mit 2.642 €/m². Den günstigsten Kaufpreis weist Fedderwarden mit 2.354 €/m² auf, knapp vor Schaar mit 2.448 €/m².
Die höchsten Mietpreise verzeichnet Rüstringer Stadtpark mit 9,32 €/m², während Fedderwarden mit 8,88 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Alle Stadtteile zeigen eine nahezu identische Kaufpreisentwicklung von rund 7,5% zum Vorjahr, während die Mietpreissteigerungen mit Werten zwischen 5,0% und 5,1% ebenfalls sehr einheitlich ausfallen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Schaar | 2.449 €/m² | +7.5% | 9,12 €/m² | +5.1% |
| Maadebogen | 2.642 €/m² | +7.5% | 9,13 €/m² | +5.1% |
| Aldenburg | 2.569 €/m² | +7.5% | 9,25 €/m² | +5.1% |
| Ebkeriege | 2.453 €/m² | +7.5% | 9,02 €/m² | +5.0% |
| Neuende | 2.532 €/m² | +7.5% | 9,24 €/m² | +5.0% |
| Fedderwarden | 2.354 €/m² | +7.5% | 8,88 €/m² | +5.1% |
| Rüstringer Stadtpark | 2.590 €/m² | +7.5% | 9,32 €/m² | +5.1% |
| Altengroden | 2.648 €/m² | +7.5% | 9,29 €/m² | +5.1% |
| Siebethsburg | 2.733 €/m² | +7.5% | 9,20 €/m² | +5.1% |
| Himmelreich Coldewei | 2.560 €/m² | +7.5% | 9,20 €/m² | +5.0% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Wilhelmshaven-Langewerth entwickelt (2020-2026)?
In Wilhelmshaven-Langewerth zeigen die Kaufpreise für Wohnungen einen deutlichen Rückgang von 2.061 €/m² im dritten Quartal 2022 auf 1.946 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Rückgang von rund 5,6% entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich dagegen kontinuierlich aufwärts von 7,17 €/m² im dritten Quartal 2022 auf 8,11 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Steigerung von 13,1% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank im betrachteten Zeitraum von seinem Höchststand bei 24,0 im dritten Quartal 2022 auf 20,0 im zweiten Quartal 2026, was einem Rückgang von 16,7% gleichkommt. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von rückläufigen Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen, wobei die stärksten Rückgänge beim Kaufpreisfaktor zwischen dem ersten Quartal 2023 und dem ersten Quartal 2024 zu verzeichnen waren.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.023 €/m² | 7,13 €/m² | 23.7 | +3.9% |
| 2023 | 1.912 €/m² | 7,43 €/m² | 21.4 | -9.4% |
| 2024 | 1.860 €/m² | 7,76 €/m² | 20.0 | -6.9% |
| 2025 | 1.899 €/m² | 7,89 €/m² | 20.1 | +0.4% |
| 2026 | 1.932 €/m² | 8,09 €/m² | 19.9 | -0.7% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Schaar weist mit 1.920 €/m² die höchsten Kaufpreise im Vergleich der benachbarten Stadtteile auf, gefolgt von Aldenburg mit 1.860 €/m² und Maadebogen mit 1.766 €/m². Am günstigsten sind Wohnungen in Himmelreich Coldewei mit 1.610 €/m² und Ebkeriege mit 1.622 €/m² zu erwerben.
Bei den Mietpreisen liegt Schaar ebenfalls vorn mit 7,93 €/m², während Maadebogen mit 7,85 €/m² und Fedderwarden mit 7,68 €/m² folgen. Alle Stadtteile verzeichnen eine identische Kaufpreissteigerung von 2,99 % zum Vorjahr, während die Mietpreisentwicklung zwischen 4,21 % in Fedderwarden und Himmelreich Coldewei sowie 4,73 % in Siebethsburg variiert.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Schaar | 1.921 €/m² | +3.0% | 7,93 €/m² | +4.5% |
| Maadebogen | 1.766 €/m² | +3.0% | 7,85 €/m² | +4.5% |
| Aldenburg | 1.861 €/m² | +3.0% | 7,57 €/m² | +4.6% |
| Ebkeriege | 1.622 €/m² | +3.0% | 7,73 €/m² | +4.5% |
| Neuende | 1.703 €/m² | +3.0% | 7,45 €/m² | +4.5% |
| Fedderwarden | 1.663 €/m² | +3.0% | 7,68 €/m² | +4.2% |
| Rüstringer Stadtpark | 1.714 €/m² | +3.0% | 6,94 €/m² | +4.7% |
| Altengroden | 1.672 €/m² | +3.0% | 7,36 €/m² | +4.7% |
| Siebethsburg | 1.645 €/m² | +3.0% | 7,09 €/m² | +4.7% |
| Himmelreich Coldewei | 1.611 €/m² | +3.0% | 7,43 €/m² | +4.2% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Wilhelmshaven-Langewerth.
Aktuelle Grundstückspreise in Wilhelmshaven-Langewerth 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Wilhelmshaven-Langewerth kann man den Bodenrichtwert in Wilhelmshaven-Langewerth heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 46 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 40 €/m² bis 125 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Wilhelmshaven-Langewerth entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Wilhelmshaven-Langewerth
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Wilhelmshaven-Langewerth liegt aktuell bei 8,97 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 5,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,53 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 27,4% gestiegen – von 7,04 €/m² auf 8,97 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,50 €/m² | +5.6% | 7,05 €/m² | 10,03 €/m² |
| 2023 | 8,01 €/m² | +6.8% | 7,54 €/m² | 11,04 €/m² |
| 2024 | 8,48 €/m² | +5.9% | 8,19 €/m² | 11,18 €/m² |
| 2025 | 8,62 €/m² | +1.7% | 8,36 €/m² | 11,44 €/m² |
| 2026 | 8,88 €/m² | +2.9% | 8,62 €/m² | 11,74 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Wilhelmshaven-Langewerth
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Wilhelmshaven-Langewerth liegt aktuell bei 8,11 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,5%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,79 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 17,4% gestiegen – von 6,91 €/m² auf 8,11 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,13 €/m² | +2.4% | 6,56 €/m² | 11,72 €/m² |
| 2023 | 7,43 €/m² | +4.3% | 6,94 €/m² | 12,13 €/m² |
| 2024 | 7,76 €/m² | +4.5% | 7,22 €/m² | 12,65 €/m² |
| 2025 | 7,89 €/m² | +1.7% | 7,34 €/m² | 13,08 €/m² |
| 2026 | 8,09 €/m² | +2.5% | 7,63 €/m² | 13,14 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Wilhelmshaven-Langewerth 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Wilhelmshaven verzeichnet bei Häusern einen Kaufpreis von 2.520 €/m² mit einem Anstieg von 5,0 % zum Vorjahr, während Wohnungen mit 1.701 €/m² und 1,9 % Zuwachs deutlich moderater zulegten. Im Vergleich zu den Nachbarstädten liegt Wilhelmshaven bei Häusern im mittleren Preissegment, während die Wohnungspreise die niedrigsten der Region darstellen.
Die höchsten Hauspreise weist Wangerland mit 2.918 €/m² auf, gefolgt von Butjadingen mit 2.689 €/m² und der stärksten Preissteigerung von 6,2 %. Bei Wohnungen dominiert ebenfalls Wangerland mit 3.636 €/m², während Wittmund bei Häusern mit nur 0,9 % die geringste Preisentwicklung zeigt.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Schortens | 2.488 €/m² | +5.5% | 2.155 €/m² | +3.0% |
| Sande | 2.539 €/m² | +5.4% | 1.965 €/m² | +3.0% |
| Jever | 2.629 €/m² | +5.5% | 2.402 €/m² | +3.0% |
| Wangerland | 2.919 €/m² | +5.4% | 3.636 €/m² | +3.0% |
| Butjadingen | 2.689 €/m² | +6.2% | 2.548 €/m² | +0.5% |
| Varel | 2.677 €/m² | +5.4% | 2.410 €/m² | +3.0% |
| Zetel | 2.442 €/m² | +5.4% | 2.121 €/m² | +3.0% |
| Friedeburg | 2.352 €/m² | +7.5% | 2.147 €/m² | +3.0% |
| Bockhorn (Friesland) | 2.548 €/m² | +5.4% | 2.179 €/m² | +3.0% |
| Wittmund | 2.324 €/m² | +0.9% | 2.395 €/m² | +3.0% |
Mietspiegel der Region
Wilhelmshaven verzeichnet bei den Mietpreisen für Häuser mit 9,1 €/m² den höchsten Wert unter allen betrachteten Städten, liegt jedoch bei Wohnungen mit 7,48 €/m² deutlich unter dem Niveau der meisten Nachbarstädte wie Schortens (8,3 €/m²), Jever (8,39 €/m²) oder Wangerland (8,21 €/m²). Die Preissteigerung bei Häusern fiel in Wilhelmshaven mit 4,24 % im Vergleich zum Vorjahr deutlich moderater aus als in den Nachbarstädten, die überwiegend Zuwächse von über 5 % verzeichneten.
Besonders auffällig ist die Entwicklung bei den Wohnungsmieten: Während Wilhelmshaven nur um 3,31 % zulegte, erreichten Wittmund und Friedeburg mit 5,45 % bzw. 5,36 % deutlich höhere Steigerungsraten. Butjadingen bildet mit 7,16 €/m² bei Häusern und 7,35 €/m² bei Wohnungen das untere Preisniveau der Region.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Schortens | 8,85 €/m² | +5.1% | 8,30 €/m² | +3.8% |
| Sande | 8,64 €/m² | +5.1% | 8,07 €/m² | +3.5% |
| Jever | 8,67 €/m² | +5.1% | 8,39 €/m² | +3.7% |
| Wangerland | 8,93 €/m² | +5.1% | 8,21 €/m² | +3.4% |
| Butjadingen | 7,16 €/m² | +5.1% | 7,35 €/m² | +3.2% |
| Varel | 8,51 €/m² | +5.2% | 8,18 €/m² | +3.4% |
| Zetel | 7,90 €/m² | +5.0% | 8,05 €/m² | +3.5% |
| Friedeburg | 7,86 €/m² | +5.1% | 7,86 €/m² | +5.4% |
| Bockhorn (Friesland) | 8,03 €/m² | +5.1% | 8,07 €/m² | +3.5% |
| Wittmund | 8,00 €/m² | +5.1% | 7,74 €/m² | +5.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Wilhelmshaven-Langewerth?
Die Immobilienpreise in Wilhelmshaven-Langewerth werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Wilhelmshaven-Langewerth besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Wilhelmshaven-Langewerth
Die Hauspreise in Wilhelmshaven-Langewerth sind von 2.190 €/m² Q4 2024 auf 2.411 €/m² gestiegen (10,09%). Die Wohnungspreise sind von 1.865 €/m² auf 1.946 €/m² gestiegen (4,34%).
Aktuell kosten Häuser in Wilhelmshaven-Langewerth durchschnittlich 2.411 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 1.946 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 46 €/m² mit einer Preisspanne von 40 - 125 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 5,85% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,66%. Die Mietpreise für Häuser in Wilhelmshaven-Langewerth haben sich um 5,16% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,11% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Wilhelmshaven-Langewerth liegt aktuell bei 22,4 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 20 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Wilhelmshaven-Langewerth ihren Höchstwert von 2.660 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 2.179 €/m² im Q4 2024. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.061 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 1.846 €/m² im Q2 2024.