Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Lüneburg-Rettmer 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Lüneburg-Rettmer entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Lüneburg-Rettmer liegt durchschnittlich bei ca. 3.595 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Lüneburg-Rettmer liegt durchschnittlich bei ca. 3.586 €/m².
Hauspreise in Lüneburg-Rettmer
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Lüneburg-Rettmer liegt aktuell bei 3.595 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,8%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.522 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 1,9% gefallen – von 3.665 €/m² auf 3.595 €/m².
Wohnungspreise in Lüneburg-Rettmer
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Lüneburg-Rettmer liegt aktuell bei 3.586 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 4%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 4,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.438 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 3,6% gestiegen – von 3.463 €/m² auf 3.586 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Lüneburg.
Wie haben sich die Hauspreise in Lüneburg-Rettmer entwickelt (2020-2026)?
In Lüneburg-Rettmer stiegen die Kaufpreise für Häuser von 3.665 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 3.595 €/m² im zweiten Quartal 2026, was eine Entwicklung mit zwischenzeitlichem Höchststand von 3.984 €/m² im zweiten Quartal 2022 darstellt. Die Mietpreise entwickelten sich von 9,67 €/m² auf 12,35 €/m² und verzeichneten damit einen kontinuierlichen Anstieg über den gesamten Beobachtungszeitraum.
Der Kaufpreisfaktor sank von 31,6 im dritten Quartal 2021 auf 24,3 im zweiten Quartal 2026, wobei der Höchstwert von 32,7 in der ersten Jahreshälfte 2022 erreicht wurde. Diese Entwicklung resultiert aus überproportional steigenden Mietpreisen bei gleichzeitig stagnierendem bis rückläufigem Kaufpreisniveau seit dem Jahr 2022, was die Relation zwischen Kauf- und Mietpreisen deutlich veränderte.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.878 €/m² | 10,27 €/m² | 31.5 | -1.6% |
| 2023 | 3.504 €/m² | 10,92 €/m² | 26.7 | -15.0% |
| 2024 | 3.487 €/m² | 11,58 €/m² | 25.1 | -6.1% |
| 2025 | 3.543 €/m² | 11,84 €/m² | 24.9 | -0.6% |
| 2026 | 3.581 €/m² | 12,20 €/m² | 24.5 | -1.9% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich in den benachbarten Stadtteilen von Rettmer eine deutliche Spannweite: Während Rotes Feld mit 4.628 €/m² das höchste Preisniveau aufweist, liegt Weststadt mit 3.499 €/m² am unteren Ende der Preisskala. Die Veränderungen zum Vorjahr bewegen sich einheitlich im positiven Bereich zwischen 1,21 % und 1,26 %, wobei Wilschenbruch mit 1,26 % den höchsten Anstieg verzeichnet.
Die Mietpreise variieren moderater zwischen 12,56 €/m² in Häcklingen und 13,49 €/m² in der Altstadt. Bei der Mietpreisentwicklung liegt Wilschenbruch mit 5,15 % an der Spitze, während Rotes Feld und Altstadt mit jeweils rund 5,1 % die geringsten Steigerungsraten aufweisen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Häcklingen | 3.750 €/m² | +1.2% | 12,56 €/m² | +5.1% |
| Oedeme | 3.722 €/m² | +1.2% | 12,93 €/m² | +5.1% |
| Bockelsberg | 4.223 €/m² | +1.2% | 13,15 €/m² | +5.1% |
| Mittelfeld | 3.776 €/m² | +1.2% | 13,43 €/m² | +5.1% |
| Wilschenbruch | 4.429 €/m² | +1.3% | 13,06 €/m² | +5.2% |
| Rotes Feld | 4.628 €/m² | +1.2% | 13,46 €/m² | +5.1% |
| Weststadt | 3.500 €/m² | +1.2% | 13,13 €/m² | +5.1% |
| Altstadt | 4.171 €/m² | +1.2% | 13,49 €/m² | +5.1% |
| Kreideberg | 3.544 €/m² | +1.2% | 13,26 €/m² | +5.1% |
| Schützenplatz | 3.799 €/m² | +1.2% | 12,91 €/m² | +5.1% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Lüneburg-Rettmer entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Lüneburg-Rettmer zeigten im betrachteten Zeitraum einen wechselhaften Verlauf: Nach einem Höchststand von 3.924 €/m² im 2. Quartal 2022 sanken die Preise bis zum 1. Quartal 2024 auf 3.399 €/m², bevor sie sich bis zum 2. Quartal 2026 wieder auf 3.586 €/m² erholten. Die Mietpreise entwickelten sich deutlich stetiger und stiegen von 9,00 €/m² im 3. Quartal 2021 kontinuierlich auf 10,69 €/m² im 2. Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 18,8 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor erreichte seinen Höhepunkt im 2. Quartal 2022 mit 34,9 und fiel anschließend bis zum 2. Quartal 2024 auf 27,2 ab. Diese Entwicklung resultierte aus sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mieten, was zu einer Verringerung der Relation zwischen Kauf- und Mietpreisen führte. Seit Mitte 2024 stabilisierte sich der Kaufpreisfaktor bei etwa 27 bis 28, da beide Preiskomponenten wieder moderat anstiegen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.793 €/m² | 9,37 €/m² | 33.7 | +4.7% |
| 2023 | 3.506 €/m² | 9,70 €/m² | 30.1 | -10.7% |
| 2024 | 3.420 €/m² | 10,23 €/m² | 27.9 | -7.5% |
| 2025 | 3.432 €/m² | 10,58 €/m² | 27.0 | -3.0% |
| 2026 | 3.517 €/m² | 10,67 €/m² | 27.5 | +1.7% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Die Kaufpreise für Wohnungen in den an Rettmer angrenzenden Stadtteilen zeigen eine bemerkenswerte Spannbreite: Während Wilschenbruch mit 3.406 €/m² das niedrigste Preisniveau aufweist, erreicht die Altstadt mit 4.462 €/m² die höchsten Werte, gefolgt vom Roten Feld mit 4.368 €/m². Alle Stadtteile verzeichneten eine nahezu identische Kaufpreisentwicklung von rund 5,1 % gegenüber dem Vorjahr.
Bei den Mietpreisen liegt die Altstadt mit 11,82 €/m² an der Spitze, während Wilschenbruch mit 10,72 €/m² die günstigsten Mieten bietet. Die Veränderungsraten der Mietpreise fallen deutlich heterogener aus als bei den Kaufpreisen: Weststadt und Kreideberg verzeichnen mit jeweils über 2,3 % die höchsten Mietsteigerungen, während Wilschenbruch mit 1,8 % den geringsten Anstieg aufweist.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Häcklingen | 3.543 €/m² | +5.1% | 10,77 €/m² | +2.0% |
| Oedeme | 3.678 €/m² | +5.1% | 11,12 €/m² | +2.1% |
| Bockelsberg | 3.658 €/m² | +5.1% | 11,04 €/m² | +2.0% |
| Mittelfeld | 3.886 €/m² | +5.1% | 11,35 €/m² | +2.2% |
| Wilschenbruch | 3.407 €/m² | +5.1% | 10,72 €/m² | +1.8% |
| Rotes Feld | 4.369 €/m² | +5.1% | 11,80 €/m² | +2.1% |
| Weststadt | 3.510 €/m² | +5.1% | 11,13 €/m² | +2.3% |
| Altstadt | 4.463 €/m² | +5.1% | 11,82 €/m² | +2.0% |
| Kreideberg | 3.879 €/m² | +5.1% | 11,19 €/m² | +2.3% |
| Schützenplatz | 3.983 €/m² | +5.1% | 11,32 €/m² | +1.9% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Lüneburg-Rettmer.
Aktuelle Grundstückspreise in Lüneburg-Rettmer 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Lüneburg-Rettmer kann man den Bodenrichtwert in Lüneburg-Rettmer heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 197 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 50 €/m² bis 450 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Lüneburg-Rettmer entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Lüneburg-Rettmer
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Lüneburg-Rettmer liegt aktuell bei 12,35 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 5,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,72 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 27,7% gestiegen – von 9,67 €/m² auf 12,35 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,27 €/m² | +5.3% | 9,52 €/m² | 14,14 €/m² |
| 2023 | 10,92 €/m² | +6.3% | 10,14 €/m² | 15,42 €/m² |
| 2024 | 11,58 €/m² | +6.0% | 10,98 €/m² | 15,58 €/m² |
| 2025 | 11,84 €/m² | +2.2% | 11,17 €/m² | 15,96 €/m² |
| 2026 | 12,20 €/m² | +3.0% | 11,53 €/m² | 16,44 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Lüneburg-Rettmer
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Lüneburg-Rettmer liegt aktuell bei 10,69 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,5%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 2,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,47 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 18,8% gestiegen – von 9 €/m² auf 10,69 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,37 €/m² | +2.9% | 9,08 €/m² | 13,24 €/m² |
| 2023 | 9,70 €/m² | +3.5% | 9,34 €/m² | 13,99 €/m² |
| 2024 | 10,23 €/m² | +5.5% | 9,94 €/m² | 14,39 €/m² |
| 2025 | 10,58 €/m² | +3.5% | 10,17 €/m² | 15,01 €/m² |
| 2026 | 10,66 €/m² | +0.8% | 10,37 €/m² | 14,91 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Lüneburg-Rettmer 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Lüneburg weist mit 3.689 €/m² für Häuser und 3.696 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich auf und liegt damit deutlich über allen Nachbarstädten. Während die Hauspreise in Lüneburg um 1,3 % stiegen, verzeichneten nahezu alle umliegenden Gemeinden wie Adendorf, Deutsch Evern und Wendisch Evern rückläufige Entwicklungen zwischen -0,58 % und -0,64 %.
Bei den Wohnungspreisen zeigt sich ein einheitlicheres Bild mit Steigerungen von 3,5 % in Lüneburg und sogar 4,6 % bis 4,9 % in den Nachbarstädten, wobei Vögelsen mit 4,9 % die höchste Dynamik aufweist. Die günstigsten Kaufpreise finden sich in Melbeck mit 2.731 €/m² für Wohnungen und Barendorf mit 2.931 €/m² für Häuser.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Wendisch Evern | 3.120 €/m² | -0.6% | 3.104 €/m² | +4.7% |
| Adendorf | 3.599 €/m² | -0.6% | 3.376 €/m² | +4.7% |
| Deutsch Evern | 3.526 €/m² | -0.6% | 3.290 €/m² | +4.7% |
| Vögelsen | 3.525 €/m² | +1.4% | 3.033 €/m² | +4.9% |
| Melbeck | 3.083 €/m² | -0.6% | 2.731 €/m² | +4.6% |
| Bardowick | 3.050 €/m² | -0.6% | 2.953 €/m² | +4.6% |
| Barendorf | 2.932 €/m² | -0.6% | 2.994 €/m² | +4.6% |
| Südergellersen | 3.227 €/m² | -0.6% | 3.187 €/m² | +4.7% |
| Scharnebeck | 2.992 €/m² | -0.6% | 2.937 €/m² | +4.6% |
| Kirchgellersen | 3.110 €/m² | -0.6% | 2.795 €/m² | +4.6% |
Mietspiegel der Region
Lüneburg verzeichnet mit 12,8 €/m² für Häuser und 11,03 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise unter allen betrachteten Standorten. Bei den Nachbarstädten folgt Deutsch Evern mit 11,99 €/m² für Häuser am nächsten, während Adendorf bei Wohnungen mit 11,06 €/m² das zweitteuerste Pflaster darstellt.
Die Preisentwicklung in Lüneburg zeigt mit 4,8 % bei Häusern und 1,4 % bei Wohnungen ein moderates Wachstum, das jedoch deutlich unter dem der meisten Nachbarstädte liegt. Besonders auffällig sind die Zuwächse in Melbeck und Bardowick, wo die Wohnungsmieten um 5,3 % bis 5,4 % anstiegen, während Vögelsen mit 2,8 % bzw. 2,0 % die geringsten Steigerungen verzeichnete.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Wendisch Evern | 11,60 €/m² | +5.1% | 10,16 €/m² | +5.2% |
| Adendorf | 11,51 €/m² | +5.1% | 11,06 €/m² | +5.2% |
| Deutsch Evern | 11,99 €/m² | +5.1% | 10,61 €/m² | +5.3% |
| Vögelsen | 11,19 €/m² | +2.8% | 10,82 €/m² | +2.0% |
| Melbeck | 11,01 €/m² | +5.1% | 9,89 €/m² | +5.3% |
| Bardowick | 11,59 €/m² | +5.1% | 10,65 €/m² | +5.3% |
| Barendorf | 10,72 €/m² | +5.1% | 9,46 €/m² | +5.2% |
| Südergellersen | 10,84 €/m² | +5.0% | 9,66 €/m² | +5.3% |
| Scharnebeck | 10,59 €/m² | +5.1% | 9,99 €/m² | +5.3% |
| Kirchgellersen | 10,61 €/m² | +5.0% | 9,71 €/m² | +5.3% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Lüneburg-Rettmer?
Die Immobilienpreise in Lüneburg-Rettmer werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Lüneburg-Rettmer besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Lüneburg-Rettmer
Die Hauspreise in Lüneburg-Rettmer sind von 3.665 €/m² Q4 2023 auf 3.595 €/m² gefallen (-1,91%). Die Wohnungspreise sind von 3.463 €/m² auf 3.586 €/m² gestiegen (3,55%).
Aktuell kosten Häuser in Lüneburg-Rettmer durchschnittlich 3.595 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.586 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 197 €/m² mit einer Preisspanne von 50 - 450 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 2,07% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 4,29%. Die Mietpreise für Häuser in Lüneburg-Rettmer haben sich um 5,38% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 2,1% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Lüneburg-Rettmer liegt aktuell bei 24,3 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 28 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Lüneburg-Rettmer ihren Höchstwert von 3.984 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 3.423 €/m² im Q4 2023. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.924 €/m² im Q2 2022 und der niedrigste Preis bei 3.348 €/m² im Q4 2023.