Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Lüneburg-Altstadt 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Lüneburg-Altstadt entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Lüneburg-Altstadt liegt durchschnittlich bei ca. 4.161 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Lüneburg-Altstadt liegt durchschnittlich bei ca. 4.452 €/m².
Hauspreise in Lüneburg-Altstadt
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Lüneburg-Altstadt liegt aktuell bei 4.161 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 1,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.089 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 2,3% gefallen – von 4.259 €/m² auf 4.161 €/m².
Wohnungspreise in Lüneburg-Altstadt
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Lüneburg-Altstadt liegt aktuell bei 4.452 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,8%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.281 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 3,2% gestiegen – von 4.313 €/m² auf 4.452 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Lüneburg.
Wie haben sich die Hauspreise in Lüneburg-Altstadt entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Lüneburg-Altstadt zeigen über den Fünfjahreszeitraum einen Anstieg von 4.259 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 4.161 €/m² im zweiten Quartal 2026, wobei der Höchststand mit 4.615 €/m² im zweiten Quartal 2022 erreicht wurde. Nach diesem Höhepunkt entwickelten sich die Kaufpreise rückläufig mit zwischenzeitlichen Erholungsphasen, sodass das aktuelle Preisniveau etwa 2,2% unter dem Ausgangswert von 2021 liegt. Die Mietpreise stiegen im gleichen Zeitraum kontinuierlich von 10,57 €/m² auf 13,46 €/m², was einer Steigerung von 27,3% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor reduzierte sich deutlich von 33,6 im dritten Quartal 2021 auf 25,8 im zweiten Quartal 2026, was einem Rückgang von 23,2% entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von rückläufigen Kaufpreisen seit dem Höchststand 2022 bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen beiden Größen erheblich verändert hat.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.506 €/m² | 11,23 €/m² | 33.4 | -1.6% |
| 2023 | 4.094 €/m² | 12,01 €/m² | 28.4 | -15.0% |
| 2024 | 4.071 €/m² | 12,73 €/m² | 26.7 | -6.2% |
| 2025 | 4.130 €/m² | 12,98 €/m² | 26.5 | -0.5% |
| 2026 | 4.170 €/m² | 13,37 €/m² | 26.0 | -1.9% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Bereich der Kaufpreise für Häuser zeigt sich Rotes Feld mit 4.628 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Bockelsberg mit 4.223 €/m². Am günstigsten präsentiert sich Goseburg-Zeltberg mit 3.304 €/m², während auch Weststadt mit 3.499 €/m² zu den preiswertesten Lagen zählt.
Bei den Mietpreisen führt Rotes Feld ebenfalls mit 13,46 €/m², während Lüne-Moorfeld mit 12,31 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Die Veränderungen zum Vorjahr verlaufen in allen Stadtteilen moderat mit Kaufpreissteigerungen zwischen 1,2 % und 1,3 % sowie Mietpreisentwicklungen von 5,1 % bis 5,2 %, wobei Goseburg-Zeltberg mit 5,16 % die höchste Mietpreissteigerung verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Rotes Feld | 4.628 €/m² | +1.2% | 13,46 €/m² | +5.1% |
| Schützenplatz | 3.799 €/m² | +1.2% | 12,91 €/m² | +5.1% |
| Kreideberg | 3.544 €/m² | +1.2% | 13,26 €/m² | +5.1% |
| Mittelfeld | 3.776 €/m² | +1.2% | 13,43 €/m² | +5.1% |
| Weststadt | 3.500 €/m² | +1.2% | 13,13 €/m² | +5.1% |
| Goseburg-Zeltberg | 3.305 €/m² | +1.2% | 12,84 €/m² | +5.2% |
| Lüne-Moorfeld | 3.546 €/m² | +1.2% | 12,31 €/m² | +5.1% |
| Bockelsberg | 4.223 €/m² | +1.2% | 13,15 €/m² | +5.1% |
| Kaltenmoor | 3.547 €/m² | +1.2% | 12,47 €/m² | +5.0% |
| Oedeme | 3.722 €/m² | +1.2% | 12,93 €/m² | +5.1% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Lüneburg-Altstadt entwickelt (2020-2026)?
In Lüneburg-Altstadt stiegen die Kaufpreise für Wohnungen von 4.313 €/m² im dritten Quartal 2021 zunächst auf einen Höchststand von 4.874 €/m² im zweiten Quartal 2022, sanken dann bis zum vierten Quartal 2023 auf 4.194 €/m² und erholten sich anschließend auf 4.452 €/m² im zweiten Quartal 2026. Die Mietpreise zeigten eine kontinuierliche Aufwärtsentwicklung von 9,97 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 11,79 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Steigerung von 18,3 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor erreichte seinen Höhepunkt von 39,2 im zweiten Quartal 2022 und fiel bis zum ersten Quartal 2025 auf 30,5, bevor er sich auf 31,5 im zweiten Quartal 2026 stabilisierte. Diese Entwicklung resultiert aus dem Zusammenspiel von zunächst stark steigenden Kaufpreisen bei moderatem Mietwachstum, gefolgt von sinkenden Kaufpreisen bei weiterhin steigenden Mieten, was den Faktor deutlich reduzierte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.726 €/m² | 10,39 €/m² | 37.9 | +4.7% |
| 2023 | 4.393 €/m² | 10,80 €/m² | 33.9 | -10.6% |
| 2024 | 4.282 €/m² | 11,39 €/m² | 31.3 | -7.6% |
| 2025 | 4.290 €/m² | 11,76 €/m² | 30.4 | -3.0% |
| 2026 | 4.392 €/m² | 11,84 €/m² | 30.9 | +1.7% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Rotes Feld weist mit 4.368 €/m² die höchsten Kaufpreise unter den benachbarten Stadtteilen auf, gefolgt von Schützenplatz mit 3.982 €/m² und Lüne-Moorfeld mit 3.891 €/m². Am unteren Ende der Preisskala liegt Kaltenmoor mit 3.055 €/m², was einen deutlichen Abstand von über 1.300 €/m² zum Spitzenreiter bedeutet.
Bei den Mietpreisen führt ebenfalls Rotes Feld mit 11,80 €/m², während Kaltenmoor mit 10,16 €/m² auch hier die niedrigsten Werte verzeichnet. Die Kaufpreise stiegen im Vergleich zum Vorjahr in allen Stadtteilen um etwa 5,1%, während die Mietpreise mit Steigerungen zwischen 1,9% und 2,3% moderater zulegten.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Rotes Feld | 4.369 €/m² | +5.1% | 11,80 €/m² | +2.1% |
| Schützenplatz | 3.983 €/m² | +5.1% | 11,32 €/m² | +1.9% |
| Kreideberg | 3.879 €/m² | +5.1% | 11,19 €/m² | +2.3% |
| Mittelfeld | 3.886 €/m² | +5.1% | 11,35 €/m² | +2.2% |
| Weststadt | 3.510 €/m² | +5.1% | 11,13 €/m² | +2.3% |
| Goseburg-Zeltberg | 3.625 €/m² | +5.1% | 10,94 €/m² | +2.2% |
| Lüne-Moorfeld | 3.892 €/m² | +5.1% | 11,23 €/m² | +1.9% |
| Bockelsberg | 3.658 €/m² | +5.1% | 11,04 €/m² | +2.0% |
| Kaltenmoor | 3.056 €/m² | +5.0% | 10,16 €/m² | +1.9% |
| Oedeme | 3.678 €/m² | +5.1% | 11,12 €/m² | +2.1% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Lüneburg-Altstadt.
Aktuelle Grundstückspreise in Lüneburg-Altstadt 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Lüneburg-Altstadt kann man den Bodenrichtwert in Lüneburg-Altstadt heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 1.044 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 145 €/m² bis 4.900 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Lüneburg-Altstadt entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Lüneburg-Altstadt
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Lüneburg-Altstadt liegt aktuell bei 13,46 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 5,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,8 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 27,3% gestiegen – von 10,57 €/m² auf 13,46 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 11,23 €/m² | +5.6% | 10,71 €/m² | 14,94 €/m² |
| 2023 | 12,01 €/m² | +6.9% | 11,43 €/m² | 16,30 €/m² |
| 2024 | 12,73 €/m² | +6.0% | 12,40 €/m² | 16,64 €/m² |
| 2025 | 12,98 €/m² | +2.0% | 12,67 €/m² | 16,91 €/m² |
| 2026 | 13,37 €/m² | +3.0% | 12,98 €/m² | 17,42 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Lüneburg-Altstadt
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Lüneburg-Altstadt liegt aktuell bei 11,79 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,9%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 1,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,59 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 18,2% gestiegen – von 9,97 €/m² auf 11,79 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,38 €/m² | +3.2% | 10,00 €/m² | 14,41 €/m² |
| 2023 | 10,80 €/m² | +4.0% | 10,32 €/m² | 15,22 €/m² |
| 2024 | 11,39 €/m² | +5.4% | 10,95 €/m² | 15,70 €/m² |
| 2025 | 11,76 €/m² | +3.3% | 11,28 €/m² | 16,39 €/m² |
| 2026 | 11,84 €/m² | +0.7% | 11,49 €/m² | 16,31 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Lüneburg-Altstadt 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Lüneburg weist mit 3.689 €/m² für Häuser und 3.696 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich auf und liegt damit deutlich über allen Nachbarstädten. Während die Hauspreise in Lüneburg um 1,3 % stiegen, verzeichneten nahezu alle umliegenden Gemeinden wie Adendorf, Deutsch Evern und Wendisch Evern rückläufige Entwicklungen zwischen -0,58 % und -0,64 %.
Bei den Wohnungspreisen zeigt sich ein einheitlicheres Bild mit Steigerungen von 3,5 % in Lüneburg und sogar 4,6 % bis 4,9 % in den Nachbarstädten, wobei Vögelsen mit 4,9 % die höchste Dynamik aufweist. Die günstigsten Kaufpreise finden sich in Melbeck mit 2.731 €/m² für Wohnungen und Barendorf mit 2.931 €/m² für Häuser.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Wendisch Evern | 3.120 €/m² | -0.6% | 3.104 €/m² | +4.7% |
| Adendorf | 3.599 €/m² | -0.6% | 3.376 €/m² | +4.7% |
| Deutsch Evern | 3.526 €/m² | -0.6% | 3.290 €/m² | +4.7% |
| Vögelsen | 3.525 €/m² | +1.4% | 3.033 €/m² | +4.9% |
| Melbeck | 3.083 €/m² | -0.6% | 2.731 €/m² | +4.6% |
| Bardowick | 3.050 €/m² | -0.6% | 2.953 €/m² | +4.6% |
| Barendorf | 2.932 €/m² | -0.6% | 2.994 €/m² | +4.6% |
| Südergellersen | 3.227 €/m² | -0.6% | 3.187 €/m² | +4.7% |
| Scharnebeck | 2.992 €/m² | -0.6% | 2.937 €/m² | +4.6% |
| Kirchgellersen | 3.110 €/m² | -0.6% | 2.795 €/m² | +4.6% |
Mietspiegel der Region
Lüneburg verzeichnet mit 12,8 €/m² für Häuser und 11,03 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise unter allen betrachteten Standorten. Bei den Nachbarstädten folgt Deutsch Evern mit 11,99 €/m² für Häuser am nächsten, während Adendorf bei Wohnungen mit 11,06 €/m² das zweitteuerste Pflaster darstellt.
Die Preisentwicklung in Lüneburg zeigt mit 4,8 % bei Häusern und 1,4 % bei Wohnungen ein moderates Wachstum, das jedoch deutlich unter dem der meisten Nachbarstädte liegt. Besonders auffällig sind die Zuwächse in Melbeck und Bardowick, wo die Wohnungsmieten um 5,3 % bis 5,4 % anstiegen, während Vögelsen mit 2,8 % bzw. 2,0 % die geringsten Steigerungen verzeichnete.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Wendisch Evern | 11,60 €/m² | +5.1% | 10,16 €/m² | +5.2% |
| Adendorf | 11,51 €/m² | +5.1% | 11,06 €/m² | +5.2% |
| Deutsch Evern | 11,99 €/m² | +5.1% | 10,61 €/m² | +5.3% |
| Vögelsen | 11,19 €/m² | +2.8% | 10,82 €/m² | +2.0% |
| Melbeck | 11,01 €/m² | +5.1% | 9,89 €/m² | +5.3% |
| Bardowick | 11,59 €/m² | +5.1% | 10,65 €/m² | +5.3% |
| Barendorf | 10,72 €/m² | +5.1% | 9,46 €/m² | +5.2% |
| Südergellersen | 10,84 €/m² | +5.0% | 9,66 €/m² | +5.3% |
| Scharnebeck | 10,59 €/m² | +5.1% | 9,99 €/m² | +5.3% |
| Kirchgellersen | 10,61 €/m² | +5.0% | 9,71 €/m² | +5.3% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Lüneburg-Altstadt?
Die Immobilienpreise in Lüneburg-Altstadt werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Lüneburg-Altstadt besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Lüneburg-Altstadt
Die Hauspreise in Lüneburg-Altstadt sind von 4.259 €/m² Q4 2023 auf 4.161 €/m² gefallen (-2,3%). Die Wohnungspreise sind von 4.313 €/m² auf 4.452 €/m² gestiegen (3,22%).
Aktuell kosten Häuser in Lüneburg-Altstadt durchschnittlich 4.161 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 4.452 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 1044 €/m² mit einer Preisspanne von 145 - 4900 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,77% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 3,99%. Die Mietpreise für Häuser in Lüneburg-Altstadt haben sich um 5,16% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 1,73% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Lüneburg-Altstadt liegt aktuell bei 25,8 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 31,5 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Lüneburg-Altstadt ihren Höchstwert von 4.615 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 3.999 €/m² im Q4 2023. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 4.874 €/m² im Q2 2022 und der niedrigste Preis bei 4.194 €/m² im Q4 2023.