Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Lüneburg-Weststadt 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Lüneburg-Weststadt entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Lüneburg-Weststadt liegt durchschnittlich bei ca. 3.500 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Lüneburg-Weststadt liegt durchschnittlich bei ca. 3.511 €/m².
Hauspreise in Lüneburg-Weststadt
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Lüneburg-Weststadt liegt aktuell bei 3.500 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 1,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.450 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 2,3% gefallen – von 3.584 €/m² auf 3.500 €/m².
Wohnungspreise in Lüneburg-Weststadt
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Lüneburg-Weststadt liegt aktuell bei 3.511 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 3,7%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 3,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.386 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 3,2% gestiegen – von 3.402 €/m² auf 3.511 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Lüneburg.
Wie haben sich die Hauspreise in Lüneburg-Weststadt entwickelt (2020-2026)?
In Lüneburg-Weststadt zeigen sich die Kaufpreise für Häuser mit einer deutlichen Entwicklung: Von 29.0 €/m² im dritten Quartal 2021 stiegen sie zunächst kontinuierlich auf den Höchstwert von 3.902 €/m² im zweiten Quartal 2022, bevor ein deutlicher Rückgang auf 3.356 €/m² im vierten Quartal 2023 folgte. Seit Anfang 2024 stabilisierten sich die Preise und erreichten im zweiten Quartal 2026 3.500 €/m². Die Mietpreise entwickelten sich dagegen stetig aufwärts von 10.31 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 13.13 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Steigerung von 27,4% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 30.0 im zweiten Quartal 2022 deutlich auf 22.2 im zweiten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert primär aus den sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen: Während die Kaufpreise vom Höchststand 2022 um rund 10,3% zurückgingen, erhöhten sich die Mietpreise im selben Zeitraum um 21,0%. Die parallele Bewegung beider Faktoren führte zu einer signifikanten Kompression der Relation zwischen Kauf- und Mietpreisen.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.788 €/m² | 10,94 €/m² | 28.9 | -1.6% |
| 2023 | 3.428 €/m² | 11,66 €/m² | 24.5 | -15.1% |
| 2024 | 3.409 €/m² | 12,36 €/m² | 23.0 | -6.2% |
| 2025 | 3.462 €/m² | 12,61 €/m² | 22.9 | -0.5% |
| 2026 | 3.492 €/m² | 12,98 €/m² | 22.4 | -1.9% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser in den benachbarten Stadtteilen zeigt sich Rotes Feld mit 4.628 €/m² als teuerster Standort, gefolgt von Bockelsberg mit 4.223 €/m² und der Altstadt mit 4.171 €/m². Die günstigsten Kaufpreise weisen Ochtmissen mit 3.261 €/m² und Goseburg-Zeltberg mit 3.304 €/m² auf.
Die Mietpreise präsentieren sich in der Altstadt mit 13,49 €/m² am höchsten, dicht gefolgt von Rotes Feld mit 13,46 €/m² und Mittelfeld mit 13,43 €/m². Am niedrigsten liegen die Mietpreise in Ochtmissen mit 12,15 €/m², während die Kaufpreise mit 1,2 bis 1,3 % und die Mietpreise mit 5,1 bis 5,2 % in allen Stadtteilen ähnlich moderate Steigerungen zum Vorjahr verzeichnen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Kreideberg | 3.544 €/m² | +1.2% | 13,26 €/m² | +5.1% |
| Mittelfeld | 3.776 €/m² | +1.2% | 13,43 €/m² | +5.1% |
| Altstadt | 4.171 €/m² | +1.2% | 13,49 €/m² | +5.1% |
| Ochtmissen | 3.262 €/m² | +1.2% | 12,15 €/m² | +5.1% |
| Rotes Feld | 4.628 €/m² | +1.2% | 13,46 €/m² | +5.1% |
| Goseburg-Zeltberg | 3.305 €/m² | +1.2% | 12,84 €/m² | +5.2% |
| Oedeme | 3.722 €/m² | +1.2% | 12,93 €/m² | +5.1% |
| Schützenplatz | 3.799 €/m² | +1.2% | 12,91 €/m² | +5.1% |
| Lüne-Moorfeld | 3.546 €/m² | +1.2% | 12,31 €/m² | +5.1% |
| Bockelsberg | 4.223 €/m² | +1.2% | 13,15 €/m² | +5.1% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Lüneburg-Weststadt entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Lüneburg-Weststadt zeigten zwischen 2021 und 2026 einen volatilen Verlauf: Nach einem Anstieg von 3.402 €/m² im dritten Quartal 2021 auf den Höchststand von 3.861 €/m² im zweiten Quartal 2022 folgte ein Rückgang auf 3.300 €/m² im vierten Quartal 2023, bevor die Preise bis zum zweiten Quartal 2026 wieder auf 3.511 €/m² anstiegen. Die Mietpreise entwickelten sich deutlich kontinuierlicher und stiegen im Beobachtungszeitraum von 9,35 €/m² auf 11,13 €/m², was einem Gesamtanstieg von 19,0% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor erreichte seinen Höhepunkt von 32,9 im zweiten Quartal 2022 und sank bis zum vierten Quartal 2025 auf 24,8, bevor er im zweiten Quartal 2026 wieder auf 26,3 anstieg. Diese Entwicklung resultierte primär aus den sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mieten zwischen Mitte 2022 und Ende 2025, während der jüngste Anstieg des Faktors auf stärker steigende Kaufpreise bei nahezu stabilen Mietpreisen zurückzuführen ist.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.722 €/m² | 9,76 €/m² | 31.8 | +4.6% |
| 2023 | 3.448 €/m² | 10,08 €/m² | 28.5 | -10.3% |
| 2024 | 3.361 €/m² | 10,65 €/m² | 26.3 | -7.8% |
| 2025 | 3.371 €/m² | 11,02 €/m² | 25.5 | -3.1% |
| 2026 | 3.448 €/m² | 11,12 €/m² | 25.8 | +1.4% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Die Altstadt weist mit 4.462 €/m² die höchsten Kaufpreise für Wohnungen auf, gefolgt vom Roten Feld mit 4.368 €/m². Am günstigsten zeigt sich Ochtmissen mit 3.172 €/m², während Kreideberg und Bockelsberg ebenfalls zu den preiswerteren Lagen zählen.
Bei den Mietpreisen führt ebenfalls die Altstadt mit 11,82 €/m², dicht gefolgt vom Roten Feld mit 11,80 €/m². Die Kaufpreise stiegen in Mittelfeld und Lüne-Moorfeld mit 5,1% am stärksten, während die Mietpreise in Kreideberg mit 2,3% den höchsten Zuwachs verzeichneten.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Kreideberg | 3.879 €/m² | +5.1% | 11,19 €/m² | +2.3% |
| Mittelfeld | 3.886 €/m² | +5.1% | 11,35 €/m² | +2.2% |
| Altstadt | 4.463 €/m² | +5.1% | 11,82 €/m² | +2.0% |
| Ochtmissen | 3.173 €/m² | +5.0% | 10,88 €/m² | +2.3% |
| Rotes Feld | 4.369 €/m² | +5.1% | 11,80 €/m² | +2.1% |
| Goseburg-Zeltberg | 3.625 €/m² | +5.1% | 10,94 €/m² | +2.2% |
| Oedeme | 3.678 €/m² | +5.1% | 11,12 €/m² | +2.1% |
| Schützenplatz | 3.983 €/m² | +5.1% | 11,32 €/m² | +1.9% |
| Lüne-Moorfeld | 3.892 €/m² | +5.1% | 11,23 €/m² | +1.9% |
| Bockelsberg | 3.658 €/m² | +5.1% | 11,04 €/m² | +2.0% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Lüneburg-Weststadt.
Aktuelle Grundstückspreise in Lüneburg-Weststadt 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Lüneburg-Weststadt kann man den Bodenrichtwert in Lüneburg-Weststadt heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 232 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 115 €/m² bis 700 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Lüneburg-Weststadt entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Lüneburg-Weststadt
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Lüneburg-Weststadt liegt aktuell bei 13,13 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,52 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 27,4% gestiegen – von 10,31 €/m² auf 13,13 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,94 €/m² | +5.4% | 9,45 €/m² | 14,84 €/m² |
| 2023 | 11,66 €/m² | +6.6% | 10,14 €/m² | 16,30 €/m² |
| 2024 | 12,36 €/m² | +6.0% | 10,92 €/m² | 16,61 €/m² |
| 2025 | 12,61 €/m² | +2.1% | 11,24 €/m² | 16,94 €/m² |
| 2026 | 12,98 €/m² | +2.9% | 11,50 €/m² | 17,38 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Lüneburg-Weststadt
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Lüneburg-Weststadt liegt aktuell bei 11,13 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 1,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,93 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 19% gestiegen – von 9,35 €/m² auf 11,13 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,76 €/m² | +3.1% | 8,93 €/m² | 14,09 €/m² |
| 2023 | 10,07 €/m² | +3.3% | 9,19 €/m² | 14,99 €/m² |
| 2024 | 10,65 €/m² | +5.7% | 9,84 €/m² | 15,43 €/m² |
| 2025 | 11,02 €/m² | +3.5% | 10,14 €/m² | 16,16 €/m² |
| 2026 | 11,12 €/m² | +0.9% | 10,32 €/m² | 16,00 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Lüneburg-Weststadt 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Lüneburg weist mit 3.689 €/m² für Häuser und 3.696 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich auf und liegt damit deutlich über allen Nachbarstädten. Während die Hauspreise in Lüneburg um 1,3 % stiegen, verzeichneten nahezu alle umliegenden Gemeinden wie Adendorf, Deutsch Evern und Wendisch Evern rückläufige Entwicklungen zwischen -0,58 % und -0,64 %.
Bei den Wohnungspreisen zeigt sich ein einheitlicheres Bild mit Steigerungen von 3,5 % in Lüneburg und sogar 4,6 % bis 4,9 % in den Nachbarstädten, wobei Vögelsen mit 4,9 % die höchste Dynamik aufweist. Die günstigsten Kaufpreise finden sich in Melbeck mit 2.731 €/m² für Wohnungen und Barendorf mit 2.931 €/m² für Häuser.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Wendisch Evern | 3.120 €/m² | -0.6% | 3.104 €/m² | +4.7% |
| Adendorf | 3.599 €/m² | -0.6% | 3.376 €/m² | +4.7% |
| Deutsch Evern | 3.526 €/m² | -0.6% | 3.290 €/m² | +4.7% |
| Vögelsen | 3.525 €/m² | +1.4% | 3.033 €/m² | +4.9% |
| Melbeck | 3.083 €/m² | -0.6% | 2.731 €/m² | +4.6% |
| Bardowick | 3.050 €/m² | -0.6% | 2.953 €/m² | +4.6% |
| Barendorf | 2.932 €/m² | -0.6% | 2.994 €/m² | +4.6% |
| Südergellersen | 3.227 €/m² | -0.6% | 3.187 €/m² | +4.7% |
| Scharnebeck | 2.992 €/m² | -0.6% | 2.937 €/m² | +4.6% |
| Kirchgellersen | 3.110 €/m² | -0.6% | 2.795 €/m² | +4.6% |
Mietspiegel der Region
Lüneburg verzeichnet mit 12,8 €/m² für Häuser und 11,03 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise unter allen betrachteten Standorten. Bei den Nachbarstädten folgt Deutsch Evern mit 11,99 €/m² für Häuser am nächsten, während Adendorf bei Wohnungen mit 11,06 €/m² das zweitteuerste Pflaster darstellt.
Die Preisentwicklung in Lüneburg zeigt mit 4,8 % bei Häusern und 1,4 % bei Wohnungen ein moderates Wachstum, das jedoch deutlich unter dem der meisten Nachbarstädte liegt. Besonders auffällig sind die Zuwächse in Melbeck und Bardowick, wo die Wohnungsmieten um 5,3 % bis 5,4 % anstiegen, während Vögelsen mit 2,8 % bzw. 2,0 % die geringsten Steigerungen verzeichnete.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Wendisch Evern | 11,60 €/m² | +5.1% | 10,16 €/m² | +5.2% |
| Adendorf | 11,51 €/m² | +5.1% | 11,06 €/m² | +5.2% |
| Deutsch Evern | 11,99 €/m² | +5.1% | 10,61 €/m² | +5.3% |
| Vögelsen | 11,19 €/m² | +2.8% | 10,82 €/m² | +2.0% |
| Melbeck | 11,01 €/m² | +5.1% | 9,89 €/m² | +5.3% |
| Bardowick | 11,59 €/m² | +5.1% | 10,65 €/m² | +5.3% |
| Barendorf | 10,72 €/m² | +5.1% | 9,46 €/m² | +5.2% |
| Südergellersen | 10,84 €/m² | +5.0% | 9,66 €/m² | +5.3% |
| Scharnebeck | 10,59 €/m² | +5.1% | 9,99 €/m² | +5.3% |
| Kirchgellersen | 10,61 €/m² | +5.0% | 9,71 €/m² | +5.3% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Lüneburg-Weststadt?
Die Immobilienpreise in Lüneburg-Weststadt werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Lüneburg-Weststadt besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Lüneburg-Weststadt
Die Hauspreise in Lüneburg-Weststadt sind von 3.584 €/m² Q4 2023 auf 3.500 €/m² gefallen (-2,34%). Die Wohnungspreise sind von 3.402 €/m² auf 3.511 €/m² gestiegen (3,2%).
Aktuell kosten Häuser in Lüneburg-Weststadt durchschnittlich 3.500 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.511 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 232 €/m² mit einer Preisspanne von 115 - 700 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,45% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 3,68%. Die Mietpreise für Häuser in Lüneburg-Weststadt haben sich um 4,87% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 1,83% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Lüneburg-Weststadt liegt aktuell bei 22,2 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 26,3 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Lüneburg-Weststadt ihren Höchstwert von 3.902 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 3.356 €/m² im Q4 2023. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.861 €/m² im Q2 2022 und der niedrigste Preis bei 3.300 €/m² im Q4 2023.