Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Lüneburg-Rotes Feld 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Lüneburg-Rotes Feld entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Lüneburg-Rotes Feld liegt durchschnittlich bei ca. 4.619 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Lüneburg-Rotes Feld liegt durchschnittlich bei ca. 4.360 €/m².
Hauspreise in Lüneburg-Rotes Feld
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Lüneburg-Rotes Feld liegt aktuell bei 4.619 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 1,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.571 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 2,7% gefallen – von 4.746 €/m² auf 4.619 €/m².
Wohnungspreise in Lüneburg-Rotes Feld
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Lüneburg-Rotes Feld liegt aktuell bei 4.360 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 3%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 3,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.222 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 2,8% gestiegen – von 4.242 €/m² auf 4.360 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Lüneburg.
Wie haben sich die Hauspreise in Lüneburg-Rotes Feld entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Lüneburg-Rotes Feld zeigen seit dem dritten Quartal 2021 einen deutlichen Rückgang von 4.746 €/m² auf aktuell 4.619 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtrückgang von 2,7% entspricht. Den Höchststand erreichten die Kaufpreise im zweiten Quartal 2022 mit 5.166 €/m², gefolgt von einem kontinuierlichen Abwärtstrend bis Ende 2024 und einer leichten Stabilisierung in 2025 und 2026. Die Mietpreise entwickelten sich im selben Zeitraum gegenläufig und stiegen von 10,60 €/m² auf 13,43 €/m², was einer Steigerung von 26,7% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor hat sich von 37,3 im dritten Quartal 2021 auf 28,7 im zweiten Quartal 2026 deutlich reduziert, was einen Rückgang von 23,1% bedeutet. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von rückläufigen Kaufpreisen bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen, wobei insbesondere die Phase zwischen dem zweiten Quartal 2022 und dem vierten Quartal 2024 durch einen ausgeprägten Rückgang des Kaufpreisfaktors gekennzeichnet war.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5.015 €/m² | 11,24 €/m² | 37.2 | -1.6% |
| 2023 | 4.538 €/m² | 11,97 €/m² | 31.6 | -15.1% |
| 2024 | 4.501 €/m² | 12,65 €/m² | 29.6 | -6.1% |
| 2025 | 4.584 €/m² | 12,96 €/m² | 29.5 | -0.6% |
| 2026 | 4.623 €/m² | 13,32 €/m² | 28.9 | -1.9% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich in den benachbarten Stadtteilen eine deutliche Preisspanne: Wilschenbruch weist mit 4.428 €/m² den höchsten Wert auf, gefolgt von Bockelsberg mit 4.223 €/m² und der Altstadt mit 4.171 €/m². Am günstigsten sind Häuser in Goseburg-Zeltberg mit 3.304 €/m² und der Weststadt mit 3.499 €/m².
Die Mietpreise bewegen sich zwischen 12,47 €/m² in Kaltenmoor und 13,49 €/m² in der Altstadt, wobei auch Mittelfeld mit 13,43 €/m² zu den teureren Mietlagen zählt. Die Veränderungen zum Vorjahr zeigen sowohl bei Kauf- als auch bei Mietpreisen moderate Anstiege von 1,2 % bis 1,3 % bei den Kaufpreisen und 5,0 % bis 5,2 % bei den Mieten über alle Stadtteile hinweg.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mittelfeld | 3.776 €/m² | +1.2% | 13,43 €/m² | +5.1% |
| Altstadt | 4.171 €/m² | +1.2% | 13,49 €/m² | +5.1% |
| Schützenplatz | 3.799 €/m² | +1.2% | 12,91 €/m² | +5.1% |
| Bockelsberg | 4.223 €/m² | +1.2% | 13,15 €/m² | +5.1% |
| Kreideberg | 3.544 €/m² | +1.2% | 13,26 €/m² | +5.1% |
| Wilschenbruch | 4.429 €/m² | +1.3% | 13,06 €/m² | +5.2% |
| Weststadt | 3.500 €/m² | +1.2% | 13,13 €/m² | +5.1% |
| Kaltenmoor | 3.547 €/m² | +1.2% | 12,47 €/m² | +5.0% |
| Oedeme | 3.722 €/m² | +1.2% | 12,93 €/m² | +5.1% |
| Goseburg-Zeltberg | 3.305 €/m² | +1.2% | 12,84 €/m² | +5.2% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Lüneburg-Rotes Feld entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Lüneburg-Rotes Feld zeigten über den Fünfjahreszeitraum einen deutlichen Anstieg von 4.242 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 4.360 €/m² im zweiten Quartal 2026, wobei der Höchststand mit 4.815 €/m² im zweiten Quartal 2022 erreicht wurde. Nach diesem Spitzenwert folgte eine kontinuierliche Korrekturphase bis Anfang 2024, bevor die Preise ab dem zweiten Quartal 2024 wieder moderat zulegten. Die Mietpreise entwickelten sich von 10,00 €/m² auf 11,78 €/m², mit einem besonders starken Anstieg zwischen Ende 2021 und Ende 2023.
Der Kaufpreisfaktor stieg von 35,4 im dritten Quartal 2021 auf einen Höchstwert von 38,5 im zweiten Quartal 2022 und fiel anschließend auf 29,0 im vierten Quartal 2025, bevor er zuletzt wieder auf 30,8 anstieg. Diese Entwicklung resultierte zunächst aus stärker steigenden Kaufpreisen bei gleichzeitig moderatem Mietanstieg, während der spätere Rückgang durch sinkende Kaufpreise bei weiter steigenden Mieten verursacht wurde.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.640 €/m² | 10,39 €/m² | 37.2 | +4.8% |
| 2023 | 4.297 €/m² | 10,77 €/m² | 33.2 | -10.7% |
| 2024 | 4.176 €/m² | 11,32 €/m² | 30.7 | -7.6% |
| 2025 | 4.201 €/m² | 11,74 €/m² | 29.8 | -3.0% |
| 2026 | 4.296 €/m² | 11,81 €/m² | 30.3 | +1.7% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt die Altstadt mit 4.462 €/m² das höchste Preisniveau, während Kaltenmoor mit 3.055 €/m² die günstigsten Wohnungen bietet. Die Preissteigerungen zum Vorjahr bewegen sich einheitlich um 5,1 %, lediglich Kaltenmoor und Mittelfeld verzeichnen mit 5,0 % bzw. 5,1 % minimal abweichende Werte.
Die höchsten Mietpreise werden in der Altstadt mit 11,82 €/m² erreicht, am günstigsten ist Kaltenmoor mit 10,16 €/m². Bei den Mietpreissteigerungen fällt Weststadt mit 2,3 % sowie Kreideberg mit 2,3 % positiv auf, während Wilschenbruch mit 1,8 % die geringste Steigerung verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mittelfeld | 3.886 €/m² | +5.1% | 11,35 €/m² | +2.2% |
| Altstadt | 4.463 €/m² | +5.1% | 11,82 €/m² | +2.0% |
| Schützenplatz | 3.983 €/m² | +5.1% | 11,32 €/m² | +1.9% |
| Bockelsberg | 3.658 €/m² | +5.1% | 11,04 €/m² | +2.0% |
| Kreideberg | 3.879 €/m² | +5.1% | 11,19 €/m² | +2.3% |
| Wilschenbruch | 3.407 €/m² | +5.1% | 10,72 €/m² | +1.8% |
| Weststadt | 3.510 €/m² | +5.1% | 11,13 €/m² | +2.3% |
| Kaltenmoor | 3.056 €/m² | +5.0% | 10,16 €/m² | +1.9% |
| Oedeme | 3.678 €/m² | +5.1% | 11,12 €/m² | +2.1% |
| Goseburg-Zeltberg | 3.625 €/m² | +5.1% | 10,94 €/m² | +2.2% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Lüneburg-Rotes Feld.
Aktuelle Grundstückspreise in Lüneburg-Rotes Feld 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Lüneburg-Rotes Feld kann man den Bodenrichtwert in Lüneburg-Rotes Feld heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 482 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 145 €/m² bis 1.000 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Lüneburg-Rotes Feld entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Lüneburg-Rotes Feld
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Lüneburg-Rotes Feld liegt aktuell bei 13,43 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,87 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 26,7% gestiegen – von 10,6 €/m² auf 13,43 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 11,24 €/m² | +5.6% | 10,70 €/m² | 14,95 €/m² |
| 2023 | 11,97 €/m² | +6.6% | 11,40 €/m² | 16,39 €/m² |
| 2024 | 12,65 €/m² | +5.7% | 12,41 €/m² | 16,57 €/m² |
| 2025 | 12,96 €/m² | +2.4% | 12,66 €/m² | 16,85 €/m² |
| 2026 | 13,32 €/m² | +2.8% | 13,11 €/m² | 17,37 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Lüneburg-Rotes Feld
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Lüneburg-Rotes Feld liegt aktuell bei 11,78 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,5%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,66 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 17,8% gestiegen – von 10 €/m² auf 11,78 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,39 €/m² | +3.1% | 9,94 €/m² | 14,45 €/m² |
| 2023 | 10,77 €/m² | +3.7% | 10,22 €/m² | 15,34 €/m² |
| 2024 | 11,32 €/m² | +5.1% | 10,97 €/m² | 15,74 €/m² |
| 2025 | 11,74 €/m² | +3.7% | 11,21 €/m² | 16,35 €/m² |
| 2026 | 11,81 €/m² | +0.6% | 11,48 €/m² | 16,23 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Lüneburg-Rotes Feld 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Lüneburg weist mit 3.689 €/m² für Häuser und 3.696 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich auf und liegt damit deutlich über allen Nachbarstädten. Während die Hauspreise in Lüneburg um 1,3 % stiegen, verzeichneten nahezu alle umliegenden Gemeinden wie Adendorf, Deutsch Evern und Wendisch Evern rückläufige Entwicklungen zwischen -0,58 % und -0,64 %.
Bei den Wohnungspreisen zeigt sich ein einheitlicheres Bild mit Steigerungen von 3,5 % in Lüneburg und sogar 4,6 % bis 4,9 % in den Nachbarstädten, wobei Vögelsen mit 4,9 % die höchste Dynamik aufweist. Die günstigsten Kaufpreise finden sich in Melbeck mit 2.731 €/m² für Wohnungen und Barendorf mit 2.931 €/m² für Häuser.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Wendisch Evern | 3.120 €/m² | -0.6% | 3.104 €/m² | +4.7% |
| Adendorf | 3.599 €/m² | -0.6% | 3.376 €/m² | +4.7% |
| Deutsch Evern | 3.526 €/m² | -0.6% | 3.290 €/m² | +4.7% |
| Vögelsen | 3.525 €/m² | +1.4% | 3.033 €/m² | +4.9% |
| Melbeck | 3.083 €/m² | -0.6% | 2.731 €/m² | +4.6% |
| Bardowick | 3.050 €/m² | -0.6% | 2.953 €/m² | +4.6% |
| Barendorf | 2.932 €/m² | -0.6% | 2.994 €/m² | +4.6% |
| Südergellersen | 3.227 €/m² | -0.6% | 3.187 €/m² | +4.7% |
| Scharnebeck | 2.992 €/m² | -0.6% | 2.937 €/m² | +4.6% |
| Kirchgellersen | 3.110 €/m² | -0.6% | 2.795 €/m² | +4.6% |
Mietspiegel der Region
Lüneburg verzeichnet mit 12,8 €/m² für Häuser und 11,03 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise unter allen betrachteten Standorten. Bei den Nachbarstädten folgt Deutsch Evern mit 11,99 €/m² für Häuser am nächsten, während Adendorf bei Wohnungen mit 11,06 €/m² das zweitteuerste Pflaster darstellt.
Die Preisentwicklung in Lüneburg zeigt mit 4,8 % bei Häusern und 1,4 % bei Wohnungen ein moderates Wachstum, das jedoch deutlich unter dem der meisten Nachbarstädte liegt. Besonders auffällig sind die Zuwächse in Melbeck und Bardowick, wo die Wohnungsmieten um 5,3 % bis 5,4 % anstiegen, während Vögelsen mit 2,8 % bzw. 2,0 % die geringsten Steigerungen verzeichnete.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Wendisch Evern | 11,60 €/m² | +5.1% | 10,16 €/m² | +5.2% |
| Adendorf | 11,51 €/m² | +5.1% | 11,06 €/m² | +5.2% |
| Deutsch Evern | 11,99 €/m² | +5.1% | 10,61 €/m² | +5.3% |
| Vögelsen | 11,19 €/m² | +2.8% | 10,82 €/m² | +2.0% |
| Melbeck | 11,01 €/m² | +5.1% | 9,89 €/m² | +5.3% |
| Bardowick | 11,59 €/m² | +5.1% | 10,65 €/m² | +5.3% |
| Barendorf | 10,72 €/m² | +5.1% | 9,46 €/m² | +5.2% |
| Südergellersen | 10,84 €/m² | +5.0% | 9,66 €/m² | +5.3% |
| Scharnebeck | 10,59 €/m² | +5.1% | 9,99 €/m² | +5.3% |
| Kirchgellersen | 10,61 €/m² | +5.0% | 9,71 €/m² | +5.3% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Lüneburg-Rotes Feld?
Die Immobilienpreise in Lüneburg-Rotes Feld werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Lüneburg-Rotes Feld besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Lüneburg-Rotes Feld
Die Hauspreise in Lüneburg-Rotes Feld sind von 4.746 €/m² Q4 2023 auf 4.619 €/m² gefallen (-2,68%). Die Wohnungspreise sind von 4.242 €/m² auf 4.360 €/m² gestiegen (2,78%).
Aktuell kosten Häuser in Lüneburg-Rotes Feld durchschnittlich 4.619 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 4.360 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 482 €/m² mit einer Preisspanne von 145 - 1000 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,06% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 3,26%. Die Mietpreise für Häuser in Lüneburg-Rotes Feld haben sich um 4,35% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 1,03% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Lüneburg-Rotes Feld liegt aktuell bei 28,7 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 30,8 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Lüneburg-Rotes Feld ihren Höchstwert von 5.166 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 4.447 €/m² im Q4 2023. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 4.815 €/m² im Q2 2022 und der niedrigste Preis bei 4.115 €/m² im Q4 2023.