Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Lüneburg-Schützenplatz 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Lüneburg-Schützenplatz entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Lüneburg-Schützenplatz liegt durchschnittlich bei ca. 3.806 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Lüneburg-Schützenplatz liegt durchschnittlich bei ca. 3.990 €/m².
Hauspreise in Lüneburg-Schützenplatz
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Lüneburg-Schützenplatz liegt aktuell bei 3.806 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 1,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.758 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 2,2% gefallen – von 3.892 €/m² auf 3.806 €/m².
Wohnungspreise in Lüneburg-Schützenplatz
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Lüneburg-Schützenplatz liegt aktuell bei 3.990 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 3,4%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 3,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.855 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 3,3% gestiegen – von 3.861 €/m² auf 3.990 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Lüneburg.
Wie haben sich die Hauspreise in Lüneburg-Schützenplatz entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Lüneburg-Schützenplatz zeigen über die letzten fünf Jahre eine deutliche Entwicklung: Von 3.892 €/m² im dritten Quartal 2021 stiegen sie zunächst auf einen Höchstwert von 4.233 €/m² im zweiten Quartal 2022, bevor sie bis Anfang 2024 auf 3.652 €/m² fielen. Seit dem vierten Quartal 2023 ist wieder ein moderater Aufwärtstrend zu beobachten, der bis zum aktuellen Quartal auf 3.806 €/m² führte. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und stiegen von 10,14 €/m² im dritten Quartal 2021 auf aktuell 12,93 €/m², was einer Gesamtsteigerung von 27,5 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich im Beobachtungszeitraum deutlich von 32,0 auf 24,5, was primär auf die rückläufigen Kaufpreise bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen zurückzuführen ist. Besonders ausgeprägt war dieser Rückgang zwischen dem zweiten Quartal 2022 und dem vierten Quartal 2023, wo der Faktor von 33,1 auf 25,1 fiel – eine Phase, in der die Kaufpreise um 13,7 % sanken, während die Mietpreise um 13,8 % zulegten.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.110 €/m² | 10,75 €/m² | 31.9 | -1.5% |
| 2023 | 3.725 €/m² | 11,48 €/m² | 27.0 | -15.1% |
| 2024 | 3.701 €/m² | 12,15 €/m² | 25.4 | -6.1% |
| 2025 | 3.753 €/m² | 12,38 €/m² | 25.3 | -0.5% |
| 2026 | 3.802 €/m² | 12,80 €/m² | 24.8 | -2.0% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt Rotes Feld mit 4.628 €/m² den höchsten Wert, gefolgt von Bockelsberg mit 4.223 €/m² und der Altstadt mit 4.171 €/m². Die niedrigsten Kaufpreise verzeichnen Ebensberg mit 3.307 €/m² und Goseburg-Zeltberg mit 3.304 €/m². Alle Stadtteile weisen eine moderate Preissteigerung zum Vorjahr zwischen 1,21 % und 1,24 % auf.
Bei den Mietpreisen führt die Altstadt mit 13,49 €/m², knapp vor Rotes Feld mit 13,46 €/m² und Mittelfeld mit 13,43 €/m². Am günstigsten ist Ebensberg mit 11,48 €/m², gefolgt von Kaltenmoor mit 12,47 €/m². Die Mietpreissteigerungen fallen mit Werten zwischen 5,05 % und 5,16 % deutlich höher aus als bei den Kaufpreisen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Altstadt | 4.171 €/m² | +1.2% | 13,49 €/m² | +5.1% |
| Rotes Feld | 4.628 €/m² | +1.2% | 13,46 €/m² | +5.1% |
| Lüne-Moorfeld | 3.546 €/m² | +1.2% | 12,31 €/m² | +5.1% |
| Kreideberg | 3.544 €/m² | +1.2% | 13,26 €/m² | +5.1% |
| Goseburg-Zeltberg | 3.305 €/m² | +1.2% | 12,84 €/m² | +5.2% |
| Kaltenmoor | 3.547 €/m² | +1.2% | 12,47 €/m² | +5.0% |
| Mittelfeld | 3.776 €/m² | +1.2% | 13,43 €/m² | +5.1% |
| Ebensberg | 3.308 €/m² | +1.2% | 11,48 €/m² | +5.1% |
| Weststadt | 3.500 €/m² | +1.2% | 13,13 €/m² | +5.1% |
| Bockelsberg | 4.223 €/m² | +1.2% | 13,15 €/m² | +5.1% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Lüneburg-Schützenplatz entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Lüneburg-Schützenplatz zeigten sich in den letzten fünf Jahren von deutlichen Schwankungen geprägt. Nach einem Höchststand von 4.380 €/m² im zweiten Quartal 2022 sanken die Preise bis zum vierten Quartal 2023 um rund 14,3 % auf 3.753 €/m², bevor sie sich bis zum zweiten Quartal 2026 wieder auf 3.990 €/m² erholten. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und stiegen von 9,60 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 11,34 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Anstieg von 18,1 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor erreichte seinen Höhepunkt im zweiten Quartal 2022 bei 36,5 und fiel bis Anfang 2025 auf 28,4, was auf einen stärkeren Rückgang der Kaufpreise im Verhältnis zu den weiterhin steigenden Mieten hinweist. Seit dem ersten Quartal 2025 stabilisierte sich der Kaufpreisfaktor bei Werten um 29, wobei die moderaten Anstiege auf gleichgerichtete Entwicklungen von Kauf- und Mietpreisen zurückzuführen sind.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.223 €/m² | 9,98 €/m² | 35.3 | +4.9% |
| 2023 | 3.918 €/m² | 10,33 €/m² | 31.6 | -10.4% |
| 2024 | 3.814 €/m² | 10,82 €/m² | 29.4 | -7.1% |
| 2025 | 3.820 €/m² | 11,25 €/m² | 28.3 | -3.7% |
| 2026 | 3.923 €/m² | 11,36 €/m² | 28.8 | +1.8% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Im Raum Schützenplatz zeigt sich bei den Kaufpreisen für Wohnungen eine deutliche Spreizung zwischen den benachbarten Stadtteilen: Die Altstadt führt mit 4.462 €/m² das obere Preissegment an, gefolgt vom Roten Feld mit 4.368 €/m², während Kaltenmoor mit 3.055 €/m² die günstigsten Kaufpreise aufweist. Die Kaufpreisentwicklung zum Vorjahr verläuft über alle Stadtteile hinweg bemerkenswert einheitlich mit Zuwächsen zwischen 5,02 % und 5,08 %.
Bei den Mietpreisen liegt ebenfalls die Altstadt mit 11,82 €/m² an der Spitze, dicht gefolgt vom Roten Feld mit 11,80 €/m², während Kaltenmoor auch hier mit 10,16 €/m² das niedrigste Preisniveau markiert. Die Mietpreissteigerungen fallen mit Werten zwischen 1,82 % und 2,30 % moderater aus als bei den Kaufpreisen, wobei Weststadt und Kreideberg mit 2,30 % beziehungsweise 2,29 % die höchsten Zuwächse verzeichnen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Altstadt | 4.463 €/m² | +5.1% | 11,82 €/m² | +2.0% |
| Rotes Feld | 4.369 €/m² | +5.1% | 11,80 €/m² | +2.1% |
| Lüne-Moorfeld | 3.892 €/m² | +5.1% | 11,23 €/m² | +1.9% |
| Kreideberg | 3.879 €/m² | +5.1% | 11,19 €/m² | +2.3% |
| Goseburg-Zeltberg | 3.625 €/m² | +5.1% | 10,94 €/m² | +2.2% |
| Kaltenmoor | 3.056 €/m² | +5.0% | 10,16 €/m² | +1.9% |
| Mittelfeld | 3.886 €/m² | +5.1% | 11,35 €/m² | +2.2% |
| Ebensberg | 3.591 €/m² | +5.1% | 10,65 €/m² | +1.8% |
| Weststadt | 3.510 €/m² | +5.1% | 11,13 €/m² | +2.3% |
| Bockelsberg | 3.658 €/m² | +5.1% | 11,04 €/m² | +2.0% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Lüneburg-Schützenplatz.
Aktuelle Grundstückspreise in Lüneburg-Schützenplatz 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Lüneburg-Schützenplatz kann man den Bodenrichtwert in Lüneburg-Schützenplatz heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 448 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 145 €/m² bis 650 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Lüneburg-Schützenplatz entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Lüneburg-Schützenplatz
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Lüneburg-Schützenplatz liegt aktuell bei 12,93 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,35 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 27,5% gestiegen – von 10,14 €/m² auf 12,93 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,75 €/m² | +5.5% | 9,98 €/m² | 14,67 €/m² |
| 2023 | 11,48 €/m² | +6.8% | 10,69 €/m² | 16,00 €/m² |
| 2024 | 12,15 €/m² | +5.8% | 11,59 €/m² | 16,24 €/m² |
| 2025 | 12,38 €/m² | +2.0% | 11,85 €/m² | 16,51 €/m² |
| 2026 | 12,79 €/m² | +3.3% | 12,26 €/m² | 16,99 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Lüneburg-Schützenplatz
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Lüneburg-Schützenplatz liegt aktuell bei 11,34 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 1,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,22 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 18,1% gestiegen – von 9,6 €/m² auf 11,34 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,98 €/m² | +3.0% | 9,56 €/m² | 14,12 €/m² |
| 2023 | 10,33 €/m² | +3.5% | 9,86 €/m² | 14,88 €/m² |
| 2024 | 10,82 €/m² | +4.7% | 10,46 €/m² | 15,29 €/m² |
| 2025 | 11,25 €/m² | +4.0% | 10,82 €/m² | 15,95 €/m² |
| 2026 | 11,36 €/m² | +0.9% | 10,96 €/m² | 15,87 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Lüneburg-Schützenplatz 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Lüneburg weist mit 3.689 €/m² für Häuser und 3.696 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich auf und liegt damit deutlich über allen Nachbarstädten. Während die Hauspreise in Lüneburg um 1,3 % stiegen, verzeichneten nahezu alle umliegenden Gemeinden wie Adendorf, Deutsch Evern und Wendisch Evern rückläufige Entwicklungen zwischen -0,58 % und -0,64 %.
Bei den Wohnungspreisen zeigt sich ein einheitlicheres Bild mit Steigerungen von 3,5 % in Lüneburg und sogar 4,6 % bis 4,9 % in den Nachbarstädten, wobei Vögelsen mit 4,9 % die höchste Dynamik aufweist. Die günstigsten Kaufpreise finden sich in Melbeck mit 2.731 €/m² für Wohnungen und Barendorf mit 2.931 €/m² für Häuser.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Wendisch Evern | 3.120 €/m² | -0.6% | 3.104 €/m² | +4.7% |
| Adendorf | 3.599 €/m² | -0.6% | 3.376 €/m² | +4.7% |
| Deutsch Evern | 3.526 €/m² | -0.6% | 3.290 €/m² | +4.7% |
| Vögelsen | 3.525 €/m² | +1.4% | 3.033 €/m² | +4.9% |
| Melbeck | 3.083 €/m² | -0.6% | 2.731 €/m² | +4.6% |
| Bardowick | 3.050 €/m² | -0.6% | 2.953 €/m² | +4.6% |
| Barendorf | 2.932 €/m² | -0.6% | 2.994 €/m² | +4.6% |
| Südergellersen | 3.227 €/m² | -0.6% | 3.187 €/m² | +4.7% |
| Scharnebeck | 2.992 €/m² | -0.6% | 2.937 €/m² | +4.6% |
| Kirchgellersen | 3.110 €/m² | -0.6% | 2.795 €/m² | +4.6% |
Mietspiegel der Region
Lüneburg verzeichnet mit 12,8 €/m² für Häuser und 11,03 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise unter allen betrachteten Standorten. Bei den Nachbarstädten folgt Deutsch Evern mit 11,99 €/m² für Häuser am nächsten, während Adendorf bei Wohnungen mit 11,06 €/m² das zweitteuerste Pflaster darstellt.
Die Preisentwicklung in Lüneburg zeigt mit 4,8 % bei Häusern und 1,4 % bei Wohnungen ein moderates Wachstum, das jedoch deutlich unter dem der meisten Nachbarstädte liegt. Besonders auffällig sind die Zuwächse in Melbeck und Bardowick, wo die Wohnungsmieten um 5,3 % bis 5,4 % anstiegen, während Vögelsen mit 2,8 % bzw. 2,0 % die geringsten Steigerungen verzeichnete.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Wendisch Evern | 11,60 €/m² | +5.1% | 10,16 €/m² | +5.2% |
| Adendorf | 11,51 €/m² | +5.1% | 11,06 €/m² | +5.2% |
| Deutsch Evern | 11,99 €/m² | +5.1% | 10,61 €/m² | +5.3% |
| Vögelsen | 11,19 €/m² | +2.8% | 10,82 €/m² | +2.0% |
| Melbeck | 11,01 €/m² | +5.1% | 9,89 €/m² | +5.3% |
| Bardowick | 11,59 €/m² | +5.1% | 10,65 €/m² | +5.3% |
| Barendorf | 10,72 €/m² | +5.1% | 9,46 €/m² | +5.2% |
| Südergellersen | 10,84 €/m² | +5.0% | 9,66 €/m² | +5.3% |
| Scharnebeck | 10,59 €/m² | +5.1% | 9,99 €/m² | +5.3% |
| Kirchgellersen | 10,61 €/m² | +5.0% | 9,71 €/m² | +5.3% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Lüneburg-Schützenplatz?
Die Immobilienpreise in Lüneburg-Schützenplatz werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Lüneburg-Schützenplatz besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Lüneburg-Schützenplatz
Die Hauspreise in Lüneburg-Schützenplatz sind von 3.892 €/m² Q4 2023 auf 3.806 €/m² gefallen (-2,21%). Die Wohnungspreise sind von 3.861 €/m² auf 3.990 €/m² gestiegen (3,34%).
Aktuell kosten Häuser in Lüneburg-Schützenplatz durchschnittlich 3.806 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.990 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 448 €/m² mit einer Preisspanne von 145 - 650 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,26% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 3,49%. Die Mietpreise für Häuser in Lüneburg-Schützenplatz haben sich um 4,7% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 1,07% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Lüneburg-Schützenplatz liegt aktuell bei 24,5 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 29,3 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Lüneburg-Schützenplatz ihren Höchstwert von 4.233 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 3.652 €/m² im Q4 2023. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 4.380 €/m² im Q2 2022 und der niedrigste Preis bei 3.753 €/m² im Q4 2023.