Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Lüneburg-Oedeme 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Lüneburg-Oedeme entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Lüneburg-Oedeme liegt durchschnittlich bei ca. 3.708 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Lüneburg-Oedeme liegt durchschnittlich bei ca. 3.664 €/m².
Hauspreise in Lüneburg-Oedeme
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Lüneburg-Oedeme liegt aktuell bei 3.708 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 1,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.646 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 2,3% gefallen – von 3.796 €/m² auf 3.708 €/m².
Wohnungspreise in Lüneburg-Oedeme
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Lüneburg-Oedeme liegt aktuell bei 3.664 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,9%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 3,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.526 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 3,2% gestiegen – von 3.552 €/m² auf 3.664 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Lüneburg.
Wie haben sich die Hauspreise in Lüneburg-Oedeme entwickelt (2020-2026)?
In Lüneburg-Oedeme entwickelten sich die Kaufpreise für Häuser von 3.796 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 4.132 €/m² im zweiten Quartal 2022, bevor sie bis zum zweiten Quartal 2026 auf 3.708 €/m² zurückgingen – ein Rückgang von 10,3% gegenüber dem Höchststand. Die Mietpreise zeigten einen kontinuierlichen Anstieg von 10,12 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 12,88 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Zuwachs von 27,3% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 32,4 Anfang 2022 deutlich auf 24,0 im zweiten Quartal 2026, was primär durch die rückläufigen Kaufpreise bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen verursacht wurde. Während die Kaufpreise nach dem Peak 2022 kontinuierlich nachgaben, setzten die Mietpreise ihren Aufwärtstrend fort, wodurch sich die Relation zwischen beiden Größen merklich veränderte.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.028 €/m² | 10,78 €/m² | 31.1 | -1.6% |
| 2023 | 3.651 €/m² | 11,50 €/m² | 26.5 | -15.1% |
| 2024 | 3.629 €/m² | 12,18 €/m² | 24.8 | -6.2% |
| 2025 | 3.667 €/m² | 12,38 €/m² | 24.7 | -0.5% |
| 2026 | 3.713 €/m² | 12,78 €/m² | 24.2 | -2.0% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich Rotes Feld mit 4.628 €/m² als teuerster Standort, gefolgt von Wilschenbruch mit 4.428 €/m² und Bockelsberg mit 4.223 €/m². Die günstigsten Kaufpreise verzeichnen Weststadt mit 3.499 €/m² und Kreideberg mit 3.543 €/m², während die Preissteigerungen zum Vorjahr mit Werten zwischen 1,21 % und 1,26 % relativ einheitlich ausfallen.
Die Mietpreise bewegen sich in einer engeren Spanne, wobei Altstadt mit 13,49 €/m² die höchsten Mieten aufweist, dicht gefolgt von Rotes Feld mit 13,46 €/m². Am günstigsten können Häuser in Rettmer mit 12,30 €/m² und Häcklingen mit 12,56 €/m² angemietet werden, während die Mietpreissteigerungen mit 5,06 % bis 5,15 % deutlich dynamischer verlaufen als die Kaufpreisentwicklung.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mittelfeld | 3.776 €/m² | +1.2% | 13,43 €/m² | +5.1% |
| Rettmer | 3.579 €/m² | +1.3% | 12,30 €/m² | +5.1% |
| Bockelsberg | 4.223 €/m² | +1.2% | 13,15 €/m² | +5.1% |
| Weststadt | 3.500 €/m² | +1.2% | 13,13 €/m² | +5.1% |
| Rotes Feld | 4.628 €/m² | +1.2% | 13,46 €/m² | +5.1% |
| Häcklingen | 3.750 €/m² | +1.2% | 12,56 €/m² | +5.1% |
| Altstadt | 4.171 €/m² | +1.2% | 13,49 €/m² | +5.1% |
| Kreideberg | 3.544 €/m² | +1.2% | 13,26 €/m² | +5.1% |
| Wilschenbruch | 4.429 €/m² | +1.3% | 13,06 €/m² | +5.2% |
| Schützenplatz | 3.799 €/m² | +1.2% | 12,91 €/m² | +5.1% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Lüneburg-Oedeme entwickelt (2020-2026)?
In Lüneburg-Oedeme zeigen die Kaufpreise für Wohnungen seit 2021 einen deutlichen Anstieg bis zum Höhepunkt von 4.032 €/m² im zweiten Quartal 2022, gefolgt von einem kontinuierlichen Rückgang auf 3.664 €/m² im zweiten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum stabiler und stiegen von 9,36 €/m² im dritten Quartal 2021 nahezu kontinuierlich auf 11,08 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 18,4 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor erreichte seinen Höchststand von 34,4 im zweiten Quartal 2022 und fiel danach auf 27,6 im zweiten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen, wodurch sich die Relation zwischen beiden Größen deutlich verringerte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.903 €/m² | 9,78 €/m² | 33.3 | +4.8% |
| 2023 | 3.620 €/m² | 10,14 €/m² | 29.7 | -10.6% |
| 2024 | 3.525 €/m² | 10,69 €/m² | 27.5 | -7.6% |
| 2025 | 3.518 €/m² | 11,00 €/m² | 26.7 | -3.0% |
| 2026 | 3.612 €/m² | 11,12 €/m² | 27.1 | +1.6% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt die Altstadt mit 4.462 €/m² das höchste Preisniveau, dicht gefolgt vom Roten Feld mit 4.368 €/m². Am günstigsten präsentiert sich Wilschenbruch mit 3.406 €/m², während Weststadt und Häcklingen ebenfalls unter 3.600 €/m² liegen. Auffällig ist Mittelfeld mit einer überdurchschnittlichen Veränderung von +5,08 % gegenüber dem Vorjahr, während alle anderen Stadtteile einen Anstieg von 5,07 % verzeichnen.
Die höchsten Mietpreise finden sich in der Altstadt mit 11,82 €/m² und im Roten Feld mit 11,80 €/m². Die niedrigsten Mieten werden in Rettmer mit 10,64 €/m² und Wilschenbruch mit 10,72 €/m² aufgerufen. Bei den Mietpreissteigerungen liegt die Weststadt mit +2,30 % vorne, während Wilschenbruch mit +1,80 % die geringste Veränderung aufweist.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mittelfeld | 3.886 €/m² | +5.1% | 11,35 €/m² | +2.2% |
| Rettmer | 3.570 €/m² | +5.1% | 10,64 €/m² | +2.1% |
| Bockelsberg | 3.658 €/m² | +5.1% | 11,04 €/m² | +2.0% |
| Weststadt | 3.510 €/m² | +5.1% | 11,13 €/m² | +2.3% |
| Rotes Feld | 4.369 €/m² | +5.1% | 11,80 €/m² | +2.1% |
| Häcklingen | 3.543 €/m² | +5.1% | 10,77 €/m² | +2.0% |
| Altstadt | 4.463 €/m² | +5.1% | 11,82 €/m² | +2.0% |
| Kreideberg | 3.879 €/m² | +5.1% | 11,19 €/m² | +2.3% |
| Wilschenbruch | 3.407 €/m² | +5.1% | 10,72 €/m² | +1.8% |
| Schützenplatz | 3.983 €/m² | +5.1% | 11,32 €/m² | +1.9% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Lüneburg-Oedeme.
Aktuelle Grundstückspreise in Lüneburg-Oedeme 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Lüneburg-Oedeme kann man den Bodenrichtwert in Lüneburg-Oedeme heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 238 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 68 €/m² bis 550 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Lüneburg-Oedeme entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Lüneburg-Oedeme
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Lüneburg-Oedeme liegt aktuell bei 12,88 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 5,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,25 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 27,3% gestiegen – von 10,12 €/m² auf 12,88 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,78 €/m² | +5.5% | 9,94 €/m² | 14,62 €/m² |
| 2023 | 11,50 €/m² | +6.7% | 10,63 €/m² | 15,98 €/m² |
| 2024 | 12,18 €/m² | +5.9% | 11,54 €/m² | 16,32 €/m² |
| 2025 | 12,38 €/m² | +1.6% | 11,72 €/m² | 16,57 €/m² |
| 2026 | 12,78 €/m² | +3.3% | 12,20 €/m² | 17,04 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Lüneburg-Oedeme
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Lüneburg-Oedeme liegt aktuell bei 11,08 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 1,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,89 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 18,4% gestiegen – von 9,36 €/m² auf 11,08 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,78 €/m² | +3.1% | 9,31 €/m² | 13,55 €/m² |
| 2023 | 10,14 €/m² | +3.7% | 9,63 €/m² | 14,27 €/m² |
| 2024 | 10,69 €/m² | +5.4% | 10,34 €/m² | 14,72 €/m² |
| 2025 | 11,00 €/m² | +2.9% | 10,50 €/m² | 15,33 €/m² |
| 2026 | 11,12 €/m² | +1.0% | 10,74 €/m² | 15,41 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Lüneburg-Oedeme 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Lüneburg weist mit 3.689 €/m² für Häuser und 3.696 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich auf und liegt damit deutlich über allen Nachbarstädten. Während die Hauspreise in Lüneburg um 1,3 % stiegen, verzeichneten nahezu alle umliegenden Gemeinden wie Adendorf, Deutsch Evern und Wendisch Evern rückläufige Entwicklungen zwischen -0,58 % und -0,64 %.
Bei den Wohnungspreisen zeigt sich ein einheitlicheres Bild mit Steigerungen von 3,5 % in Lüneburg und sogar 4,6 % bis 4,9 % in den Nachbarstädten, wobei Vögelsen mit 4,9 % die höchste Dynamik aufweist. Die günstigsten Kaufpreise finden sich in Melbeck mit 2.731 €/m² für Wohnungen und Barendorf mit 2.931 €/m² für Häuser.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Wendisch Evern | 3.120 €/m² | -0.6% | 3.104 €/m² | +4.7% |
| Adendorf | 3.599 €/m² | -0.6% | 3.376 €/m² | +4.7% |
| Deutsch Evern | 3.526 €/m² | -0.6% | 3.290 €/m² | +4.7% |
| Vögelsen | 3.525 €/m² | +1.4% | 3.033 €/m² | +4.9% |
| Melbeck | 3.083 €/m² | -0.6% | 2.731 €/m² | +4.6% |
| Bardowick | 3.050 €/m² | -0.6% | 2.953 €/m² | +4.6% |
| Barendorf | 2.932 €/m² | -0.6% | 2.994 €/m² | +4.6% |
| Südergellersen | 3.227 €/m² | -0.6% | 3.187 €/m² | +4.7% |
| Scharnebeck | 2.992 €/m² | -0.6% | 2.937 €/m² | +4.6% |
| Kirchgellersen | 3.110 €/m² | -0.6% | 2.795 €/m² | +4.6% |
Mietspiegel der Region
Lüneburg verzeichnet mit 12,8 €/m² für Häuser und 11,03 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise unter allen betrachteten Standorten. Bei den Nachbarstädten folgt Deutsch Evern mit 11,99 €/m² für Häuser am nächsten, während Adendorf bei Wohnungen mit 11,06 €/m² das zweitteuerste Pflaster darstellt.
Die Preisentwicklung in Lüneburg zeigt mit 4,8 % bei Häusern und 1,4 % bei Wohnungen ein moderates Wachstum, das jedoch deutlich unter dem der meisten Nachbarstädte liegt. Besonders auffällig sind die Zuwächse in Melbeck und Bardowick, wo die Wohnungsmieten um 5,3 % bis 5,4 % anstiegen, während Vögelsen mit 2,8 % bzw. 2,0 % die geringsten Steigerungen verzeichnete.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Wendisch Evern | 11,60 €/m² | +5.1% | 10,16 €/m² | +5.2% |
| Adendorf | 11,51 €/m² | +5.1% | 11,06 €/m² | +5.2% |
| Deutsch Evern | 11,99 €/m² | +5.1% | 10,61 €/m² | +5.3% |
| Vögelsen | 11,19 €/m² | +2.8% | 10,82 €/m² | +2.0% |
| Melbeck | 11,01 €/m² | +5.1% | 9,89 €/m² | +5.3% |
| Bardowick | 11,59 €/m² | +5.1% | 10,65 €/m² | +5.3% |
| Barendorf | 10,72 €/m² | +5.1% | 9,46 €/m² | +5.2% |
| Südergellersen | 10,84 €/m² | +5.0% | 9,66 €/m² | +5.3% |
| Scharnebeck | 10,59 €/m² | +5.1% | 9,99 €/m² | +5.3% |
| Kirchgellersen | 10,61 €/m² | +5.0% | 9,71 €/m² | +5.3% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Lüneburg-Oedeme?
Die Immobilienpreise in Lüneburg-Oedeme werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Lüneburg-Oedeme besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Lüneburg-Oedeme
Die Hauspreise in Lüneburg-Oedeme sind von 3.796 €/m² Q4 2023 auf 3.708 €/m² gefallen (-2,32%). Die Wohnungspreise sind von 3.552 €/m² auf 3.664 €/m² gestiegen (3,15%).
Aktuell kosten Häuser in Lüneburg-Oedeme durchschnittlich 3.708 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.664 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 238 €/m² mit einer Preisspanne von 68 - 550 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,69% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 3,91%. Die Mietpreise für Häuser in Lüneburg-Oedeme haben sich um 5,14% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 1,74% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Lüneburg-Oedeme liegt aktuell bei 24 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 27,6 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Lüneburg-Oedeme ihren Höchstwert von 4.132 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 3.555 €/m² im Q4 2023. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 4.032 €/m² im Q2 2022 und der niedrigste Preis bei 3.444 €/m² im Q4 2023.