Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Lüneburg-Mittelfeld 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Lüneburg-Mittelfeld entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Lüneburg-Mittelfeld liegt durchschnittlich bei ca. 3.776 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Lüneburg-Mittelfeld liegt durchschnittlich bei ca. 3.887 €/m².
Hauspreise in Lüneburg-Mittelfeld
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Lüneburg-Mittelfeld liegt aktuell bei 3.776 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,5%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 1,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.730 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 2,2% gefallen – von 3.863 €/m² auf 3.776 €/m².
Wohnungspreise in Lüneburg-Mittelfeld
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Lüneburg-Mittelfeld liegt aktuell bei 3.887 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 3,7%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 3,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.756 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 3,3% gestiegen – von 3.762 €/m² auf 3.887 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Lüneburg.
Wie haben sich die Hauspreise in Lüneburg-Mittelfeld entwickelt (2020-2026)?
In Lüneburg-Mittelfeld sind die Kaufpreise für Häuser von 3.863 €/m² im dritten Quartal 2021 zunächst auf einen Höchststand von 4.199 €/m² im zweiten Quartal 2022 gestiegen, bevor sie bis zum vierten Quartal 2024 auf 3.663 €/m² gefallen sind. Seit dem ersten Quartal 2025 zeigen die Kaufpreise eine leichte Erholung auf zuletzt 3.776 €/m² im zweiten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und stiegen von 10,54 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 13,43 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 27,4 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich deutlich von 30,5 im dritten Quartal 2021 auf 23,4 im zweiten Quartal 2026, wobei der Rückgang besonders stark zwischen dem ersten Quartal 2023 und dem vierten Quartal 2024 ausfiel. Diese Entwicklung resultiert aus dem Zusammenspiel von fallenden Kaufpreisen seit Mitte 2022 bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen beiden Werten zugunsten günstigerer Kaufpreise im Verhältnis zur Miete verschoben hat.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.089 €/m² | 11,20 €/m² | 30.4 | -1.6% |
| 2023 | 3.705 €/m² | 11,95 €/m² | 25.8 | -15.0% |
| 2024 | 3.688 €/m² | 12,68 €/m² | 24.2 | -6.2% |
| 2025 | 3.735 €/m² | 12,90 €/m² | 24.1 | -0.5% |
| 2026 | 3.768 €/m² | 13,27 €/m² | 23.7 | -1.9% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Bereich der Kaufpreise für Häuser zeigt sich Rotes Feld mit 4.628 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Wilschenbruch mit 4.428 €/m² und Bockelsberg mit 4.223 €/m². Am günstigsten präsentiert sich Goseburg-Zeltberg mit 3.304 €/m², während Weststadt und Kreideberg mit Werten um 3.500 €/m² ebenfalls im unteren Preissegment liegen.
Bei den Mietpreisen führt die Altstadt mit 13,49 €/m² knapp vor Rotes Feld mit 13,46 €/m², während Kaltenmoor mit 12,47 €/m² das niedrigste Mietniveau aufweist. Die Veränderungen zum Vorjahr bewegen sich bei den Kaufpreisen einheitlich zwischen 1,2 % und 1,3 %, wobei Wilschenbruch mit 1,3 % den stärksten Anstieg verzeichnet, während die Mietpreise durchweg um etwa 5,1 % zulegten.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Rotes Feld | 4.628 €/m² | +1.2% | 13,46 €/m² | +5.1% |
| Altstadt | 4.171 €/m² | +1.2% | 13,49 €/m² | +5.1% |
| Weststadt | 3.500 €/m² | +1.2% | 13,13 €/m² | +5.1% |
| Bockelsberg | 4.223 €/m² | +1.2% | 13,15 €/m² | +5.1% |
| Oedeme | 3.722 €/m² | +1.2% | 12,93 €/m² | +5.1% |
| Kreideberg | 3.544 €/m² | +1.2% | 13,26 €/m² | +5.1% |
| Schützenplatz | 3.799 €/m² | +1.2% | 12,91 €/m² | +5.1% |
| Wilschenbruch | 4.429 €/m² | +1.3% | 13,06 €/m² | +5.2% |
| Goseburg-Zeltberg | 3.305 €/m² | +1.2% | 12,84 €/m² | +5.2% |
| Kaltenmoor | 3.547 €/m² | +1.2% | 12,47 €/m² | +5.0% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Lüneburg-Mittelfeld entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Lüneburg-Mittelfeld zeigen eine volatile Entwicklung über den Betrachtungszeitraum: Ausgehend von 3.762 €/m² im dritten Quartal 2021 stiegen sie zunächst auf einen Höchststand von 4.265 €/m² im zweiten Quartal 2022, bevor sie bis zum vierten Quartal 2025 auf 3.682 €/m² zurückfielen und zuletzt wieder auf 3.887 €/m² im zweiten Quartal 2026 anzogen. Die Mietpreise entwickelten sich dagegen kontinuierlich aufwärts von 9,55 €/m² auf 11,35 €/m², was einem Anstieg von 18,8 % entspricht, während die Kaufpreise im Gesamtzeitraum nur um 3,3 % zulegten.
Der Kaufpreisfaktor stieg von 32,8 im dritten Quartal 2021 deutlich auf einen Spitzenwert von 35,7 im zweiten Quartal 2022 und sank anschließend kontinuierlich auf 26,8 im vierten Quartal 2025, bevor er sich auf aktuell 28,5 erholte. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von zunächst stark steigenden Kaufpreisen bei moderatem Mietanstieg in 2022, gefolgt von rückläufigen Kaufpreisen bei weiter steigenden Mieten ab Mitte 2022, was zu einer Reduzierung des Faktors um 20,2 % vom Höchststand führte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.124 €/m² | 9,97 €/m² | 34.5 | +4.7% |
| 2023 | 3.825 €/m² | 10,32 €/m² | 30.9 | -10.4% |
| 2024 | 3.731 €/m² | 10,91 €/m² | 28.5 | -7.7% |
| 2025 | 3.731 €/m² | 11,26 €/m² | 27.6 | -3.1% |
| 2026 | 3.817 €/m² | 11,34 €/m² | 28.1 | +1.6% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Die höchsten Kaufpreise im Umfeld von Mittelfeld verzeichnet die Altstadt mit 4.462 €/m², gefolgt vom Roten Feld mit 4.368 €/m². Am günstigsten sind Wohnungen in Kaltenmoor mit 3.055 €/m² sowie in Wilschenbruch mit 3.406 €/m² zu erwerben.
Bei den Mietpreisen liegt die Altstadt mit 11,82 €/m² an der Spitze, während Kaltenmoor mit 10,16 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Alle betrachteten Stadtteile zeigen eine einheitliche Kaufpreissteigerung von 5,07 % gegenüber dem Vorjahr, mit Ausnahme von Kaltenmoor mit 5,02 %, während die Mietpreisentwicklung zwischen 1,80 % in Wilschenbruch und 2,30 % in der Weststadt variiert.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Rotes Feld | 4.369 €/m² | +5.1% | 11,80 €/m² | +2.1% |
| Altstadt | 4.463 €/m² | +5.1% | 11,82 €/m² | +2.0% |
| Weststadt | 3.510 €/m² | +5.1% | 11,13 €/m² | +2.3% |
| Bockelsberg | 3.658 €/m² | +5.1% | 11,04 €/m² | +2.0% |
| Oedeme | 3.678 €/m² | +5.1% | 11,12 €/m² | +2.1% |
| Kreideberg | 3.879 €/m² | +5.1% | 11,19 €/m² | +2.3% |
| Schützenplatz | 3.983 €/m² | +5.1% | 11,32 €/m² | +1.9% |
| Wilschenbruch | 3.407 €/m² | +5.1% | 10,72 €/m² | +1.8% |
| Goseburg-Zeltberg | 3.625 €/m² | +5.1% | 10,94 €/m² | +2.2% |
| Kaltenmoor | 3.056 €/m² | +5.0% | 10,16 €/m² | +1.9% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Lüneburg-Mittelfeld.
Aktuelle Grundstückspreise in Lüneburg-Mittelfeld 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Lüneburg-Mittelfeld kann man den Bodenrichtwert in Lüneburg-Mittelfeld heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 517 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 370 €/m² bis 800 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Lüneburg-Mittelfeld entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Lüneburg-Mittelfeld
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Lüneburg-Mittelfeld liegt aktuell bei 13,43 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,84 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 27,4% gestiegen – von 10,54 €/m² auf 13,43 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 11,20 €/m² | +5.5% | 10,60 €/m² | 14,94 €/m² |
| 2023 | 11,95 €/m² | +6.7% | 11,27 €/m² | 16,34 €/m² |
| 2024 | 12,68 €/m² | +6.1% | 12,28 €/m² | 16,53 €/m² |
| 2025 | 12,90 €/m² | +1.8% | 12,51 €/m² | 16,96 €/m² |
| 2026 | 13,27 €/m² | +2.9% | 12,98 €/m² | 17,34 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Lüneburg-Mittelfeld
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Lüneburg-Mittelfeld liegt aktuell bei 11,35 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 1,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,19 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 18,8% gestiegen – von 9,55 €/m² auf 11,35 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,97 €/m² | +3.1% | 9,64 €/m² | 14,19 €/m² |
| 2023 | 10,32 €/m² | +3.6% | 9,89 €/m² | 15,02 €/m² |
| 2024 | 10,91 €/m² | +5.7% | 10,63 €/m² | 15,46 €/m² |
| 2025 | 11,26 €/m² | +3.2% | 10,86 €/m² | 16,17 €/m² |
| 2026 | 11,34 €/m² | +0.7% | 11,09 €/m² | 16,01 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Lüneburg-Mittelfeld 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Lüneburg weist mit 3.689 €/m² für Häuser und 3.696 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich auf und liegt damit deutlich über allen Nachbarstädten. Während die Hauspreise in Lüneburg um 1,3 % stiegen, verzeichneten nahezu alle umliegenden Gemeinden wie Adendorf, Deutsch Evern und Wendisch Evern rückläufige Entwicklungen zwischen -0,58 % und -0,64 %.
Bei den Wohnungspreisen zeigt sich ein einheitlicheres Bild mit Steigerungen von 3,5 % in Lüneburg und sogar 4,6 % bis 4,9 % in den Nachbarstädten, wobei Vögelsen mit 4,9 % die höchste Dynamik aufweist. Die günstigsten Kaufpreise finden sich in Melbeck mit 2.731 €/m² für Wohnungen und Barendorf mit 2.931 €/m² für Häuser.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Wendisch Evern | 3.120 €/m² | -0.6% | 3.104 €/m² | +4.7% |
| Adendorf | 3.599 €/m² | -0.6% | 3.376 €/m² | +4.7% |
| Deutsch Evern | 3.526 €/m² | -0.6% | 3.290 €/m² | +4.7% |
| Vögelsen | 3.525 €/m² | +1.4% | 3.033 €/m² | +4.9% |
| Melbeck | 3.083 €/m² | -0.6% | 2.731 €/m² | +4.6% |
| Bardowick | 3.050 €/m² | -0.6% | 2.953 €/m² | +4.6% |
| Barendorf | 2.932 €/m² | -0.6% | 2.994 €/m² | +4.6% |
| Südergellersen | 3.227 €/m² | -0.6% | 3.187 €/m² | +4.7% |
| Scharnebeck | 2.992 €/m² | -0.6% | 2.937 €/m² | +4.6% |
| Kirchgellersen | 3.110 €/m² | -0.6% | 2.795 €/m² | +4.6% |
Mietspiegel der Region
Lüneburg verzeichnet mit 12,8 €/m² für Häuser und 11,03 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise unter allen betrachteten Standorten. Bei den Nachbarstädten folgt Deutsch Evern mit 11,99 €/m² für Häuser am nächsten, während Adendorf bei Wohnungen mit 11,06 €/m² das zweitteuerste Pflaster darstellt.
Die Preisentwicklung in Lüneburg zeigt mit 4,8 % bei Häusern und 1,4 % bei Wohnungen ein moderates Wachstum, das jedoch deutlich unter dem der meisten Nachbarstädte liegt. Besonders auffällig sind die Zuwächse in Melbeck und Bardowick, wo die Wohnungsmieten um 5,3 % bis 5,4 % anstiegen, während Vögelsen mit 2,8 % bzw. 2,0 % die geringsten Steigerungen verzeichnete.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Wendisch Evern | 11,60 €/m² | +5.1% | 10,16 €/m² | +5.2% |
| Adendorf | 11,51 €/m² | +5.1% | 11,06 €/m² | +5.2% |
| Deutsch Evern | 11,99 €/m² | +5.1% | 10,61 €/m² | +5.3% |
| Vögelsen | 11,19 €/m² | +2.8% | 10,82 €/m² | +2.0% |
| Melbeck | 11,01 €/m² | +5.1% | 9,89 €/m² | +5.3% |
| Bardowick | 11,59 €/m² | +5.1% | 10,65 €/m² | +5.3% |
| Barendorf | 10,72 €/m² | +5.1% | 9,46 €/m² | +5.2% |
| Südergellersen | 10,84 €/m² | +5.0% | 9,66 €/m² | +5.3% |
| Scharnebeck | 10,59 €/m² | +5.1% | 9,99 €/m² | +5.3% |
| Kirchgellersen | 10,61 €/m² | +5.0% | 9,71 €/m² | +5.3% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Lüneburg-Mittelfeld?
Die Immobilienpreise in Lüneburg-Mittelfeld werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Lüneburg-Mittelfeld besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Lüneburg-Mittelfeld
Die Hauspreise in Lüneburg-Mittelfeld sind von 3.863 €/m² Q4 2023 auf 3.776 €/m² gefallen (-2,25%). Die Wohnungspreise sind von 3.762 €/m² auf 3.887 €/m² gestiegen (3,32%).
Aktuell kosten Häuser in Lüneburg-Mittelfeld durchschnittlich 3.776 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.887 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 517 €/m² mit einer Preisspanne von 370 - 800 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,23% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 3,47%. Die Mietpreise für Häuser in Lüneburg-Mittelfeld haben sich um 4,6% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 1,43% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Lüneburg-Mittelfeld liegt aktuell bei 23,4 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 28,5 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Lüneburg-Mittelfeld ihren Höchstwert von 4.199 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 3.615 €/m² im Q4 2023. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 4.265 €/m² im Q2 2022 und der niedrigste Preis bei 3.646 €/m² im Q4 2023.