Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Erfurt-Töttleben 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Erfurt-Töttleben entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Erfurt-Töttleben liegt durchschnittlich bei ca. 2.811 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Erfurt-Töttleben liegt durchschnittlich bei ca. 2.166 €/m².
Hauspreise in Erfurt-Töttleben
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Erfurt-Töttleben liegt aktuell bei 2.811 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 3,2%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 7,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.611 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 1,2% gestiegen – von 2.778 €/m² auf 2.811 €/m².
Wohnungspreise in Erfurt-Töttleben
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Erfurt-Töttleben liegt aktuell bei 2.166 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,8%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.117 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 8% gestiegen – von 2.006 €/m² auf 2.166 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Erfurt.
Wie haben sich die Hauspreise in Erfurt-Töttleben entwickelt (2020-2026)?
In Erfurt-Töttleben entwickelten sich die Kaufpreise für Häuser von 2.778 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 2.811 €/m² im zweiten Quartal 2026, wobei der Höchststand mit 3.121 €/m² im vierten Quartal 2022 erreicht wurde. Die Mietpreise stiegen im gleichen Zeitraum kontinuierlicher von 9,19 €/m² auf 11,52 €/m², was einem Anstieg von 25,4 % entspricht, während die Kaufpreise insgesamt nur um 1,2 % zulegten.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 25,2 im dritten Quartal 2021 zunächst auf 27,0 im zweiten Quartal 2022, fiel dann jedoch bis zum zweiten Quartal 2026 auf 20,3 ab. Diese Entwicklung resultiert aus dem Zusammenspiel sinkender Kaufpreise seit dem Höchststand Ende 2022 bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen, was den Faktor zwischen Kauf- und Mietpreis deutlich reduzierte.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.999 €/m² | 9,38 €/m² | 26.6 | +4.2% |
| 2023 | 2.917 €/m² | 9,97 €/m² | 24.4 | -8.5% |
| 2024 | 2.760 €/m² | 11,11 €/m² | 20.7 | -15.1% |
| 2025 | 2.698 €/m² | 11,25 €/m² | 20.0 | -3.5% |
| 2026 | 2.768 €/m² | 11,32 €/m² | 20.4 | +2.0% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich Sulzer Siedlung mit 3.104 €/m² als teuerster Stadtteil, dicht gefolgt von Johannesvorstadt mit 3.102 €/m². Am günstigsten sind Häuser in Vieselbach mit 2.770 €/m², während Schwerborn und Hochstedt mit jeweils rund 2.830 €/m² ebenfalls im unteren Preissegment liegen.
Die höchsten Mietpreise verzeichnet Johannesvorstadt mit 12,58 €/m², gefolgt von Hohenwinden mit 12,15 €/m², während Stotternheim mit 10,96 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Bei der Preisentwicklung fallen Johannesvorstadt, Sulzer Siedlung und Hohenwinden mit überdurchschnittlichen Kaufpreissteigerungen von 5,7% bzw. 5,7% und 5,7% auf, während die übrigen Stadtteile moderatere Zuwächse um 4,9% verzeichnen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Kerspleben | 2.959 €/m² | +4.9% | 11,82 €/m² | +0.3% |
| Schwerborn | 2.826 €/m² | +4.9% | 11,34 €/m² | +0.3% |
| Azmannsdorf | 2.998 €/m² | +4.9% | 11,97 €/m² | +0.3% |
| Vieselbach | 2.770 €/m² | +4.9% | 11,47 €/m² | +0.3% |
| Hohenwinden | 2.972 €/m² | +5.7% | 12,15 €/m² | +0.3% |
| Linderbach | 2.939 €/m² | +4.9% | 12,09 €/m² | +0.3% |
| Hochstedt | 2.831 €/m² | +4.9% | 11,65 €/m² | +0.3% |
| Sulzer Siedlung | 3.104 €/m² | +5.7% | 11,74 €/m² | +0.3% |
| Stotternheim | 2.910 €/m² | +4.9% | 10,96 €/m² | +0.3% |
| Johannesvorstadt | 3.103 €/m² | +5.7% | 12,58 €/m² | +0.3% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Erfurt-Töttleben entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Erfurt-Töttleben zeigen über den Fünfjahreszeitraum eine volatile Entwicklung: Ausgehend von 2.006 €/m² im dritten Quartal 2021 stiegen sie zunächst auf einen Höchststand von 2.244 €/m² im dritten Quartal 2022, fielen anschließend auf 2.053 €/m² Anfang 2024 und erreichten zuletzt 2.166 €/m² im zweiten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich deutlich stetiger mit einem Anstieg von 7,28 €/m² auf 8,56 €/m², was einem Gesamtplus von 17,6 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 23,0 im dritten Quartal 2021 auf 21,1 im zweiten Quartal 2026, wobei er zwischenzeitlich im vierten Quartal 2022 mit 24,1 seinen Höhepunkt erreichte. Dieser Rückgang resultiert aus einer Kombination von stagnierenden bis leicht steigenden Kaufpreisen bei gleichzeitig kontinuierlich wachsenden Mietpreisen, was die Rentabilität von Wohnungsinvestitionen in Töttleben verbesserte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.191 €/m² | 7,44 €/m² | 24.5 | +5.1% |
| 2023 | 2.103 €/m² | 7,71 €/m² | 22.7 | -7.3% |
| 2024 | 2.109 €/m² | 7,80 €/m² | 22.5 | -0.9% |
| 2025 | 2.125 €/m² | 8,19 €/m² | 21.6 | -4.1% |
| 2026 | 2.147 €/m² | 8,54 €/m² | 20.9 | -3.1% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Im Vergleich der Kaufpreise für Wohnungen zeigt sich Hohenwinden mit 2.890 €/m² als teuerster Stadtteil, während Vieselbach mit 2.041 €/m² das niedrigste Preisniveau aufweist. Die Preissteigerungen zum Vorjahr bewegen sich zwischen 4,9 % in Hochstedt und 5,9 % in Hohenwinden sowie der Sulzer Siedlung.
Bei den Mietpreisen liegt Azmannsdorf mit 9,70 €/m² an der Spitze, gefolgt von Linderbach mit 9,63 €/m², während Schwerborn mit 8,33 €/m² die günstigsten Mieten verzeichnet. Die stärkste Mietpreisentwicklung zeigt sich in der Johannesvorstadt mit einem Anstieg von 8,6 %, während die übrigen Stadtteile Steigerungen zwischen 7,1 % und 8,2 % aufweisen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Kerspleben | 2.434 €/m² | +5.3% | 9,22 €/m² | +7.2% |
| Schwerborn | 2.177 €/m² | +5.2% | 8,33 €/m² | +7.1% |
| Azmannsdorf | 2.408 €/m² | +5.3% | 9,70 €/m² | +7.2% |
| Vieselbach | 2.042 €/m² | +5.2% | 8,55 €/m² | +7.1% |
| Hohenwinden | 2.890 €/m² | +5.9% | 8,68 €/m² | +8.2% |
| Linderbach | 2.424 €/m² | +5.3% | 9,63 €/m² | +7.2% |
| Hochstedt | 2.087 €/m² | +4.9% | 8,86 €/m² | +7.1% |
| Sulzer Siedlung | 2.683 €/m² | +5.9% | 8,63 €/m² | +7.9% |
| Stotternheim | 2.469 €/m² | +5.3% | 8,84 €/m² | +7.2% |
| Johannesvorstadt | 2.477 €/m² | +5.9% | 9,32 €/m² | +8.6% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Erfurt-Töttleben.
Aktuelle Grundstückspreise in Erfurt-Töttleben 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Erfurt-Töttleben kann man den Bodenrichtwert in Erfurt-Töttleben heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 129 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 110 €/m² bis 205 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Erfurt-Töttleben entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Erfurt-Töttleben
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Erfurt-Töttleben liegt aktuell bei 11,52 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 3,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser jedoch um 1,7% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,72 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 25,4% gestiegen – von 9,19 €/m² auf 11,52 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,38 €/m² | +3.8% | 8,86 €/m² | 13,35 €/m² |
| 2023 | 9,97 €/m² | +6.3% | 9,47 €/m² | 13,79 €/m² |
| 2024 | 11,11 €/m² | +11.4% | 10,14 €/m² | 16,21 €/m² |
| 2025 | 11,25 €/m² | +1.3% | 10,84 €/m² | 15,82 €/m² |
| 2026 | 11,31 €/m² | +0.6% | 11,10 €/m² | 15,56 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Erfurt-Töttleben
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Erfurt-Töttleben liegt aktuell bei 8,56 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,5%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,14 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 17,6% gestiegen – von 7,28 €/m² auf 8,56 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,44 €/m² | +1.9% | 7,32 €/m² | 11,32 €/m² |
| 2023 | 7,71 €/m² | +3.6% | 7,57 €/m² | 11,66 €/m² |
| 2024 | 7,80 €/m² | +1.2% | 7,59 €/m² | 11,82 €/m² |
| 2025 | 8,19 €/m² | +5.0% | 7,85 €/m² | 12,70 €/m² |
| 2026 | 8,54 €/m² | +4.2% | 8,44 €/m² | 12,88 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Erfurt-Töttleben 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Erfurt verzeichnet mit 3.366 €/m² für Häuser und 2.627 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise unter allen betrachteten Standorten, wobei sich die Hauspreise mit +8,5% deutlich dynamischer entwickelten als die Wohnungspreise mit +2,8%. Die Nachbarstädte liegen bei Häusern zwischen 2.151 €/m² in Grammetal und 2.925 €/m² in Elxleben (Sömmerda), während die Wohnungspreise zwischen 1.415 €/m² in Dachwig und 2.065 €/m² in Klettbach rangieren.
Bei den Häusern zeigen mehrere Umlandgemeinden wie Witterda, Elxleben (Sömmerda) und Walschleben mit rund +9,5% sogar noch stärkere Zuwächse als Erfurt, während Grammetal und Klettbach leichte Rückgänge verzeichneten. Die Wohnungspreise entwickelten sich im Umland einheitlich mit +2,2% und damit etwas moderater als in der Landeshauptstadt.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Elxleben (Sömmerda) | 2.926 €/m² | +9.5% | 2.011 €/m² | +2.2% |
| Witterda | 2.655 €/m² | +9.5% | 1.828 €/m² | +2.2% |
| Nesse-Apfelstädt | 2.743 €/m² | +2.3% | 1.723 €/m² | +2.2% |
| Walschleben | 2.670 €/m² | +9.5% | 1.766 €/m² | +2.2% |
| Riethnordhausen | 2.805 €/m² | +9.5% | 1.958 €/m² | +2.2% |
| Klettbach | 2.586 €/m² | -1.7% | 2.066 €/m² | +2.2% |
| Amt Wachsenburg | 2.483 €/m² | +4.8% | 1.436 €/m² | +2.2% |
| Grammetal | 2.151 €/m² | -1.5% | 1.666 €/m² | +2.2% |
| Großrudestedt | 2.634 €/m² | +9.5% | 1.878 €/m² | +2.2% |
| Dachwig | 2.263 €/m² | +2.3% | 1.416 €/m² | +2.2% |
Mietspiegel der Region
Erfurt weist mit 12,08 €/m² die höchsten Mietpreise für Häuser im regionalen Vergleich auf, verzeichnete jedoch als einzige Stadt einen Rückgang von -1,3 % zum Vorjahr, während alle Nachbarstädte moderate Zuwächse zwischen 0,3 % und 0,4 % verzeichneten. Bei Wohnungen liegt Erfurt mit 9,23 €/m² ebenfalls an der Spitze und zeigt mit 6,1 % eine deutliche Steigerung, die nur von Elxleben (Sömmerda), Walschleben, Riethnordhausen und Großrudestedt mit jeweils über 7,0 % übertroffen wird.
Die Nachbarstädte präsentieren sich mit erheblich niedrigeren Mietniveaus, wobei Dachwig bei Häusern mit 9,16 €/m² und bei Wohnungen mit 6,82 €/m² die günstigsten Werte aufweist. Während die Hausmietpreise in den umliegenden Gemeinden weitgehend stabil blieben, zeigten die Wohnungsmärkte ein zweigeteiltes Bild mit starken Steigerungen in den direkten Umlandgemeinden und moderateren Zuwächsen zwischen 2,6 % und 3,5 % in Nesse-Apfelstädt, Klettbach und Amt Wachsenburg.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Elxleben (Sömmerda) | 10,67 €/m² | +0.3% | 9,39 €/m² | +7.2% |
| Witterda | 10,22 €/m² | +0.3% | 8,23 €/m² | +7.2% |
| Nesse-Apfelstädt | 10,68 €/m² | +0.3% | 7,92 €/m² | +2.6% |
| Walschleben | 10,11 €/m² | +0.3% | 9,06 €/m² | +7.2% |
| Riethnordhausen | 10,07 €/m² | +0.4% | 8,88 €/m² | +7.1% |
| Klettbach | 11,14 €/m² | +0.3% | 7,45 €/m² | +3.3% |
| Amt Wachsenburg | 9,76 €/m² | +0.3% | 7,17 €/m² | +3.5% |
| Grammetal | 11,08 €/m² | +0.3% | 7,39 €/m² | +3.4% |
| Großrudestedt | 9,95 €/m² | +0.3% | 7,41 €/m² | +7.2% |
| Dachwig | 9,16 €/m² | +0.3% | 6,82 €/m² | +2.6% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Erfurt-Töttleben?
Die Immobilienpreise in Erfurt-Töttleben werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Erfurt-Töttleben besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Erfurt-Töttleben
Die Hauspreise in Erfurt-Töttleben sind von 2.778 €/m² Q2 2025 auf 2.811 €/m² gestiegen (1,19%). Die Wohnungspreise sind von 2.006 €/m² auf 2.166 €/m² gestiegen (7,98%).
Aktuell kosten Häuser in Erfurt-Töttleben durchschnittlich 2.811 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.166 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 129 €/m² mit einer Preisspanne von 110 - 205 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 7,68% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,3%. Die Mietpreise für Häuser in Erfurt-Töttleben haben sich um -1,71% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,16% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Erfurt-Töttleben liegt aktuell bei 20,3 (Q2 2026), während er für Wohnungen 21,1 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Erfurt-Töttleben ihren Höchstwert von 3.121 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 2.611 €/m² im Q2 2025. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.244 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.006 €/m² im Q3 2021.