Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Erfurt-Salomonsborn 2026

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Wie haben sich die Immobilienpreise in Erfurt-Salomonsborn entwickelt (2020-2026)?

Der Quadratmeterpreis für Häuser in Erfurt-Salomonsborn liegt durchschnittlich bei ca. 3.118 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Erfurt-Salomonsborn liegt durchschnittlich bei ca. 2.221 €/m².

Kaufpreis Häuser (€/m²)
Kaufpreis Wohnungen (€/m²)
Häuser
3.118 €/m²
Q2 2026
Q
2.63%
Y
7.36%
Wohnungen
2.221 €/m²
Q2 2026
Q
1.28%
Y
1.97%

Hauspreise in Erfurt-Salomonsborn

Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Erfurt-Salomonsborn liegt aktuell bei 3.118 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,6%.

Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 7,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.904 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 0,9% gestiegen – von 3.090 €/m² auf 3.118 €/m².

Wohnungspreise in Erfurt-Salomonsborn

Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Erfurt-Salomonsborn liegt aktuell bei 2.221 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,3%.

Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.178 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 7,8% gestiegen – von 2.061 €/m² auf 2.221 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Erfurt-Salomonsborn entwickelt (2020-2026)?

Kaufpreis Häuser (€/m²)
Mietpreis Häuser (€/m²)
Kaufen
3.118 €/m²
Q2 2026
Q
2.63%
Y
7.36%
Mieten
11,56 €/m²
Q2 2026
Q
3.21%
Y
-2.03%

In Erfurt-Salomonsborn zeigen die Kaufpreise für Häuser über den betrachteten Zeitraum eine deutliche Entwicklung: Ausgehend von 3.090 €/m² im dritten Quartal 2021 stiegen sie zunächst bis zum zweiten Quartal 2023 auf einen Höchststand von 3.296 €/m², bevor sie bis zum ersten Quartal 2025 auf 2.986 €/m² zurückfielen und sich danach wieder auf 3.118 €/m² im zweiten Quartal 2026 erholten. Die Mietpreise entwickelten sich von 9,24 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 11,56 €/m² im zweiten Quartal 2026, wobei die Steigerung relativ kontinuierlich verlief mit gelegentlichen Rückgängen in den Quartalen.

Der Kaufpreisfaktor reduzierte sich im Beobachtungszeitraum deutlich von 27,9 auf 22,5, was auf eine unterschiedliche Dynamik von Kauf- und Mietpreisen hinweist. Während die Kaufpreise zwischen den Höchstständen 2023 und den Tiefstständen 2025 um rund 9,4 % nachgaben, stiegen die Mietpreise im gleichen Zeitraum kontinuierlich weiter an, was den sinkenden Kaufpreisfaktor maßgeblich erklärt.

Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr

Jahr⌀ Kaufpreis⌀ Mietpreis⌀ Faktor△ Vorjahr
20223.339 €/m²9,44 €/m²29.5+4.2%
20233.239 €/m²10,02 €/m²26.9-8.6%
20243.065 €/m²11,16 €/m²22.9-15.1%
20253.002 €/m²11,34 €/m²22.1-3.5%
20263.078 €/m²11,38 €/m²22.5+2.1%

Hauspreise benachbarter Stadtteile

Im Bereich der Kaufpreise für Häuser zeigt sich die Andreasvorstadt mit 3.772 €/m² als deutlich teuerstes Viertel, gefolgt von Moskauer Platz mit 3.246 €/m² und Berliner Platz mit 3.239 €/m². Am günstigsten präsentiert sich Kühnhausen mit 2.728 €/m², während auch Tiefthal und Schaderode mit Werten um 2.900 €/m² vergleichsweise niedrige Kaufpreise aufweisen.

Bei den Mietpreisen führt ebenfalls die Andreasvorstadt mit 12,55 €/m², während Marbach mit 12,2 €/m² und Moskauer Platz mit 12,0 €/m² folgen. Besonders auffällig ist die Entwicklung am Berliner Platz, wo die Mietpreise mit 7,8 % deutlich stärker stiegen als in allen anderen Stadtteilen, die Veränderungen zwischen 0,3 % und 0,4 % verzeichnen.

Stadtteil⌀ Kaufpreis△ Vorjahr⌀ Mietpreis△ Vorjahr
Marbach3.142 €/m²+4.9%12,20 €/m²+0.3%
Tiefthal2.881 €/m²+4.9%11,23 €/m²+0.4%
Schaderode2.930 €/m²+4.9%11,09 €/m²+0.3%
Alach3.019 €/m²+4.9%11,38 €/m²+0.3%
Bindersleben3.114 €/m²+4.9%11,91 €/m²+0.3%
Gispersleben2.981 €/m²+5.7%11,74 €/m²+0.3%
Moskauer Platz3.246 €/m²+5.7%12,00 €/m²+0.3%
Berliner Platz3.240 €/m²+5.9%11,79 €/m²+7.8%
Kühnhausen2.729 €/m²+4.9%11,15 €/m²+0.3%
Andreasvorstadt3.772 €/m²+5.5%12,55 €/m²+0.3%

Wie haben sich die Wohnungspreise in Erfurt-Salomonsborn entwickelt (2020-2026)?

Kaufpreis Wohnungen (€/m²)
Mietpreis Wohnungen (€/m²)
Kaufen
2.221 €/m²
Q2 2026
Q
1.28%
Y
1.97%
Mieten
9,09 €/m²
Q2 2026
Q
-0.11%
Y
4.84%

In Erfurt-Salomonsborn zeigen die Kaufpreise für Wohnungen über den betrachteten Fünfjahreszeitraum eine wechselhafte Entwicklung: Nach einem Anstieg von 2.061 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 2.303 €/m² im dritten Quartal 2022 folgte ein Rückgang auf 2.090 €/m² im dritten Quartal 2023, bevor die Preise wieder auf aktuell 2.221 €/m² im zweiten Quartal 2026 anstiegen. Die Mietpreise entwickelten sich von 7,74 €/m² im dritten Quartal 2021 kontinuierlich aufwärts auf 9,09 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 17,4 % entspricht.

Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 24,3 im dritten Quartal 2022 deutlich auf aktuell 20,4 im zweiten Quartal 2026, was auf eine stärkere Dynamik der Mietpreisentwicklung im Verhältnis zu den Kaufpreisen zurückzuführen ist. Während die Kaufpreise im Gesamtzeitraum nur moderat um 7,8 % zulegten, stiegen die Mieten überproportional, wodurch sich die Relation zwischen beiden Größen merklich verschob.

Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr

Jahr⌀ Kaufpreis⌀ Mietpreis⌀ Faktor△ Vorjahr
20222.255 €/m²7,93 €/m²23.7+5.0%
20232.159 €/m²8,19 €/m²22.0-7.4%
20242.166 €/m²8,29 €/m²21.8-0.9%
20252.187 €/m²8,73 €/m²20.9-4.1%
20262.207 €/m²9,09 €/m²20.2-3.1%

Wohnungspreise benachbarter Stadtteile

Im Vergleich der Kaufpreise für Wohnungen weist die Andreasvorstadt mit 2.815 €/m² den höchsten Wert auf, gefolgt von Marbach mit 2.741 €/m². Die günstigsten Kaufpreise finden sich in Schaderode mit 2.099 €/m² und Alach mit 2.163 €/m².

Bei den Mietpreisen liegt die Andreasvorstadt ebenfalls vorn mit 9,53 €/m², während Berliner Platz mit 7,79 €/m² und Moskauer Platz mit 7,93 €/m² die niedrigsten Mieten aufweisen. Die stärkste Mietpreissteigerung zum Vorjahr verzeichnet die Andreasvorstadt mit 8,3%, während bei den Kaufpreisen Gispersleben mit 5,9% den höchsten Zuwachs zeigt.

Stadtteil⌀ Kaufpreis△ Vorjahr⌀ Mietpreis△ Vorjahr
Marbach2.741 €/m²+5.4%9,72 €/m²+7.5%
Tiefthal2.199 €/m²+5.2%9,06 €/m²+7.2%
Schaderode2.099 €/m²+4.9%8,80 €/m²+7.2%
Alach2.163 €/m²+5.2%8,96 €/m²+7.2%
Bindersleben2.462 €/m²+5.3%9,42 €/m²+7.5%
Gispersleben2.493 €/m²+5.9%9,02 €/m²+7.8%
Moskauer Platz2.409 €/m²+5.9%7,93 €/m²+7.7%
Berliner Platz2.404 €/m²+5.9%7,79 €/m²+7.8%
Kühnhausen2.272 €/m²+5.3%9,29 €/m²+7.2%
Andreasvorstadt2.816 €/m²+5.8%9,53 €/m²+8.3%
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Aktuelle Grundstückspreise in Erfurt-Salomonsborn 2026

Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Erfurt-Salomonsborn kann man den Bodenrichtwert in Erfurt-Salomonsborn heranziehen.

Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 173 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 165 €/m² bis 230 €/m² auf.

Info

Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.

Wie haben sich die Mietpreise in Erfurt-Salomonsborn entwickelt (2020-2026)?

Mietpreis Häuser (€/m²)
Mietpreis Wohnungen (€/m²)
Häuser
11,56 €/m²
Q2 2026
Q
3.21%
Y
-2.03%
Wohnungen
9,09 €/m²
Q2 2026
Q
-0.11%
Y
4.84%

Mietspiegel für Häuser in Erfurt-Salomonsborn

Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Erfurt-Salomonsborn liegt aktuell bei 11,56 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 3,2%.

Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser jedoch um 2% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,8 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 25,1% gestiegen – von 9,24 €/m² auf 11,56 €/m².

Jahr⌀ Mietpreis△ VorjahrMinMax
20229,44 €/m²+3.7%8,79 €/m²13,43 €/m²
202310,02 €/m²+6.1%9,48 €/m²13,81 €/m²
202411,16 €/m²+11.4%10,16 €/m²16,37 €/m²
202511,34 €/m²+1.5%10,87 €/m²15,89 €/m²
202611,38 €/m²+0.4%11,07 €/m²15,68 €/m²

Mietspiegel für Wohnungen in Erfurt-Salomonsborn

Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Erfurt-Salomonsborn liegt aktuell bei 9,09 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,1%.

Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 4,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,67 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 17,4% gestiegen – von 7,74 €/m² auf 9,09 €/m².

Jahr⌀ Mietpreis△ VorjahrMinMax
20227,93 €/m²+1.9%7,79 €/m²11,86 €/m²
20238,19 €/m²+3.4%8,14 €/m²12,21 €/m²
20248,29 €/m²+1.2%8,16 €/m²12,43 €/m²
20258,73 €/m²+5.2%8,42 €/m²13,29 €/m²
20269,09 €/m²+4.2%9,02 €/m²13,53 €/m²

Immobilienpreise in benachbarten Städten in Erfurt-Salomonsborn 2026 entwickelt?

Kaufpreise der Region

Erfurt verzeichnet mit 3.366 €/m² für Häuser und 2.627 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise unter allen betrachteten Standorten, wobei sich die Hauspreise mit +8,5% deutlich dynamischer entwickelten als die Wohnungspreise mit +2,8%. Die Nachbarstädte liegen bei Häusern zwischen 2.151 €/m² in Grammetal und 2.925 €/m² in Elxleben (Sömmerda), während die Wohnungspreise zwischen 1.415 €/m² in Dachwig und 2.065 €/m² in Klettbach rangieren.

Bei den Häusern zeigen mehrere Umlandgemeinden wie Witterda, Elxleben (Sömmerda) und Walschleben mit rund +9,5% sogar noch stärkere Zuwächse als Erfurt, während Grammetal und Klettbach leichte Rückgänge verzeichneten. Die Wohnungspreise entwickelten sich im Umland einheitlich mit +2,2% und damit etwas moderater als in der Landeshauptstadt.

StadtHaus△ VorjahrWohnung△ Vorjahr
Elxleben (Sömmerda)2.926 €/m²+9.5%2.011 €/m²+2.2%
Witterda2.655 €/m²+9.5%1.828 €/m²+2.2%
Nesse-Apfelstädt2.743 €/m²+2.3%1.723 €/m²+2.2%
Walschleben2.670 €/m²+9.5%1.766 €/m²+2.2%
Riethnordhausen2.805 €/m²+9.5%1.958 €/m²+2.2%
Klettbach2.586 €/m²-1.7%2.066 €/m²+2.2%
Amt Wachsenburg2.483 €/m²+4.8%1.436 €/m²+2.2%
Grammetal2.151 €/m²-1.5%1.666 €/m²+2.2%
Großrudestedt2.634 €/m²+9.5%1.878 €/m²+2.2%
Dachwig2.263 €/m²+2.3%1.416 €/m²+2.2%

Mietspiegel der Region

Erfurt weist mit 12,08 €/m² die höchsten Mietpreise für Häuser im regionalen Vergleich auf, verzeichnete jedoch als einzige Stadt einen Rückgang von -1,3 % zum Vorjahr, während alle Nachbarstädte moderate Zuwächse zwischen 0,3 % und 0,4 % verzeichneten. Bei Wohnungen liegt Erfurt mit 9,23 €/m² ebenfalls an der Spitze und zeigt mit 6,1 % eine deutliche Steigerung, die nur von Elxleben (Sömmerda), Walschleben, Riethnordhausen und Großrudestedt mit jeweils über 7,0 % übertroffen wird.

Die Nachbarstädte präsentieren sich mit erheblich niedrigeren Mietniveaus, wobei Dachwig bei Häusern mit 9,16 €/m² und bei Wohnungen mit 6,82 €/m² die günstigsten Werte aufweist. Während die Hausmietpreise in den umliegenden Gemeinden weitgehend stabil blieben, zeigten die Wohnungsmärkte ein zweigeteiltes Bild mit starken Steigerungen in den direkten Umlandgemeinden und moderateren Zuwächsen zwischen 2,6 % und 3,5 % in Nesse-Apfelstädt, Klettbach und Amt Wachsenburg.

StadtHaus△ VorjahrWohnung△ Vorjahr
Elxleben (Sömmerda)10,67 €/m²+0.3%9,39 €/m²+7.2%
Witterda10,22 €/m²+0.3%8,23 €/m²+7.2%
Nesse-Apfelstädt10,68 €/m²+0.3%7,92 €/m²+2.6%
Walschleben10,11 €/m²+0.3%9,06 €/m²+7.2%
Riethnordhausen10,07 €/m²+0.4%8,88 €/m²+7.1%
Klettbach11,14 €/m²+0.3%7,45 €/m²+3.3%
Amt Wachsenburg9,76 €/m²+0.3%7,17 €/m²+3.5%
Grammetal11,08 €/m²+0.3%7,39 €/m²+3.4%
Großrudestedt9,95 €/m²+0.3%7,41 €/m²+7.2%
Dachwig9,16 €/m²+0.3%6,82 €/m²+2.6%
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Was beeinflusst die Immobilienpreise in Erfurt-Salomonsborn?

Die Immobilienpreise in Erfurt-Salomonsborn werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.

  • Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete

  • Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie

  • Größe und Ausstattung

  • Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage

  • Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel

  • Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten

Wirtschaftliche Rahmenbedingungen

Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.

Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.

Preissteigende Faktoren

  • Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
  • Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
  • Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
  • Zuzug und Bevölkerungswachstum

Preisdämpfende Faktoren

  • Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
  • Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
  • Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
  • Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Kaufanalyse

Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten

Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.

Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Erfurt-Salomonsborn besser einschätzen zu können.

Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Erfurt-Salomonsborn

Die Hauspreise in Erfurt-Salomonsborn sind von 3.090 €/m² Q2 2025 auf 3.118 €/m² gestiegen (0,91%). Die Wohnungspreise sind von 2.061 €/m² auf 2.221 €/m² gestiegen (7,76%).

Aktuell kosten Häuser in Erfurt-Salomonsborn durchschnittlich 3.118 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.221 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 173 €/m² mit einer Preisspanne von 165 - 230 €/m².

Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 7,36% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,97%. Die Mietpreise für Häuser in Erfurt-Salomonsborn haben sich um -2,03% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,84% aufweisen.

Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Erfurt-Salomonsborn liegt aktuell bei 22,5 (Q2 2026), während er für Wohnungen 20,4 (Q2 2026) beträgt.

In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Erfurt-Salomonsborn ihren Höchstwert von 3.467 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 2.904 €/m² im Q2 2025. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.303 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.061 €/m² im Q3 2021.