Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Erfurt-Schaderode 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Erfurt-Schaderode entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Erfurt-Schaderode liegt durchschnittlich bei ca. 2.929 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Erfurt-Schaderode liegt durchschnittlich bei ca. 2.099 €/m².
Hauspreise in Erfurt-Schaderode
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Erfurt-Schaderode liegt aktuell bei 2.929 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,8%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 7,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.732 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 1,6% gestiegen – von 2.882 €/m² auf 2.929 €/m².
Wohnungspreise in Erfurt-Schaderode
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Erfurt-Schaderode liegt aktuell bei 2.099 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,8%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 7,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.957 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 1,6% gestiegen – von 2.065 €/m² auf 2.099 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Erfurt-Schaderode entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Erfurt-Schaderode zeigen über den Betrachtungszeitraum von fünf Jahren eine volatile Entwicklung mit einem Rückgang von 2.882 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 2.929 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtplus von lediglich 1,6% entspricht. Nach einem zwischenzeitlichen Höchststand von 3.255 €/m² im vierten Quartal 2022 sanken die Kaufpreise deutlich ab und erreichten im zweiten Quartal 2025 mit 2.732 €/m² ihren Tiefpunkt. Die Mietpreise entwickelten sich von 8,80 €/m² auf 11,09 €/m², was einem Anstieg von 26,0% entspricht, wobei die Entwicklung ebenfalls durch Schwankungen geprägt war.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 27,3 auf 22,0 und zeigt damit einen Rückgang um 19,4%, der primär durch die überproportional gestiegenen Mietpreise bei gleichzeitig stagnierendem Kaufpreisniveau verursacht wurde. Besonders markant verlief diese Entwicklung zwischen dem vierten Quartal 2022 und dem zweiten Quartal 2025, als der Kaufpreisfaktor kontinuierlich von 28,4 auf 20,1 sank.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.135 €/m² | 9,05 €/m² | 28.9 | +4.2% |
| 2023 | 3.045 €/m² | 9,62 €/m² | 26.4 | -8.6% |
| 2024 | 2.875 €/m² | 10,70 €/m² | 22.4 | -15.1% |
| 2025 | 2.812 €/m² | 10,84 €/m² | 21.6 | -3.5% |
| 2026 | 2.890 €/m² | 10,92 €/m² | 22.1 | +2.0% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Bereich der Kaufpreise zeigt sich eine deutliche Spreizung zwischen den betrachteten Stadtteilen: Marbach weist mit 3.141 €/m² die höchsten Preise auf, gefolgt von Salomonsborn mit 3.118 €/m², während Ermstedt mit 2.474 €/m² und Töttelstädt mit 2.484 €/m² die günstigsten Standorte darstellen. Besonders auffällig ist die überdurchschnittliche Kaufpreisentwicklung in Gispersleben mit einem Anstieg von 5,7 % gegenüber dem Vorjahr, während die übrigen Stadtteile Zuwächse zwischen 4,9 % und 4,9 % verzeichnen.
Bei den Mietpreisen führt Marbach mit 12,20 €/m² deutlich vor Bindersleben mit 11,91 €/m², während Töttelstädt mit 10,50 €/m² das niedrigste Mietniveau aufweist. Die Mietpreisentwicklung fällt insgesamt moderat aus und bewegt sich zwischen 0,3 % und 0,4 %, wobei alle Stadtteile eine weitgehend stabile Entwicklung zeigen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Alach | 3.019 €/m² | +4.9% | 11,38 €/m² | +0.3% |
| Tiefthal | 2.881 €/m² | +4.9% | 11,23 €/m² | +0.4% |
| Salomonsborn | 3.118 €/m² | +4.9% | 11,56 €/m² | +0.3% |
| Töttelstädt | 2.484 €/m² | +4.8% | 10,50 €/m² | +0.3% |
| Gottstedt | 2.756 €/m² | +4.9% | 11,13 €/m² | +0.3% |
| Kühnhausen | 2.729 €/m² | +4.9% | 11,15 €/m² | +0.3% |
| Marbach | 3.142 €/m² | +4.9% | 12,20 €/m² | +0.3% |
| Bindersleben | 3.114 €/m² | +4.9% | 11,91 €/m² | +0.3% |
| Ermstedt | 2.474 €/m² | +4.8% | 10,72 €/m² | +0.4% |
| Gispersleben | 2.981 €/m² | +5.7% | 11,74 €/m² | +0.3% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Erfurt-Schaderode entwickelt (2020-2026)?
In Erfurt-Schaderode zeigen die Kaufpreise für Wohnungen über den betrachteten Fünfjahreszeitraum eine deutliche Entwicklung: Ausgehend von 2.065 €/m² im dritten Quartal 2021 stiegen sie zunächst auf einen Höchststand von 2.332 €/m² im vierten Quartal 2022, bevor sie bis zum zweiten Quartal 2025 auf 1.957 €/m² zurückfielen und sich anschließend wieder auf 2.099 €/m² im zweiten Quartal 2026 erholten. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher von 7,45 €/m² auf 8,80 €/m², was einem Anstieg von 18,1 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor erreichte mit 25,1 im vierten Quartal 2022 seinen Höchstwert und sank bis zum zweiten Quartal 2026 auf 19,9. Dieser Rückgang um 20,7 % resultiert aus der Kombination rückläufiger Kaufpreise bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen, wobei die Kaufpreise vom Höchststand 2022 zwischenzeitlich um 16,1 % nachgaben, während die Mieten im gleichen Zeitraum um 13,5 % zulegten.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.246 €/m² | 7,67 €/m² | 24.4 | +6.2% |
| 2023 | 2.181 €/m² | 7,94 €/m² | 22.9 | -6.2% |
| 2024 | 2.060 €/m² | 8,01 €/m² | 21.4 | -6.5% |
| 2025 | 2.015 €/m² | 8,43 €/m² | 19.9 | -7.0% |
| 2026 | 2.071 €/m² | 8,80 €/m² | 19.6 | -1.6% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich eine deutliche Spannbreite in den benachbarten Stadtteilen von Schaderode. Den höchsten Kaufpreis verzeichnet Marbach mit 2.741 €/m², gefolgt von Töttelstädt mit 2.525 €/m² und Gispersleben mit 2.492 €/m², während Ermstedt mit 2.120 €/m² das günstigste Preisniveau aufweist. Die Veränderungen zum Vorjahr bewegen sich einheitlich im positiven Bereich zwischen 5,19 % und 5,89 %, wobei Gispersleben mit 5,89 % den stärksten Anstieg verzeichnet.
Die Mietpreise zeigen ebenfalls ein heterogenes Bild mit Marbach an der Spitze bei 9,72 €/m² und Töttelstädt am unteren Ende mit 7,86 €/m². Besonders auffällig ist die Mietpreisentwicklung in Gispersleben mit einem Anstieg von 7,77 %, während die übrigen Stadtteile Steigerungen zwischen 7,08 % und 7,53 % aufweisen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Alach | 2.163 €/m² | +5.2% | 8,96 €/m² | +7.2% |
| Tiefthal | 2.199 €/m² | +5.2% | 9,06 €/m² | +7.2% |
| Salomonsborn | 2.222 €/m² | +5.3% | 9,09 €/m² | +7.2% |
| Töttelstädt | 2.525 €/m² | +5.3% | 7,86 €/m² | +7.1% |
| Gottstedt | 2.150 €/m² | +5.2% | 8,75 €/m² | +7.5% |
| Kühnhausen | 2.272 €/m² | +5.3% | 9,29 €/m² | +7.2% |
| Marbach | 2.741 €/m² | +5.4% | 9,72 €/m² | +7.5% |
| Bindersleben | 2.462 €/m² | +5.3% | 9,42 €/m² | +7.5% |
| Ermstedt | 2.120 €/m² | +5.2% | 8,00 €/m² | +7.4% |
| Gispersleben | 2.493 €/m² | +5.9% | 9,02 €/m² | +7.8% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Erfurt-Schaderode.
Aktuelle Grundstückspreise in Erfurt-Schaderode 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Erfurt-Schaderode kann man den Bodenrichtwert in Erfurt-Schaderode heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 155 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 155 €/m² bis 155 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Erfurt-Schaderode entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Erfurt-Schaderode
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Erfurt-Schaderode liegt aktuell bei 11,09 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 3,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser jedoch um 2,1% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,33 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 26% gestiegen – von 8,8 €/m² auf 11,09 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,05 €/m² | +4.3% | 8,49 €/m² | 12,87 €/m² |
| 2023 | 9,62 €/m² | +6.3% | 9,12 €/m² | 13,22 €/m² |
| 2024 | 10,70 €/m² | +11.2% | 9,75 €/m² | 15,67 €/m² |
| 2025 | 10,84 €/m² | +1.3% | 10,39 €/m² | 15,27 €/m² |
| 2026 | 10,91 €/m² | +0.7% | 10,66 €/m² | 15,01 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Erfurt-Schaderode
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Erfurt-Schaderode liegt aktuell bei 8,8 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,41 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 18,1% gestiegen – von 7,45 €/m² auf 8,8 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,67 €/m² | +2.3% | 7,56 €/m² | 11,55 €/m² |
| 2023 | 7,94 €/m² | +3.5% | 7,86 €/m² | 11,86 €/m² |
| 2024 | 8,01 €/m² | +1.0% | 7,86 €/m² | 12,10 €/m² |
| 2025 | 8,43 €/m² | +5.1% | 8,17 €/m² | 12,96 €/m² |
| 2026 | 8,79 €/m² | +4.4% | 8,69 €/m² | 13,16 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Erfurt-Schaderode 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Erfurt verzeichnet mit 3.366 €/m² für Häuser und 2.627 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise unter allen betrachteten Standorten, wobei sich die Hauspreise mit +8,5% deutlich dynamischer entwickelten als die Wohnungspreise mit +2,8%. Die Nachbarstädte liegen bei Häusern zwischen 2.151 €/m² in Grammetal und 2.925 €/m² in Elxleben (Sömmerda), während die Wohnungspreise zwischen 1.415 €/m² in Dachwig und 2.065 €/m² in Klettbach rangieren.
Bei den Häusern zeigen mehrere Umlandgemeinden wie Witterda, Elxleben (Sömmerda) und Walschleben mit rund +9,5% sogar noch stärkere Zuwächse als Erfurt, während Grammetal und Klettbach leichte Rückgänge verzeichneten. Die Wohnungspreise entwickelten sich im Umland einheitlich mit +2,2% und damit etwas moderater als in der Landeshauptstadt.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Elxleben (Sömmerda) | 2.926 €/m² | +9.5% | 2.011 €/m² | +2.2% |
| Witterda | 2.655 €/m² | +9.5% | 1.828 €/m² | +2.2% |
| Nesse-Apfelstädt | 2.743 €/m² | +2.3% | 1.723 €/m² | +2.2% |
| Walschleben | 2.670 €/m² | +9.5% | 1.766 €/m² | +2.2% |
| Riethnordhausen | 2.805 €/m² | +9.5% | 1.958 €/m² | +2.2% |
| Klettbach | 2.586 €/m² | -1.7% | 2.066 €/m² | +2.2% |
| Amt Wachsenburg | 2.483 €/m² | +4.8% | 1.436 €/m² | +2.2% |
| Grammetal | 2.151 €/m² | -1.5% | 1.666 €/m² | +2.2% |
| Großrudestedt | 2.634 €/m² | +9.5% | 1.878 €/m² | +2.2% |
| Dachwig | 2.263 €/m² | +2.3% | 1.416 €/m² | +2.2% |
Mietspiegel der Region
Erfurt weist mit 12,08 €/m² die höchsten Mietpreise für Häuser im regionalen Vergleich auf, verzeichnete jedoch als einzige Stadt einen Rückgang von -1,3 % zum Vorjahr, während alle Nachbarstädte moderate Zuwächse zwischen 0,3 % und 0,4 % verzeichneten. Bei Wohnungen liegt Erfurt mit 9,23 €/m² ebenfalls an der Spitze und zeigt mit 6,1 % eine deutliche Steigerung, die nur von Elxleben (Sömmerda), Walschleben, Riethnordhausen und Großrudestedt mit jeweils über 7,0 % übertroffen wird.
Die Nachbarstädte präsentieren sich mit erheblich niedrigeren Mietniveaus, wobei Dachwig bei Häusern mit 9,16 €/m² und bei Wohnungen mit 6,82 €/m² die günstigsten Werte aufweist. Während die Hausmietpreise in den umliegenden Gemeinden weitgehend stabil blieben, zeigten die Wohnungsmärkte ein zweigeteiltes Bild mit starken Steigerungen in den direkten Umlandgemeinden und moderateren Zuwächsen zwischen 2,6 % und 3,5 % in Nesse-Apfelstädt, Klettbach und Amt Wachsenburg.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Elxleben (Sömmerda) | 10,67 €/m² | +0.3% | 9,39 €/m² | +7.2% |
| Witterda | 10,22 €/m² | +0.3% | 8,23 €/m² | +7.2% |
| Nesse-Apfelstädt | 10,68 €/m² | +0.3% | 7,92 €/m² | +2.6% |
| Walschleben | 10,11 €/m² | +0.3% | 9,06 €/m² | +7.2% |
| Riethnordhausen | 10,07 €/m² | +0.4% | 8,88 €/m² | +7.1% |
| Klettbach | 11,14 €/m² | +0.3% | 7,45 €/m² | +3.3% |
| Amt Wachsenburg | 9,76 €/m² | +0.3% | 7,17 €/m² | +3.5% |
| Grammetal | 11,08 €/m² | +0.3% | 7,39 €/m² | +3.4% |
| Großrudestedt | 9,95 €/m² | +0.3% | 7,41 €/m² | +7.2% |
| Dachwig | 9,16 €/m² | +0.3% | 6,82 €/m² | +2.6% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Erfurt-Schaderode?
Die Immobilienpreise in Erfurt-Schaderode werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Erfurt-Schaderode besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Erfurt-Schaderode
Die Hauspreise in Erfurt-Schaderode sind von 2.882 €/m² Q2 2025 auf 2.929 €/m² gestiegen (1,63%). Die Wohnungspreise sind von 2.065 €/m² auf 2.099 €/m² gestiegen (1,65%).
Aktuell kosten Häuser in Erfurt-Schaderode durchschnittlich 2.929 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.099 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 155 €/m² mit einer Preisspanne von 155 - 155 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 7,24% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 7,24%. Die Mietpreise für Häuser in Erfurt-Schaderode haben sich um -2,12% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,64% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Erfurt-Schaderode liegt aktuell bei 22 (Q2 2026), während er für Wohnungen 19,9 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Erfurt-Schaderode ihren Höchstwert von 3.255 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 2.732 €/m² im Q2 2025. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.332 €/m² im Q4 2022 und der niedrigste Preis bei 1.957 €/m² im Q2 2025.