Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Erfurt-Andreasvorstadt 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Erfurt-Andreasvorstadt entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Erfurt-Andreasvorstadt liegt durchschnittlich bei ca. 3.775 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Erfurt-Andreasvorstadt liegt durchschnittlich bei ca. 2.817 €/m².
Hauspreise in Erfurt-Andreasvorstadt
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Erfurt-Andreasvorstadt liegt aktuell bei 3.775 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 4,2%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 8,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.492 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 1,6% gestiegen – von 3.715 €/m² auf 3.775 €/m².
Wohnungspreise in Erfurt-Andreasvorstadt
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Erfurt-Andreasvorstadt liegt aktuell bei 2.817 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,5%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.755 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 9,1% gestiegen – von 2.581 €/m² auf 2.817 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Erfurt.
Wie haben sich die Hauspreise in Erfurt-Andreasvorstadt entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Erfurt-Andreasvorstadt zeigen über den Betrachtungszeitraum einen Rückgang von 3.715 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 3.775 €/m² im zweiten Quartal 2026, wobei der Höchststand bei 4.183 €/m² im vierten Quartal 2022 lag. Die Mietpreise entwickelten sich von 9,94 €/m² (Q3 2021) auf 12,56 €/m² (Q2 2026), was einer deutlichen Steigerung entspricht, während die Kaufpreise nach dem Peak 2022 tendenziell sanken.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 31,1 (Q3 2021) auf 25,0 (Q2 2026), was primär auf die gegenläufige Entwicklung zurückzuführen ist: Während die Kaufpreise seit Ende 2022 rückläufig waren, stiegen die Mietpreise kontinuierlich an. Die deutlichste Veränderung erfolgte zwischen dem ersten Quartal 2023 und dem zweiten Quartal 2026, in dem der Faktor von 32,1 auf 25,0 fiel.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.032 €/m² | 10,24 €/m² | 32.8 | +3.4% |
| 2023 | 3.924 €/m² | 10,88 €/m² | 30.1 | -8.4% |
| 2024 | 3.684 €/m² | 12,05 €/m² | 25.5 | -15.2% |
| 2025 | 3.590 €/m² | 12,26 €/m² | 24.4 | -4.2% |
| 2026 | 3.698 €/m² | 12,34 €/m² | 25.0 | +2.3% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich die Brühlervorstadt mit 3.195 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von der Altstadt mit 3.945 €/m². Das günstigste Preisniveau weist Rieth mit 2.675 €/m² auf, während Johannesplatz mit 2.954 €/m² ebenfalls deutlich unter dem Durchschnitt liegt.
Die Mietpreise werden von der Altstadt mit 12,65 €/m² und der Brühlervorstadt mit 12,51 €/m² angeführt, während Rieth auch hier mit 11,36 €/m² am günstigsten bleibt. Besonders auffällig ist die unterschiedliche Dynamik bei den Mietpreisen: Während Rieth mit +8,5% und Berliner Platz mit +7,8% deutliche Anstiege verzeichnen, stagnieren die Mieten in den meisten anderen Stadtteilen bei rund 0,3%.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Johannesplatz | 2.955 €/m² | +5.7% | 12,50 €/m² | +0.3% |
| Berliner Platz | 3.240 €/m² | +5.9% | 11,79 €/m² | +7.8% |
| Ilversgehofen | 3.123 €/m² | +5.7% | 12,42 €/m² | +0.3% |
| Rieth | 2.675 €/m² | +5.8% | 11,36 €/m² | +8.5% |
| Altstadt | 3.945 €/m² | +5.7% | 12,65 €/m² | +0.3% |
| Brühlervorstadt | 4.196 €/m² | +5.1% | 12,51 €/m² | +0.2% |
| Marbach | 3.142 €/m² | +4.9% | 12,20 €/m² | +0.3% |
| Johannesvorstadt | 3.103 €/m² | +5.7% | 12,58 €/m² | +0.3% |
| Moskauer Platz | 3.246 €/m² | +5.7% | 12,00 €/m² | +0.3% |
| Roter Berg | 3.250 €/m² | +5.7% | 12,02 €/m² | +0.3% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Erfurt-Andreasvorstadt entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen entwickelten sich von 2.581 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 2.817 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 9,1% entspricht. Der Verlauf zeigt dabei eine deutliche Zweiteilung: Während die Preise bis zum dritten Quartal 2022 auf 2.941 €/m² anstiegen, folgte anschließend eine Korrekturphase mit Rückgängen bis Anfang 2025, bevor sich die Preise auf dem aktuellen Niveau stabilisierten. Die Mietpreise stiegen im gleichen Zeitraum kontinuierlicher von 7,98 €/m² auf 9,54 €/m², was einem Zuwachs von 19,5% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor reduzierte sich von 29,9 im dritten Quartal 2022 auf aktuell 24,6, was auf eine deutlich stärkere Dynamik bei den Mietpreisen im Vergleich zu den Kaufpreisen hinweist. Diese Entwicklung resultiert primär aus den rückläufigen Kaufpreisen seit Ende 2022 bei gleichzeitig stetig steigenden Mieten, wodurch sich die Rentabilität von Wohnungsinvestitionen im Betrachtungszeitraum verbesserte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.866 €/m² | 8,22 €/m² | 29.0 | +6.0% |
| 2023 | 2.728 €/m² | 8,51 €/m² | 26.7 | -8.0% |
| 2024 | 2.725 €/m² | 8,58 €/m² | 26.5 | -0.9% |
| 2025 | 2.755 €/m² | 9,07 €/m² | 25.3 | -4.4% |
| 2026 | 2.796 €/m² | 9,50 €/m² | 24.5 | -3.1% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt die Altstadt mit 3.123 €/m² das höchste Preisniveau, gefolgt von der Brühlervorstadt mit 3.011 €/m². Am günstigsten fällt Rieth mit 2.162 €/m² aus, während Roter Berg mit 2.228 €/m² ebenfalls zu den preiswertesten Stadtteilen zählt.
Die höchsten Mietpreise verzeichnet die Altstadt mit 10,18 €/m², während Ilversgehofen bei 9,05 €/m² und die Brühlervorstadt bei 10,07 €/m² liegen. Bei den Veränderungen zum Vorjahr sticht die Johannesvorstadt mit einem Mietpreisanstieg von 8,6% hervor, während Johannesplatz mit 8,6% ebenfalls einen überdurchschnittlichen Zuwachs verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Johannesplatz | 2.543 €/m² | +5.9% | 8,87 €/m² | +8.6% |
| Berliner Platz | 2.404 €/m² | +5.9% | 7,79 €/m² | +7.8% |
| Ilversgehofen | 2.524 €/m² | +5.9% | 9,05 €/m² | +8.5% |
| Rieth | 2.162 €/m² | +5.8% | 8,28 €/m² | +8.5% |
| Altstadt | 3.123 €/m² | +5.7% | 10,18 €/m² | +8.3% |
| Brühlervorstadt | 3.011 €/m² | +5.4% | 10,07 €/m² | +7.6% |
| Marbach | 2.741 €/m² | +5.4% | 9,72 €/m² | +7.5% |
| Johannesvorstadt | 2.477 €/m² | +5.9% | 9,32 €/m² | +8.6% |
| Moskauer Platz | 2.409 €/m² | +5.9% | 7,93 €/m² | +7.7% |
| Roter Berg | 2.228 €/m² | +5.8% | 8,24 €/m² | +7.7% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Erfurt-Andreasvorstadt.
Aktuelle Grundstückspreise in Erfurt-Andreasvorstadt 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Erfurt-Andreasvorstadt kann man den Bodenrichtwert in Erfurt-Andreasvorstadt heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 278 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 65 €/m² bis 420 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Erfurt-Andreasvorstadt entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Erfurt-Andreasvorstadt
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Erfurt-Andreasvorstadt liegt aktuell bei 12,56 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 3,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser jedoch um 1,8% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,79 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 26,4% gestiegen – von 9,94 €/m² auf 12,56 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,24 €/m² | +4.1% | 9,40 €/m² | 14,59 €/m² |
| 2023 | 10,88 €/m² | +6.2% | 10,13 €/m² | 14,98 €/m² |
| 2024 | 12,05 €/m² | +10.8% | 10,80 €/m² | 17,62 €/m² |
| 2025 | 12,26 €/m² | +1.7% | 11,50 €/m² | 17,25 €/m² |
| 2026 | 12,34 €/m² | +0.7% | 11,78 €/m² | 16,91 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Erfurt-Andreasvorstadt
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Erfurt-Andreasvorstadt liegt aktuell bei 9,54 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,04 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 19,6% gestiegen – von 7,98 €/m² auf 9,54 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,22 €/m² | +2.1% | 6,67 €/m² | 14,06 €/m² |
| 2023 | 8,51 €/m² | +3.5% | 6,94 €/m² | 14,48 €/m² |
| 2024 | 8,58 €/m² | +0.8% | 6,98 €/m² | 14,76 €/m² |
| 2025 | 9,07 €/m² | +5.8% | 7,20 €/m² | 15,88 €/m² |
| 2026 | 9,50 €/m² | +4.7% | 7,74 €/m² | 16,16 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Erfurt-Andreasvorstadt 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Erfurt verzeichnet mit 3.366 €/m² für Häuser und 2.627 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise unter allen betrachteten Standorten, wobei sich die Hauspreise mit +8,5% deutlich dynamischer entwickelten als die Wohnungspreise mit +2,8%. Die Nachbarstädte liegen bei Häusern zwischen 2.151 €/m² in Grammetal und 2.925 €/m² in Elxleben (Sömmerda), während die Wohnungspreise zwischen 1.415 €/m² in Dachwig und 2.065 €/m² in Klettbach rangieren.
Bei den Häusern zeigen mehrere Umlandgemeinden wie Witterda, Elxleben (Sömmerda) und Walschleben mit rund +9,5% sogar noch stärkere Zuwächse als Erfurt, während Grammetal und Klettbach leichte Rückgänge verzeichneten. Die Wohnungspreise entwickelten sich im Umland einheitlich mit +2,2% und damit etwas moderater als in der Landeshauptstadt.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Elxleben (Sömmerda) | 2.926 €/m² | +9.5% | 2.011 €/m² | +2.2% |
| Witterda | 2.655 €/m² | +9.5% | 1.828 €/m² | +2.2% |
| Nesse-Apfelstädt | 2.743 €/m² | +2.3% | 1.723 €/m² | +2.2% |
| Walschleben | 2.670 €/m² | +9.5% | 1.766 €/m² | +2.2% |
| Riethnordhausen | 2.805 €/m² | +9.5% | 1.958 €/m² | +2.2% |
| Klettbach | 2.586 €/m² | -1.7% | 2.066 €/m² | +2.2% |
| Amt Wachsenburg | 2.483 €/m² | +4.8% | 1.436 €/m² | +2.2% |
| Grammetal | 2.151 €/m² | -1.5% | 1.666 €/m² | +2.2% |
| Großrudestedt | 2.634 €/m² | +9.5% | 1.878 €/m² | +2.2% |
| Dachwig | 2.263 €/m² | +2.3% | 1.416 €/m² | +2.2% |
Mietspiegel der Region
Erfurt weist mit 12,08 €/m² die höchsten Mietpreise für Häuser im regionalen Vergleich auf, verzeichnete jedoch als einzige Stadt einen Rückgang von -1,3 % zum Vorjahr, während alle Nachbarstädte moderate Zuwächse zwischen 0,3 % und 0,4 % verzeichneten. Bei Wohnungen liegt Erfurt mit 9,23 €/m² ebenfalls an der Spitze und zeigt mit 6,1 % eine deutliche Steigerung, die nur von Elxleben (Sömmerda), Walschleben, Riethnordhausen und Großrudestedt mit jeweils über 7,0 % übertroffen wird.
Die Nachbarstädte präsentieren sich mit erheblich niedrigeren Mietniveaus, wobei Dachwig bei Häusern mit 9,16 €/m² und bei Wohnungen mit 6,82 €/m² die günstigsten Werte aufweist. Während die Hausmietpreise in den umliegenden Gemeinden weitgehend stabil blieben, zeigten die Wohnungsmärkte ein zweigeteiltes Bild mit starken Steigerungen in den direkten Umlandgemeinden und moderateren Zuwächsen zwischen 2,6 % und 3,5 % in Nesse-Apfelstädt, Klettbach und Amt Wachsenburg.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Elxleben (Sömmerda) | 10,67 €/m² | +0.3% | 9,39 €/m² | +7.2% |
| Witterda | 10,22 €/m² | +0.3% | 8,23 €/m² | +7.2% |
| Nesse-Apfelstädt | 10,68 €/m² | +0.3% | 7,92 €/m² | +2.6% |
| Walschleben | 10,11 €/m² | +0.3% | 9,06 €/m² | +7.2% |
| Riethnordhausen | 10,07 €/m² | +0.4% | 8,88 €/m² | +7.1% |
| Klettbach | 11,14 €/m² | +0.3% | 7,45 €/m² | +3.3% |
| Amt Wachsenburg | 9,76 €/m² | +0.3% | 7,17 €/m² | +3.5% |
| Grammetal | 11,08 €/m² | +0.3% | 7,39 €/m² | +3.4% |
| Großrudestedt | 9,95 €/m² | +0.3% | 7,41 €/m² | +7.2% |
| Dachwig | 9,16 €/m² | +0.3% | 6,82 €/m² | +2.6% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Erfurt-Andreasvorstadt?
Die Immobilienpreise in Erfurt-Andreasvorstadt werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Erfurt-Andreasvorstadt besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Erfurt-Andreasvorstadt
Die Hauspreise in Erfurt-Andreasvorstadt sind von 3.715 €/m² Q2 2025 auf 3.775 €/m² gestiegen (1,62%). Die Wohnungspreise sind von 2.581 €/m² auf 2.817 €/m² gestiegen (9,14%).
Aktuell kosten Häuser in Erfurt-Andreasvorstadt durchschnittlich 3.775 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.817 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 278 €/m² mit einer Preisspanne von 65 - 420 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 8,11% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,27%. Die Mietpreise für Häuser in Erfurt-Andreasvorstadt haben sich um -1,8% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,53% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Erfurt-Andreasvorstadt liegt aktuell bei 25 (Q2 2026), während er für Wohnungen 24,6 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Erfurt-Andreasvorstadt ihren Höchstwert von 4.183 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 3.492 €/m² im Q2 2025. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.941 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.581 €/m² im Q3 2021.